Ro**** Geschrieben am Donnerstag um 12:45 Am 23.7.2026 at 13:27, schrieb Wiener76: oh, ich hatte "Service Dom" bislang immer so im Kopf: *** - und das kann ich für mich ziemlich unterschreiben (wobei der "Service" Teil dann eben zB Erniedrigung, Schmerz, Fixierung, etc. ist). In einem Play würde mir aber nicht einfallen, der Sub hier Tee zu kredenzen :-D ????? Wie bitte?
kleiner_phönix Geschrieben am Donnerstag um 12:50 Vor 5 Minuten , schrieb Rosenrot82: Auch eine wunderschöne Art miteinander umzugehen und tut gut zu lesen. Danke dir 🫶 ja es hat sich toll entwickelt, unsere Vorlieben passen so perfekt zusammen und entwickeln sich. Dazu kamen die tiefen Gefühle, war so nicht geplant 😅 Ich freue mich auch immer über deine Posts, auch wenn dein Bdsm ganz anders ist
Wiener76 Geschrieben am Donnerstag um 12:51 Vor 6 Minuten , schrieb Rosenrot82: ????? Wie bitte? "Service" = eben das, worauf die Sub steht, umsetzen - so war's gemeint. Beschränkt auf den Play Teil, natürlich - außerhalb immer auf Augenhöhe.
Ha**** Geschrieben am Donnerstag um 12:53 Vor 4 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress: Umgedreht bitte auch. 👍
Simu Geschrieben am Donnerstag um 12:58 vor 3 Stunden, schrieb Bösewichtin: Ich finde das lustig. 😁 Aber ich mache halt auch gerne Sachen, die sub auf die Nerven gehen. — Ich habe sehr verschiedene subs kennengelernt. Welche, denen überhaupt nicht bewusst wurde, dass ich sie gerade bediene, indem ich ihnen Wasser nachfülle oder Ähnliches (ich bin manchmal echt gefangen in meiner Gastgeberinnen-Rolle). Die z. B. auch nach einer Session nicht angeboten haben, mir zu helfen, das Zeug wieder wegzuräumen. Ich schaue mir das an, mache mir eine geistige ‚Pascha‘-Notiz und unsere Wege werden sich dann trennen. Und ich habe subs getroffen, die in Leerlaufzeiten, weil ich zum Beispiel gerade etwas am iPad gemacht habe, meine Küche aufgeräumt haben. Das ist mir gerade zu Beginn des Kennenlernens etwas unangenehm (Gastgeberin und so), aber gefreut hat mich das immer. Im Laufe einer Beziehung möchte ich schon, dass er etwas mehr macht, bzw. mir die Dinge, die mir unangenehm sind, abnimmt - weil ich mich im Gegenzug auf andere Weise um ihn kümmere und Gedanken mache. Wenn es gut läuft, ist niemand überarbeitet und niemand langweiligt sich und das Ganze braucht auch relativ wenig Kommunikation. Dabei kann es natürlich, weil ich eine willkürliche Bitch bin, passieren, dass ich frage, wo er hinzugehen gedenkt und auf die Antwort: „Auf Toilette?“ meine Anweisung erfolgt, heute danach zu fragen. Und nur zu fragen, wenn es so dringend ist, dass es kritisch wird und überhaupt soll er erstmal einen Liter Wasser trinken. Das ist dann meine Dienstleistung an ihn 🥰 Eine sehr schöne Einstellung haben Sie!
Wiener76 Geschrieben am Donnerstag um 13:01 Worum es mir eigentlich geht: ich wollte wissen, ob hier/im deutschsprachigen Raum "Service Dom" als "A Dom that is mostly concentrating on the submissive's pleasure" definiert ist, oder ob das (wie mir hier vorkommt) wirklich auf das Bedienen (non-kink) bezogen ist. Da müsste ich dann bei meiner Bezeichnung nachschärfen :-)
Ro**** Geschrieben am Donnerstag um 13:07 vor 4 Minuten, schrieb Wiener76: Worum es mir eigentlich geht: ich wollte wissen, ob hier/im deutschsprachigen Raum "Service Dom" als "A Dom that is mostly concentrating on the submissive's pleasure" definiert ist, oder ob das (wie mir hier vorkommt) wirklich auf das Bedienen (non-kink) bezogen ist. Da müsste ich dann bei meiner Bezeichnung nachschärfen :-) Es gibt hier auch die Bezeichnung Pleasure Dom, es kann sich also auch darauf beziehen oder eben auf Service im Sinne von Bedienen und Umsorgen.
