Vielleicht fehlt Dir gerade genau das…

.. eine Frau, mit der man nicht nur schreibt, sondern langsam dieses besondere Knistern aufbaut.. dieses vertraute, versaute, intime Gefühl… wenn man merkt, dass aus Neugier plötzlich echte Lust entsteht ...

Wir sind ein reales D/s-Paar, allerdings richtet sich diese Suche vor allem an mich

Ich wünsche mir eine feminine Sub/Sklavin oder Switcherin, mit der ich vieles erleben kann, was mir schon lange im Kopf herumspukt… Nähe, Lust, Intimität, gemeinsame Abende, Berührungen, Neckereien, vielleicht auch dieses wunderschöne Gefühl, sich gegenseitig immer tiefer in Versuchung zu ziehen...

Primär wünsche ich mir eine Verbindung zwischen uns zwei Frauen.
Etwas Echtes. Etwas, das sich natürlich entwickelt..

Und wenn die Chemie stimmt und es sich für alle richtig anfühlt, darf natürlich auch mein Herr hin und wieder Teil davon werden 😈

Mein Herr ist dominant, erfahren und führt mich mit einer Mischung aus Ruhe, Kontrolle und dieser Art von Dunkelheit, die einem langsam unter die Haut geht…
Vielleicht reizt Dich der Gedanke, uns beide kennenzulernen und Teil davon zu werden?

Wir mögen keine Showmenschen oder ewiges Gerede..
Viel wichtiger sind Sympathie, Ehrlichkeit, Humor, Lust und dieses gewisse Kribbeln !

Privates BDSM Studio vorhanden
Diskret, sauber und mit viel Platz für Fantasien, Kopfkino und gemeinsame Momente 🌑

Wenn Du beim Lesen leicht feucht im Kopf geworden bist oder neugierig lächeln musstest… dann schreib uns einfach 🌑

Sklavin & Marques

Kinky Date20 bis 50 Jahre ● 150km um Rastatt

Fragen & Diskussionen über sklavin

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    Ein Sklave oder eine Sklavin zu sein kann das erklärte Ziel einer Person sein, die devot ist und Lust an der Unterwerfung hat. Ein Sklave / eine Sklavin gibt die Kontrolle komplett an ihren Dom / ihre Domina (oder allgemein: Master) ab und geniesst es, den Druck von Verantwortung los zu sein. Die Rolle des Sklaven / der Sklavin für den Master z. B. eine Domina einzunehmen ist dabei ein langfristiges Projekt, denn die tiefe Beziehung zwischen den beiden erfordert eine Menge von Vertrauen. Und das entsteht nicht ad hoc, sondern braucht seine Zeit. Das Verhältnis zwischen einer Domina / Master und dem devot unterwürfigen Konterpart ist dabei durchaus nicht nur sexuell geprägt, sondern bedeutet eine komplette 24/7 Unterwerfung, die alle täglichen Routinen beinhaltet. Ein devot agierender Sklave zu sein umfasst sämtliche Aspekte des Zusammenlebens. Die Rolle eines Sklaven oder einer Sklavin beschränkt sich zuweilen allein auf ein monogames Verhältnis zu genau einem Dom / Domina, das exklusiv ist und intensiv ausgelebt wird. Ein Sklave / eine Sklavin kann man häufig anhand von Schmuck erkennen, den er oder sie als Zeichen ihrer Verbundenheit zu ihrem Master trägt. Der Ring der O ist das am häufigsten gebräuchliche Symbol für die innige Verbindung von Domina und Sklave oder Dom und Sklavin. Und wird natürlich mit Stolz getragen. Anders als im devot geprägten Sklavenverhältnis zur Domina / zum Dom kann ein Sklave / eine Sklavin in anderen Situationen im Alltag durchaus andere Wesenszüge ausser Unterwürfigkeit an den Tag legen, das devot geprägte Ich beschränkt sich allein auf ihre Beziehung zu ihrem Master. Es gibt ja das Klischee vom erfolgreichen Manager, der im Job das Sagen und die Kontrolle hat und sich privat als Sklave devot in die Hände seiner Domina begibt. In manchen Fällen trifft dieses Image sicherlich zu, da es für viele Menschen eine Wohltat und Erleichterung bedeutet, Kontrolle und Verantwortung in die Hände einer anderen Person zu legen und einfach mal devot zu sein statt bestimmend. Wie bei den meisten Beziehungen und Szenarien im BDSM wird auch im Verhältnis zwischen Domina / Dom und Sklave / Sklavin vertraglich festgelegt, wo die Grenzen der Beteiligten sind und wie weit die Abgabe der Kontrolle geht. Denn bei einem Machtgefälle wie diesem zählt eins besonders: Vertrauen.