Jump to content

Mehrere Fragen (Sub/Dom + Fantasien)


Nussija

Empfohlener Beitrag

vor 9 Stunden, schrieb Nussija:

Wie würdet ihr das einschätzen, wenn man in einem Spiel einerseit sich wünscht sub zu sein, also passiv und mit sich Dinge machen lässt, gleichzeitig aber ebenso den Wunsch hat, im selben Spiel "angehimmelt"/"gelobt" oder gar "geliebt" zu werden wie es normalerweise der dominante Part wird?

Wie würde ich das sehen? 

Es wird ja nicht "normalerweise" der dominante Part angehimmelt. Ich habe es nicht so mit Verehrung und unterwerfe mich einfach. Und gelobt wird der dominate Part ja normalerweise auch nicht...🤭

Genug Doms verehren die Sub oder himmeln sie auf eine bestimmte Art an. 

Das geht sozusagen beidseitig (was jetzt nicht so meins wäre)

vor 9 Stunden, schrieb Nussija:

und evtl. dann natürlich weil man erwachsen ist, dass dann auch in einer sexuellen Komponente enden kann. Wie abwegig ist sowas und kann man das überhaupt einordnen?

Auch das ist ja bei abdl sehr verschieden. Nonsexuell oder sexuell und einige spielen auch die Entwicklung sozusagen hin zur Sexualität. 

Wie "speziell" die Kombination jetzt ist, weiß ich nicht, es muss halt wer mitmachen wollen...😉

Das hast du aber alles schön verschlüsselt.  Aber ich verstehe das, mache ich meistens auch.

Alles was du beschreibst ist möglich und wie hier schon gesagt wurde, es braucht dann nur jemanden der das mitmachen will.

Oft werden im BDSM tiefgreifende Erfahrungen wieder aufleben lassen. Viele kennen das sehr genau.

Finde deinen Partner und beschreite deinen Weg. 

@Nussija das ist das erste Mal,  dass du etwas Milde im Forum zeigst. 😊

vor 57 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Frage 1: Kann da den Widerspruch nicht erkennen.

Frage 2 verstehe ich vermutlich nicht richtig. Wenn aber damit versteckt Missbrauchsfantasien thematisiert werden sollten, bin ich raus. Und dies hat mit BDSM dann auch nicht mehr das Geringste zu tun. 

Es ist auch besser wenn du an dieser Stelle dich ausklinkst. 😊

 

🤣🤣🤣 Ja...

Gleicher Gedanke. Wollte das jetzt nur nicht schon wieder raushauen...🙈 

 

 

Vor 2 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

Frage 1: Kann da den Widerspruch nicht erkennen.

Frage 2 verstehe ich vermutlich nicht richtig. Wenn aber damit versteckt Missbrauchsfantasien thematisiert werden sollten, bin ich raus. Und dies hat mit BDSM dann auch nicht mehr das Geringste zu tun. 

Frage zwei hat nichts mit Missbrauch zu tun. Little girl/boy und Daddy/Mommy play. Nicht mehr

(bearbeitet)

Erst mal danke für die vielen Antworten. Und richtig: mit Missbrauch hat das nichts zu tun. Denn jede Handlung wird konsent durchgeführt.

  

vor 3 Stunden, schrieb Bratty_Lo:

Es wird ja nicht "normalerweise" der dominante Part angehimmelt.

Also ich erlebe es eher so, dass der Dom immer derjenige ist, der eben von seinem Sub (oder mehreren) tw. sogar "göttlich" behandelt werden möchte und wenn nicht, gibt's eine Strafe. Natürlich alles im spielerischen Kontext gesehen. Der Dom oder die Domina ist halt unnahbar, unberührbar und ihm/ihr muss man dienen. 

