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Ich verdiene Submission


Eiskalt

Empfohlener Beitrag

Ich kann meine Perspektive nicht einfach wechseln und will es auch nicht. Dass Submission dem gegeben wird , der es sich verdient hat, trifft auf mich als Person nicht zu. Alles was ich bewußt entscheide, wird über kurz oder lang in einem Desaster enden. Das kann natürlich auch sehr ansprechend sein, ist aber für mich in Verbindung zu Menschen einfach nicht angebracht. 

Was genommen wird - gebe ich freiwillig.

Um was gebeten wird- das kann gerne versucht werden, sich zu verdienen.  

Schwierig, das würde bedeuten das Miteinander ist grundsätzlich an Bedingungen geknüpft. Ich persönlich habe da meine Probleme. Natürlich kann man Bedingungen schaffen und wenn diese nicht erfüllt sind mit dem Mindset rausgehen „meine Führung oder Submission ist hier nicht verdient“, aber dann gibt man weder sich noch dem gegenüber nicht den Raum frei zu sein in der eigenen Identität. Sowohl das Gefühl von Sicherheit als auch das Gefühl angenommen zu werden ist abhängig davon ob man nach Ansprüchen funktioniert.
Nicht zu verwechseln ist das mit der eigenen Vorstellung und Grenzen bzgl des Miteinander, ich kann Punkte und Grundsätze haben die ich aber in jedem Miteinander setze z.b Treue oder offene Kommunikation usw. Sind aber mMn keine Bedingungen, eher eigene Vorstellungen und Möglichkeiten wie ich Bindungen lebe

vor 1 Minute, schrieb Rosenrot82:

Was genommen wird - gebe ich freiwillig.

Um was gebeten wird- das kann gerne versucht werden, sich zu verdienen.  

und jetzt nochmal ohne KI

Gerade eben, schrieb Wolfspaar3101:

und jetzt nochmal ohne KI

Ich kennzeichne Texte immer sollte ich KI nutzen. Und ich finde es bedauerlich, dass es im Forum keine KI Kennzeichnungspflicht gibt.

Das ist einfach unnötig kompliziert...

Es heißt ja Dynamik, weil es sich ständig verändert und man sich gegenseitig beeinflusst.

Devotion ist ja keine Dienstleistung, sondern ein Bedürfnis, das einen Empfänger braucht, dem man nützlich sein kann - da ist aber meist die zwischenmenschliche Beziehung zueinander entscheidend. Da muss ich erstmal nichts weiter tun als einfach nur ein Kerl zu sein, den sie toll findet. Und an dem Punkt fängt es an sich zu entwickeln, je nachdem wie gut ich beobachte und verstehe mehr oder weniger schnell...

In einem anderen Thema hatte ich schonmal geschrieben, dass es ganz einfach ist, wenn man sich gegenseitig zuhört und sich wirklich sieht.

Das ist am Ende einfach eine ganz normale Beziehung, in der beide ihre Zwischenmenschlichkeit nur etwas anders zum Ausdruck bringen als die Mehrheit der Bevölkerung.

That's it - no magic 

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