Wenn wir uns ein bisschen kennengelernt haben und das beide vertiefen wollen, wird es einen Fototausch geben - das Auge isst mit. Keine Nacktfotos o.ä. - irgendetwas "unverfängliches".

Kein Date nach den ersten 30 Minuten "plaudern":
Hab ich schon gemacht: Um 8 im chat "kennengelernt", kurz geplaudert und um halb zehn saßen wir beim Spanier und haben weiter geplaudert bei Tappas bis man uns um 1 "rausgeworfen" hat...ist mal ganz lustig sowas aber eigentlich bin ich nicht auf der verzweifelten Suche nach "Beschäftigung".

Keine Blinddates:
Auch das habe ich hinter mir. Halt mich für oberflächlich, aber eine gewisse Attraktivität setze ich voraus. Ich habe keine Lust, bei der ersten Begegnung darüber zu diskutieren, ob du "geflunkert" hast, als du dich als tageslichttauglich, vorzeigbar oder attraktiv bezeichnet hast.
Deswegen werde ich spätestens VOR dem ersten Treffen auf ein Foto bestehen. Wenn du das partout nicht willst (ich bin sicher, du hast deine Gründe), dann unterhalte dich mit jemandem, der das genauso hält, wie du.

Kein Sex ohne Seele:
Du weißt, was jetzt kommt...richtig: Auch das habe ich hinter mir. Ich hab mich durch die Gegend gevögelt, hatte jede Menge unverbindlichen Sex mit so vielen Frauen, dass ich mich nicht mal mehr an die Namen erinnere und weiß jetzt, dass das nichts ist für mich. (Das macht mich "kalt" und ist einfach schlecht für meine Seelenhygiene). Sympathie ist das absolute Minimum; eigentlich aber ist Anziehung die Grundvoraussetzung.

Okay, wenn du bis hierhin gekommen bist und genickt hast, dann steht einem Date nichts mehr entgegen.

Kinky Date18 bis 45 Jahre ● 25km um Recklinghausen

Ähnliche Vorlieben wie the

Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }