Jump to content

Sex ohne Penetration


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

Outercourse, Sex ohne Penetration


 

Diese Anzeige einer Frau fiel mir in einem der Datingportale auf.

Das kannte ich noch nicht ,umso neugieriger war ich wer hinter der Anzeige steckte.

Ohne große Hoffnung auf eine Antwort schrieb ich die Frau an. Tatsächlich nach einer Woche kam dann sogar eine Antwort.


 

Eine Karin schrieb mir, sie war Single und das mit 40 keine Kinder, was mich erst einmal mißtrauisch machte.


 

Ich vereinbarte schnell ein Treffen , weil ich das ewige Hin-u.Hergeschreibe satt war.

Dann lieber ein kurzfristiges zeitnahes Treffen und es war sofort klar was los war.

Oft entsprachen die Menschen nicht dem was sie geschrieben hatten bzw. wenn Bilder dabei waren dann waren die meist aus den letzten 10 Jahren.


 

Und so wartete ich wie verabredet in einem Kölner Cafe in der Altstadt auf die Dame.

Ich war sehr gespannt was sie sich unter „outercourse“ (Sex ohne Penetration)so vorstellte.

Natürlich hatte ich vorher schon intensiv gegoogelt, um vorbereitet zu sein und was ich gelesen hatte , fand ich sehr reizvoll und spannend , denn für den Mann gab es da nämlich keinen Leistungsdruck, dafür mußte man n seine Fantasie anstrengen und Geduld haben und genießen können.


 

In dem Cafe war viel los, ein Kommen und Gehen, sodaß es schwer war , ich hatte ja auch kein Bild von ihr, jemanden auszumachen.

Schließlich betrat eine schicke Dame mit gelockten blonden Haaren und einem weißem luftigen Kleid das Cafe, ich dachte ah die macht einen auf Marylin Monroe, tolle Erscheinung wow und sie steuerte direkt auf mich zu .


 

Ich glaube ich wurde rot im Gesicht so überrascht war ich.

„ Wolfgang?“ fragte sie und lächelte ein bezauberndes Lächeln die einen schönen Kontrast zu ihren weißen Zähnen und dem feuerroten Lippenstift waren.

Ich sprang auf grüßte und zog stotternd einen Stuhl für sie heran.


 

Sie nahm vornehm Platz mit übergeschlagenen Beinen ,die ihre zum Lippenstift und Nagellack passenden roten Stiefeletten und bestrumpften Beine zur Geltung brachten.


 

Ich war erst einmal ziemlich verblüfft und starrte sie wahrscheinlich ziemlich penetrant an.


 

Du bist also Wolfgang und so wie sie mich betrachtete , ich schämte mich für meine legeren Klamotten ( Jeans und Poloshirt) verunsicherte sie mich ziemlich.

Dann sagte sie strahlend: du gefällst mir (190cm/90 kg/50J.), erweckst einen ziemlich lässigen Eindruck, solche Menschen mag ich“

Und dann fügte sie hinzu: du hast auch so schön geschrieben und mein Interesse geweckt, bei dem was ich sonst so zu lesen kriege , eine Wohltat“


 

Ihre Worte machten mich innerlich lockerer und ich lächelte sie auch an und fragte sie höflich: „ darf ich dir etwas bestellen?“ 

Sie nickte und wollte einen Cafe. Ich gab den Auftrag an den Kellner weiter.


 

„ Jetzt fragst du dich sicherlich , warum ich nur Sex ohne Penetration haben möchte? „ kam sie direkt zur Sache

„Die Gründe liegen in der Vergangenheit in sehr unschönen Erlebnissen, die ich hatte , seit dem mag ich keinen Schwanz in mir, da verkrampft sich allles und die alten Bilder kommen wieder hoch“

Ich hörte gebannt zu und sagte nur: „Oh das tut mir leid“ und streichelte dabei ihre Hand die sie auch nicht zurück zog, mich gewähren ließ.

Dann beugte sie sich ein Stück zu mir rüber, sodaß ich ihren betörenden Geruch wahrnehmen konnte und sagte dann leise: „ Trotzdem bin ich geil und möchte mich meiner Lust hingeben, nur ohne penetriert zu werden.

