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Dom möchte Bewerbung


devoteAntonia

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb LebeLieberGrenzenlos:

Ein Anschreiben/Bewerbung zu fordern, obwohl man sich noch gar nicht kennt, ist ein Zeichen eines Möchtegern-Doms, der so sehr in seiner Rolle ist, daß er vollkommen lost ist!!
Nur meine Meinung, aber wenn man sich kennenlernen möchte, oder im Kennenlern-Prozess ist, ist so eine Forderung eine absolute Red Flag!!
Wenn man sich genug ausgetauscht hat, merkt, daß das Gegenüber genau so tickt, die gleichen Interessen und Ziele verfolgt, kann man dies fordern, aber das "Dömchen" sollte sich nicht wundern, wenn das Gegenüber Nein sagt, und dann nicht wie ein kleines Kind anfangen zu weinen!! 😉

Ähmn?  So ein " Austausch"  muss auch erst einmal in Gang kommen.  Also finde ich diese Bewerbungsforderung gar nicht so schlecht.  

 

Denn ehrlich?  Auch hier muss man sich in die dominante Person rein versetzen.  Denn Dom investiert zu mindestens in Zeit. Und Zeit ist nun einmal ein begrenztes Gut.  Zeit zu verschwenden in eine/n Sub der nicht passt, ist wirklich sinnbefreit. 

Geschrieben
Vor 7 Minuten , schrieb Vapesklave:

Ähmn?  So ein " Austausch"  muss auch erst einmal in Gang kommen.  Also finde ich diese Bewerbungsforderung gar nicht so schlecht.  

 

Denn ehrlich?  Auch hier muss man sich in die dominante Person rein versetzen.  Denn Dom investiert zu mindestens in Zeit. Und Zeit ist nun einmal ein begrenztes Gut.  Zeit zu verschwenden in eine/n Sub der nicht passt, ist wirklich sinnbefreit. 

Zeit ist nur ein begrenztes Gut, für den, der sich nicht die Mühe macht, sein Gegenüber allumfassend kennenzulernen!!

Geschrieben
Gerade eben, schrieb LebeLieberGrenzenlos:

Zeit ist nur ein begrenztes Gut, für den, der sich nicht die Mühe macht, sein Gegenüber allumfassend kennenzulernen!!

Auf jeden Fall. Nur warum sollte man diese Zeit investieren?  Wenn schon anhand einer Bewerbung grob aussortiert werden kann?   Ob ein/e Sub es überhaupt wert ist, Sie/Ihn weiter kennen zu lernen ?

Geschrieben
Je nach Erfahrung bringt einem das übliche Bewerbungsgeschwafel kaum Erkenntnisse, die man nicht in einer charmanten Konversation viel belastbarer erhalten würde.
Eine echten Eindruck davon, ob es real passt, bekomme ich so aus meiner Sicht nicht von meinem Gegenüber, wenn es genau darauf eingestellt ist, eventuell auch noch per Cold-Reading bei einem Treffen oder einfach durch Nachlesen von Profil-Angaben Erfüllung aller offen gelegten Wünsche anzubieten.
Das hält entweder maximal über die paar Tage, in denen jemand sich dauerhaft verstellen kann oder jemand findet einen guten Weg, mich zu steuern - mit welchen Hintergedanken auch immer.
Wäre nichts für mich ...
Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten, schrieb DevotionMuc:

Ich persönlich würde mich niemals bei einem Dom bewerben. Ich finde das wirkt so gekünstelt dominant. 

Es gibt aber sicherlich Doms die das eben gerne so leben und mit Sicherheit gibt es auch die passende Sub für die genau das die wahre und einzige Dominanz ausmacht. 

Ich möchte einen potentiellen Dom erst einmal so kennenlernen. Sehen ob man sich überhaupt sympathisch ist um mehr daraus zu machen. Ein Erstkontakt in dem er direkt mit Forderungen kommt oder gar erwartet das man ihn mit Herr (oder was auch immer) anspricht ist für mich direkt uninteressant. 

