Januar 2026
Das wichtigste zuerst...ich bin nicht auf der Suche!!!
Einen Mann/Herrn , habe ich nämlich schon!!!
ein paar Infos zu mir:
Ich bin lebenslustig, fröhlich, trage das Herz am rechten Fleck und auch auf der Zunge. Ich bin mehr als mollig, tätowiert , habe Piercings und ich rauche.
Für meinen geliebten Herrn SM-Art-5-GG ::
Mein Wunsch Deine dir zugehörige folgsame Dienerin zu sein ist meine absolute Erfüllung und ich werde Dir immer meine Liebe, meine Demut und meinen Gehorsam schenken. Ich möchte nie mehr ohne Dich sein. Ich bin an guten und an schlechten Tagen bei Dir, manchmal nur in Gedanken weil es einfach nicht anders geht. Ich weiß das auch Du immer bei mir bist, du mich behütest und beschützt, mich in Deinen Armen fest hällst. Du bist für mich mein Halt, mein Fels in der Brandung. Du bist der Mann der mein Leben vollkommen verändert hat. Der meine Leidenschaft immer wieder aufs neue entfacht, der mich so gierig werden läßt das ich es ohne Dich kaum noch aushalte, wenn du nicht bei mir bist. Ich gehöre Dir und werde dir immer brav und folgsam dienen solange ich es kann, darf und du mich erträgst. Das alles mit meiner Liebe, Seele, Herz und meinem Körper.
Ich danke Dir, mein Herr und Gebieter, das ich Deine brave, folgsame, persönliche und treue Dienerin sein darf.
Hier mal eine meiner rein fiktiven Geschichten, die ich irgendwann mal zusammenfassen und als Buch veröffentlichen möchte:
Die Silvesternacht
Während es draußen regnerisch und kalt ist, herrscht im Haus eine Stille freundliche Gemütlichkeit. Die festliche Weihnachtsdekoration mit ihren warmen Lichtern lädt zum Verweilen und zur Besinnlichkeit ein. Die Tage zwischen den Tagen, an denen man vergisst welcher Tag ist, die Uhrzeit nur zum Essen eine Rolle spielt. Zeit, das Jahr Revue passieren zu lassen. Sich und das Geschehene zu reflektieren.
Der Herr pflegelt sich lang ausgestreckt auf der Couch und schaut wie so oft irgendwas langweiliges im Fernseher. Nascht zwischendurch vom Weihnachtsteller und streichelt so ganz nebenbei gedankenverloren meinen Rücken. Ich hingegen spiele am Handy das ein oder andere Spiel, schaue in das Forum nach neuen Beiträgen und genieße seine Zuwendungen.
Die Frage, was ich Silvester geplant habe, kommt spät und unerwartet. Ich zucke die Schultern und sage:" Nichts, die Kinder haben andere Pläne und die wenigen Freunde ebenfalls. Also wird es wohl ein ruhiger Abend mit essen und Fernsehen." Er nickt und greift zum Handy. Ich registriere es, aber es interessiert mich nicht was er macht. Ich verziehe mich in die Küche, mache frischen Kaffee und beginne das Abendessen vorzubereiten. Beim Kartoffel schälen lasse ich die Gedanken schweifen. Das erste Silvester, das er mit mir verbringen kann. Eigentlich an sich schon etwas besonderes, aber ich hätte es schon gerne noch mit etwas mehr "Exklusivität" geschmückt. Irgendwas außergewöhnliches, vielleicht auch "verruchtes" . Ich grinse in mich hinein bei dem Gedanken. Leider ist so kurzfristig nicht viel Spielraum für Ideen. So hänge ich beim Kochen meinen Gedanken nach , in denen das neue Spielzeug eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Die Rosshaar Peitsche,die ich uns zu Weihnachten geschenkt habe liegt noch verpackt unter dem Weihnachtsbaum. Er wollte sie nicht auspacken, weil er eh weiß was sich in dem Geschenkpapier versteckt und weil er wohl im Moment keine Lust hat sie zu testen. Tatsächlich ist das Spanking dieses Jahr immer weniger geworden, dafür das harmonische zusammen sein mehr in den Vordergrund getreten. Ein schönes Gefühl, sich miteinander verbunden zu fühlen. Das Spanking jedoch gehörte für mich von Anfang an zu dieser Verbindung und ein bisschen fehlt es mir auch. Ich kann doch nicht dauernd regeln brechen um Bestrafung zu bekommen...oder doch? Ein ziemlich freches grinsen umspielt diesen Gedanken. Nein... Kopfschüttelnd wende ich das Fleisch in der Pfanne. Es muss doch möglich sein, wieder mit Spaß an der Spanking Session, zu arbeiten. Schließlich soll es ja uns beiden damit gut gehen.