Aber für mich wäre das halt etwas zu einseitig und tw. auch wenn ich mal so ein Spielchen machen dürfte, einfach zu "krass". 

bearbeitet von Nussija

P.s. bei Pet play dürfte das bestimmt je Pet auch ausgeprägte sein. Bei dogs dürfte das doch bestimmt beliebt sein.

vor 24 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

P.s. bei Pet play dürfte das bestimmt je Pet auch ausgeprägte sein. Bei dogs dürfte das doch bestimmt beliebt sein.

Petplay ist noch mal eine ganz andere Schublade, da dort von vornherein die Rückkopplung eigentlich erwartet wird, dass das Hündchen ein "Good boy" bzw. "Good girl" ist. Denn für die meisten ist Petplay ja doch mehr Spiel als reines Dom-Sub-Verhältnis. Leider wird's oft von einigen wenigen Vollpfosten falsch dargstellt, die Petplay als "Sex mit Masken" darstellen, was es überhaupt nicht ist. Die meisten Petplayer haben keinen Sex zumindest nicht in der Form.

Vor 3 Minuten , schrieb Nussija:

Petplay ist noch mal eine ganz andere Schublade, da dort von vornherein die Rückkopplung eigentlich erwartet wird, dass das Hündchen ein "Good boy" bzw. "Good girl" ist. Denn für die meisten ist Petplay ja doch mehr Spiel als reines Dom-Sub-Verhältnis. Leider wird's oft von einigen wenigen Vollpfosten falsch dargstellt, die Petplay als "Sex mit Masken" darstellen, was es überhaupt nicht ist. Die meisten Petplayer haben keinen Sex zumindest nicht in der Form.

Es ging mir auch explizit nur um die Lob Thematik.

vor 20 Stunden, schrieb Nussija:

Frage 1: Wie würdet ihr das einschätzen, wenn man in einem Spiel einerseit sich wünscht sub zu sein, also passiv und mit sich Dinge machen lässt, gleichzeitig aber ebenso den Wunsch hat, im selben Spiel "angehimmelt"/"gelobt" oder gar "geliebt" zu werden wie es normalerweise der dominante Part wird? Das ist ja kein reines Switching, denn man bleibt ja eher in der passiven/sub Position.

Jetzt haben ja schon viele hier geantwortet. Also zu Frage 1: ist bei mir eigentlich schon fast Voraussetzung, wenn ich eine Freundschaft im BDSM Kontext habe. Schau mal in mein Profil, gleich ganz ober die ersten Zeilen ...

vor 20 Stunden, schrieb Nussija:

Frage 2: Es gibt ja Leut die auf ABDL stehen, das bildet aber ja eher den "Rahmen" ab wo man "ganz jung" ist. Wenn man aber nun als Erwachsener den Wunsch hat evtl. mal mit einem andern Erwachsenen etwas wieder zu "spielen" was man gespielt hat, wo man dann schon etwas älter war und evtl. auch schon mehr "begriffen" hat und das ganze eben auch kombiniert ist dem aus Frage 1 und evtl. dann natürlich weil man erwachsen ist, dass dann auch in einer sexuellen Komponente enden kann. Wie abwegig ist sowas und kann man das überhaupt einordnen?

Auch okay. In meiner systemischen Ausbildung gab es den Satz: „Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben!“ Also: Ärmel hoch und ran!

vor 21 Stunden, schrieb Nussija:

Also ich erlebe es eher so, dass der Dom immer derjenige ist, der eben von seinem Sub (oder mehreren) tw. sogar "göttlich" behandelt werden möchte und wenn nicht, gibt's eine Strafe. Natürlich alles im spielerischen Kontext gesehen. Der Dom oder die Domina ist halt unnahbar, unberührbar und ihm/ihr muss man dienen. 

Aber für mich wäre das halt etwas zu einseitig und tw. auch wenn ich mal so ein Spielchen machen dürfte, einfach zu "krass". 

Das ist allerdings auch nur ein Klischee im bdsm @Nussija. 🤭 Längst nicht alle Femdoms wollen verehrt werden. Einige sind auch nur sadsitsch oder so. Und auch längst nicht alle Doms wollen verehrt werden. 

