Mein noch unerfüllter Wunsch :
Dein Auto stoppt vor meiner Tür
Im schwarzen hochgeschlossenen Lackmantel steige ich ein.
Du fährst los.
Ich soll den Mund halten, war eine deiner Anweisungen die du vorab im Chat für mich hinterlassen hast
Also kommen die einzigen Worte während unserer fahrt von dir :

"Zeig dich !"

Ich schlage den Mantel auf und gewähre dir vollen Einblick auf meinen nackten glatt Rasierten Schwanz,
auf meine Beine in feinen schwarzen Seidenstrümpfen und auf die Strapsbändern die von dort hoch zu einem eng geschnürten Schwarzroten Lederkorsett laufen.
Ich trage ein Hundehalsband mit Leine.
Makeup.
Verruchten dunkelroten matten Blasbeständigen LipStick auf den Lippen.
Schwarze Curley Locken kräuseln sich herunter bis zu meinem üppigen Dekollete.
Ich laufe in schwarzen Italienischen Designer Lack Heels mit 12 cm Stahl Absatz und Fesselbändchen.

Deine rechte Hand greift zwischen meine Schenkel und überprüft ob ich an den Plug gedacht habe
während dein Blick auf die Straße gerichtet bleibt.
Der Plug ist drin. Wie du es wolltest. Gut.

Du zeigst auf das Handschuhfach. Ich öffne es.
Drin liegt eine Ledermaske mit Zopf und eine Augenbinde.
Ich setze die Maske auf und ziehe die Bänder hinten schön zu, bis sie angenehm straff sitzt.
Mundöffnung, zwei kleine Nasenlöcher, Augenlöcher.

Bei der Augenbinde weiß ich nicht genau. Soll ich die auch gleich aufsetzen?
Ich halte sie mit Fragendem Blick in deine Richtung, du nickst.
Und ich ziehe sie über die Maske.
Kann nichts mehr sehn.
Sofort treten meine Gedanken in den Vordergrund und bei dem Gedanken das es heut wohl wirklich wahr wird
Jagd es mir einen eisigen Schauer aus Angst & Erregung durch den Körper der nicht mehr stoppen will.


Nicht viel später hälst du an und parkst. Wir sind wohl angekommen.

Du bist ausgestiegen. Meine Tür geht auf, du hilfst mir aus dem Wagen und führst mich an der Leine irgendwohin. Ich seh ja nichts.
Der Gedanke das diese Szene von jedem beobachtet werden kann der gerade zufällig vorbeikommt lässt mich beben vor Erregung.
Nach einem Gefühlt langem Spaziergang an einer belebten Straße
verändert sich die Akkustik.. Wir sind irgendwo drin.
Aber nichts passiert ich steh da in diesem irgendwo einfach so, kann nichts sehen, meine Leine hängt frei und wo bist du?
Menschen laufen vorbei. Ob sie mich wohl Mustern begutachten und sich gedanken machen was sie mit mir gerne tun würden.? Blöde Frage denk ich mir.
Ich stehe hier in knappen erotischen Benutzerfreundlichem Outfit ,mit Verbunden Augen und Leine. Natürlich machen Sie gedanken. So wie ich hier stehe bin ich eine personifizierte Aufforderung sich versaute Gedanken über mich, mit mir und in mir zu machen.
Von jedem der gerade da ist und Lust hat. Ein schwindelerregendes Gedanke das zu wissen.
Zwischen all dem was jetzt an erregenden Gefühlen auf mich einströhmt halte ich mich an einem einzigen Gedanken fest :
Ja Ich will es - ich bin mir sicher- schon lange.

Eine Tür geht.

Dann bist du da. Nimmst meine Leine.
Ich erkenne deine Stimme, als du „Runter" sagst.
Sofort ich gehe brav auf alle viere.


So führst du mich durch die Gegend wie ein Hündchen.

Willst du real entscheiden wie die Story mit mir weitergeht ?

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Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }