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Sklaven vertrag



Körper und Geist
1) Die Sklavin übergibt ihrem Herrn alle Rechte über ihren Körper und ihren Geist.
2) Die Sklavin hat ihren Körper ihrem Herrn zur Verfügung zu stellen. Sie hat jederzeit bereit zu sein sexuelle Handlungen zu vollziehen oder dem zur Verfügung zu stehen, und wird auf Befehl jede mögliche körperliche Handlung sofort vollziehen.
3) Der Sklavin sind sexuelle Handlungen mit anderen Personen untersagt, sofern diese nicht angeordnet oder erlaubt wurden. Der Sklavin ist es verboten sich selbst zu berühren ausser zur Körperpflege .
4)Die Sklavin ist verpflichtet ihren Körper für ihren Herrn nach bestem Gewissen zu pflegen und fit zu halten.
5)Die Sklavin hat keine Verfügungsgewalt über ihren Körper. Jegliche Veränderung ist vorher mit dem Herrn ab zu sprechen und um Erlaubnis zu bitten.
6)Der Herr hat das Recht jeder Zeit Auskunft über den körperlichen und seelischen Zustand der Sklavin zu verlangen.
7)Lebenslänglich anhaltende Veränderungen am Körper der Sklavin können auf alleinigem Wunsch des Herrn statt finden.
8)Der Herr kann die unterzeichnende Sklavin für Verfehlungen nach seinem Ermessen bestrafen, oder zu seinem Lustgewinn züchtigen. Die Sklavin hat nicht das Recht Kritik an der Strafe oder dem Strafmaß zu üben es ist der Sklavin gestattet zu weinen zu jammern und ihren Schmerz kund zu tun solang der Herr sich nicht davon gestört fühlt. Sollte dies doch der Fall sein wird die Sklavin geknebelt .
Gehorsam und Dienen
9)Die Sklavin hat ihrem Herrn zu gehorchen und jedem Befehl folge zu leisten und alle Aufgaben mit stolz zu erfüllen.
10)Die Sklavin darf sich keinem anderen Unterwerfen, außer dies wird ausdrücklich von ihrem Herrn angeordnet.
11) Die Sklavin hat dem Herrn 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche zu dienen, wenn er es wünscht
12)Die Sklavin wird sich vollkommen dem Verlangen und Wünschen ihres Herrn unterordnen, und sich auch ohne Aufforderung jederzeit um das Wohl ihres Herrn kümmern.
13) Die Sklavin wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt werden.
14) Die Sklavin wird sich mit allen Kräften bemühen, ihrem Herrn perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die ihr Herr von ihr erwartet.
Alltag
15) Der Herr hat die Verfügungsgewalt über die komplette Zeit der Sklavin, und kann ihr jederzeit Anweisungen zur Gestaltung ihres Alltags geben.
16)Der Wohnort der Sklavin ist beim Herrn.
17) Die Sklavin hat ihren Herrn jeden Tag ihre Kleidung zu zeigen und um Erlaubnis zu bitten es tragen zu dürfen ,der Herr kann dies nach seinem ermessen zu ändern und fest zu legen was die Sklavin zu tragen hat.
Wohlergehen der Sklavin

19) Der Herr ist sich bewusst, dass das Wohlergehen der Sklavin ausschließlich von ihm abhängt und wird alle notwendigen Handlungen vornehmen, dieses Wohlergehen im Rahmen dieses Vertrags.

Verhaltensregeln für meine Sklavin !!!
Regel Nr.1) Ich werde meinen Herrn niemals belügen.
Regel Nr.2) Ich Gehorche und diene meinem Herrn .
Regel Nr.3) Ich erkenne die Macht,die mein Herr über mich besitzt ohne Zweifel an.
Regel Nr.4) Mein ureigenstes Ziel ist es,meinen Herrn eine perfekte Sklavin zu sein.Diesem Ziel ordne ich alle meine Handlungen und Gedanken unter.
Regel Nr.5)
Die Sklavin hat ihren Herrn mit Mein Herr anzusprechen.
Regel Nr.6)
Mein Herr genießt mein vollkommenes Vertrauen.Er entscheidet in vollem Umfang über und für mich,und achtet auch auf mein Wohlergehen.Was für mich am Besten ist,weiß mein Herr genau.

