Weiße Erotik

Kliniksex: Wenn Du kerngesund bist, musst Du zum Arzt

So geil sind die Doktorspiele

Der Fetisch- und BDSM-Bereich der Erotik unterteilt sich in zwei große Teilbereiche. Während sich die meisten eher dem „dunklen“ Teil zuwenden (häufig in Form eines Kellers o.ä.), kann sich ein nicht unerheblicher Teil auch für die weiße Erotik begeistern. Hierbei wird der Behandlungsraum eines Arztes, manchmal sogar ein Operationssaal so originalgetreu wie möglich nachgebildet. Die dominanten Personen schlüpfen hierbei in die Rollen von Arzt / Ärztin oder Pflegepersonal, während der Patient den devoten Part innehat. Manchmal haben die Behandlungen eher Showcharakter, teilweise werden aber auch tatsächlich Infusionen, Nadelungen oder Harnröhrenstimulationen vorgenommen. Da dies nicht ungefährlich ist, sollten die Beteiligten genau wissen, was sie tun.

Wenn der strenge Doktor kommt 

Aus dem Fetisch-Bereich kennst Du es längst: Viele Spielarten, die Dich oder andere Fetischisten in höchstem Maße anmachen, treffen in der breiten Masse der Gesellschaft auf nur wenig Gegenliebe. Doktorspiele zum Beispiel finden die meisten Menschen eher befremdlich. Zumal dann, wenn selbige in einem weiß gekachelten Behandlungsraum stattfinden. Und dennoch: Der Kliniksex hat aus guten Gründen zahlreiche Fans und ist aus dem heutigen Spektrum der Erotik nicht mehr wegzudenken.

Streng genommen dürfte man in den meisten Fällen jedoch nicht vom Sex sprechen, denn der spielt hier fast nie eine Rolle. Tatsächlich ziehen die Beteiligten den erotischen Kick aus der jeweiligen Situation. Der Patient befindet sich in einem Zustand, in dem er Arzt / Ärztin vollkommen vertrauen muss. Die behandelnde Person indes sorgt für die geeignete Therapie. Zum Sex kommt es dabei nur in einem Teil der Fälle und eher, wenn ein männlicher Arzt eine weibliche Patientin behandelt. Die meisten Ärztinnen hingegen wenden gerne diverse Techniken an, die den Patienten reizen, allerdings nicht zur Ekstase bringen. Mit dieser Gratwanderung sorgt Frau Doktor, manchmal unterstützt durch zusätzliches Personal, für ein langes Hinauszögern dieses Spiels.  

Weiße Erotik klappt nicht einfach so

Normalen Sex kannst Du natürlich immer und überall haben. Gut, an der Bushaltestelle oder der Supermarktkasse wäre er eher etwas unpassend, allerdings bedarf er keiner weiteren Hilfsmittel. Außergewöhnliche Praktiken indes bedürfen gewisser Vorbereitung und eines dafür geeigneten Umfelds.

In diesem Fall kannst Du den Namen der Spielart wörtlich nehmen, und zwar in jeder Hinsicht. In aller Regel finden Doktorspiele in einem Raum statt, dessen Gestaltung sehr an den Behandlungsraum eines Arztes oder an einen Operationssaal erinnert. Für den Patienten steht selbstverständlich ein Bett und / oder ein gynäkologischer Stuhl zur Verfügung, während Arzt / Ärztin und etwaiges zusätzliches Personal meist auch in Weiß (oder dem typischen OP-Grün) gekleidet sind. Selbstverständlich gehört diverses OP-Equipment mit zur Ausstattung, um den Kliniksex in eine möglichst realitätsnahe Krankenhaussituation einzubinden.

Selbstverständlich gehört die sexy Krankenschwester, die sich auf leichtestem Wege verführen lässt, nicht in diesen Fetisch-Bereich. Zwar können Krankenschwestern oder –Pfleger ebenfalls eine Rolle spielen, dann allerdings eher als Erfüllungsgehilfen von Arzt / Ärztin und nicht als Zielscheibe diverser Verführungstricks. Zumal dem Patienten hier in aller Regel keine Verführungskünste zugestanden werden. Beim Kliniksex entscheidet allein der Doktor, wer mit wem ficken darf. Vielleicht ist die Krankenschwester dabei mit eingebunden, vielleicht die Patientin oder der Patient, vielleicht auch Arzt / Ärztin. Dabei kann der Sex durchaus auch zum Showprogramm für andere Beteiligte werden oder ein Intermezzo während anderer Doktorspiele sein.

Klar ist natürlich auch, dass nur die wenigsten Menschen zu Hause Platz und Gelegenheit für einen eigenen Klinikraum haben. Daher haben zahlreiche Swingerclubs, aber auch spezielle Ferienwohnungen diese Lücke aufgegriffen und bieten entsprechende Räumlichkeiten an. Diese sind oft so perfekt eingerichtet, dass sie als Filmkulisse für eine Arztserie dienen könnten. Und je realistischer die Inszenierung, desto geiler das Erlebnis für alle Beteiligten.

Die tausend Facetten der Doktorspiele

Wenn Du bisher gedacht hast, dass Doktorspiele eigentlich nur einen außergewöhnlichen Rahmen für „normalen“ Sex darstellen, wirst Du sicher enttäuscht sein. Wie bereits beschrieben kann der Sex durchaus eine Rolle spielen, steht aber in aller Regel nicht im Mittelpunkt. Zumeist genießen die Beteiligten die anderen Facetten beim Kliniksex: Das Umsorgen oder Umsorgt-werden steht häufig im Mittelpunkt, außerdem die vermeintliche Handlungsunfähigkeit des Patienten. Er oder sie begibt sich vermeintlich tabulos in die kompetenten Hände von Herrn oder Frau Doktor. Manchmal genügt allein diese Show, um das entsprechende erregende Kribbeln auszulösen.

In den meisten Fällen freilich wird der Patientin oder dem Patienten eine gynäkologische Untersuchung zuteil. Neben der ausführlichen Beschau der Geschlechtsorgane (mit bestimmten Hilfsmitteln) steht dabei häufig auch ein Einlauf auf dem Programm, also eine ausgiebige Darmspülung. Manchmal folgt auf diese anschließend eine Analsex- oder Fisting-Prozedur.

Auch Einspritzungen sind ein häufig praktizierter Teil der Doktorspiele. Dabei wird eine Flüssigkeit, meist eine Kochsalzlösung, in die Brust, die Klitorisvorhaut oder die Penisvorhaut injiziert. Sogar der Hodensack des Mannes kann mit einer Kochsalzlösung befüllt werden.

Ebenfalls ein Element des Kliniksex ist die Harnröhrenstimulation. Diese erfolgt beispielsweise mittels spezieller Vibratoren, die direkt in die Harnröhre geschoben werden können.

Lack, Leder und Latex

Kleidung ist ein wesentlicher Bestandteil von Doktorspielen. Dabei darf es natürlich nicht irgendwas sein, sondern sollte zum Thema passen. Unter dieser Prämisse sind der Fantasie allerdings keine Grenzen gesetzt.

Nicht nur Arzt / Ärztin bedient sich dabei gerne im Fundus aus Lack, Leder und Latex. Auch die Outfits von Krankenschwestern und Pflegepersonal sind häufig aus diesen Materialien gefertigt, wobei sich die Designer gerne am typischen Krankenschwester-Klischee orientieren.

Der Patient schließlich hat die wohl breiteste Auswahl an Kleidung zur Verfügung. Von völliger Nacktheit über das Windelhöschen bis hin zur Vollgummierung ist alles drin. Apropos drin: So manches Patientenoutfit verfügt auch über einen innenliegenden Dildo. Oder jemand vom Behandlungsteam trägt einen entsprechenden Strapon, der natürlich optimalerweise zum gesamten Outfit passt.

Und da man bei Doktorspielen nie zu viele Dildos haben kann, darf der Patient manchmal auch einen im Mund tragen. Dieser dient einerseits als Knebel, andererseits aber auch zur Lustbefriedigung von Arzt / Ärztin, Krankenschwester oder sonstigem Personal. Nicht selten wird der Patient im Vorfeld komplett fixiert, um nicht gegen diese Art der Doktorspiele ankämpfen zu können.

Sind Doktorspiele gefährlich?

Doktorspiele sind ungefähr so gefährlich wie Autofahren. Wenn man weiß, was man tut und mit Besonnenheit an die Sache herangeht, bleibt alles ganz ungefährlich. Großen Spaß macht es natürlich trotzdem.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass alle Formen des BDSM ein vergrößertes Gefahrenpotenzial haben. Beim Spanking darf nicht zu fest geschlagen werden und hier bei den Doktorspielen muss das Behandlungsteam natürlich stets das Wohl des Patienten im Blick haben. So muss beispielsweise darauf geachtet werden, dass die Patientin oder der Patient unter Latex noch atmen kann.

Bei Injektionen und Infusionen hingegen liegt die größte Gefahr darin, dass sich der behandelte Bereich entzünden könnte. Dies geschieht etwa durch unsauberes Infusionswerkzeug, daher muss selbiges unbedingt vollkommen steril sein. Auch in diesem Punkt gleich der Kliniksex also der Situation im Krankenhaus.

Solltest Du Interesse an Doktorspielen haben, aber feststellen, dass die anderen Beteiligten keine Ahnung von ihrem Treiben haben: Lass‘ die Finger davon! Keine Geilheit ist es wert, dass Du Deine Gesundheit in Gefahr bringst!

Fragen & Diskussionen über Weiße Erotik

  • Klinik weiße Erotik

    Wie ist das findet ihr es gut wenn der Arzt oder die Krankenschwester einfach die Behandlung macht und ihr nicht wisst was kommt ? Oder Lieber sie kündigt es an was passiert und ist sehr langsam dabe ...
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    Weiße Erotik: Kennt ihr es? Praktiziert je es? Wenn ja, was nimmt ihr für Hilfsmittel? Das ist ja doch etwas spezielles. Ich hatte schon fast aufgegeben zu suchen … Aber am Ende vielleicht doch jema ...
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  • Weiße Erotik/Klinikfetisch

    Gibt es hier Leute mit einem Klinikfetisch. Suche Gleichgesinnte. Was habt ihr für Vorlieben? Wie und wo habt ihr es am Anfang ausgelebt und wie war die erste Erfahrung? ...
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  • Mitglieder, die nach Weiße Erotik suchen

    Die schwere Holztür knarrt in den Angeln, als sie sich langsam öffnet, ein dumpfes, feuchtes Echo hallt durch
    den engen Flur. Der Geruch von altem Holz, Leder und einem Hauch von Metall steigt Renato in die Nase, als er
    die steile Treppe hinabsteigt, die in den Keller führt. Seine nackten Füße spüren die kühle, raue Oberfläche der
    Betonstufen, während seine Hände sich unwillkürlich zu Fäusten ballen – nicht aus Angst, sondern aus
    Erwartung. Er weiß, was ihn erwartet. Und er will es. Jeden verdammten Moment davon.
    Unten angekommen, bleibt er stehen, atmet tief ein. Der Raum ist nur sparsam beleuchtet, ein einziges, trübes
    Licht fällt von der Decke, wirft lange Schatten auf die Wände. Die Luft ist schwer, fast greifbar, erfüllt von dem
    unverkennbaren Duft von Lust und Unterwerfung. An den Wänden hängen rostige Ketten, einige enden in
    Handschellen, andere in Ledermanschetten. In der Mitte des Raumes steht ein massiver Holztisch, dunkel
    gefärbt, abgenutzt von unzähligen Körpern, die sich darauf gekrümmt, gezappelt, gestöhnt haben. Daneben ein
    Stuhl mit breiter Lehne, poliert von Schweiß und Hautöl. Auf einem kleinen Tischchen liegen ein Tube Gleitgel,
    ein schwarzer Analplug aus glänzendem Metall und ein Cockring aus Leder, der schon oft um schwellendes
    Fleisch geschnallt wurde.
    Renato spürt, wie sein Schwanz bereits zuckt, sich langsam füllt. Er hat sich heute extra nicht befriedigt, hat die
    ganze Spannung, die ganze gierige Erwartung in sich aufgestaut. Seine Hände zittern leicht, als er sie vor seinem
    Körper falten will – doch er zwingt sich, sie locker an den Seiten hängen zu lassen. Disziplin. Das ist es, was sie
    von ihm verlangen. Und er wird gehorchen. Jeder Faser seines Körpers schreit danach.
    Dann hört er Schritte. Langsam. Bedächtig. Die Absätze der Alte Frau klackern auf dem Betonboden, ein
    rhythmisches, fast hypnotisches Geräusch. Ihr dunkles, schulterlanges Haar mit den silbernen Strähnen fällt wie
    ein Vorhang über ihre Schultern, als sie in sein Blickfeld tritt. Die Lippen sind in einem tiefen Bordeauxrot
    geschminkt, ein Farbton, der an frisches Blut erinnert – oder an Wein, der über eine Zunge läuft, bevor er
    verschluckt wird. Sie trägt ein enges, schwarzes Korsett, das ihre schlanke Figur betont, die Hüften leicht
    geschwungen, die Brüste hochgedrückt, so dass das Dekolleté eine verführerische Linie bildet. Ihre Augen
    mustern ihn, kalt und berechnend, doch in ihren Pupillen glimmt etwas, das ihn noch härter macht: Hunger.
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    „Na, mein kleiner Devoter“, sagt sie, ihre Stimme ist rauchig, fast ein Flüstern, doch jeder Buchstabe trifft ihn
    wie ein Peitschenhieb. „Du siehst aus, als hättest du dich schon den ganzen Tag darauf gefreut, uns zu dienen.“
