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Dreamly95

Ein ganz normaler ddlg Abend ūü¶Ą

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Am ‚Äé23‚Äé.‚Äé09‚Äé.‚Äé2018 at 11:51, schrieb Dreamly95:

Sie kamen gerade vom Essen gehen nach Hause. Little One pfefferte ihre Sch√ľhchen durch den Flur und lie√ü die Jacke einfach von sich abstreifen, rannte davon und schmie√ü sich aufs Sofa. Drau√üen rieselten die dicken Schneeflocken herab.
Daddy Dom steht im Flur zieht sich gerade noch den Schal vom Nacken und sah die Unordnung zu seinen F√ľ√üen. "Princess, du hast hier etwas vergessen", sprach er in einem eher strengeren Ton aus. Sie tr√§umte vor sich hin. Er wartet kurz. Als kein Lebenszeichen erfolgt, geht er ohne ihr weitere Beachtung zu schenken in die K√ľche und macht sich einen Kaffee.
Little setzt sich w√§hrenddessen auf. "Daddy? Tee?" Nun erhielt sie keine R√ľckmeldung. Schlagartig wurde ihr klar, dass etwas nicht stimmen konnte. Er kam ins Wohnzimmer, setzt sich neben sie und entspannte sich. Sie guckt ihn mit gro√üen feuchten Augen an. "Daddy, was?" Er schaut sie an und zieht eine Augenbraue hoch. Dann schaute er zum Flur r√ľber, in dem ein St√ľck der Jacke noch vorguckte. Sie ist geschockt, wie konnte sie das nur schon wieder vergessen haben. Sie lief in den Flur stellte die Schuhe richtig hin und hing ihre Jacke auf. Danach schnappte sie sich aus dem Bett ihr Kuscheltier Einhorn und kroch dem√ľtig zu ihrem Daddy aufs gro√üe Sofa zur√ľck. Dieser seufzte und l√§chelte. Er t√§tschelte ihren Kopf und meinte: "Du wei√üt Babygirl, rei√üe Daddys Nerven nicht, das geht nicht gut aus f√ľr dich." Er schaltete den Fernseher ein und lie√ü einen Film f√ľr seine Kleine laufen. Dann stand er auf und holte ihr einen Tee. Little one hat sich in eine Decke eingekuschelt. Er k√ľsste sie auf die Stirn. "Zu deiner Bestrafung komme ich sp√§ter" und grinste, dann machte er Licht am Schreibtisch, um noch ein wenig zu arbeiten, aber er konnte nicht ohne sich noch einmal umzudrehen und in ihr rot leuchtendes Gesicht zu schauen, mit den Angst aber doch Lust erf√ľllten gro√üen Augen und den offen stehenden zarten Lippen. In ihr knisterte es. Sie war angetan. Der Film wurde ihr nach 15 Minuten etwas langweilig, sie zupfte an ihren Kniestr√ľmpfen herum bis diese ihr von den Beinen glitten und vom Sofa plumpsten. Kaum h√∂rbar. Ihr Kleid nervte sie auch, da die Bodenheizung das Zimmer sehr schnell aufgeheizt hat.
Sie entzog sich dem St√ľck Stoff und lie√ü es ebenfalls vom Sofa fallen.
Nun schaute Daddy doch mal auf von seinen Unterlagen, zur√ľck zu ihr. Im ersten Moment staunte er nicht schlecht, wie sich sein kleines Monster nur in Unterw√§sche und halb in die Decke gedreht vor ihm pr√§sentiert. Er merkt wie seine Hose pl√∂tzlich anfing enger im Schritt zu werden. Schnell versuchte er sich jedoch weiter auf seine Arbeit zu konzentrieren. Nat√ľrlich hatte seine Kleine diesen erstaunen Blick gemerkt. "Daddy kuscheln?" Er richtete mit seiner Hand sein Glied zurecht, damit es nicht zwickte. "Nein Kleines, Daddy muss ganz wichtige Dinge erledigen." Ihr passte diese Antwort so gar nicht. Sie hatte jetzt Lust zu spielen und nicht erst wenn sie m√ľde war. Sie stand nach einiger Zeit auf und verschwand ins Schlafzimmer. Daddy hatte sich gerade wieder vertiefen k√∂nnen und merkte es nicht. Sie kam zur√ľck und tauchte zur√ľck unter die Decke. Jedoch klingelten die kleinen Gl√∂ckchen in ihren Fuchs√∂hrchen vor sich hin, nur leicht. Daddy drehte sich daraufhin doch nochmal um und staunte nicht schlecht, als die Kleine √Ėhrchen bekommen hatte. "Daddy, bin ich nicht s√ľ√ü?" In einer ruhigen, aber tiefen Stimme antwortete er: "Das bist du. Nun sei lieb und warte, dass Daddy fertig wird."
Nach weiteren 10 Minuten ist es ihr aber zu doof. Sie zog die Decke von ihrem Leib und lie√ü sie zu Boden fallen. Ihr Po reckte in die H√∂he und ein Fuchsschw√§nzchen lag darauf. Der Plug sa√ü tief in ihr drin. Ein letztes Mal drehte sich Daddy um, nur um zu sehen, ob das plumsen der schweren Decke einen Grund hatte. Blitzartig dr√ľckte sein hartes Glied sich durch den Hosenstoff. Er traute seinen Augen nicht. "Okay Kleines, jetzt ist aber genug." Er holte aus seinem Schreibtisch ein Halsband mit eine Kette hervor. "Du willst spielen? Dann zeig ich dir mal, was es bedeutet deinen Daddy zu rei√üen, meine kleine dreckige Schlampe."

Er legte ihr das Halsband an und zog sie hinter sich her ins Schlafzimmer. Ihr Herz pochte. Endlich hatte sie es mal wieder geschafft, ihn aus seiner Fassung zu bringen. Aber zu welchem Preis?
Er lie√ü die Kette an einem Harken am Kopfteil des Bettes einrasten. Dann dr√ľckt er ihren Oberk√∂rper aufs Bett und f√ľhrte die Arme hinter ihrem R√ľcken zusammen. Er legte ihr Handmanschetten an und band die Ringe davon eng zusammen. Nun ragte nur noch ihr Hintern in die H√∂he und er streifte mit der Hand dar√ľber. Den Plug mit dem schw√§nzen drehte er einmal gen√ľ√ülich herum. Sie st√∂hnte auf. Er sch√ľttelte den Kopf und ging zur Wand mit dem Schlagzeug her√ľber. "Was hast du nur verdient meine Kleine", √ľberlegte er. Schlie√ülich nimmt er sich ein d√ľnneres Paddel und den Rohrstock, jenen legt er allerdings zun√§chst zur Seite. Er stellt sich neben sie, mit dem Paddel fest in der Hand. "Also, damit du einmal mehr lernst artig zu sein, was wohl speziell bei dir ein langer Weg noch ist, antwortest du mir klar und deutlich mit einem 'Yes Daddy' bei jedem Schlag, verstanden?" Aus ihr kommt nur ein kleines z√∂gerndes "Yes". Da klatsche es bereits den ersten Schlag. "Ich habe dich nicht verstanden", ermahnte er mit harter Stimme. Sie antwortete daraufhin deutlicher mit einem "Yes Daddy". Solangsam wurde auch ihre Spalte feucht. "Na dann. Also... Du wei√üt das Daddy keine Unordnung duldet." Das Paddel landete ein weiteres Mal auf ihrem Hintern. Sie antwortete und kniff die Augen zusammen.
"Du wei√üt auch, dass ich hart arbeiten muss, damit dein Hinterteil mein Sofa beschlagnahmen kann." Es klatsche ein drittes mal. Jeder hieb wurde h√§rter und die Stelle r√∂tete sich solangsam. Sie st√∂hnte ihre Antwort heraus. "Gut, dann sei ein liebes M√§dchen und beachte die Regeln." - Klatsch - "Keine Unordnung" - Klatsch - "Nachdenken." - Klatsch - Er war ziemlich in Rage gekommen. Schlie√ülich grief er zum Rohrstock, die Augen fixiert auf das Objekt seiner Begierde. Er musste seine Hose √∂ffnen, so stark √ľberkam ihn der Reiz.
Endlich war sie brav und gef√ľgig. Er glitt mit dem Rohrstock von ihrem Kopf √ľber ihren R√ľcken, den H√ľgel hoch, zu ihrem Arsch. Er hielt inne. "Und was am aller schlimmsten ist Babygirl. Du wei√üt wie du mich an meine Grenzen bringst. Das ist sehr b√∂se." Er holte aus und setzte einen gezielten Hieb mit dem Rohrstock, welcher sich in einem roten Striemen auf ihren beiden Arschbacken abzeichnete. Sie schrie und ihr K√∂rper sank ruckartig auf das Bett zusammen. Der Schmerz geilte ihre nasse Spalte nur weiter