Regel Nr. 7) Mein Geist und mein Körper sind das Eigentum meines Herrn,Ich bin sein Objekt und Eigentum.
Regel Nr. 8)
Meine eigenen Willen lege ich ab,und mache mir die Wünsche,Ansichten und Ziele meines Herrn zu eigen.
Regel Nr. 9)
Meine Zukünftigen Entscheidungen werden einzig und allein das Ziel haben,meinen Herrn in jeder Situation zu gefallen.
Regel Nr. 10)
Es ist mir bewusst,das ich die hohen Ansprüche meines Herrn Warscheinlich nie vollständig erfüllen kann,Aber ich werde immer 100% geben um diesen ziel so nah wie möglich zu sein.
Regel Nr. 11)
Sind wir in Gesellschafft oder in der Öffentlichkeit,so werde ich mich verhalten das mein Herr nicht bloßgestellt wird.Trotzdem werde ich mich auch in Gesellschafft so zeigen das es ersichtlich ist,das ich Eigentum meines Herrn bin ,und mein Herr über mich bestimmt.
Regel Nr.12)
Die Bestrafung ist ein Mittel mich zu einer besseren Sklavin zu erziehen und daher verstehe und empfinde ich jede Strafe als angemessen.
Regel Nr.13)
Es ist alleine die Entscheidung meines Herrn die Art,und die schwere der Strafe und das Strafmaß festzulegen.Ich werde niemals dagegen Protestieren,weder in Gedanken noch in Worten.
Regel Nr.14)
Jede Strafe die mir auferlegt wird,werde ich voller Demut entgegennehmen.Erfordert die Strafe eine Handlung von mir,werde ich diese Handlung so schnell es mir irgendwie möglich ist vornehmen.
Regel Nr.15)
Da ich weiß das die Bestrafung ein wichtiges Mittel für meine Erziehung ist,werde ich mich bei meinem Herrn nach jeder Bestrafung dafür ehrlich bedanken.
Regel Nr.16)
Das wichtigste Geschenk was ich meinem Herrn machen kann ist mein Körper.Meinen Körper übergebe ich ihm als sein Eigentum.
Regel Nr.17)
Es ist mir bewusst das mein Herr mir meine Genzen zeigen wird,ich werde daran arbeiten das meine Grenzen sich weiter nach hinten verschieben werden.
Regel Nr.18)
Das mein Herr Freude an meinem Körper hat,werde ich ihn täglich intensiv Pflegen.
Meine Intimrasur ist immer Perfekt,alle weiteren Haare auch am Damm sind vollständig zu entfernen außer dem Kopfhaars.
Regel Nr.19)
Die Augen meines Herrn sollen sich stets an meinem Körper erfreuen können,Daher unternehme ich alles um so attraktiv wie möglich zu sein und ihm zu gefallen.
Das Kopfhaar wird so getragen wie mein Herr es verlangt,Länge wie auch Farbe.
Regel Nr.20)
Ich werde niemals gegen das Wort meines Herrn sprechen,das Wort meines Herrn ist
Regel Nr.24)
Meine Aufgabe ist es meinen Herrn immer Glücklich zu machen,ich werde meine eigenen Bedürfnisse und Wünsche immer in den Hintergrund stellen.
Das wichtigste in meinem Leben ist das Wohlergehen meines Herrn
Regel Nr.26)
Striemen,Blaue Flecken und andere Merkmale der Bestrafung trage ich mit Stolz ich danke meinem Herrn für alle Bestrafungen.

Kinky Date25 bis 47 Jahre ● 100km um Helmbrechts

Ähnliche Vorlieben wie my

Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.
Der Sadist ist eine Rolle in der großen Welt des BDSM und findet sich als das S in dem Akronym BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) wieder. Der Begriff Sadist bzw Sadismus leitet sich vom Marquis de Sade ab, dessen erotische Romane voll von SM Gewaltfantasien sind und als Pflichtlektüre des BDSM gelten. Im Bereich des SM, BDSM und Bondage findet sich der Sadist fast immer in der Rolle des Dominanten wieder, denn das Leiden seines Gegenübers ist sein Fetisch. Der Sadist liebt es, andere zu unterwerfen und leiden zu lassen - aber wie überall in BDSM Szenarien immer nach den Prinzipien des SSC (Safe, Sane & Consensual). Denn Unterwerfung und Qual sind hier Teil des SM Spiels und keine Aktionen mit tatsächlicher Gewalt. Manchmal reicht dem Sadist die Auslieferung seines Spielpartner durch Bondage, die Präferenz eines anderen liegt beim SM Utensil und er wird scharf durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen oder Andreaskreuz. Manch ein Sadist steht auch besonders auf spezielle Maßnahmen seiner Erziehung, da gehört einerseits Bondage dazu, aber auch Atemkontrolle oder Toilettenspiele. Egal, wie genau jeder Sadist seine Leidenschaft auslebt, allen ist gemeinsam, dass sie es lieben, wenn ihnen jemand ausgeliefert ist. Ob es sein gefesseltes Rope Bunny beim Bondage ist oder seine Toilette beim BDSM Spiel - als Partner ist ein Masochist am besten geeignet und stellt den idealen SM Counterpart dar. So können beide Seiten ihre Präferenzen inmitten des BDSM Kosmos ausleben und den guten, alten Marquis hochleben lassen...