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Kinky Date30 bis 40 Jahre ● 175km um Belzig vor 3 Wochen
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Kinky Date18 bis 40 Jahre ● 5km um Belzig vor 2 Monaten
Fesselnde Momente reizen Dich? Du sehnst Dich nach mehr, als Du bislang erfahren durftest? Möchtest nicht mehr länger warten? dann bist du hier richtig. Wenn Dich das nun folgende reizt, dann melde dich einfach bei mir und wir wir bereden alles Weitere,was deine Neugierde betrift in Ruhe. Hab ich dir doch gesagt, lass das“, meldete sich penetrant ihre Ratio, aber Sie mochte gar keine innere Stimme hören. Sie drehte sich zu ihm um. Er lächelte. Ein anderes Lächeln. Es funkelte in seinen Augen, tief, lustvoll, gespannt. Einen Moment überlegte sie, dann stellte sie ihre Tasche auf den Boden. Sie sagte nichts, nicht einen Ton, nahm ihre Sonnenbrille aus den Haaren und bevor sie sich suchend umsehen konnte, streckte er seine Hand vor, nahm sie ihr ab und klappte die Bügel zusammen. Keinen Moment ließ er seinen Blick von ihr. Die Tiefe in seinen Augen hatte einer Unergründlichkeit Platz gemacht, die Janina verwirrte. „Verdammt“, dachte sie, „was jetzt?" Ein aufkommendes Gefühl von Unwohlsein und eine tief in ihr wühlende Neugier lieferten sich einen Kampf um die Herrschaft in ihrem Bauch. Entschlossen fasste sie das rote, enge T-Shirt, zog es mit einem Ruck über den Kopf und schüttelte ihre lange Mähne aus. Sie stand mitten in dem großen Raum, der nächste Tisch oder Stuhl erschien ihr meilenweit entfernt. So ließ sie das Shirt einfach neben sich auf den Boden fallen . Er sah sie an mit aller Ruhe in seinem Blick und so begann sie, den Gürtel der engen Jeans zu lösen. Kein Gedanke war ihr bis jetzt gekommen, dass er sie jetzt so sah, wo sie mit ihrer Figur doch, wieder einmal, so unzufrieden war. „Woran liegt das wohl?“ Die Antwort konnte sie gleich erkennen. Er begutachtete sie nicht. Nicht die Form ihres Körpers, nicht ihr Ranken-Tattoo, welches sich vom linken Hüftknochen an der Seite entlang schlängelte und dann in Richtung ihres Rückens seinen Weg nahm, nicht das kleine Tattoo am Hals unter ihrem rechten Ohr, nichts. Ihre Augen hatten sich, außer in dem Moment, in dem sie das Shirt ausgezogen hatte, noch nicht ein einziges Mal verloren. Mittlerweile hatte sie die Knöpfe ihrer engen Jeans geöffnet und begann, mit den Händen an den Seiten hineingreifend, ihre Hüften zu bewegen und sie abzustreifen. Gleichzeitig schlüpfte sie aus ihren offenen High Heels und musste in dem Moment zu ihm aufschauen. Bis jetzt war der Größenunterschied, egalisiert durch die hohen Schuhe, gar nicht aufgefallen, aber nun kam ihre Größe von 1,65 m zum Tragen. Er maß ungefähr 1,85 m und sie kam sich jetzt mindestens einen Meter kleiner vor. Sie beugte sich vor und schob die Jeans hinunter bis an die Knöchel. Ihre kleinen Füße aus den Hosenbeinen ziehend, bewegte sie sich einen kleinen Schritt seitwärts und schob die Hose zur Seite. Nur noch der rote String und der passende, ihre schönen Brüste umrahmende Push-Up blieben ihr noch. Sie zögerte. Er stand immer noch bewegungslos vor ihr, ohne ein Zeichen von Ungeduld sah er sie weiterhin an. Bis jetzt hatte sie noch das Gefühl, irgendwie Einfluss auf die Situation zu haben. Doch ehrlich gesehen stand sie, braun gebrannt und fast nackt vor einem Mann, den sie kaum kannte. Es rumorte in ihrem Bauch. Nur noch ihre Unterwäsche gab ihr Schutz. „Wovor eigentlich?