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Beschreibung

A gentle corner for all who embrace age regression, caregiver dynamics, and nurturing roles. Whether you're a little, middle, or caregiver — this is your space to talk about routines, rules, plushies, and care rituals. Respect and consent come first. Please do not attempt to use this safe space for random invitations to message with members you don't know.

Kit-tea
icon-wio Kit-tea hat einen Eintrag in Little Space & Care Time erstellt
My partner and I (married for almost 4 years now) have slowly fallen into a DDLG lifestyle. Neither of us had defined ourselves like this before, only with the idea that I was submissive in a sense, and he was dominant. It didn't start out as a fulltime thing.

I have always been a self-proclaimed brat, with bouts of intense lethargy and depression (I have finally gotten on meds that truly help). The brat mixed with the sincere need for help with basic tasks led me into my role of LG, and my partner stepped proudly into the DD role.

He loves this lifestyle. He loves doing things for me, fetching me things that I've forgotten, foot rubs and being the big spoon. He carries my purse, reminds me of things, prompts me to do things I love. We finally even had the courage to bring this to the bedroom, nothing gets him off faster then when I'm begging, "Daddy, please cum in me." He's the perfect embodiment of Daddy Dom (though he's not too good on the punishment side).

But me, on the other hand, I don't know, am resisting the call of LG. I have so much guilt from the months of not being able to do basic tasks like folding laundry. I want to repay him back with massages even though he doesn't want a massage. Even though I'm home all day (WFH), he still isn't expecting me to do any of the housework during the work day. We do share household tasks, but there's the niggling feeling that I should be doing more. That he's doing so much, and I'm asking for too much. And I just know that he loves it, and I would love it so much if I could allow myself to be who I am.

So, I guess my reason for typing this all up and sending it to y'all, does anyone else have an issue accepting their role? Knowing that this is who you are but just not accepting it?
BabyBoy2007
icon-wio BabyBoy2007 hat einen Eintrag in Little Space & Care Time erstellt
Im so sleepy 😭
Gefällt mirDaddiejhay
Daddiejhay
icon-wio Daddiejhay hat einen Eintrag in Little Space & Care Time erstellt
Hello little princesses, who is online and want to chat... I'm right here.
Daddiejhay
icon-wio Daddiejhay hat einen Eintrag in Little Space & Care Time erstellt
Hello CGLG, DDLG middles and everyone. You can call me Jimmy or Daddiejhay. I'm not new to the BDSM lifestyle and I've been in it up to 10+ and still learning more daily. Looking forward to meeting more persons and making friends with y'all whether you are far away or close by, as well growing a better community. My DM is open feel free to text.
BabyBuns
icon-wio BabyBuns hat einen Eintrag in Little Space & Care Time erstellt
Hello.
Anamir
icon-wio Anamir hat einen Eintrag in Little Space & Care Time erstellt
Hi everyone
I’m Anamir and this is eevee
Gefällt mirDaddyslowstrokes
UpNorthJim
icon-wio UpNorthJim hat einen Eintrag in Little Space & Care Time erstellt
Hi DDlg CGlg just joined this site and group...I'm in Michigan but feel free to message me even if you are in a different location.
Gefällt mirKammykam-1098
Kammykam-1098
icon-wio Kammykam-1098 hat einen Eintrag in Little Space & Care Time erstellt
Hiya I Kammy and dis is Bunbun

Ähnliche Vorlieben wie Little Space & Care Time

Ein Sklave oder eine Sklavin zu sein kann das erklärte Ziel einer Person sein, die devot ist und Lust an der Unterwerfung hat. Ein Sklave / eine Sklavin gibt die Kontrolle komplett an ihren Dom / ihre Domina (oder allgemein: Master) ab und geniesst es, den Druck von Verantwortung los zu sein. Die Rolle des Sklaven / der Sklavin für den Master z. B. eine Domina einzunehmen ist dabei ein langfristiges Projekt, denn die tiefe Beziehung zwischen den beiden erfordert eine Menge von Vertrauen. Und das entsteht nicht ad hoc, sondern braucht seine Zeit. Das Verhältnis zwischen einer Domina / Master und dem devot unterwürfigen Konterpart ist dabei durchaus nicht nur sexuell geprägt, sondern bedeutet eine komplette 24/7 Unterwerfung, die alle täglichen Routinen beinhaltet. Ein devot agierender Sklave zu sein umfasst sämtliche Aspekte des Zusammenlebens. Die Rolle eines Sklaven oder einer Sklavin beschränkt sich zuweilen allein auf ein monogames Verhältnis zu genau einem Dom / Domina, das exklusiv ist und intensiv ausgelebt wird. Ein Sklave / eine Sklavin kann man häufig anhand von Schmuck erkennen, den er oder sie als Zeichen ihrer Verbundenheit zu ihrem Master trägt. Der Ring der O ist das am häufigsten gebräuchliche Symbol für die innige Verbindung von Domina und Sklave oder Dom und Sklavin. Und wird natürlich mit Stolz getragen. Anders als im devot geprägten Sklavenverhältnis zur Domina / zum Dom kann ein Sklave / eine Sklavin in anderen Situationen im Alltag durchaus andere Wesenszüge ausser Unterwürfigkeit an den Tag legen, das devot geprägte Ich beschränkt sich allein auf ihre Beziehung zu ihrem Master. Es gibt ja das Klischee vom erfolgreichen Manager, der im Job das Sagen und die Kontrolle hat und sich privat als Sklave devot in die Hände seiner Domina begibt. In manchen Fällen trifft dieses Image sicherlich zu, da es für viele Menschen eine Wohltat und Erleichterung bedeutet, Kontrolle und Verantwortung in die Hände einer anderen Person zu legen und einfach mal devot zu sein statt bestimmend. Wie bei den meisten Beziehungen und Szenarien im BDSM wird auch im Verhältnis zwischen Domina / Dom und Sklave / Sklavin vertraglich festgelegt, wo die Grenzen der Beteiligten sind und wie weit die Abgabe der Kontrolle geht. Denn bei einem Machtgefälle wie diesem zählt eins besonders: Vertrauen.
Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.

Fragen & Diskussionen über Little Space & Care Time

  • Space, und viele Fragen

    Im SM Gefüge ist für mich ein Space nachvollziehbar. Im Schmerz, im Schmerz zufügen. Ebenso im Littlespace.Aber in einer reinen Ds Beziehung, ohne Strafen, ohne Schmerzen, gibt es da sowas auch? Reich ...
    • 39 Antworten
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  • Ohne Care zufrieden?

    Ich lese hier sehr viel von der Bedeutung der Fürsorge, die besonders in längeren Beziehungen von beiden Seiten als bedeutsam oder sogar essenziell beschrieben wird. Aftercare wird immer wieder sogar ...
    • 17 Antworten
  • Hallo zusammen, ich bin schon etwas länger hier aktiv, aber sehr zurückhaltend bisher. Ich habe mir immer mal wieder die ein oder andere Geschichte durch gelesen und mich jetzt selber an eine gewagt. ...
    • 1 Antwort
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