Als das Essen fertig ist, rufe ich den Herrn in die Küche, welcher dem Aufruf unverzüglich aber merkwürdig grinsend folgt. "Na was ist denn so lustig ?" Frage ich ihn neugierig. Er schaut kurz von seinem Teller zu mir und sagt:" Nichts, aber ich habe eine kleine Silvester Feier für uns arrangiert, die besonders dir gut gefallen wird." Mit hochgezogener Augenbraue sehe ich ihn skeptisch an. "Die besonders mir gut gefallen wird? Und was bitte darf ich mir darunter vorstellen?!" In meinem Kopf fängt es an wild durcheinander zu arbeiten. Privatparty? Bei und mit wem? Club? welcher und wo? Da wir keinen großen gemeinsamen Freundeskreis haben, vermute ich dich am ehesten etwas in Richtung Club Besuch. Seine Antwort reißt mich aus diesem Gedankenkarussell. " Lass dich überraschen und vergiss das Essen nicht, das wird sonst kalt." "Ich hasse Überraschungen!" Grummel ich und widme mich meinem Teller zu. Nach dem Essen ist die Küche schnell aufgeräumt und ich begebe mich mit 2 Tassen Kaffee zu ihm ins Wohnzimmer. Wir lassen den Abend gemütlich beim Fersensehen ausklingen.
Silvester morgen bin ich wie immer viel zu früh wach. Leise gehe ich aus dem Schlafzimmer mit und schließe die Tür, damit ich ihn nicht auch schon wecke. Erst mal frischen Kaffee und in Ruhe eine Zigarette genießen und sehen was es in der Welt so neues gibt. Schnee sagt der Wetterbericht. Na toll. So langsam wird es draußen hell, Zeit sich für den Herrn vorzubereiten. Ich gehe ins Bad und mache mich frisch. Der ouvert Body liegt noch bereit und ist schnell angelegt. Leise öffne ich die Tür zum Schlafzimmer, der Herr schnarcht leise vor sich hin. Leise und vorsichtig gleite ich zu ihm ins Bett. Ein Lächeln umspielt meine Lippen, weil er praktischerweise auf der Bettdecke liegt. Das macht mir die gebührende Morgenbegrüßung einfach. Sanft gleite ich tiefer und umschließe mit den Lippen den " kleinen Herrn" . Dieser und der große Herr regen sich unter meiner Berührung sofort. Während der Herr sich wohlig räkelnd ganz auf den Rücken dreht, wächst der kleine Herr unter meiner Berührung zur vollen Größe und wird hart. Das sanfte schnurren und knurren von weiter oben gibt mir die Gewissheit alles richtig zu machen. Mit einem Griff in meinen Nacken zwingt er mich seinen harten, steifen Schwanz fast bis zum Anschlag zu schlucken. Es ist wie immer unangenehm, aber ich wehre mich nicht. Das würge Geräusch aus meiner Kehle lockert seinen Griff ein wenig. Aber nicht ganz, er führt meinen Kopf hoch und runter. Ich lasse meine Zunge die weiche Eichel umspielen. Dann sanft vom Schaft zur Spitze wandern. Ein sehr fester Griff und ein lautes Stöhnen zeigen mir das ich seine spezielle erogene Zone genau getroffen habe. Ich halte inne und schaue zu ihm auf. Er scheint Kilometer weit weg zu sein doch mein innehalten lässt ihn die Augen öffnen. Er lächelt mir liebevoll zu. "Eine sehr schöne Begrüßung ist das", lobt er mich. "Mach weiter!" Ich folge seiner Aufforderung und verwöhne ihn noch eine Weile sehr sanft und ohne Eile. Ich entscheide aber ihm den Abschluss jetzt noch nicht zu gönnen und entziehe mich seinem Griff. Leise grinsend stehe ich vom Bett auf:"So, raus aus dem Bett.. der Kaffee ist fertig und ich möchte eine Zigarette." Er knurrt ein wenig, erhebt sich aber ebenfalls. Auf dem Weg ins Bad gibt er mir einen Kuss und einen Klatsch auf den Hintern. Scharf ziehe ich die Luft durch die Zähne. "Autsch" entfährt es mir. Er lacht und verschwindet im Bad. Ich fülle unsere Tassen und zünde mir eine Zigarette an. Er setzt sich mit gegenüber und wir trinken gemütlich Kaffee und plaudern über dies und jenes.
Gegen Mittag regt sich der Gedanke an die "Party" wieder in mir und so Frage ich den Herrn danach:"wann soll ich heute Abend fertig sein? Und vor allem was soll ich anziehen?" Er zögert kurz, bevor er seinen Blick vom TV zu mir wandern lässt. Seine Hand, die wie immer, Gedankenverloren meinen Oberschenkel streichelt verharrt nun dort, als er zu überlegen scheint. "Ein schickes, bequemes Kleid. Wenig drunter." sagt er lächelnd. "Gerne etwas freizügig." Fügt er hinzu. Ich verdrehe kurz die Augen."okay", ist das einzige was ich erwidern kann. "Und wann geht es los?" Frage ich noch nach. Er schaut kurz auf die Uhr an der Wand und erwidert: " um 19 Uhr bist du fertig zur Abfahrt, geduscht, rasiert und schick!" "Ja, mein Herr". Es kommt selten vor das ich so förmlich antworte, aber in diesem Moment erscheint es mir richtig. Und zur Bestätigung gleitet seine Hand wieder über meinen Schenkel. Als sie sich sanft in Richtung meines Schrittes aufmacht, öffne ich selbstverständlich bereitwillig die Schenkel um ihm Zugriff auf sein Eigentum zu geben. Und ich werde nicht enttäuscht. Seine Finger erkunden meine warme feuchte Mitte, finden ihren ihren Weg zu meiner Lustperle, und streicheln diese sanft. Sanfte Schauer der Erregung durchzucken mich und ein wohliges schnurren entfährt meiner zunehmend trocken werdender Kehle. Er tastet sich langsam tiefer und prüft die Feuchtigkeit meiner Spalte. Er scheint zufrieden und seine schmalen Finger gleiten sanft aber bestimmt in mich. Langsam aber tief stößt er nun rhythmisch zu. Ich merke wie ich anfange aufzulaufen, mein Körper reagiert mittlerweile so schnell auf seine Berührungen. Ich drücke meinen Unterkörper seiner Hand entgegen und ein lautes Stöhnen verlässt meine Kehle. Da er diese Signale ebenso gut zu lesen weiß, wie ich seine, werden seine Finger fordernder und schneller. Und natürlich trifft er zielgenau den Punkt der bei mir einen schwall von Erregung und Flüssigkeit auslöst. Ein paar weitere stöße und ich bin klatschnass und der Höhepunkt ist erreicht. Zum Abschluss steckt er mir jeden Finger in den Mund um ihn zu säubern. Auch daran habe ich mich schon so sehr gewöhnt, das es ein Automatismus geworden ist. Nachdem ich Gehorsam seine Finger gesäubert habe, trockne ich das wasserdichte Laken auf der Couch, welches dort gott sei Dank immer liegt, so weit es geht und verschwinde im Bad. Ich lasse mir ein Bad ein und genieße das heiße Wasser ein wenig. Etwa eine halbe Stunde später bin ich frisch und sauber und ordentlich rasiert. Nur in mein Handtuch gewickelt tapse ich ins Schlafzimmer.
