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  1. In der letzten Stunde
  2. Sehr gute Frage, ganz plump formuliert treffe ich folgende Aussage, ich finde sogt. Subs die sich ins gemachte Nest setzen wollen und am besten noch a la carte eine Liste mitbringen was alles zu passieren hat Mega öde. Gib dir Mühe, zeig mir, dass du bereit bist Haltung zu übernehmen und vor allem hör auf das ganze als reines Wunschkonzert zu verstehen. Sorry, gerade etwas direkt.
  3. Lob, Anerkennung, Dankbarkeit sind für mich persönlich Dinge unabhängig vom Geschlecht und das beinhaltet selbstverständlich somit auch Frauen/ Mütter. Und z.b. Lob/ Motivation gerade auch dann, wenn vielleicht Dinge gemacht werden, wo man bislang wenig Erfahrung hat.
  4. Das ist sehr wichtig. Wir alle sind nur Menschen! Das stimmt!
  5. Kriegt euch wegen dem Mist von letztmal nicht wieder direkt in die Haare und lasst einfach mal los (komisch, das in diesem Kontext mal so zu sagen 😂).
  6. Würde es dir so schwer fallen, weniger beleidigend zu formulieren? Nur weil du diese Dinge für dich so siehst, sind nicht alle anderen dumm.
  7. Moin, Es ist äußerst selten, dass ich auf die Bibel zurück greife. Aus Wikipedia: Der Text, auf den sich Poussin in seinem Bild bezieht, stammt aus dem ersten Buch der Könige des alten Testaments (1 Kön 3,16-28) und lautet in der Einheitsübersetzung der Bibel wie folgt: Damals kamen zwei Dirnen und traten vor den König. Die eine sagte: „Bitte, Herr, ich und diese Frau wohnen im gleichen Haus, und ich habe dort in ihrem Beisein geboren. Am dritten Tag nach meiner Niederkunft gebar auch diese Frau. Wir waren beisammen; kein Fremder war bei uns im Haus, nur wir beide waren dort. Nun starb der Sohn dieser Frau während der Nacht; denn sie hatte ihn im Schlaf erdrückt. Sie stand mitten in der Nacht auf, nahm mir mein Kind weg, während ich schlief, und legte es an ihre Seite. Ihr totes Kind aber legte sie an meine Seite. Als ich am Morgen aufstand, um mein Kind zu stillen, war es tot. Als ich es aber am Morgen genau ansah, war es nicht mein Kind, das ich geboren hatte.“ Da rief die andere Frau: „Nein, mein Kind lebt, und dein Kind ist tot.“ Doch die erste entgegnete: „Nein, dein Kind ist tot, und mein Kind lebt.“ So stritten sie vor dem König. Da begann der König: „Diese sagt: ‚Mein Kind lebt, und dein Kind ist tot!‘ und jene sagt: ‚Nein, dein Kind ist tot, und mein Kind lebt.‘“ Und der König fuhr fort: „Holt mir ein Schwert!“ Man brachte es vor den König. Nun entschied er: „Schneidet das lebende Kind entzwei, und gebt eine Hälfte der einen und eine Hälfte der anderen!“ Doch nun bat die Mutter des lebenden Kindes den König - es regte sich nämlich in ihr die mütterliche Liebe zu ihrem Kind: „Bitte, Herr, gebt ihr das lebende Kind, und tötet es nicht!“ Doch die andere rief: „Es soll weder mir noch dir gehören. Zerteilt es!“ Da befahl der König: „Gebt jener das lebende Kind, und tötet es nicht; denn sie ist seine Mutter.“ Ganz Israel hörte von dem Urteil, das der König gefällt hatte, und sie schauten mit Ehrfurcht zu ihm auf; denn sie erkannten, dass die Weisheit Gottes in ihm war, wenn er Recht sprach. Wiki Ende. Erstaunlich den ne Worte. Deshalb habe ich zunächst auch die Bibel herangezogen um die besondere Verbundenheit von Mutter und Kind aufzuzeigen. Allerdings ist es auch hoch interessant, dass bei Scheidungen komischwtweuse zu 80% die Mütter das Sorgerecht zugesprochen bekommen Aber verlassen wir mal Deutschland, auch im europäischen Ausland, welches nicht minderentwickelt ist, als Deutschland es zu einer klaren Rollenverteilung kommt. Der Klassischem. Schauen wir über Europa hinaus, sehen wir auch eine Strikte Rollenverteilung. Ein persönliches Sprichwort besagt:" der Mann ist der Kopf der Familie, die Frau der Nacken, der vorgibt wi der Mann hinschaut ' Also auch außerhalb des Christentums eine klare Rollenverteilung. Die einzigen Länder wo diese Rollenverteilung gekippt wurde, sind Länder mit kommunistischer Führung. Mann und Frau gleich, im Job und bei der Hausarbeit. Dieses hat allerdings nichts damit zu tun, dass der Kommunismus eine emanzipierte Frau schätzt, sondern schlicht und einfach mit dem Hintergrund, dass der Staat das Kind erziehen möchte. Und zur Frage nach dem "Naturgesetz "! Die Tierwelt würde der ne Frage mit "JA" beantworten!
  8. Ich erwarte Offenheit, Authentizität und eine reflektive Kommunikation auf Augenhöhe um einn tragfähigen Konsens aushandeln zu können. Die Verantwortung für und die Macht über sich selbst sollte sie mindestens in dem Maße mitbringen, in dem sie sie auch abgeben will. LG, BoP (m)
  9. Da kann ich ja mal auf ein ähnliches Thema hinweisen, das schon etwas älter ist... Zumindest meine Ansichten haben sich in der Zwischenzeit nicht groß geändert.
  10. Am nächsten Morgen bringt mich der Bauer zurück auf den Hof. Ich darf ausgiebig duschen, meinen Körper waschen, rasieren und eincremen. Mein Loch wird gründlich ausgespült und mit Gleitgel gepflegt, damit ich abends wieder „präsentabel“ bin. Der Bauer betrachtet mich zufrieden. „Heute Abend hast du feinen Besuch aus der Stadt. Die haben den ganzen Hof für die Nacht gemietet. Du wirst sie bedienen – mit allem, was sie wollen.“ Abends bekomme ich nur eine winzige, schwarze Schürze umgebunden, die vorne kaum meinen Käfig bedeckt und bei jeder Bewegung meinen Arsch freigibt. Ansonsten bin ich splitternackt. Gegen 20 Uhr fahren drei teure Autos auf den Hof. Sechs Männer steigen aus, alle zwischen 38 und 55 Jahre alt und offensichtlich gut betucht. Der Erste ist ein durchtrainierter Typ Mitte 40 im perfekt sitzenden schwarzen Armani-Anzug. Sein weißes Hemd spannt leicht über der breiten Brust und den trainierten Schultern. In seiner Hose zeichnet sich eine dicke, lange Beule ab. Er trägt glänzende schwarze Lederschuhe und eine teure Uhr. Neben ihm ein kräftiger Mann mit einem deutlichen Bauchansatz, aber breiten Schultern und starken Armen. Gucci-Anzug, dunkelgrau, das Hemd etwas offen. Seine Schuhe sind braun und edel, die dicke Beule in seiner Hose ist unübersehbar. Er sieht aus wie jemand, der gerne isst und trotzdem Kraft hat. Der Dritte wirkt wie der klassische Familienvater – gepflegter Kurzhaarschnitt, leichter Bauch, freundliches Gesicht, aber mit einem verschlagenen Lächeln. Er trägt einen dunkelblauen Boss-Anzug und teure braune Budapester-Schuhe. Trotzdem hat auch er eine auffällige Beule in der Hose. Die anderen drei sind ähnlich gut gekleidet: Einer schlank und groß mit scharfen Gesichtszügen, einer mit silbernen Schläfen und dominantem Auftreten, und der Letzte etwas bulliger mit Vollbart. Alle tragen teure Anzüge, glänzende Lederschuhe und verströmen diesen Geruch von Geld, Macht und unterdrückter Geilheit. Sie mustern mich sofort von oben bis unten. Einer pfeift leise. „Der Bauer hat nicht zu viel versprochen“, sagt der Durchtrainierte mit dem Armani-Anzug und greift mir direkt mit einer Hand an den nackten Arsch. „Die Schürze ist ja fast schon zu viel.