 

bearbeitet von Rob48
Fehler
Geschrieben
Am 8.9.2023 at 15:06, schrieb Vapesklave:

Ähmn?  So ein " Austausch"  muss auch erst einmal in Gang kommen.  Also finde ich diese Bewerbungsforderung gar nicht so schlecht.  

 

Denn ehrlich?  Auch hier muss man sich in die dominante Person rein versetzen.  Denn Dom investiert zu mindestens in Zeit. Und Zeit ist nun einmal ein begrenztes Gut.  Zeit zu verschwenden in eine/n Sub der nicht passt, ist wirklich sinnbefreit. 

Ach, die sub investiert keine Zeit?

Für mich ist diese Aussage ein Armutszeugnis...

Gut, manche bestehen darauf, 

aber ich denke es gehört bei weitem mehr dazu, eine sub kennenzulernen.

Für mich zählen andere Werte 

wie Sympathie, sich auch so verstehen und unterhalten zu können...

ich persönlich habe eine andere Wertschätzung zu einer sub 

Geschrieben
Am 8.9.2023 at 08:32, schrieb devoteAntonia:

Na, manche vergeben durchaus einen "Platz" für eine Sub... 😉 

mein rechter rechter platz iss leer?!^^  neh orry, kann ich nich ernstnehmen

Geschrieben
Das kannst du sehen, wie du willst. Es mag eine Zielgruppe geben, die sowas anspricht. Ich zähle nicht dazu, weil ich es eher fragwürdig finde, jemanden auf bestimmte Eigenschaften zu reduzieren. Dennoch, jeder wie er mag.

Bei einem früheren Besuch auf Fetisch, wurde ich mal von einer Dame angeschrieben, die in der ersten Nachricht ein Bild schickte, ihre Neigung darstellte und sich mit „devoten Grüßen“ verabschiedete. Es gibt also tatsächlich, zumindest eine lebende Person, die dem Folge leisten könnte. Es scheint als könnte man fast alles antreffen. Warum auch nicht? Der Welt ist bunt.
Geschrieben

Wenn man sich das Wort Bewerbung mal anschaut, wird einem schnell klar, dass es hier um Werbung geht. Es ist also eine Wertebeschreibung. Gut ist es dabei auch gleich mit einer Wertschätzung einzusteigen. 

Egal was wir sagen, es schwingt dabei immer eine Aussage über uns selbst mit. In so fern ist schon ein einfaches Anschreiben irgendwie eine Bewerbung. Wir vermitteln damit, wie viel uns eine Begegnung wert ist, ganz unabhängig davon wo man sich wie begegnet und wie viel Klarheit wir über unsere Wünsche und ihre Realisierung haben.

Der Inhalt einer beruflichen Bewerbung zeigt in erster Linie, wie ausführlich man sich mit dem Job, für den man sich bewirbt, auseinandergesetzt hat und wie klar einem seine zukünftigen Aufgaben sind und damit die Beantwortung der Frage, warum man dafür in Frage kommt.

Was ist also daran so ungewöhnlich, wenn man in einem Forum, in dem der Erstkontakt schriftlich stattfindet, dem Gegenüber einen Anreiz gibt, antworten zu wollen oder diesen direkt einfordert. Es ist davon auszugehen, dass man hier nicht den Schwerpunkt auf die schulische und berufliche Laufbahn legt.

Wenn man beschreiben kann, was man bereits kennt, was einen besonders begeistert, was man erreichen möchte oder wo die eigenen Tabus liegen, dann ist das doch was gutes. Im Prinzip werden diese Dinge ohnehin im Laufe der Date-Anbahnung erfragt. 

Und wenn jemand wirklich bereit ist eine Ds-Beziehung einzugehen, wieso soll er dann nicht auf eine Bewerbung Wert legen? 

