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Hingabe oder Grenzüberschreitung, wer trägt die Verantwortung?


Ve****

Empfohlener Beitrag

Am 30.10.2026 at 14:11, schrieb TaliX:

 

So sexy war der nun auch nicht, optisch. Also schon gutaussehend, aber auch verlebt und etwas "drüber". Deswegen drei Dates, weil ich mir absolut nicht sicher war. Ich hatte etwas ,"Schmetterlinge im Bauch", die immer mit Verliebtheit assoziiert werden, aber auch bei latenter Gefahr auftreten, vom Gefühl her aber gleich. Ab der Info, dass er mit Ex-Studentinnen korpuliert, wuchs mein Widerwillen. Dann kam das mit den Dom=Marionette. Er wurde auch immer garstiger, weil ich ihn nicht anhimmelte. Mir tun die Ex-Studentinnen sehr leid, aber selbst wenn ich ne Schmierkampagne gemacht hätte, der hätte die trotzdem weitereingeseift. Erst recht, wenn als notorischer Don Juan verschrien, vor dem gewarnt wird. Abgesehen davon, dass ich keine Schmierkampagnen mag.

Kompliment an dein Bauchgefühl, das klingt sehr danach, dass du dich da vor ernsten Problemen geschützt hast. 
Leider gibts wirklich auch problematische Leute auf der Welt, das darf man nie vergessen. 
Dieses Jahr hat die Polizei einen internationalen Sadistenring hochgenommen, die mit Erpressung etc gearbeitet haben. 
Da ist mir schon anders geworden als ich davon gehört habe, dass die Jugendliche so dazu zwangen sich selbst zu verletzen.   

Vor 25 Minuten , schrieb Aldursauge:

Kompliment an dein Bauchgefühl, das klingt sehr danach, dass du dich da vor ernsten Problemen geschützt hast. 
Leider gibts wirklich auch problematische Leute auf der Welt, das darf man nie vergessen. 
Dieses Jahr hat die Polizei einen internationalen Sadistenring hochgenommen, die mit Erpressung etc gearbeitet haben. 
Da ist mir schon anders geworden als ich davon gehört habe, dass die Jugendliche so dazu zwangen sich selbst zu verletzen.   

Bauchgefühl in dem Sinne habe ich nicht. Ich finde schreckliche Menschen interessant. Das Böse hat Anziehung, weil es eben völlig andere Perspektiven aufzeigt, die man als moralischer Mensch nicht einmal zu denken wagt.
Da ich alles andere als neurotypisch bin, sind Neuronormies für mich eine Sackgasse - verstehen mich nicht, leben in einer völlig anderen Welt, in die ich nicht passe. Damit ziehen mich Neurodiverse eher an und ich treffe dann Persönlichkeitsgestörte, u.a. Manche davon (nicht alle) sind destruktiv/toxisch. Aber auch nicht für jeden. Psychopathen im Sinne der antisozialen Persönlichkeitsstörung und Narzissten fühlen sich häufig von mir angezogen, und ich finde sie erst einmal interessant. Da ich aber in jüngeren Jahren den Fehler gemacht habe, und in Beziehungen mit beiden war, erkenne ich die Muster schneller. Sie sind tatsächlich oft Jäger, die nach Opfern suchen. Ich falle aus der Reihe von dem Typ, den sie suchen. Ich biete teilweise Angriffsfläche, in die sich krallen - ich habe aber auch Narbengewebe dort. Und einiges funktioniert bei mir nicht so wie bei anderen, sieht aber ähnlich aus. Daher nehme ich Schaden, nur weniger als andere. Und sie beißen sich ein wenig die Zähne aus.
Der Satz von ihm, den ich zum Anlass nahm, zu gehen, war etwas in dem Sinne, dass ich total hinter meinem Möglichkeiten zurückbliebe und klein und nicht bemerkenswert bliebe. Das war direkt und unhöflich genug, um zu gehen nach lauter Psychospielchen. Nun war ich da 40, ich habe viele meiner Möglichkeiten erwirklicht und brauche keinen Mentor, der ein Wichser ist. Sein geschicktes, nicht zu auffälliges Lovebombing fand ich nett - aber ich brauche keine Komplimente, weil ich nicht selbstunsicher bin - in rin paar ausgewählten Bereichen bin ich brilliant, ob msn mir das sagt oder nicht.
Aber - wäre ich eine 25jährige ohne Erfolge, due sich selbst sucht und die nicht weiß, ob sie je etwas hinkriegt. Ohne viel Rückhalt. Zum ersten Mal allein lebt, und da ist dieser Professor, für den alle schwärmen, und sie ist allein mit dem und noch nie so einer schillernden Gestalt begegnet - die hätte der Satz erschüttert. Die hätte sich beweisen wollen, ihm gegenüber, wenn sie wirklich unsicher ist.