Vor dem Kleiderschrank stehend überlege ich welche Kombination aus der Sammlung von Klamotten es heute werden soll. Bequem und sexy ist schwierig bei den Außentemperaturen. Da fällt mein Blick auf ein schwarzes Kleid das ich noch nie getragen habe, welches er mir gleich zu Anfang unserer Beziehung gekauft hat. Skeptisch betrachte ich das kleine Schwarze. Es wäre perfekt....lange Ärmel, vorne schlicht und rechts unspektakulär aber sehr , sehr tief auf dem Rücken ausgeschnitten. Slip geht da fast garnicht und BH schon überhaupt nicht. Und während ich das Kleid nachdenklich in der Hand halte kommt er kurz ins Schlafzimmer schnappt sich ein Handtuch und verschwindet wieder um selbst duschen zu gehen. Ich krame in der Dessous Schublade und finde etwas, hoffentlich passendes. Ich ziehe den schwarzen Ouvertbody an, der mehr zeigt als verhüllt. Streife das Kleid darüber und schaue im Spiegel wieviel man vom Body noch sieht. "Naja!" Entfährt es mir. Das wird schon gehen...aber Strumpfhosen fallen aus.... Halterlose besitze ich zwar aber in denen fühle ich mich immer so "komisch", irgendwie unpassend. Erst mal einen Slip für mein Wohlbefinden, natürlich in schwarz. Das man den Slip mit seiner hübschen Schleife sehen kann stört mich jetzt überhaupt nicht. Das Problem der Strümpfe ist jetzt wichtiger. Ich krame die Halterlosen aus der Schublade und betrachte die skeptisch. Er kommt aus dem Bad und seine Augen mustern mich kurz und er sagt nur ganz schlicht:"sehr schick!" "Nicht zu overdressed?" Frage ich ihn. Er schüttelt nur den Kopf und beginnt sich seinerseits anzuziehen. Als er nicht wie üblich zur Jeans greift, schaue ich ihn neugierig an. "Die Lederhose?" entfährt es mir. Er reagiert nicht sondern greift zu seinem schwarzen Hemd und der Krawatte. Seid Wochen hängt das Zeug schon in meinem Schrank aber ich habe ihn noch nie darin gesehen. "Wow, das steht dir verdammt gut!" Lobe ich meinen Herrn und habe das Gefühl vor ihm auf die Knie gehen zu wollen. Ich unterdrücke den Impuls. Aber ich greife zum Handy und mache ein paar schnelle Schnappschüsse. Mit den langen offenen Haaren, und in den Klamotten kommt der Dom in ihm erst richtig zur Geltung. Ich spüre wie mir warm wird, am liebsten würde ich ihn gleich jetzt und hier um eine Session bitten. Aber wir haben ja andere Pläne und so langsam wird es Zeit fertig zu werden. So Streife ich die Halterlosen über und korrigiere ihren Sitz, bis es einigermaßen angenehm ist. Die passenden Pumps sind schnell gefunden und machen das Outfit komplett. Noch ein kurzer Abstecher ins Bad...ein wenig Farbe für's Gesicht und mein lieblings Parfüm aufgetragen. Auch er trägt heute das Parfüm das ich ihm geschenkt habe. Ich liebe diesen Duft an ihm.