Kannst du das verstehen Wolfgang?“


 

„Ja Karin jetzt kann ich es verstehen und ich finde es äußerst reizvoll , weil es mal auch für mich etwas ganz anderes ist, v.a. entsteht dabei für mich als Mann kein Leistungsdruck und ich kann mich auch mehr hingeben“

Sie lächelte ein bezauberndes Lächeln und ihre blauen Augen strahlten mich an. „ Dein Denken gefällt mir, du scheinst anders als die meisten Männern zu sein.“ dabei tätschelte sie jetzt meine Hand .


 

Wir tauschten noch ein paar allgemeine Informationen zu unserer Person aus und nachdem wir den Kaffee getrunken hatten , schlug ich vor noch am Rhein etwas spazieren zu gehen.

Sie willigte erfreut ein und sie schnappte sich vertraut meine Hand und zog mich aus dem Cafe, dann gingen wir Hand in Hand an der Rheinpromenade und ich genoß die bewundernden und neidischen Blicke der anderen Männern .

Karin war schon ein bezaubernde Erscheinung.

Es wehte ein leichter Wind und immer wieder flatterte ihr Kleid etwas hoch.


 

„ Habe ich dir eigentlich schon gesagt das ich nix drunter habe?“ fragte sie mich spitzbübisch .

Ich schüttelte erstaunt den Kopf. Sie mußte entweder einen Strapsgürtel tragen oder entsprechende Nylons.

„ Weißt du das erregt mich so sehr , ich genieße dieses Gefühl in volllen Zügen, und jetzt wo du es weißt erregt es mich noch mehr.“


 

So langsam wurde ich auch ziemlich geil, in meiner Hose regte sich etwas.

„ Und ich bekomme einen Steifen „ erwiderte ich mit etwas heiserer Stimme


 

„ Dann genieße deine Erregung , denn darum geht es letztendlich“ flüsterte sie mir ins Ohr und kuschelte sich noch etwas mehr an mich.


 

„ Puh das ist ja eine heiße Nummer“ dachte ich noch und versuchte meine Gefühle zu ordnen.

„Bringst du mich zu meinem Auto? „ fragte sie mich.

Das tat ich natürlich gerne , ich hielt ihr die Autotür auf , es war ein Mini Cooper und als sie Einstieg gewährte sie mir einen tiefen Blick in ihren Schritt, sie war komplett rasiert.


 

Wir hatten vorher schon die Handy-Nr. ausgetauscht und sie versprach : „ Ich rufe dich nachher an und wenn du magst genießen wir dann unsere Orgasmen, also bitte nicht vorher wichsen!“

Sie verblüffte mich immer wieder, am liebsten hätte ich mir in meinem Auto auf dem Nachhauseweg einen runtergeholt so erregt war ich.


 

Sehnsüchtig wartete ich zu Hause auf ihren Anruf.

Gegen 22.00 kam er endlich, ich lief die ganze Zeit schon nackt durch die Wohnung mit einem Halbsteifen.

„ Danke für den schönen Nachmittag“ säuselte sie ins Telefon, „ ich bin völlig nackt und sehr erregt, wie geht es dir ?“

„ Ich bin auch nackt und sehr erregt, mein Glied ist sehr steif und ich reibe daran“ erwiderte ich 

„ Ich liege auf meinem Bett und streichele meine Brust und jetzt geht meine Hand in den feuchten Schritt und ich fühle die Schamlippen und jetzt die Klitoris“

Kaum hatte sie das gesagt, da spritzte ich mehrere Fontänen Sperma durch das Zimmer „ Ich spritze schon „ stöhnte ich dabei.


 

Dann hörte ich heftiges Atmen und Stöhnen „ ich komme auch....“


 

Mehrere Minuten Pause brauchten wir Beide , um den Orgasmus zu genießen.


 

„ Hmmm das war sehr schön seufzte sie ins Handy“

„ Ja wunderschön“ ergänzte ich 

„ Jetzt können wir bestimmt gut schlafen und träumen, ich wünsche dir eine gute Nacht Wolfgang“

„ Ja schlaf schön Karin“ 

Danach mußte ich noch etwas Fernsehen um runter zu kommen, allerdings mußte ich am nächsten Morgen unter der Dusche wichsen, zu groß war mein Druck.


