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Viele Subs haben eine schlechte Erwartung vorher gehabt ?


Empfohlener Beitrag

vor 5 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Du stellst dich einfach hier hin und hast selbst höchstwahrscheinlich keinerlei Berührungspunkte mit dieser Thematik, will heißen dass Menschen die im Trauma aufwachsen mussten keine andere Wahl hatten. 

An alle die sich davon betroffen fühlen, ich fühle euch.

Lasst die allwissenden einfach Schwurbeln, wer die Wahrheit kennt 🙏 kennt die Bedeutung. 

Ich hab Traumata erlebt, genug. 

Dennoch ist es Fakt das es das nicht gibt. 

Ein *ich tu alles was Aggressor verlangt * ist nicht romantisch und keine Liebe... 

Nette Unterstellung. 

Gerade eben, schrieb Alexiel_Mistress:

Ich hab Traumata erlebt, genug. 

Dennoch ist es Fakt das es das nicht gibt. 

Ein *ich tu alles was Aggressor verlangt * ist nicht romantisch und keine Liebe... 

Nette Unterstellung. 

Du hast überhaupt nichts verstanden. Das ist echt mehr als schade.

Leider haben wir für dieses Thema keine Trigger-Warnung bekommen. 

Passt alle gut auf euch auf.

Vor 28 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Quelle Ki

Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen oder ***en ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen.

Ursprung und DefinitionDer Auslöser: Der Begriff geht auf ein Banküberfall-Drama im August 1973 in Stockholm zurück, bei dem Geiseln tagelang in einem Tresorraum festgehalten wurden und am Ende Sympathie für die Täter zeigten.

Schutzmechanismus: Das Verhalten gilt als unbewusste Überlebensstrategie in extremer Todesangst, um die Bedrohungssituation psychisch erträglicher zu machen.Merkmale: Dazu gehören Zuneigung zum Peiniger, die Rationalisierung von Missbrauch sowie Ablehnung gegenüber helfenden Außenstehenden oder der Polizei.

Wissenschaftliche KritikKeine offizielle Diagnose: Das Phänomen steht in keinem medizinischen Diagnoseschlüssel (wie dem ICD oder DSM) als eigenständige psychische Störung.Zweifel an Existenz: Viele Fachleute betrachten es eher als mediales Schlagwort denn als belegtes Syndrom, da empirische Belege fehlen und es die Verantwortung oft einseitig dem Opfer zuschreibt.

Quelle Ki.

 

Das Stockholm Syndrom ist keine offizielle  Diagnose. 

Was ich hervorheben möchte ist, dass es ein Überlebensmechanismus ist, der absolut real ist.

Sich hier immer wieder hinzustellen und zu behaupten, dass es das nicht geben würde- ist mehr als beleidigend für die Opfer die über Jahre und Jahrzehnte traumatisiert wurden und die keine andere Chance hatten - als alles zu tun was in ihrer Macht stand um zu überleben. 

Das Stockholmsyndrom in der Art gibt es nicht. Es gibt Opfer die alles getan haben um zu überleben ja . Aber so wie es dargestellt wird wird das Verhältnis zum Täter romantisiert… ungefähr so wie bei einer “ Triggerwarnung”


*** wo es dem Opfer nacher doch gefallen haben soll.

vor 1 Minute, schrieb Arasjal:

 

Das Stockholmsyndrom in der Art gibt es nicht. Es gibt Opfer die alles getan haben um zu überleben ja . Aber so wie es dargestellt wird wird das Verhältnis zum Täter romantisiert… ungefähr so wie bei einer “ Triggerwarnung”


*** wo es dem Opfer nacher doch gefallen haben soll.

Das ist der Punkt. Dass es von "außenstehenden" gegen die Opfer verwendet wurde. Und da hast du recht.

Aber es einfach in seiner Existens -ab zu tun, das ist nicht richtig und mehr als verletzend.

Vor 6 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Das ist der Punkt. Dass es von "außenstehenden" gegen die Opfer verwendet wurde. Und da hast du recht.

Aber es einfach in seiner Existens -ab zu tun, das ist nicht richtig und mehr als verletzend.