    Sie tritt näher, die High Heels klicken mit jedem Schritt. Ihr Duft umhüllt ihn – teures Parfüm, vermischt mit
    dem muskigen Aroma ihrer Erregung. „Hast du?“
    Renato senkt den Blick, doch nicht aus Scham, sondern aus Respekt. „Ja, Herrin“, antwortet er, seine Stimme ist
    rau vor unterdrückter Lust. „Ich habe an nichts anderes denken können.“
    Ein leises Lachen entweicht ihren Lippen. „Gut.“ Dann wendet sie sich halb ab, gibt den Blick frei auf den Alten
    Mann, der gerade den Raum betritt. Sein seidenes Hemd ist halb offen, gibt den Blick frei auf eine graumelierte
    Brustbehaarung, die sich bis hinab zu seinem Bauch zieht. Die großen Hände mit den kurzen, kräftigen Fingern
    halten einen Lederriemen, den er lässig um seine Handgelenke wickelt, während er Renato mustert. Seine Augen
    sind dunkel, fast schwarz, und in ihnen liegt eine Art von Ruhe – die Ruhe eines Mannes, der weiß, dass er
    bekommen wird, was er will. Immer.
    „Also“, beginnt der Alte Mann, seine Stimme ist tief, fast grollend. „Wir haben heute Abend besondere Pläne mit
    dir, Renato.“ Er legt den Riemen auf den Tisch, streicht mit den Fingerspitzen darüber, als würde er einen
    Liebhaber berühren. „Aber zuerst…“ Er macht eine Pause, lässt den Blick über Renatos Körper gleiten, der
    bereits unter der intensiven Aufmerksamkeit zu brennen beginnt. „…müssen wir sicherstellen, dass du auch
    wirklich bereit bist, uns vollständig zu dienen.“
    Renato spürt, wie sein Herz schneller schlägt. Er kennt das Spiel. Er liebt es. „Alles, was ihr wollt, Herr“, sagt er,
    und seine Stimme zittert kaum. Fast.
    Die Alte Frau tritt einen Schritt zurück, lehnt sich gegen den Tisch, die Hüften leicht vorgestreckt. „Zeig es uns“,
    befiehlt sie, und ihre Finger spielen mit dem Saum ihres Korsetts. „Knien. Jetzt.“
    Renato gehorcht sofort. Seine Knie treffen den kalten Beton, ein kurzer Schmerz schießt durch seine Gelenke,
    doch er ignoriert ihn. Stattdessen konzentriert er sich auf die beiden Gestalten vor ihm, auf die Macht, die von
    ihnen ausgeht, auf die Art, wie sie ihn betrachten – nicht als Mensch, sondern als Ding. Als Werkzeug. Als etwas,
    das benutzt werden darf. Sein Schwanz ist jetzt vollkommen hart, pocht schmerzhaft gegen seinen Bauch, doch
    er rührt sich nicht an. Nicht ohne Erlaubnis.
    Der Alte Mann tritt näher, bleibt direkt vor ihm stehen. Renato kann den Geruch seines Aftershaves
    wahrnehmen, vermischt mit dem erdigen Aroma von Schweiß. „Hände hinter den Rücken“, sagt der Alte Mann,
    und Renato gehorcht, verschränkt die Finger ineinander, spürt, wie seine Schultern sich anspannen. Dann fühlt
    er eine Hand auf seinem Kopf, große, warme Finger, die sich in sein Haar krallen.
    „Guter Junge“, murmelt der Alte Mann, während er Renatos Kopf nach hinten zieht, so dass dieser gezwungen
    ist, zu ihm aufzublicken. „Du weißt, was wir von dir wollen, nicht wahr?“
    „Ja, Herr.“ Renatos Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. „Ich bin hier, um euch zu dienen. Mit meinem Mund.
    Meinem Körper. Meinen Löchern.“
    Ein zufriedenes Knurren ist die Antwort. Dann lässt der Alte Mann ihn los, tritt einen Schritt zurück. Die Alte
    Frau löst sich vom Tisch, kommt näher, ihre Absätze klicken wie ein Metronom. Sie bleibt vor Renato stehen,
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    beugt sich leicht vor, so dass ihr Dekolleté fast sein Gesicht berührt. „Und was passiert, wenn wir nicht
    zufrieden sind?“ Ihre Finger streifen über seine Wange, kalt wie Eis.
    Renato schluckt. „Dann… dann bestraft ihr mich, Herrin.“
    „Richtig.“ Sie richtet sich wieder auf, ihr Lächeln ist scharf wie ein Messer. „Aber heute Abend…“ Sie wirft einen
    Blick zum Alten Mann, dann wieder zurück zu Renato. „…wirst du uns beweisen, dass du es verdienst, unser
    Spielzeug zu sein.“
    Der Alte Mann greift nach dem Cockring auf dem Tisch, hält ihn hoch, so dass das Leder im fahlen Licht glänzt.
    „Steh auf.“