 

Sie schrieb mir eine mail , indem sie ihrerseits berichtete das sie heute Morgen in ihrem Bett einen ihrer kleinen elektrischen Helfer im Einsatz hatte, wobei sie schrieb: „ Du, den Druckwelllen-Vibrator mußt du unbedingt mal ausprobieren.“


 

Wir verabredeten uns für das nächste Wochenende, ich hatte Karten für den Musical-Dom gekauft, worüber sie sehr begeistert war, anschließend wollten wir Essen gehen.

Wir trafen uns vor dem Eingang, sie fiel mir sofort auf , sie trug einen schickes knallrotes weites Kleid mit einem tollen Ausschnitt die ihren drallen Busen gut zur Geltung brachte, dazu hochhackige Schuhe, sie sah wunderbar aus.

„ Du siehst bezaubernd aus flüsterte ich ihr ins Ohr, und bekam einen Kuß auf die Wange.

„ und ein Höschen?“ fragte ich nach „ was denkst du denn“ war ihre Antwort und ließ Raum für Spekulationen auf.

Auch ich ich hatte mich heute mal mit einer vernünftigen Hose und Sakko in Schale geworfen.

Wir genossen das Musical plauderten vergnügt in der Pause bei einem Glas Sekt.

Danach hatte ich einen Tisch in einem schönen Lokal reserviert wo wir etwas abseits sassen.

Ich konnte mich an Karin gar nicht satt sehen, mehrmal bekam ich einen Steifen, als sie mir mitten beim Essen zuflüsterte das sie sehr feucht wäre , wobei ich ihr sagte das ich einen Steifen hätte , dann grinsten wir uns an.

Nach dem Essen wollten wir noch etwas spazieren gehen, es war mittlerweile dämmrig , aber schön mild und wir gingen im nahe gelegenen Rheinpark spazieren, hier waren nur noch Pärchen unterwegs.

Irgendwie schienen wir ähnliche Gedanken zu haben , wir suchten nämlich schummrige Ecken.

„ Mich beschäftigt schon die ganze Zeit ein Gedanke, ich würde gerne von dir unter meinem Kleid geleckt werden , magst du?“

Wir gingen etwas verdeckt hinter ein paar Büschen, sie hob lächelnd Kleid hoch „ Bitte bediene dich!“

Ich ging in die Hocke vor ihr, sah ihre zarten Schamlippen, sie ließ das Kleid über mich fallen, ich schnupperte , der Geruch von Parfüm und Frau machte mich rattig , ich spreizte etwas ihre Beine und leckte ihre Schamlippen und züngelte mich zu ihrem Kitzler vor, dabei suchten und fanden meine Hände ihre festen Pobacken, ich griff beherzt zu, ein schönes Gefühl

Sie atmete schwer: „ Ich komme ich komme „ stieß sie plötzlich aus und ihr Unterleib zuckte .

Ich küßte ihren Kitzler und knetete ihr feisten Pobacken, bis sie entspannter wurde.

„ Komm bitte wieder hoch , das war wunderschön „ sagte sie mir und schaute mir tief in die Augen und küßte mich zart auf den Mund.

Mir platzte mittlerweile meine Hose.

Da alles sehr übersichtlich auf den Wegen im Park war, faßte ich mir ein Herz und fragte sie: „ Hättest du etwas dagegen wenn ich ich mein Glied befreie und beim Spazierengehen neben dir onaniere?“

Sie schaute belustigt und meinte : „ Nur zu, das wollte ich auch schon immer mal sehen“

Ich befreite mein hartes Glied aus dem Hosenschlitz , holte die Hoden auch mit raus, das sah schon ziemlich ordinär aus.


 

Sie schaute interessiert zu , wir gingen langsam los, Leute waren nicht zu sehen, es erregte mich wahnsinnig neben dieser schönen Frau einfach zu wichsen.

Ich spürte auch langsam meinen Orgasmus herannahen, sie merkte das: „ Komm laß mich deinen Schwanz halten , ich wichse dir die Sahne raus und ergriff mit festen Griff mein steifes Glied, sie wichste vielleicht 2-3 x da schoß schon das Sperma aus mir heraus.

Ich mußte stehen bleiben und schaute zu wie sie liebevoll die letzten Tropfen raus presste.


 

„ Wow danke, da war mächtig Druck drauf“ sagte ich

wobei sie lachend nickte „ fühlt sich gut an dein Schwanz“


 

Dann packte ich wieder alles ein und wir gingen Arm in Arm langsam zurück, wobei ich sie vor ihrem Auto intensiv küßte, was sie erwiderte.