Der Begriff beschreibt aber das was von außendtehenden gegen das Opfer angewandt wird. Das ist die Definition 😉 und von daher ist es nicht existent. Du verteidigst hier gerade das Narativ indem du genau das Wort verwendet. Dennoch mag es individuelle Schutzmaßnahmen geben im überlebenskampf. Vielleicht sogar eine Art Persönlichkeitssbspaltung etc…

(bearbeitet)
vor 5 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Der Begriff beschreibt aber das was von außendtehenden gegen das Opfer angewandt wird. Das ist die Definition 😉 und von daher ist es nicht existent. Du verteidigst hier gerade das Narativ indem du genau das Wort verwendet. Dennoch mag es individuelle Schutzmaßnahmen geben im überlebenskampf. Vielleicht sogar eine Art Persönlichkeitssbspaltung etc…

Ich verteidige die Wahrheit. 

Und was du jetzt sagst, dass es genau dazu da ist um gegen Opfer angewandt zu werden, ist nun mal nicht die ganze Wahrheit.

 

bearbeitet von Rosenrot82
Vor 5 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Ich verteidige die Wahrheit. 

Und was du jetzt sagst, dass es genau dazu da ist um gegen Opfer angewandt zu werden, ist nun mal nicht die ganze Wahrheit.

 

Oki🤷‍♀️ es gibt bei misbräuchlichen Beziehungen den Begriff Traumabindung (Traumabonding) der Erforscht ist und diese Symptomatik ausreichend und ohne Vorurteile beleuchtet. Warum also nicht lieber den benutzen. Weil der andere durch Krimis geläufiger ist?😉

Gerade eben, schrieb Arasjal:

Weil der andere durch Krimis geläufiger ist?😉

 

Arasjal , ich habe ein Herz. Hast du auch eines? Falls ja, hörst du jetzt an dieser Stelle auf damit, so zu tun als hättest du keines.

Vor 3 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Arasjal , ich habe ein Herz. Hast du auch eines? Falls ja, hörst du jetzt an dieser Stelle auf damit, so zu tun als hättest du keines.

Ich auch🤷‍♀️ dennoch ändert es nicht an der Tatsache 😊 und mal erlich das du hier versuchst einen so beschmutzten Begriff durch zu boxen der nicht ohne Grund bei Psychologen und auch Opfern stark umstritten ist …. Naja das Organ wird bei dir nur für die Blutversorgung sein.

(bearbeitet)

@Rosenrot82

Du sprichst den opfern, auf denen das Syndrom gegründet wurde, also ab das sie die wahrheit sagten? 

Es ist dokumentiert das keine von ihnen zum Zeitpunkt der Tat in die Täter verliebt waren oder romantische Gefühle hatten. 

Sie haben um ihr Leben gekämpft und alles getan damit sie nicht auch erschossen werden... 

Du sprichst mir meine Vergangenheit an... 

Du sprichst Arasjal ihre Erfahrungen ab 

Wo ist dein Herz?! 

Du verteidigst ein Wort das es nur gibt weil Menschen ihren Job nicht gemacht haben und nichts mit der Wahrheit zu tun hat 

bearbeitet von Alexiel_Mistress

Oder um es anders zu erklären 

Das narrativ Stockholm besagt 

Frauen sind nicht klug genug um alles zu tun was in ihrer Macht steht um am Leben zu bleiben das müssen ihre Emotionen sein anders geht's nicht. Frauen können ja nur emotional sein. 

Und darum ist dieses narrativ falsch. 

 

Vor 6 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

@Rosenrot82

Du sprichst den opfern, auf denen das Syndrom gegründet wurde, also ab das sie die wahrheit sagten? 

Es ist dokumentiert das keine von ihnen zum Zeitpunkt der Tat in die Täter verliebt waren oder romantische Gefühle hatten. 

Sie haben um ihr Leben gekämpft und alles getan damit sie nicht auch erschossen werden... 

Du sprichst mir meine Vergangenheit an... 

Du sprichst Arasjal ihre Erfahrungen ab 

Wo ist dein Herz?! 

Du verteidigst ein Wort das es nur gibt weil Menschen ihren Job nicht gemacht haben und nichts mit der Wahrheit zu tun hat 

Zumal es auch von einer Person kommt die keine Rücksicht auf irgend jemanden nimmt… und das auch klar mehrfach kommuniziert und auch kommuniziert hat 🤷‍♀️ heute stellt sie sich vermeintlich hinter die Opfer morgen muss man keine Rücksicht nehmen…fällt halt auf

Vor 5 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Quelle Ki

Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen oder ***en ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen.

Ursprung und DefinitionDer Auslöser: Der Begriff geht auf ein Banküberfall-Drama im August 1973 in Stockholm zurück, bei dem Geiseln tagelang in einem Tresorraum festgehalten wurden und am Ende Sympathie für die Täter zeigten.