Wiener76 Geschrieben am Donnerstag um 13:13 Vor 6 Minuten , schrieb Rosenrot82: Es gibt hier auch die Bezeichnung Pleasure Dom, es kann sich also auch darauf beziehen oder eben auf Service im Sinne von Bedienen und Umsorgen. ok, danke - dann werde ich das "Service Dom" mal bei mir rausnehmen :-)
Al**** Geschrieben am Donnerstag um 15:10 Autor Bitte denkt daran das links ins forum posten Verboten ist danke
La**** Geschrieben am Donnerstag um 15:43 Achso und andersrum Service Dom: Ist halt wie man drauf ist. Ich bin überhaupt nicht Caregiver, ich hasse es Leute zu umsorgen. Ich mache Aftercare und kümmere mich soweit um die Person, klar, dass sie schadlos aus meiner Behandlung kommt. Aber darüber hinaus, nein. Ich erfülle nicht gerne Wünsche, ich tue nicht gerne Gefallen und auf gar keinen Fall bin ich betüddelnd. Wenn Leute das brauchen wenn sie krank sind oder schlecht drauf, dann passt das überhaupt nicht. Keine Ahnung dann müssen sie zu ihrer eigenen Mutti gehen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben am Donnerstag um 16:03 Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 2 Stunden, schrieb Wiener76: ok, danke - dann werde ich das "Service Dom" mal bei mir rausnehmen :-) Ich stoße mich auch am Begriff Servicedom als ein Top, der Service erwartet - der Begriff meint das Gegenteil. Im Englischen, und zunehmend hier im Deutschen. Zur Frage - ich biete keinen Service, ich diene nicht und lasse mich auch nicht bedienen oder betüddeln. Nicht in Sessions, nicht außerhalb davon. Ich kann einem Dom einen Gefallen tun, oder er mir außerhalb von BDSM - das ist aber zwischenmenschliche Freundschaftsebene. Ich tauge aber wohl kaum als Beispiel.
Wiener76 Geschrieben am Donnerstag um 16:19 Vor 16 Minuten , schrieb TaliX: Ich stoße mich auch am Begriff Servicedom als ein Top, der Service erwartet - der Begriff meint das Gegenteil. Im Englischen, und zunehmend hier im Deutschen. Zur Frage - ich biete keinen Service, ich diene nicht und lasse mich auch nicht bedienen oder betüddeln. Nicht in Sessions, nicht außerhalb davon. Ich kann einem Dom einen Gefallen tun, oder er mir außerhalb von BDSM - das ist aber zwischenmenschliche Freundschaftsebene. Ich tauge aber wohl kaum als Beispiel. "als ein Top, der Service erwartet" ah, also zumindest ich hatte das so nicht gemeint, schon richtig rum. Aber die Unterscheidung Pleasure Dom/Service Dom war mir neu. P.S.: sorry, das mit den Links hatte ich wohl überlesen
kleiner_phönix Geschrieben am Donnerstag um 16:52 Vor 1 Stunde, schrieb LadyViolet_: Achso und andersrum Service Dom: Ist halt wie man drauf ist. Ich bin überhaupt nicht Caregiver, ich hasse es Leute zu umsorgen. Ich mache Aftercare und kümmere mich soweit um die Person, klar, dass sie schadlos aus meiner Behandlung kommt. Aber darüber hinaus, nein. Ich erfülle nicht gerne Wünsche, ich tue nicht gerne Gefallen und auf gar keinen Fall bin ich betüddelnd. Wenn Leute das brauchen wenn sie krank sind oder schlecht drauf, dann passt das überhaupt nicht. Keine Ahnung dann müssen sie zu ihrer eigenen Mutti gehen. Ist das auch so, wenn du mit deinem Sub verpartnert bist?
KÖ**** Geschrieben am Donnerstag um 17:00 Ich sehe es in verschiedenen Ebenen, von leicht bis hin zum exzessiven Hang TPE, für manche eine Erfüllung absoluter Gehorsam.