 

„Was ein schöner Abend Wolfgang, vielen Dank“ sagte sie zum Abschied.

„Kommst du am Wochenende mal zu mir zum Essen?“ fragte sie zaghaft


 

„ Sehr gerne „ erwiderte ich 

„Können wir ein kleines Rollenspiel dabei machen?“ fragte sie und fügte hinzu „ Ich bin nackt und du bleibst die ganze Zeit angezogen“


 

„Oh Karin hmmm sehr erregend „ hatte ich sie doch noch nie komplett nackt gesehen.


 

Die nächsten Tage ging mein Kopfkino wie wild, ich onanierte mindestens 2 x täglich und sehnte das Wochenende herbei.

Samstags war es dann soweit, ich klingelte mit einem großen Strauß Blumen bei ihr.

Sie öffnete mir splitterfasernackt hatte nur hohe Schuhe an.

Eine wunderschöne Frau, mit tollen Kurven einem flachen durchtrainierten Bauch, langen festen Beinen und ihr Busen lag füllig an ihrer Brust ohne zu hängen.

Toll geschminkt war sie , ihre schöner blonder Lockenschopf mit Spangen zusammengehalten.

Ihr Blick wirkte ein wenig unsicher, bis ich sagte: „ Mein Gott bist du schön und sexy“ und reichte ihr die Blumen.

Als sie vor mir rein ging konnte ich ihren festen runden Hintern mal bewundern, zum Reinbeißen.


 

Sie hatte eine sehr schöne geschmackvoll eingerichtete moderne Wohnung mit einer großen Couchlandschaft, der Blick auf die Terrasse in einen kleinen Garten Wohnzimmer und Küche gingen fließend ineinander über .

Auf dem Herd prutzelte es noch , es roch fantastisch.

Sie rührte noch eine Soße und präsentierte mir ihr geiles Hinterteil.

Ich kam nah hinter sie und drückte sie liebevoll und streichelte ihre Taille und seitlich ihre Brüste was sie leicht stöhnend genoß.

Wie ferngesteuert ging ich in die Knie küßte ihren Rücken , ihre Pobacken , sie hielt schön still, dann zog ich ihre Pobacken leicht auseinander, züngelte ihre Gesäßspalte bis runter zum Schließmuskel, die Rosette umspielte ich mit der Zunge, wobei sie mir willig ihren Po entgegenstreckte.


 

Ich intensivierte mein Zungenspiel an ihrer süßen Rosette bis sie plötzlich sich abrupt wild stöhnend aufrichtete , sich umdrehte ihre Schamlippen auseinander zog und befahl: „ Leck bitte!“ 


 

Ich ließ mir das nicht zweimal sagen ihre Klitoris lag geschwollen vor meinen Augen und ich saugte diesmal leicht daran, bis sie meine Haare packte und mein Gesicht stöhnend in ihre Spalte drückte und heftigst kam .

Sie squirtete dabei heftig, sodaß mein Gesicht nass wurde .

Wow sie explodierte regelrecht, einfach geil! Ihr Becken zuckte ziemlich und beruhigte sich nur langsam.

„ Da hast du aber etwas Neues an mir geweckt, mein Güte bin ich dabei geil geworden“ sagte sie schmunzelnd und zog mich nach oben. 

„Dann hast du nachher aber noch einen Wunsch zusätzlich frei !“ mein Lieber

„ Geh dich mal frisch machen „ sagte sie lachend und schickte mich ins Bad.

Als ich aus dem Bad kam , dampfte das Essen auf dem Tisch , sie wuselte immer noch nackt hin und her, eine Augenweide.


 

Ich war mittlerweile rattengeil und sagte ihr das auch, was sie lächelnd zur Kenntnis nahm „ meinst du ich nicht? Das ist doch schön, genieß das Gefühl“


 

Es gab eine wunderbar schmeckende Speise , mein gegenüber nackt essend , sehr erotisch.


 

Sie sah meine Not und meinte „ wonach ist dir denn so?“


 

„Ich möchte am Liebsten unter dem Tisch wichsen“ 

„ Mach doch!“ 

Schnell befreite ich mein Glied, was ein Wohltat war und fing mit einer Hand an zu wichsen.

Sie schaute mir kauend interessiert zu .

Als meine Bewegungen hektischer wurden, rutschte sie schnell unter den Tisch , ich spürte wie sie mir mein Glied aus der Hand nahm und in den Mund steckte

„ Oh mein Gott“ mehr konnte ich nicht mehr sagen, ich schloß meine Augen und genoß .

Dann merkte ich wie mein Sperma aufstieg, warnend rief ich: „ Ich komme!“


 

Das hielt sie in keinster Weise ab weiter intensiv zu saugen und saugte weiter als ich spritzend kam.

Der reine Wahnsinn für mich, tolle Gefühle durchfluteten mich die ich noch genoß als Karin längst aufgehört hatte und wieder zu ihren Stuhl krabbelte.


 

„Und jetzt kommt noch ein leckerer Nachtisch“ meinte Karin und tischte wieder auf.

„ Den möchte ich aber von deinen Körper essen, wenn ich darf?“ sagte ich


 

Sie stutzte kurz und meinte dann: „ oh noch was Neues , gerne.“

Dazu legte sie sich auf die Couch . Ich nahm den Pudding und die Früchte 

und verteilte den Nachtisch erst auf ihren Bauch und Unterleib ein bißchen verteilte ich über ihre Brüste.

Sie atmete schwer, es machte sie wohl ziemlich an.


 

Zuerst saugte und leckte ich ihren Bauchnabel frei , dann ging ich mit den Mund zu ihren Brüsten leckte diese frei und saugte alles sauber, was sie zu heftigsten Stöhnen veranlasste.

Zwischen ihren Schamlippen hatte ich ein paar Erdbeeren eingeklemmt, was wunderbar aussah und als ich diese dann mit den Lippen und der Zunge wieder raus angelte kam sie kurz und heftig.

„ Du bist ein Schatz“ meinte sie danach lächelnd und richtete sich langsam auf.

„ Ich mach jetzt erst einmal den Tisch und die Küche klar“ du kannst dich entspannen“

Ich schaute ihr wieder dabei zu , es war einfach ein geiler Anblick.


 

Als sie dann über das Spülbecken beugte trat ich wieder hinter sie, streichelte ihren Po und ging zwischen ihre Pobacken, bis an ihre Rosette

„ Wolfgang, so wird das nichts mit dem Spül“ 

„  genieß es einfach“ und dann fing ich an ihre Rosette mit einem Finger zu massieren, zu gerne wäre ich eingedrungen, aber das traute ich mich nicht und massierte nur äußerlich, was sie wahnsinnig erregte.


 

„ was ist das nur?“ stöhnte sie auf „ ist das bei dir auch so erregend?“


 

„ na klar, so viele Homosexuelle können sich nicht irren“


 

„ Hattest du schon einen Schwanz in deinem Po?“ wollte sie jetzt wissen

„ Nein noch nicht, aber einen Vibrator“

„ Und wie war das für dich?“

„ anders , aber megageil ich bekam einen Prostataorgasmus , mein Glied war nicht richtig hart sabberte aber Sperma und der Orgasmus ging mehr nach Innen“

„Was es nicht alles gibt.

Bitte hör erstmal damit auf , sonst bin ich nachher völlig überreizt“ meinte sie flehend


 

Ich gab ihr einen Klaps auf den Po und ließ sie in Ruhe spülen.

„ Was hälst du davon wenn wir mal die Rollen tauschen, ich nackt du angezogen?“ fragte ich sie, denn ich war ziemlich geil, obwohl ich vor kurzem einen Orgasmus gehabt hatte und die Vorstellung nackter Mann, angezogene Frau machten mich schon immer an.


 

„ Aber gerne“ erwiderte sie und verschwand im Schlafzimmer um sich anzukleiden.


 

Ich war schnell ausgezogen und bekam eine leichte Erektion.

Dann kam sie aus dem Schlafzimmer, sie trug ein graues enges Businesskostüm das ihre tolle Figur erst richtig zur Geltung brachte und Pömps, dazu trug sie jetzt noch eine schwarze Hornbrille, mit sie mich streng anschaute.


 

Meine Erektion wurde direkt größer . „ komm ja nicht auf die Idee zu wichsen und hier alles vollzuspritzen“ sagte sie laut mit strenger Stimme und bösem Gesichtsausdruck.

Ich mußte innerlich grinsen, bei all dem wirkte sie noch unheimlich sexy.

Sie ging um mich herum und musterte mich, am steifen Glied blieb sie stehen und betrachtete es genau, berührte es leicht , zog die Vorhaut mal vor und zurück, da hätte ich schon los spritzen können.

Dann holte sie aus der Küche einen flachen Kochlöffel, schaute mir tief in die Augen, ging wieder um mich herum und gab mir leichte Schläge auf den Po.

Ich muß gestehen es war ein sehr schöner Schmerz der mich noch mehr erregte.

Es brannte leicht war aber geil, anschließend streichelte sie mir mit ihrer Hand sanft den Po, das war mega schön.

Dann ging sie nach vorne , gab mir leichte Schläge auf die Hoden, mein Glied sprang dabei auf und ab.

Mit einer Hand umschloß sie den Hoden und zog in nach unten, mit dem Kochlöffelgriff gab sie mir leichte Schläge auf das harte Glied.


 

Das war rattengeil, mein Glied sprang hin und her und ohne das ich es kontrollieren konnte spritzte ich heftig los .

Karin trat schmunzelnd schnell zurück um nichts aufs Kostüm zu bekommen und schaute mir zu wie ich auf den Berberteppich kleckerte

Was ein Orgasmus, von einer Tiefe und Heftigkeit.


 

„So so mein Lieber, du stehst also auch auf etwas SM, das ist gut, ich mag das auch , aber nicht so das man Spuren sieht.“

Jetzt war ich ziemlich platt, das sah sie und meinte: „ Leg dich mal auf die lang auf die Sitzgruppe, ich möchte dich noch ein wenig verwöhnen“


 

Lang legte ich mich hin und sah wie sie mit einem Staubwedel aus echten Straußenfedern kam.


 

Damit wurde ich sanft gestreichelt, es war herrlich , fast wäre ich dabei eingeschlafen, so entspannend war es.

Wir beendeten den Abend dann noch bei einem Glas Wein, allerdings wollte sie nicht das ich über Nacht bei ihr blieb, was schade war.


 

Ich lud für das kommende Wochenende zu mir nach Hause ein und bot ihr eine Tantramassage mit Ayurvedischen Öl an.Ich hatte da nämlich einige workshops mitgemacht.

Die Einladung nahm sie auch begeistert an und wir freuten uns riesig auf das nächste Treffen.

Als sie kam hatte ich schon alles vorbereitet, meine Liege stand aufgebaut auf der Terrasse denn es war herrlich warm, sie war auch nicht einsehbar.


 

Diesmal trug sie nur ein einteiliges dehnbares Schwarzes etwa wie ein Strumpf, was ihre Figur noch erotischer betonte und natürlich trug sie weder BH noch Slip.


 

„ ich bin jetzt schon sehr geil“ flüsterte sie mir ins Ohr nachdem sie mir einen innigen Kuß gegeben hatte, der ging durch.

Da ich nur ein Tuch um meine Hüften trug richtete sich mein Glied schön auf.

„ Oh mein The***ut ist geil“ frotzelte sie grinsend.

„ Du solltest lieber schon mal deinen Druck abbauen damit du in Ruhe massieren kannst oder?“ und zog mir mit einem Ruck das Tuch weg, schnappte sich mein steifes Glied und wichste es hart, mit der freien Hand griff sie an meine Rosette und stimulierte diese zart.


 

Ich sah Engel fliegen so geil wurde ich und als sie sagte: „ komm lass dich gehen spritz einfach los“ war es dann auch geschehen, ich spritzte was das Zeug hergab und sie melkte mich bis nichts mehr kam.

„ Siehst du jetzt geht es dir besser und du kannst dich ganz auf mich konzentrieren.“

Wie recht sie damit hatte.


 

Sie legte sich splitternackt auf den Bauch, ich genoß den Anblick der sich mir bot.

Dann fing ich an sie mit gut riechenden Öl zu übergießen und verteilte das beidhändig über ihren schönen Körper bis sie glänzte.

Ich begann mit einer leichten Fußmassage und arbeitete mich dann langsam hoch Unterschenkel und v.a. Oberschenkelinnenseiten, sie spreizte bereitwillig ihre Beine.

Ich massierte so das ich immer wie unabsichtlich auch in ihren Schritt glitt, was sie mit einem wohligen Stöhnen zur Kenntnis nahm.

Dann widmete ich mich ganz ihren tollen Pobacken knetete diese durch, auch das genoß sie sehr.

Immer wieder glitt ich in ihre Pospalte und an ihre Rosette, das gefiel ihr besonders und so fing ich an ihren äußeren Schließmuskel sanft zu massieren, aber ohne hinein zu gleiten.

Mit einem heftigen Stöhnen und einem Zusammenziehen der Pomuskulatur und des Schließmuskels erlebte sie einen richtig geilen Orgasmus.

„ Oh mein Gott was machst du mit mir?“ seufzte sie nachdem sich alles etwas beruhigt hatte.


 

Ich massierte jetzt ihren Rücken, was sie schnurrend genoß, dann ihren Nacken.

Dann mußte sie sich auf den Rücken legen und lag jetzt in ihrer ganzen Schönheit vor mir , ihr Busen lag wunderbar auf ihrem Brustkorb , ihr flacher Bauch wunderschön, mit einem süßen kleinen Bauchnabel und ihre rasierte Muschi wie ein leicht geöffnete Muschel.

Ich übergoß sie mit viel Öl.

„ Es erregt mich sehr so vor dir zu liegen und zu wissen das du mich gleich überall berührst.“ flüsterte sie.

Ich begann wieder an den Füßen und arbeitete mich langsam zu ihrem Schritt vor , ohne ihren Schamlippen zu Nahe zu kommen. Kurz vorher stoppte ich immer.

Sie stöhnte wohlig auf , ich hatte bei dem Anblick natürlich längst wieder eine Latte, mit der ich sie immer bei massieren irgendwo anstieß.

Gut das sie mir einen ersten Orgasmus gemacht hatte, das hätte ich nicht auf Dauer durchgehalten.


 

Selbst jetzt fiel es mir sehr schwer ruhig und bei ihr zu bleiben.

Nachdem ich ihre Klitoris überhaupt nicht berührt hatte , massierten meine Hände ihren Bauch und dann kam ich zu ihren schönen festen Brüsten.

Mit viel Öl massierte ich den Busen , ohne ihre Nippel zu berühren, sie stöhnte heftig .

„ Bitte berühr mich, bitte „ flehte sie mich an.

Erst jetzt fing ich an die harten Nippel zu massieren, das schien ihr sehr zu gefallen, oft nahm ich sie zwischen zwei Fingern und kniff hinein.

Das fand sie geil, ihr Unterleib wurde unruhig .

Langsam glitt eine Hand zu ihrem Schritt, mit der anderen massierte ich ihren Busen.

Cm für cm glitt ich zwischen ihre Schamlippen, sie wurde immer zappliger.

Mit viel Öl umkreiste ich den Kitzler, sie stöhnte laut,“ mach es mach es!! „ schrie sie


 

Dann fing ich an mit der ganzen Handfläche ihren Schritt zu massieren und wurde immer schneller dabei, sie zappelte und jammerte und mit einem regelrechten Urschrei kam sie dann mit wilden Beckenbewegungen in meiner Hand .

Ich konnte das Pulsieren ihrer Scheide spüren, sie bäumte sich einige Male auf so heftig war der Orgasmus.


 

Dann erschlaffte sie , lag still atmend vor mir und ich ließ sie los , damit sie ihre Gefühle auskosten konnte.


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 

 

Es gibt so viele schöne Möglichkeiten gegenseitig die Lust zu befriedigen. Da muss nicht immer das Pimmlchen in die Mumu. 😉

Ich schaue selten hier rein. Zu sehr hat BDSM hier die Oberhand, was wegen SM nicht so meins ist. So schöne Geschichten wie diese, die mir sehr gut gefallen hat, entdecke ich hier echt selten. Und wirklich gut geschrieben!

Vielen Dank dafür.

  • 1 Monat später...
Wow, was für eine wahnsinnig heiße Geschichte🔥…und sooo gut geschrieben👌🏼

Super geschrieben und cmnf entspricht exakt meinen Neigungen. Allerdings hätte SIE einen leuchtend roten Po, der mit einigen Striemen verziert wäre, aber ansonsten absolut Top geschrieben, zumal ich diese Rammelei total überbewertet finde

×
×
  • Neu erstellen...