    Renato erhebt sich langsam, seine Beine zittern leicht. Der Alte Mann tritt hinter ihn, und Renato spürt, wie die
    großen Hände seinen Gürtel öffnen, die Hose nach unten schieben. Sein Schwanz springt heraus, hart und
    dunkelrot, die Spitze bereits feucht. Der Alte Mann packt ihn grob an der Basis, drückt ihn nach unten, so dass
    er waagerecht steht.
    „Stillhalten“, befiehlt er, und Renato beißt sich auf die Unterlippe, als er den kalten Lederriemen um seine Eier
    und die Basis seines Schafts spürt. Der Alte Mann zieht ihn straff, nicht schmerzhaft, aber fest genug, dass
    Renato ein Keuchen entweicht. Der Druck ist intensiv, fast schon zu viel – doch genau das will er. Kontrolle.
    Einschränkung. Dass sie entscheiden, wann er kommt. Wenn er kommt.
    „Perfekt“, sagt die Alte Frau, während sie um ihn herumgeht, seine nackte Brust, seinen Bauch, seine Hüften mit
    ihren Blicken abtastet. „Jetzt die Hände.“ Sie deutet auf die Ketten, die von der Decke hängen. Renato hebt die
    Arme, spürt, wie das Metall kalt gegen seine Handgelenke drückt, als der Alte Mann sie schließt. Die Ketten sind
    lang genug, dass er stehen kann, aber nicht so lang, dass er sich bewegen könnte. Er ist gefangen. Ausgeliefert.
    „Gut“, sagt die Alte Frau. Sie tritt vor ihn, ihr Korsett presst ihre Brüste nach oben, die Warzen zeichnen sich
    deutlich unter dem Stoff ab. „Jetzt, mein kleiner Diener…“ Sie greift nach seinem Kinn, zwingt ihn, sie
    anzusehen. „…wirst du uns zeigen, wie gut du mit diesem hübschen Mund umgehen kannst.“
    Renato stöhnt leise, als sie sich auf den Stuhl setzt, die Beine spreizt. Unter dem kurzen Rock trägt sie keine
    Unterwäsche. Ihre Muschi ist rasiert, glatt, die Lippen leicht geöffnet, feucht. Der Geruch von ihr steigt ihm in
    die Nase – süß und muschig und unwiderstehlich.
    „Leck mich“, befiehlt sie, und ihre Stimme ist jetzt härter, fordernder. „Und wenn ich nicht innerhalb der
    nächsten zwei Minuten komme, wirst du bestraft.“
    Renato beugt sich vor, so weit die Ketten es zulassen. Seine Zunge gleitet über ihre Schamlippen, langsam,
    ehrfürchtig. Sie schmeckt nach Salz und Frau, nach Lust und Macht. Er hört, wie sie leise stöhnt, als er seine
    Zunge zwischen ihre Falten schiebt, sie auseinander drückt, um an ihren Kitzler zu gelangen. Er saugt sanft
    daran, kreist mit der Zunge, spürt, wie sie unter ihm zuckt.
    „Ja… genau so“, keucht sie, ihre Hände krallen sich in sein Haar. „Deine Zunge ist so gut, Renato. Aber ich will
    mehr.“
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    Er gehorcht, drückt seine Lippen gegen sie, saugt ihre ganze Muschi in seinen Mund, seine Zunge arbeitet
    unermüdlich. Seine eigenen Hüften zucken unwillkürlich, sein Schwanz pocht schmerzhaft im Cockring, doch er
    ignoriert es. Sie kommt zuerst. Immer.
    Plötzlich spürt er eine Hand auf seinem Hintern. Der Alte Mann. Seine Finger sind rauh, als sie über Renatos
    Spalte gleiten, dann dringen sie ohne Vorwarnung in ihn ein. Renato stöhnt gegen die Muschi der Alten Frau,
    doch er hört nicht auf zu lecken. Ein Finger wird zu zwei, dann zu drei, dehnt ihn, bereitet ihn vor. Er spürt das
    kalte Metall des Gleitgels, das auf sein Loch getropft wird, dann das brennende Gefühl, als der Alte Mann den
    Analplug nimmt.
    „Entspann dich“, murmelt der Alte Mann, doch es ist kein Befehl – es ist eine Warnung. Dann drückt er den Plug
    gegen Renatos Eingang, schiebt ihn langsam, aber unnachgiebig hinein. Renato stöhnt, sein Körper spannt sich
    an, doch er zwingt sich, sich zu entspannen, den fremden Körper in sich aufzunehmen. Der Plug ist nicht groß,
    aber er ist da, ein konstantes, unangenehmes Gefühl, das ihn daran erinnert, wer hier die Kontrolle hat.
    „Gut gemacht“, sagt die Alte Frau atemlos. Ihre Hüften beginnen, sich rhythmisch zu bewegen, sie reibt ihre
    Muschi gegen sein Gesicht. „Jetzt finger mich. Zwei Finger. Hart.“
    Renato gehorcht, schiebt zwei Finger in sie, krümmt sie, sucht nach dem rauen Fleck an ihrer inneren Wand. Sie
