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Die grüne Hölle


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Hallo. Da ich sehr gerne Geschichten schreibe, dachte ich, ich versuch es mal mit einer 'erotischen'. Der Fokus liegt hier klar auf Fußfetisch und kann für manche vielleicht anstößig wirken. Habe mich aber mit vulgärer Sprache ziemlich zurückgehalten. Es ist nur ein Teil der Story, der bei Interesse gern weiter geführt wird, wenn ich Zeit und Lust hab.

Ps. einigen die auf der Partnerseite unterwegs sind, könnte der Text bereits bekannt vorkommen, allen anderen viel Spaß beim Lesen.

 

Die Grüne Hölle.

Aus dem Mut heraus, endlich einmal für mich und meine Interessen einzustehen, begab ich mich ins Internet. Ich wollte schon immer einmal von einer Frau dominiert, ja gerade zu erzogen werden. Also meldete ich mich auf einer Plattform für Erotik-Kleinanzeigen an. Prompt sprang mir das Bild von Katja ins Auge und ihr Inserat, das mit 'Lehrerin sucht erziehbaren Sklaven' mein Herz zum Erbeben brachte. Nach einigem Überlegen und einem beinahe Rückzieher, überwand ich mich zu einer kleinen Bewerbung. Es kam lange nichts. Jedes klingeln meines Handys, brachte mein Herz erneut zum Beben, dies setzte jedoch sofort wieder aus, nachdem ich feststellen musste, dass mich lediglich ein Paar Spam Mails erreichten. Eines Tages, ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, klingelte mein Handy. Es war eine Nachricht von IHR!

>Hallo, Anwärter, ich bin hier nicht so aktiv schreib mir doch bitte an meine Emailadresse, Kuss Katja<

Kennt ihr dieses Warm/Kalt Gefühl, dass einen überkommt, wenn man etwas neues durchlebt? Es zog sich wie Strom durch meine Adern.

Nach kurzem hin und her schreiben, über Tabus und Fetische, stand ich auch schon in einer für mich fremdem Stadt. Nervös, beängstigt, aufgeregt.

Jetzt gab es jedoch kein zurück. Als ich an ihrer Tür anklopfte, sie hatte es ausdrücklich befohlen, öffnete mir eine Dame mittleren Alters die Tür. Ihr Haar war vom Feuer geküsst. Ihre Figur, trotz der leichten Kurven einfach nur Traumhaft. Alles wirkte noch einmal ganz anders als auf den Bildern, die sie mir vorher schon geschickt hatte. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen und ihr rotes Haar fiel auf die dünnen Träger, eines grünen Sommerkleides, die ihr bereits ein wenig von der Schulter gerutscht waren. Ein Paar Sommersprossen, verteilten sich um den Bereich ihrer Nase und Augen. Passend zum Kleid, präsentierte sie sich vor mir in grünen High Heels mit Pfennigabsätzen.

Doch trotz der süßen und etwas zierlichen Optik, musste ich schon bald erkennen, dass in ihr ein wahrer Teufel steckte.

Sie bat mich in ihre Wohnung und warf mir einen Blick zu, als würde sie etwas von mir erwarten.

'Nun bekommen wir etwa keinen Kuss ?'

'WIR?!' Ich wurde etwas verlegen. Dann wurde es mir bewusst, sie hatte mir bereits im Vorfeld geschrieben, dass sie das ganze als eine Art Girlfriend Experience ansieht, mit dem gewissen Extra.

Ich hatte noch nie, einfach so eine fremde Frau geküsst. Spitzte meine Lippen und blickte in ihr umwerfendes Gesicht. Sie drückte ihre Lippen auf meine. Ihre leise, fast schon geflüsterte Stimme drang an mein Ohr.

'Wir sind noch nicht zufrieden.'

Ich begriff nicht was sie meinte, erst als sie ein Bein anhob und ihren Fuß auf einer kleinen Kommode neben uns abstellte, dämmerte mir, was sie wollte.

Ohne etwas zu sagen, ging ich langsam vor ihr auf die Knie. Sie zog ihr Kleid ein Stück hoch und offenbarte mir, was darunter lag. Ein grüner Slip, wieder passend zu ihrem Kleid. Meine Hand zitterte und bewegte sich langsam auf ihr Höschen zu. Sie schlug meine Hand weg.

'Nicht so schnell' ihre Stimme wurde aggressiver.

