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Bedingungen an den oder die Dom


Su****

Empfohlener Beitrag

Liebe Sub
Den letzten Satz ist sehr ungeschickt formuliert......
Du als Sub setzt Grenzen, der Dom kann sich in diesem Umfeld frei Bewegen und lässt sich auch nichts sagen. Das richtige Spiel startet dann wenn die Grenzen erweitert werden im gegenseitigen Konsens.

Ich hoffe mit diesem Post dir deine Fragen beantwortet zu haben.

Philippe de Castell

(bearbeitet)

Sub(jekt0815) ist ein er keine sie 🤷🏻‍♀️ es gibt auch männliche subs. 

 

 

bearbeitet von Alexiel_Mistress

Du suchst dir als sub die Femdom aus an Hand ihrer Praktiken präverenzen etc muss halt passen und anders herum auch …

vor 2 Minuten, schrieb Gyno-Man:

Den letzten Satz ist sehr ungeschickt formuliert.....

Damit meinst du dich, richtig? Niemandes Grenzen müssen verschoben werden. Und nur das als Ziel zu definieren bzw zu sagen, alles andere ist eigentlich gar nicht von Interesse, wirkt auf mich ziemlich abgehoben und auch unreif. 

Ich weiß natürlich was du meinst. Es ist einfach etwas besonderes, wenn man das Vertrauen geschenkt bekommt, Grenzen zu erweitern. Aber genau als das sollte es meiner Meinung nach betitelt werden: etwas besonderes. Kein Muss, kein Ziel. Was für ein Gefühl macht sich bei dir breit, wenn nach Monaten/Jahren keine Grenze verschoben werden konnte? Das macht doch die gemeinsame Zeit nicht weniger schön. Aber wenn man dieses Ziel im Hinterkopf hat, dann fühlt es sich für mich falsch an. Bzw glaube ich, dass es sich für mich falsch anfühlen würde.

Vor 8 Minuten , schrieb Gyno-Man:

Liebe Sub
Den letzten Satz ist sehr ungeschickt formuliert......
Du als Sub setzt Grenzen, der Dom kann sich in diesem Umfeld frei Bewegen und lässt sich auch nichts sagen. Das richtige Spiel startet dann wenn die Grenzen erweitert werden im gegenseitigen Konsens.

Ich hoffe mit diesem Post dir deine Fragen beantwortet zu haben.

Philippe de Castell

Ich habe das mit dem letzten Satz später auch bemerkt aber da hatte ich es schon versendet. Ich war etwas unter Zeitdruck.

Vor 14 Minuten , schrieb Gyno-Man:

Liebe Sub
Den letzten Satz ist sehr ungeschickt formuliert......
Du als Sub setzt Grenzen, der Dom kann sich in diesem Umfeld frei Bewegen und lässt sich auch nichts sagen. Das richtige Spiel startet dann wenn die Grenzen erweitert werden im gegenseitigen Konsens.

Ich hoffe mit diesem Post dir deine Fragen beantwortet zu haben.

Philippe de Castell

Ich habe es darauf bezogen was ich oft bei weiblichen Subs lese die schreiben sie seien sub und devot und anschließend kommt ein Wunschzettel mit Anforderungen an den Dom wo ich mir die Frage stellen muss warum sie sich als Sub bezeichnet wenn sie alles bestimmen will

Vor 14 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Sub(jekt0815) ist ein er keine sie 🤷🏻‍♀️ es gibt auch männliche subs. 

 

 

Ich bin ein männlicher sub hab die Frage falsch formuliert. Mich würde interessieren ob man eine oder einen sub noch als sub bezeichnen kann wenn man mit einem langen Wunschzettel kommt

Du gibst ja nicht, ähnlich eines 5-Gänge-Menüs detailliert vor, was wann geschehen soll.

Du kannst einen groben Rahmen vermitteln, in dem sich die Dom-Person sicher sein kann, deine Grenzen zu achten und frei nach eigenen Bedürfnissen Handlungen und Praktiken in Erwägung zu ziehen. Nur finde ich es unabdingbar, hier vorab und laufend über Eindrücke, Empfindungen und (Schmerz-)Grenzen zu sprechen. 
Das gibt ja dann auch der Dom-Person die Sicherheit nicht ungewollt einen Schreckmoment oder Schlimmeres in dir auszulösen. 
 

Natürlich kann man da den Bogen auch überspannen, aber dann bist du nicht weniger Sub, es passt dann vielleicht nur nicht mit dem Gegenüber. Das ist völlig legitim und man wird jeweils glücklicher ohne einander werden. 

Ich wünsche mir, dass man mir nicht verbietet Kaffee zu trinken.

💖💝

Ich denke auch, dass meine Laune dann besser ist...