Wie gesagt habe ich es mit Verehrung nicht so. Und gerne tue ich ohnehin Dinge, wenn die andere Person es mag. 😉 Meine Neigung ist aber mich fügen zu müssen. Nicht jemanden zu verehren. Oder aus Verehrung heraus was zu machen. Das sind ja gewissermaßen dann sogar Gegenspieler. Der Sadist mag ein "Opfer", was jetzt sozusagen nicht (direkt) möchte quälen, Vs. jemand macht das gerne für eine Person aus Devotion/Liebe, Verehrung wie auch immer. Klar kann jemand bei der mache ich gerne für dich Variante auch leiden, das Mindset ist aber einfach ein anderes. 

Aber auch bei 1. Variante hat die andere Person ja die Neigung. Mich erregt es immer zu müssen, Angst usw. Nicht alles mag ich dann natürlich (und Angst muss auch spürbar werden, da darf es dann auch mal härter werden), aber mich erregt immer viel und falls nicht, wird dennoch meine Unterwerfungsneigung, mein Masochismus usw. befriedigt (klar Grenzen hat da jeder). 

Aber meine Trigger liegen 0 bei Verehrung. Weil der Dom jetzt so toll ist. 🤷‍♀️

Ganz im Gegenteil: meine Fantasie ist oft so ein richtiger "Widerling". Der einem an die Brüste grapschen will. Und mehr noch...😰 Ich finde den jetzt nicht gut sozusagen. Daher ist sexy Body mir ja auch komplett egal. 😅 (klar, irgendwann wärs auch so ne Sache...) Und nen Partner muss ich schon optisch mögen. 

Verehrung kann man natürlich spielen. Und einige mögen genau das. 

Wenn jetzt ein Dom ernsthaft verehrt werden wollte. Wo sind wir denn da? Kann ich nicht. Mach ich nicht. Der ist ja nichts besser als ich. Ist so 0 meine Richtung. 😬 Ich kann jemanden verwöhnen, was Gutes tun, in dem Sinne jetzt auch "fürsorglich" sein (beidseitig), gerne den Kaffee bringen, aber nun wirklich nicht ständig jemanden empor heben und verehren. 

Was ich haben kann ist so eine Art "Ehrfurcht". 🙈  Mehr dann aber auch nicht. 

Aber auch da: wenn einige die dominante Person dann ernsthaft als "höher" sehen und Verehrung sozusagen leben, dann spricht da auch nichts dagegen, wenn das so die Richtung von beiden ist. 

Mir geht's da wie dir: ist mir zu "krass" oder zu abgedriftet dann...

Und auch dieses Unnahbare ist nicht meins. 

Also ich finde es ganz normal, dass ein Sub auch gelobt wird. Sie soll ja auch wissen, wenn sie etwas gut gemacht hat. Zuckerbrot und Peitsche halt. Nur weil sie ein sub ist, heißt das ja nicht, dass man nur schlecht zu ihr sein muss. Finde ich irgendwie abwegig.

vor 2 Stunden, schrieb Bratty_Lo:

Das ist allerdings auch nur ein Klischee im bdsm @Nussija. 🤭 Längst nicht alle Femdoms wollen verehrt werden. Einige sind auch nur sadsitsch oder so. Und auch längst nicht alle Doms wollen verehrt werden. 

Wie gesagt habe ich es mit Verehrung nicht so. Und gerne tue ich ohnehin Dinge, wenn die andere Person es mag. 😉 Meine Neigung ist aber mich fügen zu müssen. Nicht jemanden zu verehren. Oder aus Verehrung heraus was zu machen. Das sind ja gewissermaßen dann sogar Gegenspieler. Der Sadist mag ein "Opfer", was jetzt sozusagen nicht (direkt) möchte quälen, Vs. jemand macht das gerne für eine Person aus Devotion/Liebe, Verehrung wie auch immer. Klar kann jemand bei der mache ich gerne für dich Variante auch leiden, das Mindset ist aber einfach ein anderes. 