auf. Aber ihr Durchhalteverm√∂gen war am Ende. Daddy geno√ü seine Machtstellung und seinen Triumph. "Manchmal ist eine solche Unterweisung n√∂tig. Sonst wirst du mir zu anstrengend" - Ein Grinsen √ľberzog seine Lippen. Er erledigte sich seiner Kleidung und nahm die Kette vom Harken. Er schob seinen K√∂rper auf das Bett und zog ihr Gesicht an der Kette herbei. Er schaute ihr tief in die Augen. "Ich m√∂chte einen ruhigen Abend haben, also holst du dir jetzt das was du brauchst." Sie gehorchte. Ihr Wille war gebrochen. Sie setzte sich auf seinen gro√üen steifen Penis. Zun√§chst war es etwas eng - so ist es am Anfang immer - aber mit ein paar Bewegungen wurde es lockerer. Sie setzte sich auf. Der Plug in ihrem Hintern wippte aufregend mit. Die kleinen zierlichen B√ľrste standen ihm steif entgegen. Die doppelte Penetration lie√ü ihr nicht viel Raum zu. Dazu der Anblick, wie ihr Daddy es geno√ü, endlich seine Latte bearbeiten zu lassen.¬† Er dr√ľckte die Kette fest zusammen und verwarte eine Hand auf ihrem Oberschenkel. Er stie√ü sein Becken ihr entgegen und sie merkte, wie sich ein See unter ihr bildet und sie einfach nur lustvoll alles ausspritze. Durch die harte unnachgiebige Weise erhielt sie endlich den so erw√ľnschten Orgsamus. Sie schrie und ihre Augen weiteten sich. Sie geno√ü den vollen Moment. Er versuchte es abzud√§mpfen und legte seine Hand auf ihren Mund, wo sie gen√ľsslich sich fest bie√ü. Aber auch ihn √ľberkam es. Die ganze Hitze und die wilde Lust seiner kleinen Schlampe. Er stie√ü sein m√§chtiges Glied ein letztes Mal tief in sie und spritze ab. Dabei griff er mit der freien Hand in ihre Haare und setzte sie tief auf sich drauf. Der Moment, war einzigartig. Nachdem der Moment vor√ľber ging und sie sich beruhigt hatte, lie√ü er von ihr ab. Sie rollte sich neben ihm, keuchend, fertig. Nachdem er sich sammeln konnte, entfernte er mit Vorsicht den Analplug und nahm ihr das Halsband samt Kette und die Handmanschetten ab. Er legte erstmal alles zur Seite auf einen Nachttisch und schloss seine kleine Prinzessin in seine starken Armen. Sie vergrub ihr Gesicht in seiner Brust und er streichelte eng umschlungen unter der Decke √ľber ihre Haare, √ľber ihren R√ľcken bis hin zum Po mit den Flecken und der deutlichen Strieme. Sie f√ľhlte sich geborgen. "Danke Daddy" seuselte sie und schloss die Augen.

 

Ende.

 

Seid gnädig mit mir. Diese Phantasie hab ich im Ansatz einem Mitglied von hier zu verdanken.

Ich hoffe ihr hattet Spa√ü beim Lesen ūüėú

 


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