Ich (31 Jahre und schlank) bin schon seit langer Zeit daran interessiert, einen besuchbaren dominanten Herren mit Niveau zu finden, der mich zu seinem Sub machen möchte. Du solltest Lust am nackten männlichen Körper haben und wissen, was du willst. Ich suche nicht das schnelle rein-raus, sondern möchte mir Zeit nehmen, für dich und deine Wünsche da zu sein. Natürlich gehören auch Halsband, Leine, Peitsche, Nippelklemmen und co. dazu. Es geht aber nicht nur um die Zeit, bei der es richtig zur Sache geht, sondern auch um Spielchen und Dienen zwischendurch, Regeln und Strafen... Wenn es passt, bin ich auch sehr interessiert an Vorführung oder ähnliches.

Wenn du Interesse an einem willigen männlichen Sub hast, dann melde dich gerne. Natürlich schreibst du dann mehr als nur ein Wort, beherrscht im großen und ganzen die Rechtschreibung und bist bereit, dich ein wenig auszutauschen und Sympathie aufzubauen, bevor es zur Sache gehen soll. Heißt nicht, es muss bis zu einem Treffen ewig dauern, sondern nur dass du auf normale Weise in der Lage und bereit bist zu kommunizieren. Treffen am Wochenende und bei dir, da ich in der Woche arbeite und leider in einer WG wohne.

Ich bin 31, schlank, habe etwas Bart, bin ansonsten aber rasiert, und will endlich mal dominiert werden...

Was geht: Halsband und Leine, Versohlen und Spanking, Nippelklemmen, Fesseln und Knebel, Deep Throat, Dirty Talk/Erniedrigung und Forderung nach bestimmter Anrede (z.B. Sir), Regeln und Strafen, perspektivisch auch Vorführung, Überlassung, Clubbesuche.

Was NICHT geht: Schwanz-/Eierfolter, Rimming, dass ich selbst anal beim Herrn aktiv werde, NS, KV, Abmelken

BDSM Play Partner33 bis 65 Jahre ● 200km um Frankfurt am Main

Ähnliche Vorlieben wie the

Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }