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Warum ist es zwischen Mann und Frau so kompliziert geworden?


Ha****

Empfohlener Beitrag

vor 12 Minuten, schrieb Toy4her:

Ich finde ja gar nicht, das es kompliziert geworden ist. 🤷🏻‍♂️

Vermutlich ist es schwierig, wenn man sich krampfhaft an irgendwelchen vorstellen festhält und dabei missachtet, das gegenüber eine Person mit mutmaßlich anderen Vorstellungen und Bedürfnissen ist.
 
Wenn man neugierig auf Menschen bleibt und 1x mehr die Ohren spitz (zuhört…) und nachdenkt, als man irgendwelchen Klischees nacheifert wird es wohl sich mit dem zwischenmenschlichen Austausch besser laufen.

Man kann natürlich auch auf seiner Sicht der Dinge beharren und sich zeitlebens über die dadurch bestärkten Schwierigkeiten (wie Datingfrust, Einsamkeit etc.) echauffieren.  

 

👍

Der Mensch ist und bleibt ein Gewohnheitstier und viele Menschen tun sich mit Veränderungen schwer. Sie haben Angst. Sie bleiben wie und wer sie sind und fordern das Recht ein, so akzeptiert zu werden. Kann man machen.

Aber es ist eben häufig(er) inkompatibel und dann muss man ein passendes Gegenstück mit ähnlichem Mindset gefunden werden. Die Erkenntnis dafür zu erlangen, gelingt leider vielen erst gar nicht.

 

 

Vor 1 Stunde, schrieb Toy4her:

Ich finde ja gar nicht, das es kompliziert geworden ist. 🤷🏻‍♂️

Vermutlich ist es schwierig, wenn man sich krampfhaft an irgendwelchen vorstellen festhält und dabei missachtet, das gegenüber eine Person mit mutmaßlich anderen Vorstellungen und Bedürfnissen ist.
 
Wenn man neugierig auf Menschen bleibt und 1x mehr die Ohren spitz (zuhört…) und nachdenkt, als man irgendwelchen Klischees nacheifert wird es wohl sich mit dem zwischenmenschlichen Austausch besser laufen.

Man kann natürlich auch auf seiner Sicht der Dinge beharren und sich zeitlebens über die dadurch bestärkten Schwierigkeiten (wie Datingfrust, Einsamkeit etc.) echauffieren.  

 

Ich fand halt einfach ziemlich kompliziert. 1. Bin der "magnetischen" Anziehung gefolgt, ohne Checklist wichtiger Gemeinsamkeiten, ohne Ahnung von Red Flag. Und habe festgestellt, ich bin auch ein Magnet für tiefst persönlichkeitsgestörte Menschen. Die sich von mir angezogen fühlen. Aber gut tut das keiner Seite. 2. Ja, das waren Menschen. Auch sehr unterschiedliche, nicht nur negativ, auch positiv geladene. Nicht einer war ein Kühlschrank. Keiner ein Portfolio oder Potpourrie. Das hat sich dann jeweils entwickelt. Und das war immer sexuell inkompatibel für mich. Ganz, ganz selten mal zufällig ein bisschen gut. Aber ohne Kinkabgleich vorab dachte ich beim Akt da an Rom. Baumärkte. Hätte lieber Artikel über esoterischen Magnetismus oder so gelesen, um mich zu amüsieren. Die Nähe verschwand jedes Mal mehr. 3. Kommunikation hat nie etwas verbessert bei Inkompatibilität, war immer verschwendete Zeit. Je mehr ich kommuniziere, desto mehr bin ich genervt vom Gegenüber. Einfach mal die Fresse halten ist geil, sonst kommuniziert es die Nähe weg, und ich suche das Weite. Oft ist es so viel barmherziger, nicht zu kommunizieren, was man denkt, sondern sich von der wirklichen Begegnung zurückzuziehen, eh man sich echt an die Gurgel geht. Das Unausgesprochene kann so sexy sein - alles zerreden, da vergeht mir alles. Dann tauche ich lieber ab. In mir. Mach da Gefühle mit mir aus. Denk mir meinen Teil.

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Silky:

Angst

Eine der stärksten Macht, die unser Bewusstsein beeinflusst. 

Das stimmt; Angst hat die größte Macht auf die Menschen und auf ihr Verhalten. 

Ich habe von klein auf gelernt- auch wenn ich Angst habe, mittendurch zu gehen. Angst war erlaubt, galt aber nie als Ausrede.

Ich denke gerade darüber nach, was der innere Kompass sein soll? 

bearbeitet von Rosenrot82
vor 22 Minuten, schrieb Marushko:

@@BP139, nbsp;pure Verständnis Frage: hab ich das richtig verstanden das du meinst das “progressiv” von einigen als konservativ verstanden wird?

Was ich meine ist, dass "progressiv" gerne als positiv konnotiertes Label für eine bestimmte Ideologie missbraucht wird. Andere sind dann "konservativ" -also mit anderen Worten rückständig, altbacken, längst überholte "Dinosaurier", die Werte vertreten, die allesamt negativ konnotiert sind.

Für mich bedeutet aber progressiv einfach fortschrittlich und das kann zum Beispiel genauso in die Richtung gehen, die die "progressiv" sich wähnenden als "konservativ" betitulieren ;)

Daher hat dieses "progressiv", das Ideologen meinen, nichts mit dem Bildungsgrad zu tun, wie behauptet wurde - außer man würde sich einzig und allein auf "Geisteswissenschaften" beschränken und zum Beispiel MINT-Fächer außen vor lassen.

Vor 2 Minuten , schrieb BP139:

Was ich meine ist, dass "progressiv" gerne als positiv konnotiertes Label für eine bestimmte Ideologie missbraucht wird. Andere sind dann "konservativ" -also mit anderen Worten rückständig, altbacken, längst überholte "Dinosaurier", die Werte vertreten, die allesamt negativ konnotiert sind.

Für mich bedeutet aber progressiv einfach fortschrittlich und das kann zum Beispiel genauso in die Richtung gehen, die die "progressiv" sich wähnenden als "konservativ" betitulieren

Daher hat dieses "progressiv", das Ideologen meinen, nichts mit dem Bildungsgrad zu tun, wie behauptet wurde - außer man würde sich einzig und allein auf "Geisteswissenschaften" beschränken und zum Beispiel MINT-Fächer außen vor lassen.

Danke für die Antwort. Zur Kenntnis genommen.

Ich denke die Komplikationen zwischen Mann und Frau sind real gar nicht so kompliziert sondern sie werden kompliziert, scheinbar unlösbar, betrachtet.

Der Erwartungshorizont ist vermutlich zu hoch angesetzt, zu breit gefächert. Das Verlangen nach 100% Übereinstimmung, der Abdeckung eigener Bedürfnisse steht häufig im Vordergrund. Vorstellungen müssen von vornherein erfüllt werden. Die Option sich aufeinander einzuspielen, der Mut sich auch mal auf unbekanntes einzulassen, das Aushalten des Anderen, scheint nicht mehr breit gegeben zu sein. Das Verlassen der eigenen Komfortzone, mal etwas leisten zu müssen um eine soziale Verbindung herzustellen oder zu erhalten scheint zu anstrengend, es wird nach dem Silbertablett mit entsprechender Präsentation Ausschau gehalten. Sicherheit vor Neugier, Vorurteil vor Erfahrung, Bequemlichkeit vor Anstrengung.

Das Gewinnstreben und die Selbstverwirklichung aus unserem Wirtschaftsleben ist in die Sozialisation also der Prägung der Individuen übergegangen. Man will den besten Partner mit dem geringsten Aufwand und dem niedrigsten Widerstand.

Geben ist seeliger denn nehmen, war und ist immer noch eine Orientierung für das gute Miteinander von Menschen wenn wir daran festhalten gibt es Hoffnung.

vor 12 Stunden, schrieb DreamGirlYuki:

 

Leider ist es immer noch in vielen Köpfen das automatisch die Frau dafür verantwortlich ist. Leider. Auch Thema Kinder Erziehung. Väter auf dem Spielplatz. Boor Was ist das für ein toller Vater. Mutter auf dem Spielplatz eine normale Mutter. Leider. Gesellschaft ist Haushalt oder eben auch Kinder Erziehung immer noch eher Frauen Sache. Besonders in Beziehungen. Gleichzeitig haben auf diese Verteilung Frauen immer weniger Lust ist sind immer weniger davon abhängig. Wenn beide Vollzeit arbeiten hat das gerecht aufgeteilt zu werden. In der Realität (und da kann man jede Statik oder Befragung zitieren) aber übernimmt die Frau mehr Anteil und Verantwortung. In wie vielen Paaren kocht die Frau das Abendessen? Fast immer oder immer. Wie oft macht eine Frau mehr am Haushalt. Hab so ein pflegefall im Freundeskreis. Seine Frau macht den gesamten Haushalt, weil ist ja Frauen Sache. Das zeigen auch Statistiken oder eben Befragungen zu dem Thema. Auch meine eigene Erfahrung mit der Gesellschaft. Und das ist einfach das, was immer weniger Frauen wollen. Auch wenn du da vielleicht anders bist. Vielleicht, weil ich dich nicht kenne und nur nach deinem Wort gehen kann. Also bitte nicht böse nehmen. Auch das ändert ja nichts an Gesellschaftlichen Normen und Wandel der Normen.

ich kann nur von mich sprechen ... ich habe schon mit 8Jahren meine Klamotten gewaschen und mein Zimmer in Ordnung gehalten , auch beim kochen war ich stets dabei ... ab 18j meine eigene Bude und mit 20 mein Eigenheim , alles alleine gestemmt , keine Hilfe von Feindkomtakten >Haus , Hof , mit Fellkindern ... dazu noch Ehrenamtliche Tätigkeiten bei der Tafel , und Jugendbetreung ... zudem noch bei Nachbarn geholfen wenn zb. wegen der Krankheit der Haushalt oder Garten liegen blieb ... also - es gibt bestimmt bessere Männer die viel mehr können und leisten als ich 

Vor 5 Minuten , schrieb Stefan76:

ich kann nur von mich sprechen ... ich habe schon mit 8Jahren meine Klamotten gewaschen und mein Zimmer in Ordnung gehalten , auch beim kochen war ich stets dabei ... ab 18j meine eigene Bude und mit 20 mein Eigenheim , alles alleine gestemmt , keine Hilfe von Feindkomtakten >Haus , Hof , mit Fellkindern ... dazu noch Ehrenamtliche Tätigkeiten bei der Tafel , und Jugendbetreung ... zudem noch bei Nachbarn geholfen wenn zb. wegen der Krankheit der Haushalt oder Garten liegen blieb ... also - es gibt bestimmt bessere Männer die viel mehr können und leisten als ich 

Ich sagte ja auch nichts von allen Männern sondern sprach von gesellschaftlichen Normen die bis heute wirken.

vor 1 Stunde, schrieb Aberration:

*Greift in den Eimer Popcorn, nimmt einen Schluck Limo...

Das solltest du nicht zur Gewohnheit werden lassen. Ist eine ungesunde Lebensweise ^^

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