“, fragte sie sich, „Es ist nicht dein Körper, der geschützt werden will, es ist deine Seele. Du bist dabei, dich völlig aufzugeben, nur deine Dessous trennen dich noch von dem Schritt“, sprach ihre Ratio bedeutungsschwer. „Das ist es doch, was ich will“, rief ihr Gefühl, aufgewühlt, aufgeregt und laut. „Du bist eine selbstständige, erwachsene Frau und lässt dich gerade von einem Wildfremden herumkommandieren“, entgegnete die Ratio. „Ja“, hauchte ihr Gefühl. Der Kampf der Beiden brodelte immer mehr in ihr. Ihr Bauch zog sich zusammen. In ihrem Nacken stellten sich die kleinen Härchen hoch und ein Schauer jagte über ihren Rücken, spannte die Muskeln an ihrem Hintern und fing sich in ihren Schamlippen, die unter dem dünnen Stoff des Strings zu vibrieren begannen. Ihr Atem wurde schneller und die Bewegung Bauches zeigte dies überdeutlich. Langsam richteten sich ihre Knospen auf, unter dem Polster des Push-Up mehr zu erahnen als zu sehen. In diesem Moment traf sie eine Entscheidung und tiefe Ruhe erfasste sie. Sie sah ihm noch tiefer in die Augen, intensiv, sah seine Ruhe, seine Geduld, die Neugier und auch die Lust, die darin zu lesen war. Sein Blick übertrug sich in ihren Körper und löste immer neues wohliges Schaudern aus. Langsam griff sie nach hinten, öffnete die Haken ihres BH, streifte ihn ab und ließ ihn achtlos fallen. Ein Aufblitzen war in seinen Augen zu erkennen. Ohne zu zögern griff sie mit beiden Händen in die fein bestickten Bänder ihres Strings und schob ihn soweit herunter, dass er von allein weiter fiel, bis auf ihre Füße, die sie kurz anhob um den ihn zur Seite zu schieben. Jetzt war sie nackt. Äußerlich und innerlich. Noch einmal erfasste sie Unsicherheit ob dieses Gedankens. Als ob Er es sehen konnte, strahlte sein Blick jetzt nur noch Ruhe und Vertrauen aus. „Schließ die Augen“, sagte er sanft und bestimmt, „nimm die Hände auf den Rücken und behalte sie auch da.“ Wie in Trance folgte sie seinen Anweisungen, ohne einen Moment darüber nachzudenken, wie sie erstaunt feststellte, nachdem sie seine Forderungen erfüllt hatte. Sie hatte die Augen geschlossen, hätte sie jederzeit wieder öffnen können, aber sie tat es nicht, wollte es nicht. Sie wollte diesen Moment nicht zerstören, wollte wissen, was jetzt kam. Ihre Neugier besiegte das Gefühl von Unwohlsein. Sie hörte seine Schritte, er war jetzt hinter ihr. Sie spürte seine Blicke, jetzt musterte er sie, von oben bis unten. Von allen Seiten. Noch nie hatte das jemand mit ihr gemacht. Wenn jemand sie angesehen hatte, dann, weil sie es wollte, weil sie die Blicke forderte, die sie trafen. Jetzt stand sie da, nackt, demütig und ausgeliefert und es verursachte ein Kribbeln in ihrem Kitzler. Die Muskeln an ihrem Po spannten sich noch mehr, als sie seine Blicke darauf vermutete und ihr Bauch hob und senkte sich immer flacher. Seine Berührung traf sie wie ein Blitzschlag. Im Vorübergehen streifte er mit seiner Hand ihren Bauch und ließ sie dann für einen Moment an ihrer Hüfte ruhen, zog mit dem Nagel des Zeigefingers die Linien ihrer Ranke nach und plötzlich war die Berührung wieder weg. „Warum macht er nicht weiter?“ Sein Streicheln hatte das Begehren nach mehr in ihr geweckt. Sie wollte berührt werden, sie wollte ihn spüren, aber sie hörte nur seine Schritte und seinen leisen Atem. Die Schritte entfernten sich in Richtung der Tür am anderen Ende des großen Raumes. Über Eck lagen hier der Eingang zur Küche und zum Schlafzimmer. „Wo geht er hin und was tut er?“ Immer noch stand Sie unbewegt und mit geschlossenen Augen mitten in dem großen Raum. Nicht einen Gedanken verschwendete sie daran, nachzusehen, was der fast fremde Mann da gerade machte. Sie stand und wartete, hörte auf die Geräusche, die sie erreichten. Er war im Schlafzimmer. Das Geräusch, welches jetzt an ihr Ohr drang, entstand, als er eine Schublade ihrer Kommode aufzog und wieder schloss und dann noch eine und dann die dritte und letzte. Die schob er nicht wieder zu. „Ist es die oberste mit ihren Dessous oder die unterste mit den Tüchern und Schals? Was um alles in der Welt sucht er da?