    stöhnt auf, ihr Körper zuckt, als er ihn findet. „Ja! Genau dort!“
    Sein eigener Körper brennt vor unterdrückter Lust. Der Plug in seinem Arsch, der Cockring um seinen Schwanz,
    die Ketten an seinen Handgelenken – alles hält ihn gefangen, alles erinnert ihn daran, dass er ihnen gehört. Der
    Alte Mann tritt näher, sein Atem ist heiß an Renatos Ohr. „Du machst das gut, Junge“, flüstert er. „Aber denk
    nicht, dass wir dich belohnen werden. Nicht bevor wir fertig mit dir sind.“
    Renato stöhnt, sein Mund ist nass von der Alten Frau, seine Finger arbeiten unermüdlich in ihr. Er spürt, wie sie
    sich anspannt, ihre Muskeln zucken um seine Finger, ihr Atem wird schneller, unregelmäßiger.
    „Ich komme“, keucht sie, und dann spürt er, wie ihr Saft über seine Hand läuft, warm und klebrig. Sie zittert, ihr
    Körper bebt, während die Wellen des Orgasmus durch sie hindurchfahren. Renato leckt weiter, saugt jeden
    letzten Tropfen aus ihr heraus, bis sie ihn schließlich wegschiebt, atemlos.
    „Gut“, sagt sie, ihre Stimme ist heiser. „Sehr gut.“ Sie steht auf, ihr Rock fällt wieder über ihre Oberschenkel.
    Dann wendet sie sich an den Alten Mann. „Jetzt bist du dran.“
    Der Alte Mann greift nach Renatos Haar, zieht seinen Kopf zurück. „Öffne den Mund.“
    Renato gehorcht, öffnet die Lippen, streckt die Zunge heraus. Der Alte Mann lässt seine Hose fallen, sein
    Schwanz springt heraus – dick, schwer, die Adern pulsieren unter der Haut. Die Spitze ist bereits nass, ein
    Tropfen Precum glänzt darauf. Renato kann es kaum erwarten.
    „Leck ihn sauber“, befiehlt der Alte Mann, und Renato beugt sich vor, seine Zunge gleitet über die Eichel,
    sammelt den salzigen Tropfen auf. Der Geschmack explodiert auf seiner Zunge, bitter und männlich, und er
    stöhnt, als er den Schaft in die Hand nimmt, ihn langsam auf und ab bewegt, während seine Zunge die
    Unterseite leckt.
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    „Mehr“, knurrt der Alte Mann. „Nimm ihn in den Mund. Ganz.“
    Renato öffnet den Mund weiter, lässt die Eichel über seine Lippen gleiten, dann schiebt er sich tiefer, bis der
    Schwanz gegen seinen Rachen drückt. Er würgt leicht, doch er zwingt sich, still zu bleiben, atmet durch die
    Nase, während er sich noch weiter hinab bewegt. Seine Nase drückt gegen die graumelierte Brustbehaarung des
    Alten Mannes, der Geruch von Schweiß und Mann füllt seine Sinne.
    „Fuck, ja“, stöhnt der Alte Mann, seine Hände krallen sich in Renatos Haar. „Nimm ihn. Nimm meinen ganzen
    Schwanz.“
    Renato entspannt seinen Rachen, lässt den Schwanz tiefer gleiten, bis seine Lippen die Basis berühren. Er hält
    die Position, spürt, wie der Schwanz in seinem Hals pulsiert, dann zieht er sich langsam zurück, saugt dabei fest,
    bevor er wieder hinabgleitet. Seine Augen tränen leicht, doch er blinzelt nicht. Er ist gut darin. Und er liebt es.
    „Scheiße, du bläst wie ein verdammter Profi“, keucht der Alte Mann. Seine Hüften beginnen, sich zu bewegen,
    stoßen seinen Schwanz tiefer in Renatos Mund. „Jetzt bleibst du still. Ich werde ficken, wie ich will.“
    Renato stöhnt um den Schwanz herum, ein vibrierendes Geräusch, das den Alten Mann noch mehr anspornen
    scheint. Seine Bewegungen werden härter, schneller, sein Schwanz rammt gegen Renatos Rachen, wieder und
    wieder. Renato spürt, wie sein eigener Schwanz in dem Cockring pocht, wie der Plug in seinem Arsch sich mit
    jedem Stoß des Alten Mannes bewegt, ihn von innen reibt.
    „Ich komme“, warnt der Alte Mann, seine Stimme ist rau. „Und du wirst jeden verdammten Tropfen schlucken.“
    Renato nickt, so gut er kann, seine Hände zucken in den Ketten, doch er bleibt still, seinen Mund weit geöffnet,
    bereit. Dann spürt er, wie der Schwanz in seinem Mund anschwillt, ein letzter, tiefer Stoß – und dann ergießt
    sich heißer, salziger Samen über seine Zunge, füllt seinen Mund, läuft über seine Lippen. Er schluckt hastig,
