Ich bin kein gewöhnlicher Mann. Kein einfacher Sub, der sich blind jeder unterwirft. Ich bin ein Genießer, ein Ästhet, ein Diener der Lust – bereit, mich den Händen einer selbstbewussten Frau oder eines dominanten Paares mit Hingabe zu überlassen.

Mein Verlangen? Nicht bloß Kontrolle, sondern ein tiefes, bewusstes Erleben von Dominanz. Ich suche eine Herrin oder ein Paar, das es genießt, über Lust und Disziplin zu gebieten. Eine Frau, die nicht fragt, sondern nimmt. Ein Duo, das Lust in Besitznahme verwandelt und mich mit jeder Berührung tiefer in Ekstase und Unterwerfung führt.
🔥 Was euch erwartet 🔥

Ich bringe mit:
🔹 Bedingungslose Hingabe – euer Wille ist mein Vergnügen
🔹 Leidenschaft für sinnliche Dominanz – von zärtlicher Kontrolle bis zur strengen Führung
🔹 Faszination für NS, Facesitting, Wachsspiele & multiple Orgasmen
🔹 Respekt, Niveau & absolute Diskretion

Ob leidenschaftliche Rituale, erotische Spiele oder tiefe Kontrollmomente – ich bin bereit, euren Sehnsüchten Form zu geben.
💎 Wen ich suche 💎

👑 Eine dominante Frau, die es genießt, ihre Macht auszuleben, mit Stil, Eleganz und einer Prise Grausamkeit.
💎 Ein dominantes Paar, das einen kultivierten und hingebungsvollen Diener zu schätzen weiß.

🔻 Euer Genuss ist mein Atem. Eure Lust ist meine Existenz. Euer Wille ist mein Gesetz. 🔻

Wenn ihr bereit seid, mich zu formen, zu nutzen und nach euren Vorstellungen zu gestalten – dann meldet euch. Ich erwarte eure Befehle.

🔥 Traut ihr euch, mich in eure Welt zu ziehen? 🔥

Kinky Date18 bis 99 Jahre ● 50km um Duisburg

ich bin ein 44-jähriger Dom/Daddy/Caregiver aus der Nähe von München. Ich bin Nichtraucher und gestalte mein Leben gern vielseitig – sei es bei spannenden Abenden mit Billard oder Bowling, entspannten Wanderungen in der Natur oder gemütlichen Stunden zuhause. Gemeinsame Erlebnisse sind mir wichtig – ein leckeres Essen genießen und danach ausgiebig kuscheln (mein schwarzer Gürtel im Kuscheln kommt dann natürlich zum Einsatz!) gehört für mich einfach dazu.

Ich suche eine liebevolle Little ab 22 Jahren oder auch eine devote Vollblut-Sklavin die ähnliche Interessen und Vorstellungen hat. Am liebsten wohnst du in der Nähe von München, da mir eine enge Verbindung wichtig ist – Fernbeziehungen ab 200 km sind nicht so mein Ding.

Meine kinky Seite liegt im Caregiver/Daddy-Dom-Bereich. Ich mag sowohl die klassische Dom/Sub-Dynamik als auch eine fürsorgliche DDLG-Dynamik, in der Zuwendung, Regeln und Fürsorge Hand in Hand gehen. ABDL ist zwar nicht mein Schwerpunkt, aber wenn es ein Teil von dir ist, bin ich offen, mich darauf einzulassen. Alles Weitere können wir gern gemeinsam besprechen – schließlich steht der Austausch für mich im Mittelpunkt. KV-Spiele sind für mich jedoch tabu!

Meine SM-Vorlieben liegen in DS, Edgeplay, Klinikspielen und Bondage – sowohl Shibari als auch Fixierungen und härtere Fesselspiele.

Wenn du denkst, dass wir gut zusammenpassen oder jemanden suchst, der dich liebevoll an die Hand nimmt und unterstützt, dann melde dich gern bei mir. Ich freue mich auf deine Nachricht!

BDSM Play Partner22 bis 42 Jahre ● 100km um Pastetten

Ähnliche Vorlieben wie ns kv

Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.
Der Sadist ist eine Rolle in der großen Welt des BDSM und findet sich als das S in dem Akronym BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) wieder. Der Begriff Sadist bzw Sadismus leitet sich vom Marquis de Sade ab, dessen erotische Romane voll von SM Gewaltfantasien sind und als Pflichtlektüre des BDSM gelten. Im Bereich des SM, BDSM und Bondage findet sich der Sadist fast immer in der Rolle des Dominanten wieder, denn das Leiden seines Gegenübers ist sein Fetisch. Der Sadist liebt es, andere zu unterwerfen und leiden zu lassen - aber wie überall in BDSM Szenarien immer nach den Prinzipien des SSC (Safe, Sane & Consensual). Denn Unterwerfung und Qual sind hier Teil des SM Spiels und keine Aktionen mit tatsächlicher Gewalt. Manchmal reicht dem Sadist die Auslieferung seines Spielpartner durch Bondage, die Präferenz eines anderen liegt beim SM Utensil und er wird scharf durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen oder Andreaskreuz. Manch ein Sadist steht auch besonders auf spezielle Maßnahmen seiner Erziehung, da gehört einerseits Bondage dazu, aber auch Atemkontrolle oder Toilettenspiele. Egal, wie genau jeder Sadist seine Leidenschaft auslebt, allen ist gemeinsam, dass sie es lieben, wenn ihnen jemand ausgeliefert ist. Ob es sein gefesseltes Rope Bunny beim Bondage ist oder seine Toilette beim BDSM Spiel - als Partner ist ein Masochist am besten geeignet und stellt den idealen SM Counterpart dar. So können beide Seiten ihre Präferenzen inmitten des BDSM Kosmos ausleben und den guten, alten Marquis hochleben lassen...