“ Noch mit dieser Frage beschäftigt, hörte sie, wie er aus dem Raum herauskam und sich ihr wieder näherte. Sie spürte ihn hinter sich, sie roch sein Parfüm und sein Atem verfing sich in ihren Haaren. Ganz nah stand er hinter ihr, ohne sie zu berühren. „Nimm die Hände nach vorn und streck sie aus“, hörte sie ihn sagen und seine sanfte, tiefe Stimme löste Vibrationen in ihrer Kehle aus. Noch während sie seinem Wunsch Folge leistete, ging er um sie herum. Eine Sekunde später nur zogen sich ihre Handgelenke zusammen wie von selbst. Er hatte in der Schublade im Schlafzimmer ihre Seidentücher gefunden und eines legte er jetzt um ihre Handgelenke. Ihr Atem ging schneller, als ihr bewusst wurde, dass sie sich ihm jetzt endgültig ausgeliefert hatte. Mit dem Zeigefinger tippte er auf ihre Hand und sie senkte die eng gefesselten Hände vor ihren Bauch. Sanft umfasste den Hals in ihrem Nacken und schob die Haare nach außen. Sie spürte seinen Atem direkt vor sich und das Verlangen, seine Lippen zu spüren, wurde immer heftiger. Aber sie hielt sich zurück, wartend. Ein leichtes Kitzeln ließ ihre Nackenhaare reagieren, als er ein zweites Seidentuch um ihren Hals legte. Vor ihrem Kehlkopf verknotete er es doppelt, genauso, dass sie merkte, gefesselt zu sein, aber nicht so fest, dass es sie gestört hätte. „Heb Deine Hände vor die Brust und leg den Kopf nach hinten“. Ein drittes Seidentuch schob er nun unter dem anderen an ihrem Hals hindurch und auf der anderen Seite durch die Fessel an ihren Händen. Sie spürte an ihren Handrücken die Wärme seiner Finger, als er es verknotete. Nun war sie wehrlos, die Hände gefesselt und direkt vor ihrem Gesicht mit einem nur geringen Bewegungsradius fixiert war sie ihm jetzt völlig ausgeliefert und zu ihrem eigenen Erstaunen störte es sie nicht im Geringsten, im Gegenteil, sie spürte, wie eine unbekannte Art von Lust sich in ihr ausbreitete, ihren Bauch zusammenzog, ihr fast den Atem raubte und sie doch unendlich befreite. Doch er war noch gar nicht fertig. Seine Hand auf ihren Bauch legend, ging er um sie herum. Mit beiden Händen fasste er fest ihre Backen und kniff sie zusammen. Leise stöhnte sie auf. Seine Daumen bewegten sich immer näher an ihre Spalte und begannen, zwischen ihren Oberschenkeln langsam zu kreisen. Ihre Beine wurden weich und ihre Lustgrotte begann, auszufließen. Am unteren Rand ihrer Schamlippen angekommen, stoppte er seine kreisenden Bewegungen und drückte mit beiden Händen noch einmal fest zu. Genauso überraschend, wie der dieses Spiel begonnen hatte, beendete er es auch wieder und überließ sie mit ihrer wachsenden Lust ihren eigenen Gedanken. Schmerzlich wurde ihr bewusst, dass sie nichts tun konnte, um sich Befriedigung zu verschaffen. Diesen Gedanken auskostend spürte sie, dass er in die Hocke ging und sich etwas um ihre Fesseln legte. Er hatte ein weiteres ihrer Seidentücher und fesselte damit ihre Beine aneinander, nicht ganz fest, nur soweit, dass sie die Füße vielleicht noch eine paar Zentimeter öffnen konnte. Beim Aufstehen zog er seine Fingernägel sanft, aber doch deutlich spürbar an ihren Waden, den hinteren Oberschenkeln und den Pobacken entlang bis zu ihrem Rücken. Dann ging er wieder um sie herum. „Öffne Deine Augen und sieh mich an.“ Langsam bewegte sie den Kopf und öffnete die Lider, um sofort in der Unergründlichkeit seines Blickes wieder zu versinken. Sanft, aber bestimmt ihren Kopf an ihren langen Haaren nach hinten und sah sie verschmitzt lächelnd. „Du wirst es genießen.“ Ihre Verwirrung wuchs, sie stand völlig wehrlos vor ihm, sein Griff in ihren Haaren zog, sie konnte sich nicht bewegen und wollte es auch gar nicht. In diesem Moment wünschte sie sich nur, seine Lippen zu spüren und sich ihm hinzugeben.... den Rest überlasse ich deiner Fantasie
Kinky Date18 bis 55 Jahre ● 100km um Lübbenau/Spreewald vor 3 Monaten

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