Um Punkt 19 Uhr verlassen wir meine Wohnung mit, für mich unbekanntem, Ziel. Er steuert seinen Wagen auf die Autobahn und die grobe Richtung ist Düsseldorf. Okay, denke ich etwa 1 Stunde Fahrt. Seine Lieblingsband dudelt im Radio und ich hänge meinen Gedanken nach, während er seine Hand wie immer auf meinem Schenkel liegen lässt.
Als er die Autobahn verlässt liegt Düsseldorf noch ein Stück weiter weg. Er lenkt den Wagen in einen mir unbekannten Vorort. Und wenig später hält er vor einem hübschen Haus in einer ruhigen Straße an. Er schaltet den Motor aus, steigt aber nicht aus. Erst greift er zu seinen Zigaretten und zündet sich und mir eine an. Wir rauchen schweigend, dann aber kommt ein kurzes Kommando an mich : "Leg das Halsband an und zieh den Slip aus!" Und er legt mir mein Halsband in den Schoß. Ich hatte nicht bemerkt das er es mitgenommen hat. Aber ich tat was er verlangte.
Als er aussteigt, folge ich seinem Beispiel. Ohne Slip fühle ich mich zwar sehr unwohl, aber ich sage nichts. Er verschließt den Wagen und führt mich zum Haus. Der Name auf dem Türschild sagt mir nichts und ist das letzte was ich sehe. Denn er legt mir jetzt auch meine Augenbinde an.
Ein kurzer Schreck ergreift mich. Aber seine Hand ergreift die meine und seine andere liegt führend und schützend auf meinem Rücken. Ich höre wie sich die Türe öffnet und eine Frauenstimme begrüßt uns freundlich. Er erwidert ein freundliches Hallo, aber ich kann nur nicken, meine Stimme gehorcht mir nicht. Ich werde von ihm ins Haus geführt, ich höre Musik und ein paar Stimmen, die aber noch gedämpft an mein Ohr dringen. Er hilft mir aus der warmen Jacke und sofort spüre ich die Temperaturveränderung auf meinem nackten Rücken. Es ist nicht kalt , aber doch kühler. Wieder legt er mir die Hand auf den Rücken nimmt meine Hand und führt mich der Musik und den Stimmen , die nun lauter und deutlicher werden. Als er die Tür zu, was auch immer es für ein Raum ist, öffnet, schlägt mir ein Schwall von Musik, stimmen, der Geruch von Tabak und Alkohol entgegen. Ich werde noch ein Stück weit in den Raum geführt und kann die Blicke der Menschen förmlich auf mir spüren.
Die Musik wird etwas leiser gestellt, und die Stimmen verstummen nach und nach. Seine Stimme ist klar und deutlich als er sagt:" einen schönen guten Abend zusammen. Das ist meine SUB, ihr könnt sie AVA nennen. Sie wird euch heute Abend zur freien Verfügung stehen". Bei dem Gedanken spannt sich alles in mir, ob vor Erregung oder Angst kann ich nicht sagen. Ein gefälliges Gemurmel der anderen Gäste dringt durch die wirren Gedanken zu mir durch. Ich werde auf einen Sitzplatz geführt und seine Hand verlässt mich. "Bleib bei mir!!!" Möchte ich rufen, doch ich bekomme keinen Ton heraus.