Dies ist ein beliebter Beitrag. La**** Geschrieben am Donnerstag um 17:02 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 1 Minute, schrieb kleiner_phönix: Ist das auch so, wenn du mit deinem Sub verpartnert bist? Ja. War auch schon problematisch, deswegen bespreche ich das inzwischen beim Kennenlernen. Ich kann zuhören wenn man sich bei mir Auskotzt. Ich kann auch vom Einkaufen was mitbringen. Das ist ja nichts. Ich bin ja auch an dem Wohlergehen der Person sehr interessiert. Ich kann jemanden auch mal ne Wärmeflasche bringen. Aber ich pflege sie nicht und ich therapiere sie auch nicht. Mir geht es überhaupt nicht gut wenn das jemand von mir erwartet, dass ich mich da komplett zurückstelle und aufopferungsvoll wie eine Mutti sie umsorge. Als mein letzter Partner meinte "Wenn du hier wärst könntest du mir eine Suppe kochen" hab ich mich den ganzen Tag blöd gefühlt. Ich will keine Suppe kochen, lass mich in Ruhe. Für Kinder ja, bin ich Mutti, für Erwachsene nö.
kleiner_phönix Geschrieben am Donnerstag um 17:05 Vor 2 Minuten , schrieb LadyViolet_: Ja. War auch schon problematisch, deswegen bespreche ich das inzwischen beim Kennenlernen. Ich kann zuhören wenn man sich bei mir Auskotzt. Ich kann auch vom Einkaufen was mitbringen. Das ist ja nichts. Ich bin ja auch an dem Wohlergehen der Person sehr interessiert. Ich kann jemanden auch mal ne Wärmeflasche bringen. Aber ich pflege sie nicht und ich therapiere sie auch nicht. Mir geht es überhaupt nicht gut wenn das jemand von mir erwartet, dass ich mich da komplett zurückstelle und aufopferungsvoll wie eine Mutti sie umsorge. Als mein letzter Partner meinte "Wenn du hier wärst könntest du mir eine Suppe kochen" hab ich mich den ganzen Tag blöd gefühlt. Ich will keine Suppe kochen, lass mich in Ruhe. Für Kinder ja, bin ich Mutti, für Erwachsene nö. Ok:)
De**** Geschrieben gestern um 03:33 Ich persönlich finde den Begriff Service-Sub/Dom schrecklich. Ich lebe Beziehungen lebendig, leidenschaftlich und vor allem freiheitlich. Service hat mir eine zu sehr ans Business angelehnte Konnotation, als ob wir so entfremdet von einander wären? Ich will in einer Sub/Dom-Beziehung ins Gegenteil, in's realm der äußersten Intimität jenseits solcher Kategorien. Wie gesagt, das liegt an meiner Lesart von Service als eine auf eine Funktion begrenzende Erwartungshaltung an jemanden.
Te**** Geschrieben gestern um 03:53 vor 14 Stunden, schrieb Wiener76: Worum es mir eigentlich geht: ich wollte wissen, ob hier/im deutschsprachigen Raum "Service Dom" als "A Dom that is mostly concentrating on the submissive's pleasure" definiert ist, oder ob das (wie mir hier vorkommt) wirklich auf das Bedienen (non-kink) bezogen ist. Da müsste ich dann bei meiner Bezeichnung nachschärfen :-) Das erste.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Te**** Geschrieben gestern um 03:59 Dies ist ein beliebter Beitrag. Beziehung bedeutet für mich, dass man sich umeinander kümmert. Das bedeutet, man kennt sich, weiß was der andere braucht, um glücklich und zufrieden zu sein und tut das füreinander. Ja, er macht und bringt mir Tee und mir fiel es anfangs schwer, das überhaupt zulassen zu können. Da hat es den Befehl gebraucht, aus der Küche zu verschwinden. Aber es ist seit dem normaler für mich geworden und ich würde es nicht mehr als Teil der Dynamik sehen, sondern als Teil unserer Beziehung. Wir tuen einander gut, bedienen und gegenseitig und Rollenvorstellungen schränken uns dabei nicht ein.
Al**** Geschrieben gestern um 05:09 Autor vor 1 Stunde, schrieb DetoxFromReality: Ich persönlich finde den Begriff Service-Sub/Dom schrecklich. Ich lebe Beziehungen lebendig, leidenschaftlich und vor allem freiheitlich. Service hat mir eine zu sehr ans Business angelehnte Konnotation, als ob wir so entfremdet von einander wären? Ich will in einer Sub/Dom-Beziehung ins Gegenteil, in's realm der äußersten Intimität jenseits solcher Kategorien. Wie gesagt, das liegt an meiner Lesart von Service als eine auf eine Funktion begrenzende Erwartungshaltung an jemanden. Dann ist mommy daddy Dom für dich auch negativ? Mal überspitzt gefragt. At your Service wird auch mit zu (ihren) Diensten übersetzt... Du denkst zu sehr an Gastronomie und Co und deswegen etwas in den Business Bereich schieben ist etwas Naja...