'Das kommt später' und drückte langsam ihren Schambereich in Richtung meines Gesichtes. Ich gab ihr einen spärlichen Kuss, auf den Stoff zwischen ihren Schenkeln. Ein verführerischer Duft, zog durch meine Nase. Sie ließ das Kleid wieder herunterfallen und ging einen Schritt zurück.

'Trinkst du ein Glas Wein mit mir ?'

Katja ging ins Wohnzimmer und bedeutete mir, dass ich ihr folgen sollte.

Clock! Clock! Clock! Das Geräusch ihrer Absätze auf dem Laminat, war das einzige was ich in dieser Situation wahrnahm. Ihre Hände machten sich daran, die Weinflasche zu öffnen. Ich sah mich ein wenig um. Das ganze Wohnzimmer war modern eingerichtet, viele Pflanzen standen herum und ein Bild von Poison Ivy aus den Batman Comics, hing an ihrer Wand. Der Fernseher lief noch, war allerdings auf Mute gestellt.

Clock! Clock! Sie drückte mir ein Glas Wein in die Hand und machte eine Geste zum Anstossen.
'Auf diesen Abend'

Pling! Unsere Gläser trafen sich und ich stürzte den Wein mit einem mal herunter.

Katja sah mich leicht verwirrt an.

'So etwas edles sollte man nicht einfach so herunterschlingen.' Sie lachte, nahm ihr Glas und setzte sich auf die grüne Couch, vor ihrem Fernseher.

Ich stand wie angewurzelt da, wollte mich Bewegen, lockerer sein, nicht verklemmt, mehr selbstbewusst doch brachte nichts zustande, was auch nur im entferntesten an diese Eigenschaft heranreichte.

'Magst du dich nicht auch setzen?', dabei deutete sie auf eine kleine Decke unter ihren Füßen. Natürlich war sie grün.

'Ich mag es gern, meine Sklaven bei meinen Füßen zu haben.'

Bei diesen Worten durchzog mich ein erneuter Schauer. Nicht nur das, auch mein Kamerad begann damit, Blut zu empfangen und an Größe zu gewinnen. Sie stellte ihr Glas auf dem Tisch vor ihr ab, und schob den Tisch mit ihren Füßen ein ganzes Stück nach vorn.

Ich setzte mich zwischen ihre Beine, mit dem Gesicht zu ihr gewandt.

'Ääähm, drehst du dich bitte um?'

Wie mir geheißen, setzte mich so hin, dass ich ihr mit dem Rücken zugewandt war. Sie legte ihre Beine auf meinen Schultern ab, sodass sie mit ihren Absätzen an meine Brustwarzen heranreichte und drückte sie sanft in meine Haut, nur kurz, bis sie mir ihre giftgrünen Highheels direkt vors Gesicht hielt.

'Zieh mir meine Schuhe aus.'

Meine immernoch zitternden Hände zogen zärtlich am Leder ihrer Heels, als ich den ersten Fuß entblößte, steig schlagartig nochmehr Blut in meinen, na ihr wisst schon und glaubt es oder nicht, auch ihre Fußnägel waren grün lackiert. Nachdem ich ihren anderen Fuß ebenfalls vom Schuh befreit hatte, befahl sie mir, ihr die Schuhe anzureichen, beugte sich ein Stück nach vorn und drückte mir einen dieser,  von hinten wie eine Sauerstoffmaske, auf Nase und Mund. Sie war offenbar sehr gut vorbereitet, denn sie holte aus einer Couchfalte eine Rolle Gaffatape und riss ein sehr langes Stück Tape zurecht, drückte den Schuh, fest in mein Gesicht und rollte es einmal komplett um meinen Kopf, war dabei jedoch sehr zaghaft und vorsichtig. Der Geruch ihrer Füße und die feine Ledernote, ließen ihn nun entgültig stehen und es zeichnete sich eine gewaltige Beule in meiner Hose ab.

'Dreh dich um, Sklave' die Zärtlichkeit in ihrer Stimme war komplett verschwunden.

Mit einem Ruck riss ich mich herum und blickte ihr direkt ins Gesicht.

Sie betrachtete mich.

'Jaa, das gefällt mir schon richtig gut.'

Katja zog ihre Füße zurück und drückte ihre schwitzigen Zehen in die Bereiche meines Gesichtes, die nicht von ihrem Schuh bedeckt waren. Mit einem ihrer Zehen, versuchte sie permanent, unter die Kante des Schuhs zu kommen und ihm mir in meinen Mund zu drücken. Schaffte dies jedoch nicht.

'Hab ich wohl ein bisschen zu fest gemacht, was?'