Andere, kleinere Hände greifen meine Handgelenke und ich bekomme schwere Ledermanschetten angelegt. Jemand hilft mir aufzustehen und aus dem Kleid, führt mich dann ein paar Schritte weiter. Meine Arme werden nach oben gehoben und nacheinander an etwas gefesselt. Erst als die Fesseln angezogen und ich somit noch einen Schritt nach vorne machen muss , merke ich das große Andreaskreuz vor mir. Die Füße werden erfreulicherweise nicht gefesselt. Warscheinlich hat mein Herr im Vorfeld abgeklärt das es mir aufgrund meiner Probleme mit den Knien schwer fällt länger mit gespreizten Beinen zu stehen. Aber ich Stelle die Beine von mir aus so weit es geht auseinander. So wie ich es immer in einer Session mache. Und so lange wie möglich werde ich so stehen bleiben. Die Musik wechselt, und ich höre unsere Session Musik. Mit den ersten tönen atme ich ruhiger und Versuche mich zu entspannen. Was mir in dieser Situation nur leidlich gelingt. Und so trifft mich der erste Schlag unvermittelt aber auch erträglich. Ich spüre den großen flogger und bin erst mal dankbar das es nicht die von mir gehasste Gerte ist. In Gedanken zähle ich die Schläge mit, bedanke mich bei jedem 10. Auch wenn ich nicht weiß bei wem, denn das es nicht mein Herr ist spüre und höre ich. Seine zarten Hände und die liebevolle Ansprache fehlen. Nach 50 Schlägen mit dem flogger, der nicht nur meinen Arsch sondern den gesamten Oberkörper vorgewärmt hat, wechselt nicht nur das Werkzeug sondern auch die Person hinter mir. Sanfte Frauenhände, erkunden meinen Körper. Das Paddle trifft sehr genau und hart meinen Arsch und ich stöhne ziemlich laut auf. Die Dame weiß was sie tut. Es ist unangenehm,aber erträglich. Auch hier bedanke ich mich jeweils nach dem 10. Schlag. Diesmal aber gezielt mit den Worten: "danke Herrin". Und auch diesmal muss ich 50 Schläge aushalten.
Man gönnt mir eine kurze Pause um meine Beine zu lockern und mit einem Strohhalm etwas Wasser zu trinken. Nachdem ich wieder mit gespreizten Beinen da stehe, höre ich schwere Schritte hinter mir und erstarre. Der Mann bleibt auf Distanz, zu weit weg für die Gerte, fährt es mir durch den Kopf. Eine tiefe, angenehme Stimme sagt:" ich werde dich nur 5 mal schlagen AVA, aber du wirst dich für jeden Schlag bedanken, verstanden?" Ich räuspere mich und sage laut und deutlich:" ja Herr!" Es ist verdammt schwer zu sagen was mich da trifft, denn der Schmerz durchfährt mich wie ein Messer. Ich schreie auf und die Tränen Schießen mir in die Augen. Ich reiße mich zusammen und sage "Eins!" Und ein "FUCK" hinterher. Dieses fuck, zeigt meinem Herrn in der Regel das er sich hart an meiner Grenze befindet. Ob er das diesen fremden auch gesagt hat? Weiter komme ich mit meinen Gedanken nicht , denn der nächste Schlag trifft mich. Zu hoch, zu schmerzhaft. "Zwei" schreie ich unter Tränen. Diesmal kommt der dritte Schlag schneller. "Drei" zum schreien fehlt mir die Kraft. Ich bin fertig mit mir und der Welt. Da trifft mich auch schon der nächste Schlag. "Vier" ich Knicke fast in den Knien weg und meine Hände krallen sich in das Holz des Kreuzes an das ich gebunden bin. Doch der Mann gönnt mir keine Pause und der letzte Schlag trifft mich hart . "Fünf" ich kann das Wort nur noch wimmernd rauswürgen. Im Bruchteil einer Sekunde steht mein Herr bei mir, ich rieche sein Parfüm, fühle seine Hände die mir sanft die geschundene Rückseite streicheln. Seine leisen Worte:" das hast du gut gemacht, ich bin sehr stolz auf dich!" Sind