(bearbeitet)
vor 24 Minuten, schrieb Subjekt0815:

 

Ich bin ein männlicher sub hab die Frage falsch formuliert. Mich würde interessieren ob man eine oder einen sub noch als sub bezeichnen kann wenn man mit einem langen Wunschzettel kommt

Kommt drauf an. 

Ist es Drehbuch oder ist es das brauche ich in der ds? 

Ist die Liste ein must have? 

Wenn die Liste sagt ich bin pet littel maso und das brauch ich ist es schlicht sue Beschreibung des Spielplatz statt die tabus zu sagen. 

bearbeitet von Alexiel_Mistress
vor 2 Minuten, schrieb Subjekt0815:

 

Ich bin ein männlicher sub hab die Frage falsch formuliert. Mich würde interessieren ob man eine oder einen sub noch als sub bezeichnen kann wenn man mit einem langen Wunschzettel kommt

In diesem Zusammenhang liest man hier im Forum oft sowas wie „der Markt (Angebot & Nachfrage) regelt. 

Je mehr man festlegt, desto schwieriger ist ein Match mit anderen Menschen.
 

Hat man eine lange Liste an Wünschen gilt es diese mit der anderen Person abzugleichen. Vielleicht kann ein Geben und Nehmen dabei herauskommen, vielleicht schreckt es aber auch ab und man ist mit seiner Wunschliste doch besser in einem professionellen Studio aufgehoben.

Sub007-MissGnadenlos

Dem Dom kannst du nicht sagen was er/sie zu tun hat. Lediglich kannst du deine Bedürfnisse artikulieren und deine Tabus bzw Grenzen

Gerade eben, schrieb Bratty_Lo:

Ich wünsche mir, dass man mir nicht verbietet Kaffee zu trinken.

💖💝

Ich denke auch, dass meine Laune dann besser ist...

Aber wasser ist doch gesünder und Koffein ist auch nur eine droge... 

Kennzeichnung als Witz bitte einfügen 

Vor 4 Minuten , schrieb Toy4her:

In diesem Zusammenhang liest man hier im Forum oft sowas wie „der Markt (Angebot & Nachfrage) regelt. 

Je mehr man festlegt, desto schwieriger ist ein Match mit anderen Menschen.
 

Hat man eine lange Liste an Wünschen gilt es diese mit der anderen Person abzugleichen. Vielleicht kann ein Geben und Nehmen dabei herauskommen, vielleicht schreckt es aber auch ab und man ist mit seiner Wunschliste doch besser in einem professionellen Studio aufgehoben.

Das denke ich öfters wenn ich mache Profile durchlese ..... ein Fall für ein professionelles Studio

Also meine Mommy-dom verbietet mir wenig,

Hab feste regeln wie Schlafenszeit usw bisher musste ich nie sagen das das oder das tabu wäre, sie überlegt gut was sie tut, und das fühlt sich gut an

Habe Anfang einfach nur gesagt wie ich mir das ganze erhoffen würde, und hat sich das eingependelt

(bearbeitet)
vor 6 Stunden, schrieb Subjekt0815:

Als Sub muss man selbstverständlich seine Grenzen festlegen manche sind fest und manche flexibel und muss unbedingt rechtzeitig geklärt werden. Meine Frage ist nun und was ich in vielen devoten Profilen lese die Erwartungen von dem oder der Sub. Natürlich müssen beide zufrieden sein trotzdem frage ich mich manchmal ob man noch Sub ist wenn man dem Dom genau sagt was er tun soll.

Natürlich ist man dann noch Sub, wenn man Dom dazu findet und beide sich als Dom/Sub bezeichnen wollen. Ohne Dom ist sowieso niemand Sub. Stellung ergibt sich aus der Dynamik.

 

Aber solche Fragen sind der Grund, warum ich aufgehört habe mich als Sub zu sehen. Ich bin in meiner Dynamik, wie es uns beiden gut tut und nicht, wie andere meinen, dass ich sein müsste. Und ehrlich gesagt, dazu rate ich jedem, sich von Erwartungen von Außen frei zu machen und tatsächlich mehr auf die eigenen Bedürfnisse zu hören, als auf das was andere angemessen finden. Im Zweifel scheiß doch drauf, ob andere dich als Sub sehen, solange es dir selbst gut geht, mit dem was du bist und lebst.

 

PS: die höchsten Erwartungen daran, wie ein Dom zu sein hat, um nicht undommig zu sein, haben meiner Erfahrung nach sowieso die Subs, die am lautesten rufen, dass sie keine eigenen Erwartungen/ Bedürfnise haben. 🤷🏻

bearbeitet von Teaspoon

Am Anfang zu sagen was einem gefällt und was weniger ohne dass letztes gleich ein Tabu ist finde ich durchaus sinnvoll. Später sollte das der Dominante Part dann schon selbst merken.

Ich stehe passiv zb auf CBT (und erwarte das wohl auch irgendwie ) und finde ausgepeitscht werden langweilig, hab es meist aber nicht in den Tabus - das gibt der Dom mehr Möglichkeiten. ich kann mich an eine Session erinnern da war Sie von der Arbeit so ange***t das sie rein kam "ich weis es ist nicht so dein Ding aber ich muss mich abreagieren" und die Schläge waren dann als Abwechslung auch ganz schön 🙈

Das ist aber was anderes als eine Checkliste oder gar ein Drehbuch, das total die Freiheit des Dom einschränkt. Denke dann ist man vermutlich eher Maso als Sub.

Am Ende sollte doch nicht (immer) nur der Dom 'glücklich' sein.

Vor 10 Minuten , schrieb OneWildNight:

Am Anfang zu sagen was einem gefällt und was weniger ohne dass letztes gleich ein Tabu ist finde ich durchaus sinnvoll. Später sollte das der Dominante Part dann schon selbst merken.

Ich stehe passiv zb auf CBT (und erwarte das wohl auch irgendwie ) und finde ausgepeitscht werden langweilig, hab es meist aber nicht in den Tabus - das gibt der Dom mehr Möglichkeiten. ich kann mich an eine Session erinnern da war Sie von der Arbeit so ange***t das sie rein kam "ich weis es ist nicht so dein Ding aber ich muss mich abreagieren" und die Schläge waren dann als Abwechslung auch ganz schön 🙈

Das ist aber was anderes als eine Checkliste oder gar ein Drehbuch, das total die Freiheit des Dom einschränkt. Denke dann ist man vermutlich eher Maso als Sub.

Am Ende sollte doch nicht (immer) nur der Dom 'glücklich' sein.

Nicht alles nach Drehbuch zu machen ist doch auch reizvoll. Ich bin mal einen ganzen Tag mit einer Windel in der Ecke gestanden weil ich die Herrin verärgert hatte. Wir hatten über so etwas nie geredet aber als Sub musst mir nicht immer alles Spaß machen und ich war froh als es vorbei war

vor 5 Minuten, schrieb Subjekt0815:

 

Nicht alles nach Drehbuch zu machen ist doch auch reizvoll. Ich bin mal einen ganzen Tag mit einer Windel in der Ecke gestanden weil ich die Herrin verärgert hatte. Wir hatten über so etwas nie geredet aber als Sub musst mir nicht immer alles Spaß machen und ich war froh als es vorbei war

Solange du sie nicht nutzen musstest 🤔 

Vor 27 Minuten , schrieb Teaspoon:

Natürlich ist man dann noch Sub, wenn man Dom dazu findet und beide sich als Dom/Sub bezeichnen wollen. Ohne Dom ist sowieso niemand Sub. Stellung ergibt sich aus der Dynamik.

 

Aber solche Fragen sind der Grund, warum ich aufgehört habe mich als Sub zu sehen. Ich bin in meiner Dynamik, wie es uns beiden gut tut und nicht, wie andere meinen, dass ich sein müsste. Und ehrlich gesagt, dazu rate ich jedem, sich von Erwartungen von Außen frei zu machen und tatsächlich mehr auf die eigenen Bedürfnisse zu hören, als auf das was andere angemessen finden. Im Zweifel scheiß doch drauf, ob andere dich als Sub sehen, solange es dir selbst gut geht, mit dem was du bist und lebst.

 

PS: die höchsten Erwartungen daran, wie ein Dom zu sein hat, um nicht undommig zu sein, haben meiner Erfahrung nach sowieso die Subs, die am lautesten rufen, dass sie keine eigenen Erwartungen/ Bedürfnise haben. 🤷🏻

LOL es gibt auch bei BDSM wie in jeder Subkultur ein gigantisches Spießertum das geht von Rollendefinition über den Sessionablauf bis zu es braucht ein dunkles Dungeon sonst ist es keine Session.
Am Ende sollten es doch 2 oder mehr Menschen sein die Spaß haben - und das ist das wichtigste!

vor 6 Stunden, schrieb Subjekt0815:

(...) trotzdem frage ich mich manchmal ob man noch Sub ist wenn man dem Dom genau sagt was er tun soll.

Ist man nicht. 

Hatte kürzlich Kontakt zu jemand, der "benutzt werden" wollte. Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass es um die Erwartung ging einfach nur gut gefickt zu werden, was ja OK sein kann, aber mit SUB-Sein nichts zu tun hat. Im Profil stand auch sicherheitshalber nichts dazu. Da wäre eine Date-Anzeige auf poppen.de vermutlich angemessener gewesen. 

 

SUB kann GRENZEN benennen, die erweitert werden können und TABUS, die fest stehen.

Alles andere ist m.E. kein BDSM, sondern Wunschzettel-Sub-Gemache.  

 

 

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