vor 18 Minuten, schrieb TaliX:

 

Bauchgefühl in dem Sinne habe ich nicht. Ich finde schreckliche Menschen interessant. Das Böse hat Anziehung, weil es eben völlig andere Perspektiven aufzeigt, die man als moralischer Mensch nicht einmal zu denken wagt.
Da ich alles andere als neurotypisch bin, sind Neuronormies für mich eine Sackgasse - verstehen mich nicht, leben in einer völlig anderen Welt, in die ich nicht passe. Damit ziehen mich Neurodiverse eher an und ich treffe dann Persönlichkeitsgestörte, u.a. Manche davon (nicht alle) sind destruktiv/toxisch. Aber auch nicht für jeden. Psychopathen im Sinne der antisozialen Persönlichkeitsstörung und Narzissten fühlen sich häufig von mir angezogen, und ich finde sie erst einmal interessant. Da ich aber in jüngeren Jahren den Fehler gemacht habe, und in Beziehungen mit beiden war, erkenne ich die Muster schneller. Sie sind tatsächlich oft Jäger, die nach Opfern suchen. Ich falle aus der Reihe von dem Typ, den sie suchen. Ich biete teilweise Angriffsfläche, in die sich krallen - ich habe aber auch Narbengewebe dort. Und einiges funktioniert bei mir nicht so wie bei anderen, sieht aber ähnlich aus. Daher nehme ich Schaden, nur weniger als andere. Und sie beißen sich ein wenig die Zähne aus.
Der Satz von ihm, den ich zum Anlass nahm, zu gehen, war etwas in dem Sinne, dass ich total hinter meinem Möglichkeiten zurückbliebe und klein und nicht bemerkenswert bliebe. Das war direkt und unhöflich genug, um zu gehen nach lauter Psychospielchen. Nun war ich da 40, ich habe viele meiner Möglichkeiten erwirklicht und brauche keinen Mentor, der ein Wichser ist. Sein geschicktes, nicht zu auffälliges Lovebombing fand ich nett - aber ich brauche keine Komplimente, weil ich nicht selbstunsicher bin - in rin paar ausgewählten Bereichen bin ich brilliant, ob msn mir das sagt oder nicht.
Aber - wäre ich eine 25jährige ohne Erfolge, due sich selbst sucht und die nicht weiß, ob sie je etwas hinkriegt. Ohne viel Rückhalt. Zum ersten Mal allein lebt, und da ist dieser Professor, für den alle schwärmen, und sie ist allein mit dem und noch nie so einer schillernden Gestalt begegnet - die hätte der Satz erschüttert. Die hätte sich beweisen wollen, ihm gegenüber, wenn sie wirklich unsicher ist.

Dennoch du bist gegangen und hast dich dem nicht ausgesetzt, das ist ein Erfolg. Egal was jetzt die Gründe sind. 
Ohne dir das jetzt von außen aufdrücken zu wollen. 

Vor 47 Minuten , schrieb Aldursauge:

Dennoch du bist gegangen und hast dich dem nicht ausgesetzt, das ist ein Erfolg. Egal was jetzt die Gründe sind. 
Ohne dir das jetzt von außen aufdrücken zu wollen. 

Lebenserfahrung und Interesse an True Crime, weswegen ich tausende von Stunden Polizeiinterviews mit Tätern gesehen und Casefiling.
Bauchgefühl kann stimmen. Aber Täter benutzen zig Strategien. Wie schon gesagt, man spürt Schmetterlinge im Bauch, wenn man sich verliebt ODER das Unterbewusstsein einen versucht, auf etwas aufmerksam zu machen.

Am 31.10.2026 at 00:11, schrieb Verdana-42:

 

Das liegt an den Einstellungen meines Nachrichtenfilters.

Schön, dass es dir wieder besser geht.:relaxed:

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