ACHTUNG, LÄNGERE ABER DAFÜR AUSFÜHRLICHE ANZEIGE ...

Gesucht wird eine abenteuerlustige, devote sowie masochistisch veranlagte Frau im Alter zwischen 18 und ca. 45 Jahren. Idealerweise schlank bis normal gebaut, leicht mollig wäre auch ok. Haarlänge und Haarfarbe sind egal.
Du solltest abends ab 20Uhr zeitlich flexibel sein sowie mobil um selbstständig in das Spielzimmer zu gelangen. Ein Fakecheck sollte problemlos möglich sein.

WORUM GEHTS ES?

Ich lade dich zu einer Session ein bei der wir ein besonderes erotisches Abenteuer erleben bei dem es darum geht die Reizbarkeit und die Empfindungen deines Körper neu zu entdecken.

Durch den Wechsel von soften und harten Spielarten wirst du eine völlig andere Warnehmung der Empfindlichkeit deines Körpers kennenlernen.

Auch wenn du mir während der Session ausgeliefert bist, so läuft alles auf einer angenehmen Basis ab. Die Einhaltung von Tabus sowie ein Safeword sind Grundvorraussetzung.

Es handelt sich definitiv nicht um ein langweiliges 5 Minuten 0815 Sexdate! Es artet aber auch nicht in eine Hardcore BDSM Session aus.


VARIANTE 1 - Das entspannte Abenteuer:

Du kommst zur vereinbarten Zeit zum Treffpunkt. Dort werde ich dich begrüßen und zusammen mit dir das Spielzimmer betreten. In entspannter Atmosphäre und einem Getränk kannst du dir die Möglichkeiten in Ruhe anschauen und gern auch Fragen stellen. Sobald dich die Lust packt kannst du Bescheid geben und die Session startet.

VARIANTE 2 - Das etwas aufregendere Abenteuer

Du kommst zur vereinbarten Zeit zum Treffpunkt. Ich werde dich vor dem Spielzimmer begrüßen. Dort haben wir etwas Zeit um uns zu beschnuppern. Anschließend wirst du dich im Vorzimmer aus- bzw. umziehen. Ich verbinde dir die Augen und dann geleite ich dich ins Spielzimmer wo die Session beginnt.

VARIANTE 3 - Das pure Abenteuer

Du kommst zur vereinbarten Zeit zum Treffpunkt und betrittst meine Räumlichkeiten ohne das wir uns begegnen. Im Vorzimmer ziehst du dich aus bzw. um, verbindest dir die Augen, kniehst dich vor die Tür des Spielzimmers und klopfst an. Anschließend hole ich dich herein und das Abenteuer beginnt.

WAS ERWARTET DICH?

  • Fesselspiele (Hand- und Fußfesseln)
  • Bondage Shibari
  • verbundene Augen
  • Spanking
  • BDSM
  • Sextoys
  • Fickmaschine
  • Nippelklemmen und Nippelsauger
  • Körperküsse
  • Küssen
  • Massagen
  • GV (Safe)
  • OV beidseitig
  • MMF
  • MFF
  • ...

    IM SPIELZIMMER BEFINDET SICH:

  • Kettenkreuz an der Wand sowie freihängend
  • Untersuchungsliege bzw. Gyn-Stuhl
  • Fesselstuhl Sklavenstuhl
  • Hängende Fesselliege (Seil oder Klettband)
  • Glory Hole
  • Slingbrett bzw. Liebesschaukel
  • diverse allg. Sextoys (Dildos, Vibratoren)
  • Paddel Flogger Peitschen Gerten
  • und vieles mehr ...

    TABUS:

  • Fäkalien (Urin, Kot)
  • Blut
  • Offene Wunden
  • Bleibende Schäden
  • Verbale Erniedrigung
  • Rauschmittel

    INFOS ZU MIR:

    Ich bin 39 Jahre alt, normal gebaut, habe kurze dunkelblonde Haare, trage Brille und biete rasierte XL.
    Auch wenn ich der dominante Part bin pflege ich einen vernünftigen und respektvollen Umgangston.

    UND GANZ WICHTIG

    Ich hege kein Interesse an Solo Männern, DWT, Sissys oder Trans.

BDSM Play Partner ● bis 45 Jahre ● 150km um Wernigerode

Fragen & Diskussionen über domina

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    Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }
    Herr oder Herrin nennt man im BDSM sehr fordernde Doms, die hohe Erwartungen an ihre Subs haben. Ein Herr oder eine Herrin haben eine 24/7-Beziehung mit ihren Subs bzw. BDSM Sklaven und Sklavinnen. Bis auf bestimmte Ausnahmen, zum Beispiel wenn der Sub bei der Arbeit ist, kontrolliert der Herr / die Herrin das gesamte Leben des Sub. Der Herr / die Herrin trainiert ihre Sklaven solange, bis sie alles tun, was sie von ihnen verlangen. Das können angefangen bei Hausarbeiten bis hin zu kinky Diensten und sexuellen Anordnungen alles mögliche sein. Die meisten verlangen von ihren Sklaven sogar sie um Erlaubnis zu bitten, wenn sie etwas essen möchten oder einfach nur das Badezimmer benutzen wollen. Der Herr/die Herrin will über ausnahmslos alles was der Sub macht, Kontrolle übernehmen. Natürlich gilt hier auch die oberste und wichtigste Regel des BDSM, nämlich dass alles im gegenseitigen Einvernehmen geschieht und vorher vereinbart wurde. Das kann entweder mündlich besprochen oder in einem formellen Vertrag festgehalten werden. Damit der Sklave die Möglichkeit hat einem Herr / einer Herrin nein zu sagen, wenn er etwas ausdrücklich nicht tun möchte und persönliche Grenzen überschreitet, sollten sich beide immer im Voraus auf ein Safeword einigen. Obwohl diese Form einer BDSM Beziehung sehr einseitig erscheint, ist sie einvernehmlich. Ein Herr / eine Herrin hat stets das Wohlsein des Sub im Sinn und würde den Sub niemals dazu bringen etwas zu tun, was nicht sicher oder gegen den Willen des Sub geschieht. Vertrauen zwischen dem Herr / der Herrin und dem Sub und Kontrolle über das was passiert, ist die Basis für diese Art von BDSM Beziehung.