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Beschreibung

Gedanken in Worte verwandeln – ob Gedichte, persönliche Erlebnisse, fiktive Erzählungen oder auch mal etwas mit mehr Leidenschaft. Diese Gruppe ist ein Ort für kreative Köpfe, gegenseitiges Feedback, Inspiration und Schreibfreude. Auch sinnliche Texte sind willkommen – solange es um Geschichten geht, nicht um private Chats oder Sexting.

deadhippie59
icon-wio deadhippie59 hat einen Eintrag in Schreibende & Geschichtenerzähler*innen erstellt
001
Ich beobachte sie seit Tagen, wenn sie von der Arbeit kommt. Es ist Winter und früh dunkel, die Nächte sind lang, und ich genieße jede Sekunde. Verborgen aus dem Mauerschatten eines Hauseingangs heraus beobachte ich sie, und ich bin noch so fasziniert von ihr wie ihr wie in jener ersten Nacht, als ich sie in ihrem Traum besuchte. Wie eine lodernde Flamme erschien sie mir, mit ihrem feurig roten Haar, das ihr in sanften Wellen über Schulter und Rücken glitt.
Lediglich ein Vorübergleiten war es gewesen, unsere Begegnung im Traum, eine leichte Berührung unserer Körper, aber der Blick aus ihren kohlrabenschwarzen Augen, mit dem sie in mich drang und ihre bebenden, feuchtglänzenden Lippen erweckten mein Begehren mit einer Heftigkeit, wie ich sie seit einem Jahrtausend nicht mehr erleben durfte. Sie spürte wohl mein Verlangen, das gerade in mir entfachte Feuer, es mußte ihr genehm sein, denn nach einem weiteren, diesmal prüfenden Blick nickte sie mir kurz zu, und ich wußte, daß ich unseren Pakt damit als besiegelt betrachten durfte.
Auch für den Fürsten der Dunkelheit ist es kein leichtes, in einem Reich zu herrschen, das keine Königin hat. Ohne das weibliche Element im Dasein auch einer Wesenheit wie mir, der man im Allgemeinen das Vorhandensein einer Seele abzusprechen geneigt ist, wird alles fade. Die Routine nächtlicher Jagden war mir zu einer nur noch lebenserhaltenden Prozedur geworden, ich besoff mich am Blut junger Dinger, von denen nicht eine mein Interesse wecken konnte, und ich ließ sie zurück, wie man leere Konserven zurück läßt.
Nun aber hatte ich sie aufspüren können, in diesem kalten, nebligen Ort am Meer, und ich sehe, wie sie jetzt die Haustür aufschließt, sich kurz wendet, ihren Blick rundum streifen läßt, so, als würde sie Witterung aufnehmen, mit bebenden Nasenflügeln, und dann das Haus betritt. Ich löse mich aus dem Schatten und folge ihr. Die Haustür ist nicht ins Schloß gefallen, ich stoße sie auf und betrete den Hausflur, an dessen Ende ein schmaler Lichtschein eine weitere offene Tür vermuten läßt.
Ihre Wohnung ist in gastfreundliches Dunkel getaucht, nur hier und da flackert das Licht einer Kerze, und ihr Geruch, der über allem schwebt, raubt mir für einen Moment den Atem. Dann folge ich ihm dahin, wo er am stärksten ist.
In aufreizender, ihre Rundungen umschmeichelnder Weise posiert sie auf ihrem Bett, die Augen bei meinem Eintritt in ihr Schlafzimmer auf mich gerichtet. „Da bist du ja endlich, Geliebter.“ Ein Sprung, und ich bin über ihr, spüre die Weichheit ihres Körpers, ihrer prallen Brüste, das Drängen ihres Schoßes, und ich weiß, das alles wird mir gehören, wenn sie meines Volkes ist, wenn ich sie zu meiner Königin gemacht habe. Und als ich meine Zähne in ihren zarten Hals schlage, ihre Lust spüre, mit der sie sich mir entgegendrängt, ihr Stöhnen wie Musik in ihren Ohren erklingt, schmecke ich ihr süßes Blut über meinen Gaumen den Rachen herunterrinnen – und das erste Mal seit unendlich langer Zeit genieße ich in vollen Zügen.
Gefällt mirDerKater
Bayern-Hary
icon-wio Bayern-Hary hat einen Eintrag in Schreibende & Geschichtenerzähler*innen erstellt
Der Inhaber hat wohl die Gruppe nur aus Versehen gegründet. Da gründe ich doch liebe eine eigene Gruppe "Anregende Geschichten".
DerKater
icon-wio DerKater hat einen Eintrag in Schreibende & Geschichtenerzähler*innen erstellt
Danke für die Einladung.

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Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.
Der Sadist ist eine Rolle in der großen Welt des BDSM und findet sich als das S in dem Akronym BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) wieder. Der Begriff Sadist bzw Sadismus leitet sich vom Marquis de Sade ab, dessen erotische Romane voll von SM Gewaltfantasien sind und als Pflichtlektüre des BDSM gelten. Im Bereich des SM, BDSM und Bondage findet sich der Sadist fast immer in der Rolle des Dominanten wieder, denn das Leiden seines Gegenübers ist sein Fetisch. Der Sadist liebt es, andere zu unterwerfen und leiden zu lassen - aber wie überall in BDSM Szenarien immer nach den Prinzipien des SSC (Safe, Sane & Consensual). Denn Unterwerfung und Qual sind hier Teil des SM Spiels und keine Aktionen mit tatsächlicher Gewalt. Manchmal reicht dem Sadist die Auslieferung seines Spielpartner durch Bondage, die Präferenz eines anderen liegt beim SM Utensil und er wird scharf durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen oder Andreaskreuz. Manch ein Sadist steht auch besonders auf spezielle Maßnahmen seiner Erziehung, da gehört einerseits Bondage dazu, aber auch Atemkontrolle oder Toilettenspiele. Egal, wie genau jeder Sadist seine Leidenschaft auslebt, allen ist gemeinsam, dass sie es lieben, wenn ihnen jemand ausgeliefert ist. Ob es sein gefesseltes Rope Bunny beim Bondage ist oder seine Toilette beim BDSM Spiel - als Partner ist ein Masochist am besten geeignet und stellt den idealen SM Counterpart dar. So können beide Seiten ihre Präferenzen inmitten des BDSM Kosmos ausleben und den guten, alten Marquis hochleben lassen...