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Transgender und die Unsicherheit mit dem eigenen Geschlecht


LaraCroftCD

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Ferkelmann:

Ich wünsche dir viel Mut, Kraft und dass sie es verstehen!

Danke dir 💕

Geschrieben
Ist mir zuviel Text zu durcheinander geschrieben

Aber ich wusste was ich will und bereue es keine Sekunde

Mich hat es von vielem befreit habe Drogen Alkohol Abhängig Gefängnis Therapien Obdachlosigkeit Absolute Perspektivlosigkeit vor mir gehabt

Wurde missbraucht misshandelt über Jahre heim Pflegefamilie bin Waisenkind ohne Familie usw

Und nun führe ich ein ganz normales Leben Habe einen festen Freund Wohnung Ausbildung


Und angefeindet wurde ich nie allein die Aussage kein kampfmesser dabei zu haben usw

Und weitere Aussagen keine Ahnung was du erlebt hast aber entweder bleib in deinem Körper

Bzw bearbeite diese psychischen Probleme vorher

Ich spreche nur sehr klar nicht mit unhöflichkeit verwechseln bitte

Und ja auch die Gaop mache ich das macht erst vollständig zur Frau meiner Meinung nach
Geschrieben
vor 47 Minuten, schrieb LaraCroftCD:

Dann wurden meine weiblichen Phasen immer häufiger, länger und intensiver, und wenn ich meinen weiblichen Körper mal verlassen musste weil ich aus dem Haus musste, jemand zu besuch kam oder meine Brüste nach zwei Tagen mal gereinigt werden mussten, wenn ich meine Brüste ausziehen muss, es fühlt sich an als ob jemand einen Teil meines Körpers abschneiden würde

Das erinnert mich an meine aktive Zeit als Crossdresser.
Es war ein herrliches Gefühl, wenn ich die Brüste tragen konnte.
Auch ich trug sie so lange ich konnte und hatte auch damit geschlafen.
Wenn ich sie dann abnehmen musste (weil ich raus musste oder sie gereinigt werden mussten) fehlte mir etwas.

Als ich dann meine heutige Frau kennenlernte, dachte ich, das Crossdressing wäre für mich nur ein Ersatz für eine Frau und hatte es eingestellt.
Heute fehlt es mir doch sehr und ich wünsche mir die Zeiten zurück, in denen ich mit den Brüsten, einem schönen BH und einem bodenlangen Kleid herumlaufen konnte.

Meine Frau hat damit überhaupt kein Problem, nur soll und will ich das nicht vor den Kindern leben.
Dafür habe ich aber schon eine Lösung gefunden, jetzt müssen wir nur noch eine Lösung finden, wie wir in unserem Kleiderschrank den nötigen Platz für die zusätzlichen Sachen finden, da der schon komplett voll ist.

Im Gegensatz zu dir identifiziere ich mich mit meinem angeborenen Geschlecht.
Ich stelle es mir extrem schwer vor, wenn man mit seinem angeborenen Geschlecht unzufrieden ist und am liebsten in dem Körper des anderen Geschlechts leben möchte.
Von allem, was ich bisher darüber gelesen hatte, ist es ein langer und anstrengender Weg.

Aus diesem Grund wünsche ich dir die ganze Kraft und Geduld sowie den Mut, den du für deinen Weg brauchst.

Geschrieben

Hey @SubCyra,

Wegen dem Missbrauch will ich dir erst mal mein Tiefes Mitgefühl aussprechen, Eine große Umarmung für dich!

Zu meinem Text: Das ist quasi eine Art persönlicher Erfahrungsbericht von mir, ich wollte nur mal wissen ob es noch andere gibt, denen es genauso geht.

Ich finde es aber ein wenig unfair von dir, dass du sagst, erst die GaOP würde jemand zu einer richtigen Frau machen.

Und betreffs dem Kampfmesser, Falls du jemals vor einem alkoholisierten und bewaffneten Nazi stehen wirst und weißt: "Gleich bin ich tot", dann wirst du wissen warum ich ein wenig paranoid bin.