Sie lächelte, ließ ihre Füße von meinem Gesicht langsam in Richtung der Beule meiner Hose wandern und drückte ihre Zehen feste gegen meinen steinharten Schwanz.

'Hol ihn raus' befahl sie mir, wieder mit strengem Ton und ehe ich mich versah, saß ich mich halb heruntergelassener Hose vor ihr. Gerade als ich auch meine Shorts herunterziehen wollte, befahl sie mir, diese anzulassen.

Ihre Füßen glitten unter meine Shorts und schoben sich genüsslich von den Beinen, in Richtung Zentrum. Schon bei der ersten Berührung von Haut auf Haut, hätte ich platzen können, vor Erregung. Sie schob die Füße noch weiter herein. KRACKS! Meine Shorts wurde so gedehnt, das ein Paar nähte rissen. Das war mir aber in Anbetracht der Tatsache, dass sie ihre Füße fest um meinen Kameraden hatte, vollkommen egal, von mir aus, hätte sie den Stoffetzen um meine Lenden, kaputtreißen können.

Ehe ich mich versah, war sie mit ihren Füßen auch schon wieder aus der Hose heraus. Beugte sich nach vorn und zog mir mit einem Ruck, die Shorts herunter. Aufrecht wie der Zacken einer Sonnenuhr, stand er da und betrachtete, die Rothaarige Schönheit. Noch immer ließ der Geruch der aus dem Schuh direkt in meine Nase strömte nicht nach, es hatte vielmehr den Anschein als verstärke er sich stetig. Mit einer Hand zog sie meine Vorhaut vor und zurück und deutete einen Handjob an.

Ich hätte ihr geglaubt, hätte sie nicht aufeinmal hämisch angefangen zu lachen und mich ein Ruckartiger Schmerz  aus der Tranceartigen Stimmung gerissen. Ein weiterer folgte auf der Stelle.

'Warum sollte ich dir etwas gutes tun Sklave, du bist zu meiner Unterhaltung hier.' Noch bevor sie den Satz zu Ende brachte schlug sie mir ein weiteres mal mit der flachen Hand auf meinen..

Ich zitterte am ganzen Körper. Sie hob den Fuß und stieß mich nach hinten.

'Nimm endlich diesen blöden Schuh aus deinem Gesicht, es langweilt mich mittlerweile.'

Ich riss an dem Tape um meinen Kopf. Ein Paar Haare, bin ich mir sicher, wurden in Mitleidenschaft gezogen, dennoch nahm ich dabei kaum Schmerzen war. Ich befreite mich vom Schuh. Und blickte sie wortlos an.

'Na worauf wartest du, erwiderte Katja, anziehen!'

Sie hielt mir ihre Füße vors Gesicht. Ich zog ihr langam die Schuhe wieder an.

'Setz dich wieder mit dem Rücken zu mir.' Ich folgte ihrer Aufforderung.

Dann nahm sie die Fernbedienung vom Tisch.

'Ich hatte dir ja bereits gesagt, dass ich gerne spiele. Ich nenne das, das 'Werbungsspiel.'

Ich blickte sie fragend an. 'Das was?!'

Sie streichelte mir fürsorglich über den Kopf und drehte ihn zärtlich zurück in Richtung Fernseher.

'Lehn dich wieder mehr an die Couch.' Sie fummelte an ihrem Höschen herum, hob ihre Beine, zog ihren Slip bis unter die Knie und legte ihre Beine wieder auf meinen Schultern ab. Ihr Slip ragte nun ungefähr 30 Zentimeter vor meinem Gesicht. Dabei strömte mir permanent ihr Geruch in die Nase, ein Blick hinein genügte, um zu wissen, dass sie quasi ausgelaufen ist.

'Wir spielen nun. Ich werde jetzt von Kanal eins bis Neun schalten, sollte währendessen auf DREI Kanälen Werbung sein, rückst du nach vorn und säuberst mit deiner Zunge, das Höschen, ich möchte, dass es danach aussieht wie frisch gewaschen.'

Ich schluckte, war das etwa zu viel für mich ? Meine Augen starrten angsterfüllt auf den Fernseher.

Der erste Kanal, ARD, Tagesschau. Erleichterung durchfuhr mich. Beim zweiten erschien das ZDF Logo. Beim dritten wieder keine Werbung. Ein weiteres Schalten, traf mich wie ein Schlag. Eindeutig eine Werbung.

