Jeder Mensch hat etwas, das ihn von anderen unterscheidet – sei es Schönheit, Gefühl, Wunsch usw. Und jeder Mensch hat eine bestimmte Art, wie ich mit ihm umgehe, und ich bin derjenige, der diese Art bestimmt.

Je nach Laune mag ich es manchmal,
wenn mein Gegenüber völlig gehorsam ist.
Manchmal mag ich es, wenn sie rebellisch ist.
Oder wenn sie das Gefühl hat, dass sie einen daddy braucht, der sie mit all ihren Schwankungen auffängt und beschützt.
Oder diejenige, die es liebt, die Beute zu sein – und ich gehe auf die Jagd.

Es gibt vieles, was ich gerne tue und worin ich Erfahrung habe.

Mir ist wichtig, dass du weißt: Wenn du mir schreibst, wird es nicht nur Schreiben sein – ich bevorzuge reale Begegnungen.


Für diejenigen, die einfach gerne ihre Bilder (Fotoaustausch -CyberSex) schicken und sich dabei gut fühlen – das ist für euch. Ihr könnt das tun. Nehmt meine Großzügigkeit an.


Mir ist wichtig zu wissen, mit wem ich spreche – ein Bild vom Gesicht muss nicht unbedingt im Profil sein, du kannst es mir auch privat schicken.

VERSCHWENDE NICHT MEINE ZEIT, WENN DU GLSUBST, DASS DU NICHT BEREIT BIST.


Ich treffe viele Menschen – nicht nur wegen Sex, sondern auch, um eure Erfahrungen und Meinungen kennenzulernen oder mehr zu lernen. Ich strebe immer nach Entwicklung und Verbesserung.

Ich will nicht viel schreiben – wie du oben gelesen hast, mag ich das nicht. Ich bevorzuge das Treffen, wenn sich die Augen begegnen, man spricht und die Veränderungen im Gesichtsausdruck erkennt, wenn du über das sprichst, was du liebst und fühlst.

Ich kann keine spanks sehen
Schreib mir in ***amm: louis_0303

Pro-Dom/me Session18 bis 50 Jahre ● 10km um Berlin

Ähnliche Vorlieben wie the

Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }