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Dom als Verbrecher


Us****

Empfohlener Beitrag

vor 18 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ich gehe mal Fieber messen oder so.

Du wurdest erst kürzlich gezüchtigt, da kann sowas schon mal vorkommen. 

Ich bin sicher, du findest deinen Pfad wieder. 🍀

vor 1 Stunde, schrieb Aberration:

Dass die Diskussion überhaupt in diese Richtung abdriftet...

@@Arasjal: nbsp;Es wurde ausdrücklich die Dunkelziffer erwähnt und selbst vor dem Hintergrund, dass deine Ausführungen nicht per se falsch sind, ist der Anteil vergew. Männer doch in Relation zu setzen und gering.

Was ich vermisse, ist die umgekehrte Sicht: Ich habe über die Jahre extrem gefährliche Frauen kennengelernt, die das anfangs gut verborgen haben. Nein, die vergew. i. d. R. nicht, aber das interessiert auch niemanden, wenn dein Haus in Brand gesetzt wird. Mich kotzt einseitige Misandrie ebenfalls an; Straftäter:innen gibt es nunmal auf beiden Seiten und ist es wirklich SO schwer, sich darauf zu einigen, dass man auf beiden Seiten keinen Generalverdacht hegen sollte? Ja, Vorsicht ist allgemein (auf beiden Seiten!) angebracht, aber was hier manchmal so erzählt wird, ist einfach nur vorurteilsbehaftetes Bashing. Es ist eigentlich genau das Gegenteil von dem, was die fraglichen Personen sonst immer predigen: Keine Vorurteile. Peinlich, was hier abgeht. Ist es wirklich so schwierig, zu sagen, dass man auch Männern nicht mit so einem Denken, wie vom TE beschrieben, entgegentreten sollte? Reicht es nichtmal dafür?

Weisst du... Du hast recht. 

Ich treffe so oft auf (möchtegern) m subs die jede Vorsicht missen lassen... 

Da ist schon das Grund Problem. 

Aussage von einigen Männern :

im Zweifel kann ich mich ja wehren und bin stärker... 

Konter 

Wenn du gefesselt bist (so wie er es ja will) und Frau dich verprügelt, absticht etc bringt dir das auch nix... 

Konter zu meinen konter 

Wie wahrscheinlich ist das... Ne ich mach weiter so. 

🤷🏻‍♀️  Ja es gibt Täter auf beiden Seiten.

Männer sollten das nur genau so ernst nehmen. 

Es ist kein Frauen /Männer - Hass wenn Leute sich zu Gefahren äußern. 

Es ist kein bashing wenn zahlen ins Spiel kommen. 

 

Ja, auch als Mann sollte man das erst nehmen.

Umgekehrt sage ich aber auch: Ich als m sub begebe mich, wenn ich gefesselt werde, in die Position, die für Frauen der Standardfall beim Dating ist.
Nahezu jede Frau ist bei einem Treffen im privaten Raum erst einmal dem Mann unterlegen und damit abstrakt in Gefahr, genauso wie ich als gefesselter m sub.

Ich muss darauf vertrauen, dass die Frau kein Serienkiller ist. Umgekehrt musste die Frau das vorher aber auch schon, da die wenigsten Treffen bereits gefesselt beginnen.

vor einer Stunde, schrieb Rosenrot82:

Ich gehe mal Fieber messen oder so.

Mein Like ist für diese Idee. ;)

Ich hab mir den EP jetzt mehrfach durchgelesen und verstehe trotzdem nicht worum es dir geht @User01name.

 

vor 21 Stunden, schrieb User01name:

Und dann immer wieder mal; kommt diese Sub die einen behandelt als wäre man ein Verbrecher.

Inwiefern behandelt dich diese Sub als Verbrecher?

Geht sie davon aus, dass du sie mit Praktiken bedienen würdest/solltest, die den Staatsanwalt interessieren könnte?

Denn ...

vor 21 Stunden, schrieb User01name:

Das Vorurteil steht und bemächtig Sub dazu sich an keine moralischen Grenzen halten zu müssen. Keine Selbstverantwortung.

... weshalb würdest du ihr sonst "Selbstverantwortung" absprechen?

vor 21 Stunden, schrieb User01name:

Reines Entitelment. Dom wird von vornherein als "Schuldig" verstanden und auch die Grenzen normalen zwischenmenschlichen Lebens soll der Dom für sie setzen.

"Schuldig" in Form von Machtmissbrauch?

Obwohl der Dom "die Grenzen des 'normalen?' zwischenmenschlichen Lebens setzen soll"?

Was auch als TPE verstanden werden kann? 🤔

vor 21 Stunden, schrieb User01name:

Zur Frage. Ist das eine Gender Sache? Verhalten sich manche männliche Subs gegenüber ihren Dominas genauso, oder kommt das fast nie vor? Und habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Für mich (Sub, w) ist keine Domperson (w/m/d) ein Verbrecher, die keine Straftat begeht.

Und so wie ich BDSM verstehe, ist alles was einvernehmlich und mit gesundem Menschenverstand geschieht keine Straftat.

Also Nein, ich habe (noch) keine Erfahrungen mit verbrecherischen Doms gemacht.

Übergriffig? Ja, aber das interessiert keinen Staatsanwalt. 

Und was die Nebendiskussion betrifft.