Aber auch bei 1. Variante hat die andere Person ja die Neigung. Mich erregt es immer zu müssen, Angst usw. Nicht alles mag ich dann natürlich (und Angst muss auch spürbar werden, da darf es dann auch mal härter werden), aber mich erregt immer viel und falls nicht, wird dennoch meine Unterwerfungsneigung, mein Masochismus usw. befriedigt (klar Grenzen hat da jeder). 

Aber meine Trigger liegen 0 bei Verehrung. Weil der Dom jetzt so toll ist. 🤷‍♀️

Ganz im Gegenteil: meine Fantasie ist oft so ein richtiger "Widerling". Der einem an die Brüste grapschen will. Und mehr noch...😰 Ich finde den jetzt nicht gut sozusagen. Daher ist sexy Body mir ja auch komplett egal. 😅 (klar, irgendwann wärs auch so ne Sache...) Und nen Partner muss ich schon optisch mögen. 

Verehrung kann man natürlich spielen. Und einige mögen genau das. 

Wenn jetzt ein Dom ernsthaft verehrt werden wollte. Wo sind wir denn da? Kann ich nicht. Mach ich nicht. Der ist ja nichts besser als ich. Ist so 0 meine Richtung. 😬 Ich kann jemanden verwöhnen, was Gutes tun, in dem Sinne jetzt auch "fürsorglich" sein (beidseitig), gerne den Kaffee bringen, aber nun wirklich nicht ständig jemanden empor heben und verehren. 

Was ich haben kann ist so eine Art "Ehrfurcht". 🙈  Mehr dann aber auch nicht. 

Aber auch da: wenn einige die dominante Person dann ernsthaft als "höher" sehen und Verehrung sozusagen leben, dann spricht da auch nichts dagegen, wenn das so die Richtung von beiden ist. 

Mir geht's da wie dir: ist mir zu "krass" oder zu abgedriftet dann...

Und auch dieses Unnahbare ist nicht meins. 

Gespielte Verehrung? Ist das überhaupt möglich? 

Verehrung kommt aus einem selbst, die spürt man, lebt man, es ist eine Wahrheit, es ist wie ein Rausch und da kann ich auch nicht einfachso aussteigen. 

Und auch ein Widerling kann übrigens von ganzem Herzen verehrt werden und vorallem und gerade der. Das ist das schöne daran, ich schaue verklärt zu ihm auf u d er drückt mich nach unten- und ja es birgt jede Menge Leid, vorallem psychisch sehr tief.

vor 2 Stunden, schrieb ToGoodForYou:

Also ich finde es ganz normal, dass ein Sub auch gelobt wird. Sie soll ja auch wissen, wenn sie etwas gut gemacht hat. Zuckerbrot und Peitsche halt. Nur weil sie ein sub ist, heißt das ja nicht, dass man nur schlecht zu ihr sein muss. Finde ich irgendwie abwegig.

Lob wie auch Strafe steuern gewünschtes und unerwünschtes Verhalten. Gehorsam ist für mich selbstverständlich oder wird nahegelegt...🙈 Für Selbstverständlichkeiten lobt mein Herr nicht und meine Neigung auch nicht. Aber auch das kann natürlich bei besonderen Dingen eine positive Verstärkung sein und lenkt in die richtige Richtung. Nein, ein maximales Lob ist nicht der Orgasmus bei mir. Es ist, wenn mein Herr mir sagt, dass er stolz auf mich ist. Für eine besonders gut erfüllte Aufgabe oder so. Die letzten Tage hatte ich eine bestimmte Auflage. Die nenne ich jetzt nicht, weil ich die heute Morgen auch auf der Arbeit machen sollte. Mein Herr hat mich heute gelobt, denn jetzt ist das zuende, weil ich die ohne "Quengeln" durchgehalten habe. Für mich war das schon quälend, aber normal oder besser für mich, dass ich da nicht quengel. Es kann ja sonst noch schlimmer kommen. Aber das fühlt sich jetzt schon gut an...😁 
Bestrafung ist dann das Fehlverhalten. Beides Steuerung des Verhaltens und führt Sub dahin, wo man sie haben will. 👍 Nicht jede Sub muss man vielleicht allzu häufig loben...🤭  Und jetzt unabhängig von DS sind Sadismus und Masochismus einfach unsere Neigungen. Dafür lobt jetzt niemand den anderen, SM machen wir in dem Sinne einfach... Ja, gerne darf das auch fies sein und Willkür beinhalten.
 