Liebe Grüße Lara 

Geschrieben
Ich bin nicht trans, bzw habe mich so mit 18/19 mit meinem weiblichen Körper arrangiert.
Ich schreibe hier, weil ich lange Phasen des "Mädchen sind scheiße" hatte und mich sehr gut damit identifizieren kann, mein eigenes Geschlecht abzulehnen.
Ich war schon immer eher ein tomboy und habe Kleider, rosa, makeup und Mädchenkram gehasst, wie die Pest .
Von der Umwelt hieß es immer "ja aber du bist doch ein Mädchen, du musst doch XYZ! Und du kannst doch nicht ABC!" Das habe ich so scheiße gefunden.
Wurde dann mit der Pubertät echt schlimm. Regel, brüste, bhs und Mädchen in der Klasse, die sich nur noch so eklig mädchenhaft verhalten haben.
Mit 16 bin ich zum Cosplay gekommen und habe 1. Angefangen "sexy" Mädchenkostüme zu tragen und 2. Zu Crossdressen. Beides hat mir sehr geholfen, mich zu finden, meinen Körper zu akzeptieren und zumindest soweit zu arrangieren, dass ich die Vorteile von Brüsten zu schätzen weiß.
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Gerade am Anfang dieser "Phase" habe ich mich wirklich als Mädchen "verkleidet" und wollte eigentlich lieber n junge sein. Hatte mich auch schon dazu belesen und alles.
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Fände es immer noch ziemlich praktisch, nen Penis zu haben und würde untenrum und brüste sofort dagegen eintauschen, aber, wie gesagt, als Frau aufzutreten und sich zwischendurch eben auch so anzuziehen gibt einfach so viele gesellschaftliche Vorteile.
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Ist ein komplett anderer Fall, als bei dir, aber ich wollte es Mal erwähnt haben.
Ja, es ist die "wirklich nur ne Phase" Version.
Ich weiß nicht, ob ich es bereut hätte, wenn ich tatsächlich damit wieder zum psych gegangen wäre und evtl sogar den Weg mit Hormonen gegangen wäre. Habe es schließlich als "doch nicht so dringend" erachtet.
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Ich wünsche dir viel Kraft auf deinem Weg und dass dein Umfeld dich akzeptiert.
Meine Eltern waren zu "alt" für sowas....
.
LG, Sue
Geschrieben
Jeder Mensch ist anders und einzigartig. Leider werden viele Menschen diskriminiert und das finde ich Unerträglich. In meiner Jugend war ich ein starker Stotterer. So musste ich mich häufig prügeln um mir Respekt zu verschaffen. Ich mache Ausdauersport und Trinken keinen Alkohol. Das hat mich zum Aussenseiter gemacht. Aber was musst du alles Ertragen. Ich finde das Schlimm.
Geschrieben
Erstmal Respekt. Für die Mühe und Ehrlichkeit.

Deinen Weg wirst du aber alleine finden müssen.

Es gibt sooo viele Facetten, Umfeld, Familie und und
...

Einige bereuen sicher gar nichts, andre kämpfen Jahre mit ihren Zweifeln und zerbrechen sogar daran ....

Gerade wenn Depressionen im Spiel sind ...

Lass dir helfen. Nimm jede Hilfe an.

Und lass dich nicht beeinflussen von anderen.

Du ...DU ... bist einzigartig ...etwas besonderes ..und so wie du bist ..bist du eben ...
Lass dich nicht irritieren oder runter ziehen durch eine kranke Gesellschaft.

Ich drücke dir beiden Daumen.
Geschrieben (bearbeitet)

Meinen ganz besonderen Dank an "die Themenerstellerin" und @Fetishdragon88 ...gerade für jene umfangreiche Offenheit. 