'EINS.' Katja zählte Laut mit. Ich hörte den Knopf der Fernbedienung, so laut, als wäre es ein Knall.

Auch die nächsten drei Kanäle offenbarten keine Werbung. 'Puh' dachte ich, sieben haben wir schon, läuft ja gut, ich war fast schon ein wenig enttäuscht. Zapp! 'ZWEI' Katja lachte teuflisch eine weitere Werbung flimmerte vor meinen Augen. 'Wird eng für dich, was?!' Dabei zog sie die Beine ein Stück zurück, sodass ihr Slip noch ein Stück weiter in Richtung Gesicht kam. Der Geruch intensivierte sich stark.

'Mal sehen wies weitergeht.'

Doch auch das nächste Zappen brachte keine weitere Werbung zum Vorschein.

'Neun.. na da hast du aber Glück gehabt, was? Es gibt nur ein Problem.'

'Und das wäre?'

'Ich verliere nicht gern, wir erhöhen auf 15 Kanäle!'

Genau einen Kanal und ein dutzend Herzschläge weiter erschien eine Werbung für ein Waschmittel.

'Na klasse, wie treffend' dachte ich und rückte zitternd ein Stück nach vorn.

 

To be continued.

 

 

 

Geschrieben

Großartig geschrieben. Tolle Beschreibungen, ein sehr schönes Werbungsspiel, ich hoffe Katja spielt noch mehr solcher Spiele mit ihrem Opfer ;)

To be continued <<< klingt sehr gut!

Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb Bambi7353:

To be continued <<< klingt sehr gut!

... das finde ich auch ...

Bitte fortsetzen.

  • 8 Monate später...
Geschrieben (bearbeitet)

Es hat sehr lange gedauert aber hier ist er nun, der zweite Teil, der Geschichte.

Und wieder ein kleiner Disclaimer vorweg, das ganze könnte für manche sehr anstößig wirken. Viel Spaß beim Lesen.

 

Die Grüne Hölle Part II

Der Fernseher verstummte, die Welt um mich begann unregelmäßig zu flackern. Ich spürte ein unglaubliches Gefühl von Ehrfurcht oder war es doch Angst? All die Kopfkino Momente in denen ich mir eine solche Situation vorstellte, kamen nicht einmal ansatzweise an den Augenblick heran, dem ich mich nun gegenüber sah.

Eingeschüchtert drehte ich mich zu Katja um. Mein Blick muss ihr signalisiert haben, dass ich mich nicht bereit fühlte. Ihr Gesicht hingegen vollzog eine fast schon schadenfrohe Mimik, die gleichzeitig eine 'na wirds bald' Aufforderung beinhaltete. Sie drehte meinen Kopf entschieden in die Richtung des giftgrünen Stück Stoffs, der nunmehr so dicht vor meinem Gesicht war, dass ich sein nasskaltes Zentrum, bereits mit der Nasenspitze berührte als sie mein Gesicht in die dafür vorgesehene Position bewegte.

'Ja nun mach schon, Sklave' Ihr Ton wurde wieder ernster. Ich zögerte noch immer. Als sie meinen Kopf von hinten direkt in das Höschen drückte, rauschte eine Flut von Adrenalin durch meinen Körper. Meine Angst wich einem unglaublichen Gefühl aus Ekel und Erregung und meine Zunge bearbeitete ihren Slip, als hinge mein Leben davon ab. Dabei streichelte sie mir den Kopf, was mich noch weiter animierte, es richtig gut zu machen.

Sie zog meinen Kopf an den Haaren nach hinten und blickte mir ins Gesicht.

'wollen wir doch mal sehen was du da unten angestellt hast.'

Sie zog den Slip von ihren Beinen und hielt ihn über mein Gesicht. 'Okay, das nenn ich sauber' sie lachte.

'Ich sollte dich zu meinem persönlichen Höschenreiniger ernennen, ich bin sicher ein Paar Freundinnen von mir, wären dankbar jemanden wie dich zu haben.'

'Wir könnten dich gut gebrauchen. Hats dir denn gefallen Sklave?'

Sie blickte in mein Gesicht. Ich gebs zu, auch wenn ich das ungeheuer scharf fand, was da grade passierte, so bewegte sich in meinem tiefen Inneren ein Gefühl von Scham und fast schon Bedauern. Leider muss dies auch nach Außen gedrungen sein, denn Katja blickte mich nicht gerade freudestrahlend an.

'Nun, ich glaube wir haben noch nicht das Maximium erreicht, was meinst du?' Dabei streichelte sie mir langsam über die Wangen.

