ICH BIN ZU GUT UM EIN GEHEIMNIS ODER EINE ZWEITE OPTION ZU SEIN
...deshalb bitte,
ich habe kein Interesse an Männern in festen Beziehungen, sei es geschlosssen, offen, polyamor, o.ä.
Ich wünsche mir EXKLUSIVITÄT.
Manchmal fühle ich mich wie ein Kind, das mit großen staunenden Augen in die Welt blickt.
Ich bin aber kein Kind, ich bin eine erwachsene Frau, klug, selbstbewusst, empathisch, reflektiert und mit vielen Erfahrungen.
Ich bin offen, tolerant und gehe respektvoll mit meinen Mitmenschen um.
In meinem Leben will ich noch vieles machen und probieren und erfahren....theoretisch und praktisch.
Ich habe mal eine To-Do-Liste begonnen, aber nach einiger Zeit musste ich feststellen, dass diese einem stetigen Wandel unterliegt.....jetzt mache ich einfach....ohne Liste.
Den obligatorischen Fallschirmsprung konnte ich schon abhaken.
Ich mache Line-Dance und Yoga und was mir sonst noch so einfällt, gerne Kunst und Kultur.
Einen gepflegten Restaurantbesuch kann ich ebenso genießen, wie einen Besuch im Biergarten oder im Eiscafé...ich liebe Spagetti-Eis.
Ich kann frech sein, gebe gerne Kontra, bin fordernd und genieße Aufmerksamkeit.
Manchmal bin ich herausfordernd, manchmal einfühlsam und zärtlich.
Lachen ist für mich wichtig, sich selbst nicht so ernst zu nehmen und alles mit einem Augenzwinkern zu betrachten.
Lust und Spaß gehören zusammen und ergänzen sich.
Nach fast zwei Jahren im BDSM ist es an der Zeit meinen Profiltext zu überholen.
Ich konnte inzwischen schon einige Erfahrungen sammeln und würde mich nicht mehr als Anfänger bezeichnen. Es gibt aber vieles, dass ich nicht kennengelernt habe und noch erfahren möchte. Meine (Neu)Gier ist immer noch groß.
BDSM ist so verschieden und individuell, wie auch jeder Mensch verschieden und individuell ist. Ein Dom und seine Sub kreieren ihr eigenes BDSM, indem sie bereit sind aufeinander zuzugehen, die Bedürfnisse des anderen zu achten und anzunehmen.
Für mich ist BDSM in erster Linie die Lust, die erzeugt wird durch meine Hingabe an einen Dom. Ich unterwerfe mich und nehme ihn und sein Tun an. Dabei vertraue ich auf Wertschätzung, Achtsamkeit und Respekt mir gegenüber.
Ich suche keinen ONS oder ein Sextreffen, ich suche etwas längerfristiges, denn nur mit der Zeit lernt man einander zu lesen, sich ohne Worte zu verstehen. Man nimmt die Gefühle des anderen besser wahr und das Erleben und die Lust werden intensiver.
Es gibt auch eine Welt außerhalb des BDSM, die ich gerne mit (m)einem Dom erleben möchte.
Ich will kein 24/7, aber ich finde es erregend, wenn das Machtgefälle auch im Alltag aufblitzt, wenn es, nur für Dom und Sub erkennbar, an die Oberfläche kommt.
Wer weiß, was sich dann ergibt...
Noch eine Erkenntnis zum Schluss...
BDSM macht süchtig.
Es ist wie eine verbotene Frucht, die man gekostet hat und von der man nun nicht mehr lassen kann.