“ Während ich ihnen Bier, Whisky und Snacks serviere, werden die Griffe immer dreister. Hände kneten meine Arschbacken, Finger fahren durch meine Ritze. Mein Loch hatte sich etwas erholt, zuckt aber bei jeder Berührung sofort wieder. Der Kräftige mit dem Bauch greift besonders forsch zu. Er schiebt mir zwei dicke Finger auf einmal in den Arsch, dreht sie langsam und murmelt: „Fuck… was für eine geile Hure. Die hat ja ein richtig schamloses, offenfreudiges Loch. Als ob die nur dafür gemacht wurde.“ Der Familienvater-Typ stellt sich dazu, schiebt ebenfalls zwei Finger rein und zieht zusammen mit ihm mein Loch genüsslich auseinander. „Unglaublich… so willig und dehnbar. Die Fotze geht ja schon fast von allein auf.“ Von da an ist es vorbei mit dem Servieren. Sie legen mich bäuchlings auf den großen Holztisch in der Scheune, spreizen meine Beine weit und binden sie fest. Die kleine Schürze fliegt in die Ecke. Die Männer ficken mich abwechselnd hart und tief, spritzen ihre ersten Ladungen in meinen Darm und benutzen meinen Mund, während ich auf dem Tisch liege. Später greift der Grauhaarige (der Dominante mit den silbernen Schläfen) zum großen metallenen Pferdespekulum. Sie schmieren es dick ein und schieben es tief in mein Loch. Langsam drehen sie die Schraube auf, bis mein Arsch brutal weit aufgesperrt ist – ein großes, rotes, zuckendes Loch, komplett offen und einsehbar. Die sechs Männer stellen sich im Halbkreis um meinen Arsch. Einer nach dem anderen holt seinen Schwanz raus und pisst genüsslich in das weit offen stehende Loch. Heiße Strahlen füllen mich tief auf. Weil das Spekulum alles offen hält, sammelt sich die Pisse in mir, mein Bauch wird prall und rund. Ich stöhne und wimmere, während sie mich weiter vollpissen und lachen. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit schrauben sie das Spekulum langsam wieder zu und ziehen es heraus. Eine riesige Flut aus Pisse und Sperma schießt aus meinem zerstörten Loch und ergießt sich über den Tisch und den Boden. Ich liege nur noch zitternd und komplett fertig da. Der Bauer lehnt an der Wand, filmt das Ganze und grinst breit. „So gefällt mir meine kleine Hofhure am besten.“
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  11. Absolut. Das ist weder respektvoll noch fair. 👍🏻
  12. Das verstehe ich. Aber ich glaube es zählt auch schon was, wenn man entweder mit jenen Erfahrungen „punkten“ oder eine entsprechende Einstellung authentisch vermitteln kann. Auch wenn das womöglich praktisch betrachtet doch nicht das Selbe ist, würde ich als Single damit besser in den Spiegel schauen oder ruhiger schlafen können. In sofern, der Gedanke zählt. 😉
  13. Deutsche Praktiken

    Bitte nicht vergessen: Session zeitnah beantragen, die muss erst genehmigt werden. Nee, mal im Ernst. Gibt es echt Unterschiede, ob deutsch oder nicht deutsch.