'Sieh mal, ich kann dich nicht gehen lassen, wenn dir nicht gefällt was wir hier machen, wir müssen es zumindest so lange machen, bis es dir Spaß macht.'

Sie drückte meinen Kopf wieder nach vorn. 'Knie dich vor mich'

Ich tat wie mir geheißen, während sie aufstand, ihren Slip wieder anzog und einen Massagestab aus einer grünen Kiste unter ihrem Tisch holte. Sie setzte sich zurück auf die Couch.

Erneut drückte sie mir ihre Giftgrünen Zehen ins Gesicht. 'Na komm schon, ich hab beobachtet wie du auf meine Zehen starrst und da wir vorhin noch nicht die Gelegenheit hatten..

Ich möchte, dass du dich um sie kümmerst.'

Meine Hände griffen nach ihrem Fuß und meine Zunge umspielte ihre Zehen, als ich das Geräusch des Massagestabs warhnahm. Sie drückte sich den klobigen Kopf des Dinges unter ihren Slip und massierte sich das Lustzentrum. Dabei begann sie erst zaghaft und dann immer entschiedener und lauter zu stöhnen. Ihre Beine zitterten vor Lust und es fiel mir immer schwerer weiterhin bei ihren Füßen zu bleiben.

'konzentrier dich' sie trat mir mit ihrem rechten Fuß gegen die Wange.

Ich lutschte an ihren Zehen sogut ich konnte, ihr Stöhnen wurde immer intensiver, und ich sah wie sich ihr Slip erneut dunkelgrün färbte. 'Oh jaaaa!' schrie sie, als wäre es ihr egal, was die Nachbarn denken könnten. Dann hörte sie ruckartig auf. Das vibrieren des Stabs verstummte und sie zog mir die Füße aus meinem Gesicht.

Mit noch immer, hörbarem Zittern in der Stimme, befahl sie mir, mich komplett auszuziehen und auf den Boden zu legen. Während ich dies tat verließ sie kurzzeitig den Raum, nur um kurze Zeit später mit zwei Spreizstangen wieder vor mir zu stehen. 'Entspann dich' riet sie mir.

Da lag ich nun. Nackt wie Gott mich schuf und starrte an die Decke. Katja stellte sich über mein Gesicht, bückte sich und drückte mir ihren triefend nassen Slip, auf meine Nase. Während sie dabei war, meine Hände und Beine an der Stange zu befestigen. Kurze Zeit später war jegliche Bewegung unmöglich.

'Na, gefällt dir das?' sie setzte sich auf mein Gesicht, sodass eine Antwort unmöglich war.

'mhmm das Schweigen des Genusses was?' Sie lachte' wusste ich doch dass ich dich glücklich machen kann.'

Sie richtete sich auf, zog erneut ihren Slip aus und ließ ihn auf mein Gesicht fallen.

Dann blickte sie mich böse an.

'Nun ich finde, für all die Mühe die ich mir mache, hätte ich zumindest eine vernünftige Reaktion verdient, findest du nicht auch?'

Ich räusperte mich, 'da.. Danke Herrin.'

Sie beugte sich zu mir herunter 'Oh, was ist das? Frosch im Hals?'

Ich erwiederte nichts. 'Na warte, ich kenne das beste Mittel dagegen.'

'Mach den Mund auf!' Ich zögerte einen kurzen Augenblick und bemerkte sogleich, ihre Finger die meine Nase zudrückten. Ich öffnete den Mund. Sie nahm das grüne Stück Stoff und presste es mir in meinen Schlund. Sie griff erneut zu der Rolle Tape, die sie vorhin schon, vorhergezaubert hatte und Riss ein weiteres Stück ab.

'Schau mal, es ist wie bei den Fernsehköchen, ich hab da mal was vorbereitet' Sie lachte und drückte mir das Stück Tape auf die Lippen. Dann gab sie mir einen zierlichen Kuss auf das silberne Klebeband und setzte sich zurück auf die Couch.

Aus dieser Position heraus, drückte sie mir wieder einmal ihre Füße in Gesicht. Sie glitt langsam mit ihren Sohlen in Richtung Hals, machte einen kurzen Zwischenstopp an meinen Brustwarzen, wobei sie versuchte diese mit ihren Zehen ein wenig zu kneifen und glitt dann weiter runter, zu meinem Kameraden. Doch dieser schaffte es in all der Aufregung nichtmehr ganz aufrecht zu stehen.

'Oh was ist denn da los? Ist der kleine etwa schüchtern?!'

Sie griff sich an die Träger ihren Kleides und entblöste ihre wundervoll geformten Brüste.

'Na komm, dass wird ihn doch wohl wieder auf Zack bringen'

Doch es passierte nichts. Sie umspielte mit ihren Füßen, meinen Intimbereich. Nichts passierte.

'Mhmm. Also das enttäuscht mich jetzt ein bisschen.'

Erst in dem Augenblick, als sie mir mit ihren Zehen, die Vorhaut nach hinten schob und meine Eichel entblößte, begann er zu zucken.

'Na also, wollt schon sagen, man muss eben nur den Trigger finden'

Katrin zog ihr Kleid aus. Und legte sich neben mich auf den Boden. Eine ihrer Hände bearbeitete mein Bestes Stück, während die andere ihren Weg Richtung Nasenspitze suchte.

'Machen wir es spannend' mal sehen wie schnell du kommen kannst.

Sie drückte mir die Nase zu. Während sie mir mit der anderen Hand heftig den Schwanz wichste.

'Na komm.. du willst doch atmen, oder ?'

Ich kann das Gefühl, dass sich in mir breitmachte kaum beschreiben. Wenn ich behaupten würde, es sei wie in einer Achterbahn kurz vor der Abfahrt zu stehen und im letzten Moment einen Blick darauf zu werfen, dass die Schiene am unteren Ende, abgerissen ist und direkt vor eine Felswand führt, dann trifft das vielleicht in etwa dem, was ich empfand, als mir immer mehr die Angst vor Augen geführt wurde, dass dies hier auch mein Ende sein könnte.

Welch Leichtsinn muss mich überkommen haben, einer fremden Person einfach so blind zu vertrauen. Ich war regungslos, keiner würde mich hören, keiner wusste wo ich war, was wenn sie nun ernst machte.

Sie lachte, 'wird das heut noch was?!'

Sie wichste mich so heftig, mit all der Rückhandpower eines Tennisarms, sodass ich für einen kurzen moment, das Gefühl hatte schwerelos zu sein. Ein explosionsartiger Stromschlag durchfuhr meinen Körper und ich ergoß mich derart heftig, dass es selbst den Fernseher hinter uns getroffen hat. Katja nahm die Finger von meiner Nase und riss mir das Tape von den Lippen, unter all dem was ich gerade durchmachte und dem Adrenalin, dass noch immer durch mein innerstes schoß, war der kurze Schmerz, den das abreißen hinterlassen sollte, kaum spürbar.

Es dauerte nicht lang, da hatte ich mich wieder erholt. Katja stand auf, reichte mir die Hand und zog mich nach oben.

'Wenn du magst, kannst du nun duschen gehen, da drüben ist das Bad. Ich hoffe ich habe dir nicht zusehr Angst gemacht, ich hatte dich bereits gewarnt, dass ich in der Rolle sehr krass aufgehen kann.'

Noch immer zittrig auf den Beinen, stapfte ich ins Badezimmer. Auch hier war alles Grün eingerichtet, sie hatte wirklich ein Faible dafür. Die warme Dusche war mit Abstand, das belebenste, dass ich nach dieser Session erleben konnte. Nachdem ich meine Gedanken verarbeitet hatte und mich mit einem Lächeln aus der Dusche begab, spürte ich erneut warme Haut an meinem Penis. Katja saß auf der Toilette neben der Dusche. Sieh trug einen Hautengen grünen Latexanzug. Ihre Nackten Füße umspielten meine Hoden.

Na dann, Willkommen in Runde zwei.

bearbeitet von Nyalarthotep
Geschrieben

Sehr schön geschrieben.

Ich würde mich freuen, auch von Runde 2 zu lesen. Vlt dauert es nicht wieder 8 Monate, bis Du schreibst.

Geschrieben

Danke dir.

Nun eine Runde zwei wirds wohl nicht geben, die überlasse ich gerne dem Kopfkino des Lesers ;)

Aber etwas neues kommt. Aufjedenfall. Kann nur nicht versprechen wie lang das dauert.

Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb Nyalarthotep:

Danke dir.

Nun eine Runde zwei wirds wohl nicht geben, die überlasse ich gerne dem Kopfkino des Lesers ;)

Aber etwas neues kommt. Aufjedenfall. Kann nur nicht versprechen wie lang das dauert.

zu 1 sehr schade ... aber gut, dann muss mein Kopf das übernehmen 😉

zu 2 ich freue mich darauf 

Danke!

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