Grundlegend würde ich gerne folgende Fragen in den Raum werfen wollen: 
Gibt oder gab es unbewusste, aber (jetzt) bewusst erkennbare Unterschiede im Bezug auf die Betrachtung der Behandlung anderer Menschen im näheren Umfeld? Ich halte diese Frage für mit die wichtigste, da ich da eine (intuitive) Tendenz habe, was eine Erklärung des Umstandes betrifft sich da entweder keinem Geschlecht zugehörig zu fühlen oder sich mit dem des anderen Geschlechtes stärker zu identifizieren. 
Besteht die Möglichkeit dass eigene persönliche emotionale Bestandteile - gerade die Betrachtung des Verhaltens im Umfeld betreffend - verursacht haben könnten sich so wie man ist unwohl zu fühlen?! Damit ist gemeint dass Jungen aufgrund verschiedener Einflüsse sich ebenso sehr unangenehm verhalten haben könnten, wie Mädchen eben eher angenehm. Emotional betrachtet sozusagen Jungen abgestumpfter, roher, grober, weniger emotional bis hin zu einer persönlich empfundenen Gefühlskälte und andersherum eben Mädchen sehr viel sensibilisierter, seelisch empfunden näher, und "menschlich richtiger"?! (....falls man mir mit richtiger folgen kann!) 
Könnte es sein dass die Behandlung dieser anderen Kinder und Jugendlichen des anderen Geschlechtes ein starkes Bedürfnis unterstrichen haben dass zuvor schon präsent gewesen ist, dass dadurch intensiviert wurde selbst ebenso behandelt zu werden? 

Mir fällt gerade auf dass man Umfeld/Umwelt mit persönlicher Erlebniswelt ersetzen müsste, da auch Einflüsse aus allen möglichen medialen Richtungen natürlich etwas verursacht haben könnten. Diese Einflüsse passieren ja Abseits der Gesellschaft direkt. Ein Beispiel wäre hier man schaut Arielle oder Peter Pan und identifiziert sich auf merkwürdige(eher bemerkenswerte) Weise mit dem jeweilig anderen Genderspektrum?! 🤔
Das sind lediglich Beispiele. Natürlich könnte man jetzt Pretty Woman, Dirty Dancing, 10 Dinge die ich an dir Hasse oder irgendwelche anderen, erfolgreich vermarkteten Filme als medialen Einfluss verstehen. Ich weiß natürlich da schwer einzuschätzen was da gesehen worden ist und wie die unterbewusste Wirkung hätte sein können, wenn man sie jetzt bewusster realisiert bekommt. Empfunden bin ich mir sicher ist da aber etwas passiert, dass erfassbar oder messbar sein kann. 

Da ich Depression im Thema lese halte ich es für möglich dass man das noch besser differenziert bekommen kann, wenn Fagen gestellt würden die den Kern erreichen um den es im Wesentlichen geht. Ich zweifle hier auch keines Falles etwas an, habe selbst meine Theorie das Genderspektrum betreffend und gehe stärker davon aus dass die Welt der Bedürfnisse (die Bedürfnisse eines jeden Menschen) sehr viel relevanter sind um eine derartige Frage im Raum zu klären. @Fetishdragon88 geht beispielsweise sehr respektabel mit seiner eigenen Empfindung um und beschreibt "es solle einem bestenfalls egal sein was die Umwelt denken könnte"... 
Dem pflichte ich unbedingt bei!

Der depressive Mensch hat ein sehr geringes Selbstbewusstsein und es schwand sicherlich über einen langen Zeitraum auf ein Minimum. Auch durch den sozialen Rückzug, da jede Gruppenzugehörigkeit abhanden kommt und Einsamkeit weniger gut behilflich sein kann Fragen an das Leben zu beantworten. Wir entwickeln uns (gerade auch die Empfindsamkeit betreffend) eher miteinander menschlich weiter, da andere Meinungen und Blickwinkel ja inspirierend wirken. Ich halte es daher für möglich dass ein Bedürfnis und innerer Wunsch nach einer ganz besonderen Behandlung - die der Mädchen - in den Focus geriet, weil viele Handlungs, geäußerte Denkweisen und Einflüsse im persönlichen Leben eben verursacht haben dass genau diese Seite des Genderspektrums im wesentlichen emotional angemessener oder schöner empfunden worden ist. Das würde zeitgleich bedeuten können dass Enttäuschungen das eigene Genderspektum betreffend ebenfalls passiert sein könnten. Man will dann ungerne Mann sein, weil die sich eben widerlich und abwertend gegenüber der Mädchen verhalten?!  🤔 (...kann ich persönlich erfahrungsgemäß nachvollziehen aufgrund verschiedener, persönlicher Erfahrungswerte)
Das gesehen worden zu sein klingt mir auch sehr interessant und dass es so präsent ist und hier kommuniziert worden ist. Ist es denn möglich dass der Wunsch "Frau oder Mädchen" zu sein daraus hätte resultieren können, dass diese eine andere Form und deutlich mehr einer bestimmten Aufmerksamkeit erhalten?! 

Ich finde die Klärung solcher Fragen insofern wichtig, da gerade je mehr man sich seiner Selbst bewusst ist und sein wahres, eigenes Selbst respektiert, desto eher verliert man den Faden der Depression, findet vollkommen zu sich selbst und erlebt das Leben als lebenswerter. Vielleicht klärt sich so auch die Frage mit den Operationen von selbst, da man an seiner eigenen Basis, unberücksichtigt von den anderen Menschen um einen herum an sich gearbeitet hat und in sich ruht. 🤔

Und es geht hier um kein Bekehren! Wer das aus meinen Worten herausliest, der versteht keines Falles die Neugierde für den eigentlichen Themenschwerpunkt! Diese Fragen kann man ja umwandeln in Fragen das eigene, persönliche Erleben betreffend und vielleicht eine Antwort darauf erhalten warum man ist wer man eigentlich ist und/oder wie man zu diesem "Selbst" wurde oder gar werden könnte, dass man von sich selbst sieht. 

Ich wäre gespannt und dankbar über jede weitere Beteiligung. 
Gehabt euch wohl
Gruß
handlungsbedarf

bearbeitet von Handlungsbedarf
Geschrieben
Am 28.9.2022 at 12:29, schrieb LebeLieberGrenzenlos:

hier auf FET sind die meisten Trans-Frauen schlichtweg Crossdresser oder Sissys!!

Das liegt aber auch hauptsächlich daran, weil mit "Trans" nicht klar ist, ob damit "Transgender", "Transvestit" oder "Transsexuell" gemeint ist.

Die deutsche Sprache kennt nur den Begriff "Geschlecht", welcher sowohl die physischen körperlichen Merkmale, als auch die psychische Geschlechtsindentität bezeichnet.
In der englischen Sprache wird dies durch "Sex" und "Gender" unterschieden.

Geschrieben
Vor 1 Stunde, schrieb ShyStallion:

Das liegt aber auch hauptsächlich daran, weil mit "Trans" nicht klar ist, ob damit "Transgender", "Transvestit" oder "Transsexuell" gemeint ist.

Die deutsche Sprache kennt nur den Begriff "Geschlecht", welcher sowohl die physischen körperlichen Merkmale, als auch die psychische Geschlechtsindentität bezeichnet.
In der englischen Sprache wird dies durch "Sex" und "Gender" unterschieden.

Im Deutschen unterscheiden wir aber auch zwischen biologischem Geschlecht und Geschlecht, auch im tatsächlichen Sprachgebrauch.
Darüber hinaus auch noch zwischen Genus und sexus, also grammatikalischem Geschlecht und tatsächlichem Geschlecht.
Das soziokulturelle Geschlecht gibt es darüber hinaus auch noch und vermutlich vergesse ich schon wieder die Hälfte...xD
.
Die deutsche Sprache Ansich gibt genug Mittel in die Hand, um zu präzisieren.
.
Aber genau wie im englischen muss man auch in der Lage sein, das zu tun.
Ich habe was Gefühl, dass ein Großteil der sprechen NICHT in der Lage ist, sex und gender zu unterscheiden.
LG, Sue

Geschrieben
vor 10 Stunden, schrieb BD_Couple:

Im Deutschen unterscheiden wir aber auch zwischen

Und wie du feststellst, benötigen wir für die Unterscheidung zusätzliche Wörter, da das Stammwort keine Unterscheidung zulässt.
 

vor 10 Stunden, schrieb BD_Couple:

Darüber hinaus auch noch zwischen Genus und sexus

Hierbei handelt es sich um lateinische Begriffe, keine deutschen ;-)

Geschrieben
Vor 3 Stunden, schrieb ShyStallion:

Hierbei handelt es sich um lateinische Begriffe, keine deutschen ;-)

Ja, trotzdem werden sie in der deutschen Sprache verwendet.
Stichwort Lehnwort.
.
Sonst könntest du eine Menge anderer Wörter streichen....Aber lass uns das Fass nicht aufmachen, das wird ausufern.
.
Wörter, die man bereits in der Grundschule im regulären Deutschunterricht lernt, darf man wohl als bekannt voraussetzen.