Ich hatte hier, wie auch auf anderen Plattformen schon etliche Dates mit männlichen Personen. Und keiner von ihnen hat sich als Verbrecher herausgestellt. 

War das nur Glück? Kann sein.

Bin ich als Zielperson/Opfer ungeeignet? Auch sehr gut möglich. 

Liegt es vielleicht an meinem Bauchgefühl/meiner Menschenkenntnis? Schön wär's, wenn ich mich immer darauf verlassen könnte. 

Spiele ich jedesmal russisches Roulette, wenn ich mich mit fremden Leuten treffe? Davon muss ich (vor allem laut Statistiken) wohl ausgehen. 

Aber ich bin kein Fan von Statistiken, weil die in diesem einen Moment vollkommen haltlos sind, wenn etwas passiert. Genauso wie für Jene, die bereits Opfer von Verbrechen wurden.

 

Meine persönliche Statistik besagt;

- ich kann mich in einem Raum mit 10 Leuten aufhalten und bei 5 davon (w/m/d) könnten kriminelle Hintergründe nachgewiesen werden. 

- an einer Grossveranstaltung mit mehreren tausend Leuten, kann es vorkommen, dass allesamt Nächstenliebe verkörpern. 

Für mein Sicherheitsgefühl existiert tatsächlich nur eine haltbare Statistik. 

Und ich hab meinen stalker hier getroffen.. 

Was sagt die Statistik hierzu? 

Eigentlich egal.... Jeder kann sein Pech oder Glück überall finden. 

 

Vor 3 Stunden, schrieb Aberration:

Dass die Diskussion überhaupt in diese Richtung abdriftet...

@@Arasjal: nbsp;Es wurde ausdrücklich die Dunkelziffer erwähnt und selbst vor dem Hintergrund, dass deine Ausführungen nicht per se falsch sind, ist der Anteil vergew. Männer doch in Relation zu setzen und gering.

Was ich vermisse, ist die umgekehrte Sicht: Ich habe über die Jahre extrem gefährliche Frauen kennengelernt, die das anfangs gut verborgen haben. Nein, die vergew. i. d. R. nicht, aber das interessiert auch niemanden, wenn dein Haus in Brand gesetzt wird. Mich kotzt einseitige Misandrie ebenfalls an; Straftäter:innen gibt es nunmal auf beiden Seiten und ist es wirklich SO schwer, sich darauf zu einigen, dass man auf beiden Seiten keinen Generalverdacht hegen sollte? Ja, Vorsicht ist allgemein (auf beiden Seiten!) angebracht, aber was hier manchmal so erzählt wird, ist einfach nur vorurteilsbehaftetes Bashing. Es ist eigentlich genau das Gegenteil von dem, was die fraglichen Personen sonst immer predigen: Keine Vorurteile. Peinlich, was hier abgeht. Ist es wirklich so schwierig, zu sagen, dass man auch Männern nicht mit so einem Denken, wie vom TE beschrieben, entgegentreten sollte? Reicht es nichtmal dafür?

Am Ende passiert so etwas halt häufiger im eigenen Umfeld. Wenn das Publikum zb aus Freunden und Familie besteht und vielleicht dem Partner wird es schwierig. Wenn da viel Alkohol fließt und es sexuelle Themen sind worüber man redet auch… oder es wird vor ex Straftätern geredet. Am Ende sind es zahlen die genommen werden aber der Sie werden verdreht damit es passt. Wenn eine Frau nachts durch die Straßen geht und vor Ihr ist eine Gruppe Betrunkener Frauen.. passiert es weniger das sie die Straßenseite wechselt… als wenn es sich da um Kerle handelt. Ich war gestern auf einer Flinta Veranstaltung und habe mein Glas unbeaufsichtigt gelassen 🤷‍♀️ das sind nur Beispiele von Vorsicht die aus Erfahrung oder vom hören resultiert. Jede zweite Frau ist wird opfer von sexueller Gewalt. Die Täter in diesem Gebiet sind zu 90 Prozent Männer… solange eine Frau alleine jetzt aber vor dem Publikum spricht ist die Wahrscheinlichkeit gering. Wenn sie nicht jede 2te Frau ist☺️. Mir geht das Thema eh auffe nerven. Das Kleinreden solcher Probleme hast Du nur hier. Vielleicht liegt es am Männerüberschuss und der Tatsache das man etwas nicht sieht weil man es nicht erlebt 🤷‍♀️

Ich versteh diesen Beitrag irgendwie nicht. Woraif konkret beziehst du dich?

vor 43 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

ich hab meinen stalker hier getroffen.. 

Was sagt die Statistik hierzu? 

Davon spreche ich.

Eigene Berichte/Erfahrungen von Menschen mit denen ich direkt interagiere oder interagieren kann, die beeinflussen aktiv meine persönliche Statistik. 

Veröffentlichte Zahlen vom Bundesamt-Dies, -Jenes und Sowieso helfen weder Betroffenen, noch potentiellen künftigen Opfern. Ausser dass sie Angst, Panik und Vorurteile verbreiten, oder eben wie oben, durch Quoten die begangenen Verbrechen bagatellisieren sollen, weil ein kleiner Anteil ("0,00XX" was weiß ich?) eben Pech hatte. 

Das Ganze ist sowas von faktenbasiert, theoretisiert und einfach nur unpersönlich und gefühlskalt.

Sehr, sehr traurig 

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