Geschrieben
vor 27 Minuten, schrieb JohnNemo:

Bei einem früheren Besuch auf Fetisch, wurde ich mal von einer Dame angeschrieben, die in der ersten Nachricht ein Bild schickte, ihre Neigung darstellte und sich mit „devoten Grüßen“ verabschiedete. Es gibt also tatsächlich, zumindest eine lebende Person, die dem Folge leisten könnte.

das schreibt jeder devotling! und jede zwote sub...zu jedem und jedem thema!^^  wuuuza^^

 

und was sagt uns das nun?? niiix!  ausser 'oh, ich habe 50shades gesehn etc'

 

vor 29 Minuten, schrieb erfrischendApril:

Und wenn jemand wirklich bereit ist eine Ds-Beziehung einzugehen, wieso soll er dann nicht auf eine Bewerbung Wert legen

weil er nich so plakativ iss!

Geschrieben
vor 6 Minuten, schrieb towel:

niiix!  ausser 'oh, ich habe 50shades gesehn etc'

*packt die Korinthen aus* 

in dem Buch/Film bewirbt sich die Protagonistin zwar, allerdings nicht als Sub sondern auf einen tatsächlichen Job. Da kommt die Idee der Bewerbung als Sub also nicht her.

 

 

Geschrieben
vor 59 Minuten, schrieb NoDoll:

*packt die Korinthen aus* 

in dem Buch/Film bewirbt sich die Protagonistin zwar, allerdings nicht als Sub sondern auf einen tatsächlichen Job. Da kommt die Idee der Bewerbung als Sub also nicht her.

 

 

okay...hab den kram den nich gesehn, aber gabs da nich auch so n vertragsbewerbungsgedöns?

 

Geschrieben

Jupp gab es aber an der Stelle des Buches war ich schon so betrunken das ich mich nicht an Einzelheiten erinnern kann. :clapping:

Geschrieben
vor 14 Minuten, schrieb NoDoll:

Jupp gab es aber an der Stelle des Buches war ich schon so betrunken das ich mich nicht an Einzelheiten erinnern kann. :clapping:

ich nenne das verdrängung^^

Geschrieben

Das haben glaub ich die dominanten Damen erfunden um ihre über hundert Bewerber auszusortieren und dann gibts halt "kluge" (oder einfallslose?) Männer, die das kopieren xD

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Paco2022:

Das haben glaub ich die dominanten Damen erfunden um ihre über hundert Bewerber auszusortieren und dann gibts halt "kluge" (oder einfallslose?) Männer, die das kopieren xD

Oder einfach nur effektiv denkende Männer? 

Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb towel:

weil er nich so plakativ iss!

Es sagt ja niemand, dass man nach einer Bewerbung verlangen muss.

Ich kenne auch einen Dom, der mir im Gespräch erklärte, dass er in der Regel eine Bewerbung verlangt. Von mir hätte er aber keine verlangt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch noch nicht so viel Klarheit, als dass ich in der Lage gewesen wäre, eine zu schreiben. Im Grunde könnte man seinen Profiltext als Bewerbung ansehen, da man dort Platz hat für sich zu werben. Mein Profiltext ergab sich allerdings einfach daraus, dass ich festgestellt habe, dass ich in Gesprächen immer die gleichen Fragen beantworte. Und mit meinen Antworten kam schließlich auch Klarheit.

vor 8 Stunden, schrieb NoDoll:

*packt die Korinthen aus* 

in dem Buch/Film bewirbt sich die Protagonistin zwar,

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, gibt es da keine Bewerbung.

Anastasia hilft ihrer Freundin aus, weil sie den Interview-Termin mit Mr. Grey wahrnimmt, an dem ihre Freundin leider krank ist.