Schutzmechanismus: Das Verhalten gilt als unbewusste Überlebensstrategie in extremer Todesangst, um die Bedrohungssituation psychisch erträglicher zu machen.Merkmale: Dazu gehören Zuneigung zum Peiniger, die Rationalisierung von Missbrauch sowie Ablehnung gegenüber helfenden Außenstehenden oder der Polizei.

Wissenschaftliche KritikKeine offizielle Diagnose: Das Phänomen steht in keinem medizinischen Diagnoseschlüssel (wie dem ICD oder DSM) als eigenständige psychische Störung.Zweifel an Existenz: Viele Fachleute betrachten es eher als mediales Schlagwort denn als belegtes Syndrom, da empirische Belege fehlen und es die Verantwortung oft einseitig dem Opfer zuschreibt.

Quelle Ki.

 

Das Stockholm Syndrom ist keine offizielle  Diagnose. 

Was ich hervorheben möchte ist, dass es ein Überlebensmechanismus ist, der absolut real ist.

Sich hier immer wieder hinzustellen und zu behaupten, dass es das nicht geben würde- ist mehr als beleidigend für die Opfer die über Jahre und Jahrzehnte traumatisiert wurden und die keine andere Chance hatten - als alles zu tun was in ihrer Macht stand um zu überleben. 

Auf der Partnerseite von fet hat zuletzt auch eine Person versucht mit KI zu beweisen das es Viren nicht gibt. KI sagt das es Viren nicht gibt. Wie bei dir zeigt es aber zwei dinge. A falsche Nutzung von KI. B fehler quote von KI liegt bei über 30% bis hin zu über 60%. Jetzt befassen wir uns mal mit Tatsachen und Fakten. Ein solches Syndrom wurde nie bei auch nur einer einzigen Person diagnostiziert. Wie auc, denn eine solche Diagnose gibt es in keinem ICD Diagnose Schlüssel. Somit ist schon mal Fakt, dass es ein solches Syndrom medizinisch nicht gibt. Es gibt auch keine Studien dazu, die ein solches Syndrom beweisen oder erahnen lassen. Fakt keine Meinung. Desweiteren hatte der Psychologe der das der Presse erzählt hat. Das die Opfer an der Geiselnahme dieses Syndrom hätten nie mit den opfern gesprochen. Keines der Opfer berichtete über positive Gefühle für die Täter. Sie kritisierten lediglich das Vorgehen der Polizei. Welches auch zu kritisieren war. Denn aus einer einfachen Geiselnahme machte die Polizei eine tagelangen Tortur mit mehrfacher Gefährdung der Geiseln. Und weil sie das kritisiert haben, diskreditiere ein Psychologe die Geiseln. Ohne mit ihnen zu sprechen. Also halten wir fest. Nur weil irgendwer was behauptet, ist dem noch nicht so. Erst recht bei KI.

Zumal die Opfer sich selbst von so einer möchtegern Diagnose distanziert haben und dagegen ankämpfen mussten und Taten.

Vor 5 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Quelle Ki

Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen oder ***en ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen.

Ursprung und DefinitionDer Auslöser: Der Begriff geht auf ein Banküberfall-Drama im August 1973 in Stockholm zurück, bei dem Geiseln tagelang in einem Tresorraum festgehalten wurden und am Ende Sympathie für die Täter zeigten.

Schutzmechanismus: Das Verhalten gilt als unbewusste Überlebensstrategie in extremer Todesangst, um die Bedrohungssituation psychisch erträglicher zu machen.Merkmale: Dazu gehören Zuneigung zum Peiniger, die Rationalisierung von Missbrauch sowie Ablehnung gegenüber helfenden Außenstehenden oder der Polizei.

Wissenschaftliche KritikKeine offizielle Diagnose: Das Phänomen steht in keinem medizinischen Diagnoseschlüssel (wie dem ICD oder DSM) als eigenständige psychische Störung.Zweifel an Existenz: Viele Fachleute betrachten es eher als mediales Schlagwort denn als belegtes Syndrom, da empirische Belege fehlen und es die Verantwortung oft einseitig dem Opfer zuschreibt.

Quelle Ki.

 

Das Stockholm Syndrom ist keine offizielle  Diagnose. 

Was ich hervorheben möchte ist, dass es ein Überlebensmechanismus ist, der absolut real ist.

Sich hier immer wieder hinzustellen und zu behaupten, dass es das nicht geben würde- ist mehr als beleidigend für die Opfer die über Jahre und Jahrzehnte traumatisiert wurden und die keine andere Chance hatten - als alles zu tun was in ihrer Macht stand um zu überleben. 

P.s. Ich zitiere jetzt deine eigene Aussage.
,,Das Phänomen steht in keinem medizinischen Diagnoseschlüssel (wie dem ICD oder DSM) als eigenständige psychische Störung. Zweifel an Existenz: Viele Fachleute betrachten es eher als Mediales Schlagwort denn als belegtes Syndrom, da empirische Belege fehlen und es die Verantwortung oft einseitig dem Opfer zuschreiben."
Das schreibt deine KI und du und genau das ist, was Arasjal und Alexiel schreiben. Du aber versuchst als falsch darzustellen obwohl es deine eigene quelle sagt. Hast du dein KI überhaupt selbst gelesen?🙃

vor 8 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

 

P.s. Ich zitiere jetzt deine eigene Aussage.
,,Das Phänomen steht in keinem medizinischen Diagnoseschlüssel (wie dem ICD oder DSM) als eigenständige psychische Störung. Zweifel an Existenz: Viele Fachleute betrachten es eher als Mediales Schlagwort denn als belegtes Syndrom, da empirische Belege fehlen und es die Verantwortung oft einseitig dem Opfer zuschreiben."
Das schreibt deine KI und du und genau das ist, was Arasjal und Alexiel schreiben. Du aber versuchst als falsch darzustellen obwohl es deine eigene quelle sagt. Hast du dein KI überhaupt selbst gelesen?🙃

Hab mal meine ki gefragt und die sagte mir sofort Unsinn... Kommt drauf an was man vorher gesucht und besucht hat da ich ja lieber meine Fakten aus Fachbereichen/Seiten hole 🤔 

Untetanderen hatte meine ki sofort Bezug auf Wiki und Medizin Seiten verwiesen (Quellen Angaben) 😉 schon seltsam... 

Vor 3 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Hab mal meine ki gefragt und die sagte mir sofort Unsinn... Kommt drauf an was man vorher gesucht und besucht hat da ich ja lieber meine Fakten aus Fachbereichen/Seiten hole 🤔 

Untetanderen hatte meine ki sofort Bezug auf Wiki und Medizin Seiten verwiesen (Quellen Angaben) 😉 schon seltsam... 

Ich kann die KI fragen ob es das Syndrom gibt oder nach Beweise für das Syndrom fragen. Ersteres wird KI sagen, dass es das nicht gibt. Zweiteres wird sie KI ,,Beweise" für ein solches Syndrom liefern. KI kann man genauso falsch benutzen wie ein Hammer.

Fühlt sich das eigentlich gut an, wenn ihr zu dritt jemanden platt macht? 

 

Machen wir nicht. Es wurde lediglich sachlich gegen argumentiert. Mit Fakten und Tatsachen, die deine eigene KI benennt. So nebenbei.

Aber warum jetzt Opfer Rolle? Weil man dir nicht Recht gibt? Du hast das Thema wieder aufgemacht, nachdem es weiter oben schon aus diskutiert wurde. Also wunder dich nicht, dass man es nicht so stehen lässt. Deswegen bist du nicht in der Opfer Rolle.

Dafür braucht es keine 3 Personen 😉😊 vielleicht ecken einige Menschen mit ihren Aussagen gleich bei mehreren an🤷‍♀️.

vor 1 Minute, schrieb Arasjal:

Dafür braucht es keine 3 Personen 😉😊 vielleicht ecken einige Menschen mit ihren Aussagen gleich bei mehreren an🤷‍♀️.

Also ist das reiner Zufall, dass ihr das immer im Dreiergespann seid?

vor 23 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Fühlt sich das eigentlich gut an, wenn ihr zu dritt jemanden platt macht? 

 

Fühlt es sich gut an Opfer ihre Erfahrungen abzubrechen? 

Wir machen dich nicht platt wir versuchen dir zu zeigen das da ein Fehler passiert ist und deine Verknüpfung zu diesen unsäglichen Wort veraltet und frauenfeindlich ist um nicht zu sagen sexsitisch.... 

Gerade eben, schrieb Rosenrot82:

Also ist das reiner Zufall, dass ihr das immer im Dreiergespann seid?

Das forum ist nicht so groß und wir waren schon vorher im thema und werden natürlich benachrichtigt bei neuen Kommentaren... Weisst du auch.. 

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