  14. Dann feiert doch auch die Mamas die würden sich darüber auch freuen 😉 wenn sie das alles machen... Schmeckt schon komisch wenn einer gelobt wird und der andere nicht für die selbe arbeit 🤷🏻‍♀️
  15. Die Eigenverantwortung gibt man nie ab. Ich verlange da auch ein sehr großes Maß an Eigenverantwortung. Ich erwarte dass die Person sich mit den Dingen die in Frage kommen umfassed beschäftigt und somit weiß, was auf sie zu kommen kann, was die Gefahren dabei sind, was das bedeutet - und zwar nicht nur von mir. Damit sie mir überhaupt qualifiziert sagen kann, bis wohin das gewollt, gewünscht und akzeptiert ist. Ich sehe das nicht als meine alleinige Aufgabe, Kink Education zu bekommen, weil ich Top bin. Sondern da sind meiner Auffassung nach beide in der Verantwortung sich da zu schulen. Kann sein das das "früher" nicht üblich war, ist mir auch reichlich egal. Das sind eben einfach meine Anforderungen. Das nächste, so gerne das von Doms immer wieder behauptet wird, nein, ich kann keine Gedanken lesen. Natürlich kann ich bis zu einem bestimmten Grad Körpersprache lesen. Es entgeht mir nicht, wenn eine Person sich verkrampft, oder sich weich macht oder der Atem schneller wird, sie schwitzt usw. usf. Aber Gedanken lesen kann ich nicht, darf man von mir auch nicht erwarten. Es ist meine Verantwortung, mir das Feedback einzuholen, nachzuprüfen, nachzusehen, abzuchecken, klar, aber es ist die Aufgabe von Subs auch dann ordentlich zu kommuniziern. Ich kann das überhaupt nicht haben, wenn ich Subs alles aus der Nase ziehen muss. Da mag ich gar nichts mit denen machen, kann ich ja auch nicht, ich weiß ja nie was geht und was nicht. Ich mache das dann nicht einfach auf Risiko. Abgesehen von der Gefahr enthalten mir diese Subs ja auch vor, was ich begehre. Ich will ihr Innerstes sehen und auskosten. Ich will sehen und spüren und wissen, was es mit ihnen macht. Wenn mir das jemand nicht ordentlich zurück kommuniziert ist das sehr öde und unspaßig. Ich habe bei bestimmten Spielarten auch meine Ansprüche an Aftercare auf die ich nicht verzichten kann. Ich kann zum Beispiel gar nicht haben, wenn jemand sich im Anschluss zurück zieht und mich mit dem Arsch nicht mehr anguckt. Das geht für mich überhaupt nicht. Ich bin da, obgleich ich Top bin, sehr nähebedürftig und brauche da viel Kommunikation, beständige Zugewandtheit und Bestätigung. Und zwar nicht in der halben Stunde danach, sondern in der ganzen Woche danach. Ich sage das, ich fordere das, ich teste im Kleinen aus, ob ich mich darauf verlassen kann. Das sind alles wie man sieht sehr persönliche Sachen, die bei mir so sind, bei jemand anderen aber ganz anders sein können. Aber einfach nur sich gehen lassen und nur Nehmen und genießen und nichts geben, gibt es bei mir nicht.
  16. Die Vorredner haben schon viele gute Punkte angesprochen. Das bedarf an der Stelle aus meiner Sicht keiner weiteren Wiederholung. Was ich noch ergänzen/deutlicher hervorheben möchte: Ich denke, dass die Verantwortung in einer Dynamik nicht nur auf dem eigenen Bereich liegt. Auch wenn Dom trägt/führt , ist es aus meiner Sicht Mitverantwortung der Sub ein Auge auf ihn/sie zu haben und ggfs. Dinge/Themen anzusprechen. Immerhin sind wir alle nur Menschen und jeder von uns hat mal schwache Tage/Momente. Auch das sollte gesehen und dann dementsprechend reagiert werden.
  17. Ja, auch auf meiner Seite brauche ich eine vertrauensbasis als Grundlage. Zum einen muss ich vertrauen können, dass Sub authentisch ist, mir nichts gravierendes verschweigt, ihre NoGos, (medizinischen) Problembereiche und negativen Trigger offen kommuniziert, dass unser Konsens auch tragfähig ist. Zum anderen brauche ich aber auch unbedingt das Gefühl, dass sie mir vertraut. Das muss wachsen und braucht erstmal zwischenmenschliche Augenhöhe. Zusammen mit den sonstigen Rahmen- bzw. Umgebungsbedingungen schaffe ich mir dameßit einen beherrscbaren Spiel- und Erlebnisraum in dem es für mich keine gravierenden Überraschungen mehr geben sollte. Erst wenn diese Grundvoraussetzungen gegeben sind, kann es für mich in Richtung Domspace gehen. Mein Domspace bedeutet in erster Linie intensive Konzentration