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Leute,

Ich weiß nicht, ob ich mir je wirklich sicher sein kann.

Mittlerweile ist es schon wieder so weit, dass ich mich für meine transsexualität schäme😢. Ich habe letztens noch einmal versucht meinen Eltern zu erklären wie schwierig die Situation auch für mich ist und wie sehr mir meine falschen Brüste und das ganze drumherum hilft meinen leider männlichen Körper besser zu akzeptieren. 

Mein Vater hat daraufhin geraten, wenn ich den ganzen Tag meine Brüste tragen wollte, sollte mir doch lieber eine neue Wohnung suchen, da könnte ich dann ja tun und lassen was ich wolle, er will nicht, "dass die bei uns die Fensterscheiben einschlagen".

An dem Punkt habe ich ihm gesagt, im solle die Gesundheit seines Kindes doch wohl wichtiger sein als ein paar Fenster. Ich bin dann heulendaus dem Raum gelaufen und hab mich in meinem Zimmer eingeschlossen um zu Weinen.

Ich war noch nie so Traurig und enttäuscht, ich hab mich sogar wieder angefangen zu ritzen.

Zwar haben meine Eltern schon vorher gesagt, es wäre ihnen Peinlich mit mir als Frau in der Öffentlichkeit gesehen zu werden, ich hätte aber nie gedacht, dass ihnen die Meinung von ein paar Dorftrotteln wichtiger ist als die Liebe zu mir.

Sie versuchen mich auf alle möglichen arten zu erpressen und unter Druck zu setzen, ich bin jetzt wirklich der einsamste Mensch der Welt.

Ich weiß auch nicht wo ich jetzt hin soll, ich hab ja kaum Freunde, und Geld um eine Wohnung zu bezahlen hab ich auch nicht genug.

Meine Eltern geben mir die Schuld, als hätte ich es mir ausgesucht mich in meinem Körper nicht wohl zu fühlen, ich hätte auch viel lieber ein leichtes Leben.

Eure verzweifelte Lara

bearbeitet von LaraCroftCD
Sorry
  • Moderator
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb LaraCroftCD:

...ich hätte aber nie gedacht, dass ihnen die Meinung von ein paar Dorftrotteln wichtiger ist als die Liebe zu mir.

An diesem Punkt ist es Zeit, wirklich an eine andere Wohnung zu denken.

Es ist dein Leben und dafür musst du dich nicht schämen.

 

Geschrieben

Ich bin allerdings so glücklich, dass ihr mich so akzeptiert wie ich bin und mir Rückendeckung gebt, ihr gebt mir echt die Stärke weiter zu machen.

Ich wünschte alle Menschen wären so offen und tolerant wie ihr, dann hätte ich die meisten meiner Probleme gar nicht.

Ein ganz großes Danke an euch alle. Danke, dass ihr für Menschen wie mich da seid.

Liebe Grüße, eine jetzt wieder etwas selbstbewusstere, transsexuelle Lara 💕😘

Geschrieben

Es ist ein Wunder!

Meine Eltern haben sich bei mir entschuldigt und wollen noch mal von vorne anfangen!

Sie haben gesagt, sie wollen sich jetzt mehr bemühen mich zu verstehen und wollen nicht, dass ich ausziehe, sie werden mich auch als Transmensch lieben

  • Moderator
Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb LaraCroftCD:

sie werden mich auch als Transmensch lieben

In erster Linie bist du Mensch und ihr "Kind", alles Andere bringt die Zeit.

Sie müssen auch erstmal lernen mit der Situation um zugehen.

Die Entschuldigung ist schon ein Schritt in die richtige Richtung.

Geschrieben
Gerade eben, schrieb FETMOD-UYEN:

In erster Linie bist du Mensch und ihr "Kind", alles Andere bringt die Zeit.

Sie müssen auch erstmal lernen mit der Situation um zugehen.

Die Entschuldigung ist schon ein Schritt in die richtige Richtung.

Es ist zwar ein sehr langer Weg, aber gerade ist der erste Schritt passiert😊

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