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Sub oder Dom?


maxjump

Empfohlener Beitrag

Ich bin ganz klar Sub. Ich denke das ist einfach eine Einstellung, die man eben hat. Ich könnte mir nie vorstellen dominant zu sein. Es gibt Leute die beides können, aber ich gehöre nicht dazu…

Also ich sehe mich ganz normal - bis auf meinen Fetisch ***en. Daher suche ich Kontakte auf Augenhöhe zu ***geilen, ansonsten auch ganz normalen Frauen. Scheint es aber hier nicht (mehr) zu geben. Inzwischen geht es hier fast ausschließlich um BDSM, obwohl die Seite ja immer noch "Fetisch" heißt.

Ich nehme gerne die Rolle des Sub ein. Ich ordne mich unter und teste gerne auch mal die Grenzen. Dadurch kann ich als Sub den Verlauf zumindest beeinflussen. Besonders Rollenspiele mit Machtgefälle bieten hier viele Möglichkeiten, gerade wenn es keine Dauerbeziehung ist. Die Einschränkungen der Sinne als Sub ist für mich sehr interessant.
Als Dom bin ich wahrscheinlich zu liebevoll und kann meine inneren Werte hier schwieriger überwinden.

Wer sich das aussuchen kann, spielt es. Mag für viele ein tolles Spiel sein, aber eben nur gespielt… für mich ist es allerdings kein Spiel. Wir leben unsere Gefühle und unser BDSM. In der Beziehung auf Augenhöhe und in der Session bin ich Sub, wenn die Brat keine anderen Pläne hat 🤣 allerdings ist bei uns immer klar; Er ist Dom, ich bin Sub.

Vor 33 Minuten , schrieb S_Rose:

Dem möchte ich bedingt widersprechen. "Nach Lust und Laune frei entscheiden" würde ich tatsächlich auch als rolle ansehen, bei vielen switches kommt es aber tatsächlich auf die Chemie mit dem Gegenüber an.

Du darfst natürlich gerne widersprechen ☺️ ändert nur nichts an meiner Meinung 🤷🏻‍♀️ habe auch mein Leben lang gedacht, ich bin dominant…. Bis „er“ kam… 🤷🏻‍♀️

Vor 13 Stunden, schrieb S_Rose:

Dem möchte ich bedingt widersprechen. "Nach Lust und Laune frei entscheiden" würde ich tatsächlich auch als rolle ansehen, bei vielen switches kommt es aber tatsächlich auf die Chemie mit dem Gegenüber an.

Oder auf die eigenen Bedürfnisse in dem Moment.

  • 3 Wochen später...

Ich finde, ein guter Dom zeichnet sich vor allem durch Empathie, Verantwortungsbewusstsein, klare Kommunikation und Respekt aus. Man sollte die Bedürfnisse und Grenzen des Subs verstehen, Sicherheit vermitteln und gleichzeitig konsequent und souverän auftreten können. Für mich geht es nicht darum, möglichst streng zu sein, sondern Vertrauen aufzubauen, die Dynamik gemeinsam zu gestalten und immer auf Augenhöhe miteinander zu kommunizieren. Genauso sollte ein guter Sub ehrlich, zuverlässig und in der Lage sein, seine Wünsche und Grenzen klar zu äußern. Am Ende kommt es nicht auf die Rolle allein an, sondern darauf, dass die Chemie stimmt und beide respektvoll miteinander umgehen.

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