Es gibt diese seltenen Begegnungen, die nicht laut sind – sondern tief gehen.
Die man nicht erklärt, sondern fühlt
Ich bin keine Frau für nebenbei.
Ich bin Intensität, Präsenz, ein Raum, in dem man sich verliert – oder sich selbst wirklich begegnet.
Mich zieht es zu der leisen Spannung zwischen Kontrolle und Hingabe.
Zu bewusster Berührung, zu Momenten, die nicht laut sind, sondern unter die Haut gehen.
Präsenz und Energie, dieses feine Spiel aus Führen und Fallenlassen.
Ich lasse mich führen – wenn ich Vertrauen spüre.
Und ich übernehme die Führung – wenn ich fühle, dass du bereit bist.
Ich suche in erster Linie eine Frau, die nicht nur versteht, wovon ich spreche – sondern es lebt.
Die sich nicht versteckt, nicht zögert, sondern präsent ist. Echt. Klar. Spürbar.
Männer betreten meinen Raum nur noch, wenn sie vollständig integer sind.
Keine Masken. Keine halben Wahrheiten. Kein Doppelleben.
Ich erkenne schneller als dir lieb ist, wer du wirklich bist.
Ich habe erlebt, wie sich Unehrlichkeit anfühlt.
Deshalb wähle ich heute bewusst – und kompromisslos.
Wenn du das hier nicht nur liest, sondern fühlst – dann zeig dich.Nicht mit leeren Worten, sondern mit Klarheit.
Alles andere wird mich nicht erreichen.
Menschen
können Sexualität leben, ohne
dabei je echte
Intimität
zu erleben.
Wahre Intimität
beginnt nicht
im Bett. Sie
beginnt nicht dort, wo
zwei Menschen
ihre Kleidungsstücke
fallen lassen.
Intimität bedeutet
wahre Begegnung, ohne
Masken, ohne
das Spielen
einer Rolle. Sie
beginnt in erster Linie
im Umgang
mit uns selbst.
Voraussetzung
ist die Begegnung
mit den eigenen
emotionalen Höhen und
Tiefen und
deren Anerkennung.
Niemand
kann echte Intimität und Nähe
mit einem Partner ertragen, wenn
er nicht bereit ist, seiner eigenen Tiefe und seinen Dämonen
zu begegnen. Die
meisten Menschen
verbergen sich
hinter einer Maske. Schon als Kind wurde uns beigebracht
wir wären nicht gut genug und wurden mit negativen Konsequenzen bestraft, wenn
wir unser wahres Wesen zeigten. Deshalb
verursachen
wirkliche Nähe und
Intimität anfänglich
ziemliche Angst.
Viele Menschen
sind so geübt darin
die Wahrheit über sich selbst
zu verbergen, dass
sie selber gar nicht mehr wissen, wer
sie tatsächlich sind!
Wer sich
vor sich selbst
fürchtet oder
schämt, kann
sich weder fallen lassen, noch
sich wahrhaftigem
Genuss und
Sinnlichkeit
hingeben. Wer
die eigenen Tiefen
nicht ertragen kann, kann auch nicht damit umgehen, wenn der Partner
sich öffnen möchte. Wer sich selbst verbergen muss, verlangt indirekt vom anderen
sich ebenfalls
zu verstellen.
Seine Seele
zu öffnen, sich jemandem
wirklich zu zeigen, ist ein heiliges Geschenk.
Niemand kann dazu gezwungen werden, niemand kann darauf Anspruch erheben. Jeder trifft für sich die
Entscheidung
wann und ob diese Tiefe offenbart wird.
Von der Sinnlichkeit.
Dem Lust Erlebnis.
Der Hingabe.
Dem Loslassen.
Dem Fallen lassen.
Gehalten werden.
Mit allen Sinnen bewusst.
Im Hier und jetzt.
Vom Geben und Nehmen.
In heißen Nächten.