und Fokus auf mein Gegenüber, erhöhte Empathie und Präsenz und eine starke emotionale Synchronisation. Ich gerate in eine Art Tunnelblick und nehme meine Umgebung nur noch stark reduziert wahr, deswegen ist es mir auch nur in einer für mich sicheren Umgebung möglich überhaupt in einen Domspace zu kommen. Im Gegensatz zu meiner Sub bedeutet diese Flow aber nicht wirklich fallenmlassen, sondern eher das Gegenteil. Es ist eine Art hochkonzentrierter "Kontrollrausch" und ich erlebe ihren Flow als ob es mein eigener wäre, mit inneren Orgasmen und Erregungszuständen, die ich über andere Wege nicht erreichen kann. Ich erreiche dadurch eine Art ganzheitliche Befriedigung, die meinen Kopf befreit und mir sehr viel Energie und Kraft für den Alltag gibt. All das geht für mich nur mit Vertrauen, Nähe und Zugewandtheit, weil auch ich ein Stück von meiner Seele zeige. Ich brauche auch eine gewisse Reflektion im Aftercare und die Rückkehr auf die ursprüngliche Augenhöhe. So etwas wir DomDrop habe ich bislang nur sehr selten erlebt. Er entsteht, wenn ich zu weit gegangen bin oder Rahmenbedingungen falsch eingeschätzt habe, oder wenn ich keinen wirklichen Zugang zu meinem Gegenüber gefunden habe. Auch hier hilft Kommunikation, aber weitergehenden "Betreuungsbedarf" hatte ich noch nie. Ich bin es gewohnt, verantwortungsbewusst zu handeln und Probleme in einer Session bedeuten für mich nicht Resignation, sondern zur reflektierte Analyse um Wege zur Lösung bzuw. Vermeidung zu finden. LG, BoP (m)
  18. ich liebe es Nylon zu tragen und zu spüren 🥰
  19. @DreamGirlYuki Schön gesagt, sehe ich genauso. Ich habe manchmal das Gefühl, dass dies bei einigen ausgeschlossen ist, da solche Kommunikation nicht als mit dem Machtgefälle vereinbar angesehen wird. Auch aus meiner Sicht eher Quatsch. Gibt sicherlich Ausnahmen, bei denen es auch anders funktioniert, aber für mich ist sowas essenziell und sollte Teil des Selbstverständnisses sein.
  20. Und selbst wenn man es in Themen mit einbezieht. Kommen irgendwelche dumm Sub und vertreten ungesundes BDSM. Schieben Verantwortung komplett auf Dom oder denken dieser könne die Tabus von Sub bestimmen. Nicht umgekehrt. Das wahre Dom all das könnten selbst wenn sie dazu z.B. unter Alkohol nicht mehr in der Lage sind. Denn wahre führungspersonen können ja selbst unter Alkoholvergiftung führen und so ein selbstzerstörerischer Quatsch. Auch Sub trägt Verantwortung. Das ist wichtig! Für beide. Ansonsten ist man irgendwann innerlich ausgebrannt oder hat Traumata. Was keinem was bringt.
  21. Um mal außerhalb der Session zu argumentieren. Ich bin auch dafür verantwortlich Dom den Rücken frei zu halten und zu stärken. Ich bin dafür verantwortlich zuzuhören aber auch zu sprechen. Ehrlich und Situationsbedingt. Nicht zwingend Rollen bedingt. Auch Sub muss mal sagen können ,,sag mal? Bist du total bescheuert XY zu machen?''. So als extrem Beispiel. Denn auch wenn es sich um beispielsweise eine TPE Beziehung handelt. Im Alltag ist man ein Team. Ja Sub wird bestimmt mehr Haushalt machen. Trotzdem ist man im Alltag ein Team und Sub ist auch dafür verantwortlich. Auch mal Dom zu sagen, wenn er oder sie absoluten misst gebaut hat. Sub hin oder her. Das schafft auch wieder Vertrauen und Verbundenheit. Wenn man weiß, dass man sich auf dem gegenüber verlassen kann und nicht nur nach dem Mund redet. Weil Sub... Ich bin auch dafür verantwortlich das ich rede und nicht abhaue. Wenn die Beziehung schwierig wird. Gestern noch bei einer Hochzeit rede gehört und es stimmt. Redet miteinander. Lasst Raum aber findet wieder zueinander. Und es stimmt! Auch in BDSM Beziehungen.
  22. Heute
  23. Gurke statt Banane 😅
  24. Das war eben auch einer meiner Gedanken. Es wird eben sehr, sehr viel über die Pflichten und die Verantwortung der Doms diskutiert, aber die umgekehrte Perspektive wird häufig ausgeblendet. War aus meiner Sicht in der Vergangenheit erstaunlich, wie knapp Antworten zu dem Thema ausfallen können oder gelegentlich völlige Ratlosigkeit anzutreffen ist.
  25. deutscher Strom?
  26. mindestens eine genau so große wie der DOM
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