Es ist ja immer bei jedem anders. Ich wüsste jetzt keinen Grund, zu einer Sub nicht auch gut zu sein. 🥰
 
Auf Händen tragen und so, ist dann nicht meins...
vor 39 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Gespielte Verehrung? Ist das überhaupt möglich? 

Verehrung kommt aus einem selbst, die spürt man, lebt man, es ist eine Wahrheit, es ist wie ein Rausch und da kann ich auch nicht einfachso aussteigen. 

Und auch ein Widerling kann übrigens von ganzem Herzen verehrt werden und vorallem und gerade der. Das ist das schöne daran, ich schaue verklärt zu ihm auf u d er drückt mich nach unten- und ja es birgt jede Menge Leid, vorallem psychisch sehr tief.

Ich schaue da jetzt wie gesagt zu keinem Dom auf @Rosenrot82(gut, wenn ich vor dem knien soll^^ Da mag ich beide Varianten, aus Zwang heraus oder Hingabe, je nachdem, passt dann schon in die Situation...), aber nicht, weil ich den verehren würde. Insbesondere beim SM passt es für mich oft nicht. Ich mag den Widerstand. Aber natürlich kann ich einfach Gehorsam sein. Weil mein Herr sehr streng ist und ich da einfach bin, weil er es anderen gegenüber fordert, weil ich auch weiche Führung gut annehmen kann. 👍

Ich kann sozusagen hingebungsvoll sein, wie auch eine bestimmte Ehrfurcht haben, Ich nenne das allerdings nicht "Verehrung". Manchmal ist Führung so, da kann ich nicht anders, da schmelze ich sozusagen. Es wäre eher selten, aber wir haben auch mal romantische Sessions. Es kann einzelne Situationen geben, die sind dann so schön für mich, dann weine ich vor Glück. Ich möchte mich dann bedanken und kann nicht sprechen. Mein Herr legt seine Hand auf meinen Rücken und sagt: Du musst nichts sagen... In so einem Moment bricht mein komplettes Kartenhaus in mir zusammen. Das geht natürlich nur bei einer tieferen Verbindung.

Diese Kontraste können dann auch was... Manchmal ist der Sadismus meines Herrn so fies, so trocken, aber genau meins. Da ist jetzt nichts mit Lob. Wie toll ich den Hieb ertragen habe oder so. Er quält mich einfach gerne. Ich bin masochistisch, ich brauche dafür auch kein Lob. 

Dieses verehrt werden wollte mein Herr so nicht. Er findet das im Prinzip auch "albern", wenn Doms sich dann die Schuhe küssen lassen oder so. 😅 Ich bin die erste Sub mit der er richtig Freude daran hat. Aber auch nur, weil es keine reine Verehrung für mich ist, im Sinne von: der ist Mehr als ich. Es ist eine Mischung aus Erniedrigung, aber auch einfach Hingabe und Ehrehrbietung. Aber auch nur, wenn er das sozusagen einfordert... Ich liebe es sehr! Das wären vielleicht so kleine Dinge dann. Darin finde ich viel Hingabe. Aber ich nenne das in dem Sinne jetzt nicht meinen Herrn verehren. Und vergöttern noch weniger, lach...😉 

Hingabe zum bdsm habe ich in der Hinsicht ohnehin. Ich meine der Dom kann das lenken wie er will. 😅

Aber stimmt, Verehrung kann man nicht spielen. Man kann ohnehin nur Dinge pushen und lenken, die in der Sub liegen. 

Am seltsamsten finde ich es, wenn Doms random verehrt werden wollen, weil sie Dom sind. So nach dem Motto: "Ich bin Dom, du musst mich jetzt verehren!" Solche Leute haben bdsm nicht verstanden. 

vor 2 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Ich schaue da jetzt wie gesagt zu keinem Dom auf @Rosenrot82(gut, wenn ich vor dem knien soll^^ Da mag ich beide Varianten, aus Zwang heraus oder Hingabe, je nachdem, passt dann schon in die Situation...), aber nicht, weil ich den verehren würde. Insbesondere beim SM passt es für mich oft nicht. Ich mag den Widerstand. Aber natürlich kann ich einfach Gehorsam sein. Weil mein Herr sehr streng ist und ich da einfach bin, weil er es anderen gegenüber fordert, weil ich auch weiche Führung gut annehmen kann. 👍

Ich kann sozusagen hingebungsvoll sein, wie auch eine bestimmte Ehrfurcht haben, Ich nenne das allerdings nicht "Verehrung". Manchmal ist Führung so, da kann ich nicht anders, da schmelze ich sozusagen. Es wäre eher selten, aber wir haben auch mal romantische Sessions. Es kann einzelne Situationen geben, die sind dann so schön für mich, dann weine ich vor Glück. Ich möchte mich dann bedanken und kann nicht sprechen. Mein Herr legt seine Hand auf meinen Rücken und sagt: Du musst nichts sagen... In so einem Moment bricht mein komplettes Kartenhaus in mir zusammen. Das geht natürlich nur bei einer tieferen Verbindung.

Diese Kontraste können dann auch was... Manchmal ist der Sadismus meines Herrn so fies, so trocken, aber genau meins. Da ist jetzt nichts mit Lob. Wie toll ich den Hieb ertragen habe oder so. Er quält mich einfach gerne. Ich bin masochistisch, ich brauche dafür auch kein Lob. 

Dieses verehrt werden wollte mein Herr so nicht. Er findet das im Prinzip auch "albern", wenn Doms sich dann die Schuhe küssen lassen oder so. 😅 Ich bin die erste Sub mit der er richtig Freude daran hat. Aber auch nur, weil es keine reine Verehrung für mich ist, im Sinne von: der ist Mehr als ich. Es ist eine Mischung aus Erniedrigung, aber auch einfach Hingabe und Ehrehrbietung. Aber auch nur, wenn er das sozusagen einfordert... Ich liebe es sehr! Das wären vielleicht so kleine Dinge dann. Darin finde ich viel Hingabe. Aber ich nenne das in dem Sinne jetzt nicht meinen Herrn verehren. Und vergöttern noch weniger, lach...😉 

Hingabe zum bdsm habe ich in der Hinsicht ohnehin. Ich meine der Dom kann das lenken wie er will. 😅

Aber stimmt, Verehrung kann man nicht spielen. Man kann ohnehin nur Dinge pushen und lenken, die in der Sub liegen. 

Am seltsamsten finde ich es, wenn Doms random verehrt werden wollen, weil sie Dom sind. So nach dem Motto: "Ich bin Dom, du musst mich jetzt verehren!" Solche Leute haben bdsm nicht verstanden. 

Meiner Meinung nach kann Verehrung nicht erzwungen werden, es ist ein Gefühl. Ich habe sicher nicht alle meine "Partner" verehrt. Mein Master ist erst der zweite Mann, bei dem ich so fühle. Es ist für mich etwas besonderes.  Und er lobt mich nicht, nur weil er mein Gott ist. Er ist auch streng und Gehorsam ist keine Bitte.

×
×
  • Neu erstellen...