    wieder und wieder, bis der Alte Mann mit einem zufriedenen Seufzer aus ihm herausgleitet.
    „Gut gemacht“, sagt der Alte Mann, streicht Renato über die Wange. Dann tritt er zurück, zieht seine Hose
    hoch. Die Alte Frau kommt näher, ihre Finger streifen über Renatos geschwollene Lippen.
    „Jetzt“, sagt sie, ihr Lächeln ist gefährlich, „wirst du uns zeigen, wie gut du mit deinem anderen Loch umgehen
    kannst.“
    Renato zittert vor Erwartung. Der Alte Mann greift nach dem Gleitgel, schmiert es großzügig auf seinen eigenen
    Schwanz, der bereits wieder halb hart ist. Dann tritt er hinter Renato, seine Hände greifen nach Renatos Hüften.
    „Beug dich vor“, befiehlt er, und Renato gehorcht, beugt sich so weit wie möglich, die Ketten spannen sich. Er
    spürt, wie der Alte Mann den Plug herauszieht, ein kurzes, brennendes Gefühl, dann Leere. Doch nicht für lange.
    Die Spitze des Schwanzes drückt gegen seinen Eingang, heiß und hart. Renato beißt sich auf die Lippe, atmet
    tief aus, als der Alte Mann langsam, aber unnachgiebig in ihn eindringt. Der Schmerz ist scharf, brennend, doch
    darunter liegt etwas anderes – ein tiefes, fast ***isches Verlangen, genutzt zu werden. Besessen.
    „Atme“, sagt der Alte Mann, doch seine Stimme ist angespannt, seine Finger graben sich in Renatos Hüften.
    „Entspann dich.“
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    Renato tut es, atmet tief ein, lässt seinen Körper den fremden Schwanz aufnehmen. Zentimeter für Zentimeter
    dringt der Alte Mann in ihn ein, dehnt ihn, füllt ihn, bis Renato das Gefühl hat, er würde platzen. Doch es ist gut.
    So verdammt gut.
    „Jetzt“, sagt die Alte Frau, ihre Stimme ist direkt an seinem Ohr. „Wirst du für uns kommen. Aber nicht in deine
    Hand. Nicht auf den Boden.“ Sie greift nach dem Cockring, löst ihn. Renatos Schwanz springt heraus, hart und
    schmerzend. „Du wirst für uns spritzen, Renato. Und wir werden zusehen, wie du es tust.“
    Der Alte Mann beginnt, sich zu bewegen, seine Stöße sind langsam, aber tief, jeder einzelne trifft Renatos
    Prostata, lässt Blitze durch seinen Körper jagen. Renato stöhnt, sein eigener Schwanz zuckt, doch er rührt sich
    nicht an. Nicht bis sie es ihm befehlen.
    „Jetzt“, sagt die Alte Frau. „Berühre dich. Aber komm nicht, bis wir es dir erlauben.“
    Renatos Hand zittert, als er seinen Schwanz packt, ihn langsam auf und ab bewegt. Die Empfindungen
    überfluten ihn – der Schwanz in seinem Arsch, die Hand an seinem eigenen Schwanz, die Blicke der beiden, die
    jeden seiner Bewegungen verfolgen.
    „Schneller“, befiehlt der Alte Mann, und Renato gehorcht, seine Hand fliegt über seinen Schaft, sein Atem wird
    schneller, unregelmäßiger. „Aber nicht kommen. Noch nicht.“
    Renato beißt die Zähne zusammen, kämpft gegen den aufsteigenden Orgasmus an. Es ist fast zu viel – die Hitze
    in seinem Arsch, die Reibung an seinem Schwanz, die Stimme der Alten Frau, die ihm ins Ohr flüstert: „Du bist
    so geil, Renato. So verdammt geil, wie du dich für uns windest. Wie du für uns leckst. Wie du für uns dich gibst.“
    „Jetzt“, sagt der Alte Mann plötzlich, und seine Stimme ist ein Befehl. „Komm. Jetzt.“
    Renato lässt los. Sein Orgasmus reißt ihn mit, ein heißer, weißer Blitz, der durch seinen Körper jagt. Sein Samen
    schießt heraus, spritzt über den Betonboden, über seine Hand, sein Stöhnen ist ein langgezogener, keuchender
    Laut. Gleichzeitig spürt er, wie der Alte Mann in ihm kommt, sein Samen füllt Renato, heiß und dick, läuft aus
    ihm heraus, als der Alte Mann sich zurückzieht.
    Renato zittert, sein Körper ist erschöpft, doch sein Geist ist leer. Und das ist genau das, was er wollte. Er gehört
    ihnen. Vollständig.
    Die Alte Frau streicht ihm über den Rücken, ihre Berührung ist fast zärtlich. „Gut gemacht, mein kleiner
    Devoter“, sagt sie. „Aber denk nicht, dass wir fertig sind mit dir.“ Sie wirft dem Alten Mann einen Blick zu. „Es
    ist noch lange nicht vorbei