De**** Geschrieben vor 16 Stunden Ich finde eigentlich schon Sub/Top grenzwertig, aber das akzeptiere als den gemeinsamen Nenner. Ich mags nicht so mich auf Begriffe in Dynamiken zu verstehen. Es gibt ja gerade beim Begriff Service - wie du gezeigt hast - semantische Unterschiede. Ich habe auch schon beim Daten erlebt, dass Sub als jemand verstanden wurde, per se devot sei. Ich bin eher der Typ: du fühlst dies, du magst das, hey wir könnten gut zusammen passen, weil das passt zu mir. Am Ende kann man gerne Etikette drauf kleben, aber zu Beginn steht es mir eher im Weg.
Al**** Geschrieben vor 15 Stunden Autor vor 2 Minuten, schrieb DetoxFromReality: Ich finde eigentlich schon Sub/Top grenzwertig, aber das akzeptiere als den gemeinsamen Nenner. Ich mags nicht so mich auf Begriffe in Dynamiken zu verstehen. Es gibt ja gerade beim Begriff Service - wie du gezeigt hast - semantische Unterschiede. Ich habe auch schon beim Daten erlebt, dass Sub als jemand verstanden wurde, per se devot sei. Ich bin eher der Typ: du fühlst dies, du magst das, hey wir könnten gut zusammen passen, weil das passt zu mir. Am Ende kann man gerne Etikette drauf kleben, aber zu Beginn steht es mir eher im Weg. Es muss aber iwie benannt werden darum sind wir von grunzen zur Sprache gekommen....
Ro**** Geschrieben vor 15 Stunden vor 2 Minuten, schrieb DetoxFromReality: Ich finde eigentlich schon Sub/Top grenzwertig, aber das akzeptiere als den gemeinsamen Nenner. Ich mags nicht so mich auf Begriffe in Dynamiken zu verstehen. Es gibt ja gerade beim Begriff Service - wie du gezeigt hast - semantische Unterschiede. Ich habe auch schon beim Daten erlebt, dass Sub als jemand verstanden wurde, per se devot sei. Ich bin eher der Typ: du fühlst dies, du magst das, hey wir könnten gut zusammen passen, weil das passt zu mir. Am Ende kann man gerne Etikette drauf kleben, aber zu Beginn steht es mir eher im Weg. Dann etikettiere dich doch nicht als BDSM'ler.
Al**** Geschrieben vor 15 Stunden Autor (bearbeitet) vor 5 Minuten, schrieb DetoxFromReality: Ich finde eigentlich schon Sub/Top grenzwertig, aber das akzeptiere als den gemeinsamen Nenner. Ich mags nicht so mich auf Begriffe in Dynamiken zu verstehen. Es gibt ja gerade beim Begriff Service - wie du gezeigt hast - semantische Unterschiede. Ich habe auch schon beim Daten erlebt, dass Sub als jemand verstanden wurde, per se devot sei. Ich bin eher der Typ: du fühlst dies, du magst das, hey wir könnten gut zusammen passen, weil das passt zu mir. Am Ende kann man gerne Etikette drauf kleben, aber zu Beginn steht es mir eher im Weg. Mal ehrlich... Wenn man eher dominant ist dann will man in 99% der Fälle keinen dominanten an seiner Seite also machen etiketten am Anfang sinn. Ist beim Essen doch auch so, wenn du weisst da ist was drin was ich nicht mag oder Vertrag bestelle und kaufe ichs nicht 🤷🏻♀️🙄 bearbeitet vor 15 Stunden von Alexiel_Mistress
De**** Geschrieben vor 45 Minuten Ich habe nichts dagegen, wenn für andere die Kategorien so wichtig sind, aber es hat in meinen Beziehungen nie eine Rolle gespielt. Ich treffe hier ja nur subjektive Aussagen, die für mich bisher gegolten haben. So typischer BDSM'ler bin ich auch nicht^^ - passe da nicht rein. Die Dynamik hat sich immer ohne Definitionen ergeben. Stets intim, per du, auch bei Dynamik. Kann mich gerade garnicht erinnern, ob ich meine jeweilige Spielpartnerin jemals Herrin oder so genannt habe. Ich glaube nicht.
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