der Balsam den ich brauche. Er küsst mich sanft auf die Stirn und löst die Fesseln. Ich stolpere fast rückwärts in seine Arme. Aber er hält mich und führt mich zurück zu meinem Sitzplatz. Irgendjemand drückt mir ein Getränk in die Hand, mit Strohhalm. Ich trinke langsam ein wenig von dem Wasser. Noch immer laufen mir die Tränen das Gesicht herunter aber meine Atmung beruhigt sich langsam. "Das schlimmste ist vorbei" höre ich eine Frauenstimme sanft sagen und dann wird mir die Augenbinde abgenommen. Ich kann durch die Tränen kaum etwas erkennen und wische mir mit dem Handrücken über die Augen. Langsam werden die Schemen deutlich. Vier fremde Menschen sitzen um mich herum verteilt im Raum. 3 Männer und eine Frau. Eine weitere Frau steht direkt neben mir. Sie hält mir eine Zigarette hin , die ich dankbar annehme und gibt mir Feuer. Während ich rauche kehren meine Lebensgeister zurück und ich schaue mir die Leute um mich herum etwas genauer an. Meine Gedanken kreisen um das was jetzt noch kommen soll. Ich bitte die Toilette aufsuchen zu dürfen und eine der beiden Frauen bringt mich hin. Nachdem ich mich erleichtert und gesäubert habe, begleitet sie mich zurück. Die Stimmung im anderen Raum hat sich verändert, genau wie die Musik. Es läuft eher ruhige leise Musik zur Untermalung im Hintergrund und die Leute unterhalten sich und lachen miteinander. Beim genaueren Hinsehen Stelle ich fest das alle nur spärlich bekleidet sind. Mit zwei Ausnahmen, mir die fast nackt ist und meinem Herrn, der vollständig bekleidet ist und etwas abseits mit einem Mann spricht. Ich möchte zu ihm gehen, doch die Frau hält mich zurück. "Dein Platz ist hier AVA", sagt sie bestimmt und zeigt auf den Platz auf dem ich vorher schon gesessen habe. Ich setze mich und mir wird wieder was zu trinken und Zigaretten angeboten. Diesmal ist es kein Wasser, sondern ein Cocktail. Ich genieße das süß scharfe Getränk und der enthaltene Alkohol strömt wärmend durch meinen Körper. Ich beobachte die Menschen, die so langsam anfangen sich miteinander zu beschäftigen. Küsse und Berührungen werden ausgetauscht. Zunächst zaghaft, doch die Lust liegt spürbar in der Luft. Der Anblick fängt an mich zu erregen.
Einer der Männer, der sich mir als Bernd vorstellt, gesellt sich zu mir und fängt an mich zu streicheln. Ich suche den Blick meines Herrn, er nickt mir zu und sein "Zeig was du kannst" dringt leise an mein Ohr. Auch wenn mir die Situation immer noch nicht ganz geheuer ist, wende ich mich Bernd zu. Lasse mich auf ihn ein. Erwidere seine Berührungen und seine küsse. Er nimmt mich bei der Hand und führt mich zu einer Couch, dort setzt er sich und zwingt mich auf die Knie zwischen seinen Beinen. Ich verstehe was er will und befreie seinen harten Schwanz aus dem knappen Slip. Und dann zeige ich ihn was ich kann, genauso wie mein Herr es gewünscht hat. Allerdings blase ich seinen Schwanz mit weniger Leidenschaft und Sanftheit. Hier ist reine Lust gefragt, also sorge ich dafür das er schnell kommt, in dem ich ihn regelrecht mit dem Mund ficke. Das schnelle rein raus zeigt so auch seine Wirkung und er spritzt mir seine volle Ladung in den Mund. Schlucken will ich das Zeug nicht und greife zu einem leeren Glas auf dem Beistelltisch neben der Couch und spucke das fremde Sperma hinein. Bernd grinst und fragt:" schmeckt es nicht?" Ich grinse zurück:" weder deins, noch das von anderen." Ein Blick zu meinem Herrn, der mir einen wohlwollenden Blick und ein