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    Für Fans von geilen Spielchen, die heißes Bondage mit versautem Analsex kombinieren wollen, ist der Analhaken ein Muss. Der Analhaken ist meist aus rostfreiem Edelstahl gefertigt. Die Konstruktion ist denkbar einfach und effektiv. An einem Ende ist eine Kugel zum Einführen in den Anus und am anderen ein O-Ring zum Befestigen eines Seiles oder einer Kette. Sobald das kugelförmige Ende eingeführt ist, hat man die Option ein Seil am Analhaken zu befestigen. Diese Art von Bondage ist eine wunderbare Erfahrung für jede/e Sub. Perfekt, um eine devote Person zu kontrollieren.
    Doktorspiele gehören wahrscheinlich zu den beliebtesten und bekanntesten sexuellen Rollenspielen. Und damit meinen wir nicht die unschuldige Variante, wie sie von Kindern auf der ganzen Welt gerne gespielt wird. In der Kink-Community sind Doktorspiele aus vielen Gründen sehr populär. Sie laden zum Experimentieren ein, auch mit ungewöhnlicheren sexuellen Praktiken. Doktorspiele sind ein guter Startpunkt für verschiedene Machtdynamiken. Die Kontrolle des Patienten/der Patientin, Fixierung mit Bondage, Untersuchungen mit antiquiert wirkendem medizinischen Geräten. Nicht zuletzt gibt es die Möglichkeit scheinmedizinischer Behandlungen wie z. B. Klistiere. Ohne große Apparaturen und aufwendiges Spielzeug eignen sich Doktorspiele auch zum Einstieg in Fetisch Rollenspiele. Dazu reicht ein einfacher weißer Kittel, und etwas schauspielerisches Talent.
    Handschellen (engl.: Handcuffs) sind zum Teil Mainstream, wenn es um heiße Spiele zu zweit (oder mehr!) geht. Es gibt sie mit flauschig weichem Polster oder in der professionellen Ausführung aus massivem Stahl mit starrem Mittelteil, wie sie von der Polizei verwendet werden. Handschellen sind Sexspielzeug und Symbol. Packst du sie aus, weiß dein Partner sofort: Holla, jetzt geht’s zur Sache. Allein das Geräusch, das ertönt, wenn sie zuschnappen und das Wissen, dass es nun keinen Ausweg mehr gibt, lässt Herzen höherschlagen und bringt Säfte zum fließen. Sicherheitsaspekte bei der Verwendung: - Schlüssel gut auffindbar bereit halten. - Nicht zu eng verschließen, sonst wird die Blutzufuhr unterbrochen. - ruckartige Bewegungen vermeiden, zum Beispiel grobes ziehen am Arm des/der Sub. Da Handschellen aus massiven Stahl nicht nachgeben, kann das mindestens zu blauen Flecken oder sogar ernsteren Verletzungen führen. - billige Spielzeughandschellen halten der Belastung nicht stand, wenn ihr sehr rau spielt und hervorstehende Plastikteile können Verletzungen hervorrufen.