Das bringt sie ja überhaupt erst, in die für ihn reizvolle Lage. Es ist nicht ihr Thema, nicht ihre Stärke und für sie alles andere als angenehm. Er braucht nur zuzusehen, wie sie sich um Kopf und Kragen redet, die Schlinge um ihren Hals immer enger zieht. Und das turnt ihn an. Von dem psychologischen Standpunkt ist der Film auch gar nicht so schlecht. Blöd ist nur, dass hier BDSM irgendwie wie ein Symptom, einer psychischen Belastungsstörung dargestellt wird.

Aber so wird es gesellschaftlich akzeptiert. Menschen, die Gewaltfantasien haben, müssen ja ein schlimmes Trauma haben oder geistesgestört sein. So kann man Dinge rechtfertigen, die man nicht erklären oder verstehen kann.

Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb towel:

weil er nich so plakativ iss!

Es sagt ja niemand, dass man nach einer Bewerbung verlangen muss.

Ich kenne auch einen Dom, der mir im Gespräch erklärte, dass er in der Regel eine Bewerbung verlangt. Von mir hätte er aber keine verlangt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch noch nicht so viel Klarheit, als dass ich in der Lage gewesen wäre, eine zu schreiben. Im Grunde könnte man seinen Profiltext als Bewerbung ansehen, da man dort Platz hat für sich zu werben. Mein Profiltext ergab sich allerdings einfach daraus, dass ich festgestellt habe, dass ich in Gesprächen immer die gleichen Fragen beantworte. Und mit meinen Antworten kam schließlich auch Klarheit.

vor 8 Stunden, schrieb NoDoll:

*packt die Korinthen aus* 

in dem Buch/Film bewirbt sich die Protagonistin zwar,

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, gibt es da keine Bewerbung.

Anastasia hilft ihrer Freundin aus, weil sie den Interview-Termin mit Mr. Grey wahrnimmt, an dem ihre Freundin leider krank ist.

Das bringt sie ja überhaupt erst, in die für ihn reizvolle Lage. Es ist nicht ihr Thema, nicht ihre Stärke und für sie alles andere als angenehm. Er braucht nur zuzusehen, wie sie sich um Kopf und Kragen redet, die Schlinge um ihren Hals immer enger zieht. Und das turnt ihn an. Von dem psychologischen Standpunkt ist der Film auch gar nicht so schlecht. Blöd ist nur, dass hier BDSM irgendwie wie ein Symptom, einer psychischen Belastungsstörung dargestellt wird.

Aber so wird es gesellschaftlich akzeptiert. Menschen, die Gewaltfantasien haben, müssen ja ein schlimmes Trauma haben oder geistesgestört sein. So kann man Dinge rechtfertigen, die man nicht erklären oder verstehen kann.

FISHERMANS_FRIEND
Geschrieben
vor 9 Stunden, schrieb erfrischendApril:

Wenn man sich das Wort Bewerbung mal anschaut, wird einem schnell klar, dass es hier um Werbung geht. Es ist also eine Wertebeschreibung. Gut ist es dabei auch gleich mit einer Wertschätzung einzusteigen. 

Egal was wir sagen, es schwingt dabei immer eine Aussage über uns selbst mit. In so fern ist schon ein einfaches Anschreiben irgendwie eine Bewerbung. Wir vermitteln damit, wie viel uns eine Begegnung wert ist, ganz unabhängig davon wo man sich wie begegnet und wie viel Klarheit wir über unsere Wünsche und ihre Realisierung haben.

Der Inhalt einer beruflichen Bewerbung zeigt in erster Linie, wie ausführlich man sich mit dem Job, für den man sich bewirbt, auseinandergesetzt hat und wie klar einem seine zukünftigen Aufgaben sind und damit die Beantwortung der Frage, warum man dafür in Frage kommt.

Was ist also daran so ungewöhnlich, wenn man in einem Forum, in dem der Erstkontakt schriftlich stattfindet, dem Gegenüber einen Anreiz gibt, antworten zu wollen oder diesen direkt einfordert. Es ist davon auszugehen, dass man hier nicht den Schwerpunkt auf die schulische und berufliche Laufbahn legt.

Wenn man beschreiben kann, was man bereits kennt, was einen besonders begeistert, was man erreichen möchte oder wo die eigenen Tabus liegen, dann ist das doch was gutes. Im Prinzip werden diese Dinge ohnehin im Laufe der Date-Anbahnung erfragt. 

Und wenn jemand wirklich bereit ist eine Ds-Beziehung einzugehen, wieso soll er dann nicht auf eine Bewerbung Wert legen? 

Das " Kind " braucht nur keinen Namen, schon garnicht das Wort " Bewerbung " ....

Denn wir sind weder in der Schule noch auf Jobsuche...😉

Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb towel:

weil er nich so plakativ iss!

Es sagt ja niemand, dass man nach einer Bewerbung verlangen muss.

Ich kenne auch einen Dom, der mir im Gespräch erklärte, dass er in der Regel eine Bewerbung verlangt. Von mir hätte er aber keine verlangt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch noch nicht so viel Klarheit, als dass ich in der Lage gewesen wäre, eine zu schreiben. Im Grunde könnte man seinen Profiltext als Bewerbung ansehen, da man dort Platz hat für sich zu werben. Mein Profiltext ergab sich allerdings einfach daraus, dass ich festgestellt habe, dass ich in Gesprächen immer die gleichen Fragen beantworte. Und mit meinen Antworten kam schließlich auch Klarheit.

vor 8 Stunden, schrieb NoDoll:

*packt die Korinthen aus* 

in dem Buch/Film bewirbt sich die Protagonistin zwar,

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, gibt es da keine Bewerbung.

Anastasia hilft ihrer Freundin aus, weil sie den Interview-Termin mit Mr. Grey wahrnimmt, an dem ihre Freundin leider krank ist.

Das bringt sie ja überhaupt erst, in die für ihn reizvolle Lage. Es ist nicht ihr Thema, nicht ihre Stärke und für sie alles andere als angenehm. Er braucht nur zuzusehen, wie sie sich um Kopf und Kragen redet, die Schlinge um ihren Hals immer enger zieht. Und das turnt ihn an. Von dem psychologischen Standpunkt ist der Film auch gar nicht so schlecht. Blöd ist nur, dass hier BDSM irgendwie wie ein Symptom, einer psychischen Belastungsstörung dargestellt wird.

Aber so wird es gesellschaftlich akzeptiert. Menschen, die Gewaltfantasien haben, müssen ja ein schlimmes Trauma haben oder geistesgestört sein. So kann man Dinge rechtfertigen, die man nicht erklären oder verstehen kann. 

Geschrieben

Grundsätzlich kann das ja jeder Dom so machen wie er will. Wenn es dem sein Stil ist, dass er eine Bewerbung anfordert, dann kann er das doch machen.
Ich mein, wenn sich keine Sub drauf einlässt, wird er am Ende ja selber zu dem Schluss kommen, dass es ein Holzweg ist.
Aber vielleicht gibt es ja auch Subs die diesen, ich nenne es jetzt mal "Rollenspielaspekt" schätzen und das so machen wollen.
Und vielleicht kommt da ja auch was schönes Kreatives bei raus.

Whatever floats your boat. (A)

Geschrieben
vor 16 Minuten, schrieb THE_HUNTSMEN:

Das " Kind " braucht nur keinen Namen, schon garnicht das Wort " Bewerbung " ....

Denn wir sind weder in der Schule noch auf Jobsuche

Es braucht keinen Namen, der ist aber weder verwerflich noch nicht nachvollziehbar. Es ist ein Filter für all jene, die wissen, was sie wollen. Wenn Sub schon einmal eine Bewerbung verfasst hat, denkt er/sie vermutlich anders über BDSM, als davor. 

Die Meisten brauchen aber sicher die Führung durch Fragen.

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