nicken schenkt. Alles richtig gemacht. Ich begebe mich wieder auf meinen Platz. Doch lange bleibe ich dort nicht allein. Die zweite Frau, Andrea , gesellt sich zu mir. Wir rauchen eine Zigarette zusammen und quatschen ein bisschen. Mein Herr beobachtet uns, reagiert aber nicht. Sie bittet mich ihr zu folgen und geht in ein Nebenzimmer. Als ich eintrete erwartet mich ein riesiges Bett. Auf dem sie sich schon ausgezogen ausgestreckt hat. Sie bedeutet mir mich zu ihr zu gesellen. Ich folge der Aufforderung und sie beginnt mich zu liebkosen und zu befummeln . Anscheinend ist es jetzt meine Zeit zu genießen. Und so lasse ich mich fallen und verwöhnen. Es folgen viele sanfte küsse auf meinem gesamten Körper und ebenso viele Streicheleinheiten, die sich am Ende nur auf meine heiße nasse Möse konzentrieren. Ihre Zunge und ihre Finger bespielen mich gekonnt und so dauert es auch nicht lange bis ich mich vor Lust und Geilheit unter ihr winde und stöhne. Doch sie weiß mich zu nehmen, sie greift zum Nachtisch wo ein Gleitmittel bereit steht. Sie schmiert mich sorgfältig damit ein und anschließend ihre Hand. Sie hat Recht kleine Hände, das könnte sogar funktionieren denke ich noch , als die anfängt meine muschi zu dehnen um ihre Hand darin zu versenken. Es dauert eine Weile, doch am Ende schafft sie es. Ihre Hand in mir fühlt sich gut an und sie fängt an mich damit zu Fisten. Ich stöhne, schreie vor Geilheit und als ich komme ergießt sich ein Schwall Flüssigkeit über ihre Hand und den halben Arm. Sie küsst mich noch einmal und zieht sich dann zurück, lässt mich allein. Ich genieße den Moment der Ruhe und Stille. Ein kurzer Blick auf die Uhr, bald ist Mitternacht. Ich erhebe mich und tapse etwas wackelig auf den Beinen Richtung Toilette. Ich möchte mich etwas frisch machen. Niemand beachtet mich, da alle miteinander beschäftigt sind. Außer mein Herr und sein Gegenüber, die immer noch in der gemütlichen Ecke sitzen und plaudern. Die Toilette bietet genug Platz und Utensilien sich frisch und sauber zu machen, was ich dann auch ausgiebig tue. Von Gleitmittel und Körperflüssigkeit befreit, kehre ich zurück zu den anderen. Allerdings nehme ich nicht wieder auf meinem Platz Platz. Sondern Knie mich meinem Herrn zu Füssen nieder. Sofort ist seine Hand auf meiner Schulter und er streichelt mich sanft. Seine Frage ob alles in Ordnung ist , kann ich aufrichtig mit ja beantworten. Da es Zeit wird, das neue Jahr zu begrüßen darf ich mich anziehen und mit den anderen in den Garten gehen um das Feuerwerk zu betrachten. Nur betrachte ich nicht das Feuerwerk, ich habe nur Augen für den Mann der mich im Arm hält. Wir geben uns den ersten Kuss des neuen Jahres mit den Wünschen für Gesundheit, Glück und Liebe.
Nach dem Feuerwerk lassen wir uns noch einige Zeit mit den anderen Gästen im Wohnzimmer nieder trinken und reden. Da wir aber einen längeren Weg nach Hause vor uns haben, verabschieden wir uns dann auch bald. Auf dem Heimweg fragt er mich dann:" und wie hat dir das gefallen? War es nach deinem Geschmack?"
Ich überlege einige Sekunden..."ja, im großen und ganzen war es schon sehr geil. Allerdings die fünf letzten Schläge hätte ich mir gern erspart". Antworte ich ehrlich. "Außerdem hätte ich gerne ein bisschen mehr von dir gehabt."
"Mich hast du doch sowieso, und es sollte ja etwas außergewöhnliches sein."
"Außergewöhnlich...ja das trifft es ziemlich genau. Aber ich wäre genau so gern mit dir alleine gewesen. Hauptsache zusammen."