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Männliche Unterwerfung, was macht sie für euch wirklich reizvoll?


Yo****

Empfohlener Beitrag

Vor 24 Minuten , schrieb laura90:

Ich verliere das Interesse, wenn keine Bindung von seiner Seite aus entsteht. Wenn man als Domina eine Art Wegwerfware wird, die nur dann interessant ist, wenn sie perfekt ist und exakt die Dinge tut, die der Sub gerade will/braucht. Es ist sehr tragisch - bei manchen Männern entwickelt sich einfach null Bindung oder irgendeine Form von Verbindlichkeit oder Emotion. Da muss ich mich dann einfach abwenden. Im BDSM an sich - naja wenn der Partner zB meinen Körper oder ähnliches ständig bewerten würde. Triangulation geht auch gar nicht, jede Form von Untreue ist für jede dominante Person ein Gefühl des Versagens, denn wenn einem jmd untreu ist, dann hat man als dominante Person eben nicht genug Dominanz ausgestrahlt und keinen Sklaven erschaffen... auch verliere ich das Interesse, wenn alles genommen wird, aber keine Gegenleistungen kommen... Am schlimmsten ist aber, wenn jmd den BDSM nur nutzt um eigentlich Vanilla Sexpraktiken zu bekommen, die er sonst als Incel nicht bekommen würde... also ich denke, was einfach mein Interesse total absterben lässt, ist jede Form von Unehrlichkeit. Auch möchte ich als Freundin nicht verheimlicht werden und auch nicht ständig spüren, dass ein Sklave nicht mit sich im Reinen ist, denn das wird definitiv am Ende auf mich als dominante Person zurückfallen.

Wow… sehr stark gesprochen🥹

vor 13 Minuten, schrieb laura90:

Ich verliere das Interesse, wenn keine Bindung von seiner Seite aus entsteht. Wenn man als Domina eine Art Wegwerfware wird, die nur dann interessant ist, wenn sie perfekt ist und exakt die Dinge tut, die der Sub gerade will/braucht. Es ist sehr tragisch - bei manchen Männern entwickelt sich einfach null Bindung oder irgendeine Form von Verbindlichkeit oder Emotion. Da muss ich mich dann einfach abwenden. Im BDSM an sich - naja wenn der Partner zB meinen Körper oder ähnliches ständig bewerten würde. Triangulation geht auch gar nicht, jede Form von Untreue ist für jede dominante Person ein Gefühl des Versagens, denn wenn einem jmd untreu ist, dann hat man als dominante Person eben nicht genug Dominanz ausgestrahlt und keinen Sklaven erschaffen... auch verliere ich das Interesse, wenn alles genommen wird, aber keine Gegenleistungen kommen... Am schlimmsten ist aber, wenn jmd den BDSM nur nutzt um eigentlich Vanilla Sexpraktiken zu bekommen, die er sonst als Incel nicht bekommen würde... also ich denke, was einfach mein Interesse total absterben lässt, ist jede Form von Unehrlichkeit. Auch möchte ich als Freundin nicht verheimlicht werden und auch nicht ständig spüren, dass ein Sklave nicht mit sich im Reinen ist, denn das wird definitiv am Ende auf mich als dominante Person zurückfallen.

Also das mit der fehlenden Bindung und den fehlenden Emotionen hab ich nicht ganz verstanden. Geht es jetzt um eine feste Beziehung oder um eine Spielbeziehung oder gilt das irgendwie allgemein? Manchmal baue ich viel zu schnell eine Bindung und Emotionen auf. Und bin dann traurig, wenn die vielleicht erst kurze Beziehung doch nicht funktioniert.

Vor 32 Minuten , schrieb laura90:

Ich verliere das Interesse, wenn keine Bindung von seiner Seite aus entsteht. Wenn man als Domina eine Art Wegwerfware wird, die nur dann interessant ist, wenn sie perfekt ist und exakt die Dinge tut, die der Sub gerade will/braucht. Es ist sehr tragisch - bei manchen Männern entwickelt sich einfach null Bindung oder irgendeine Form von Verbindlichkeit oder Emotion. Da muss ich mich dann einfach abwenden. Im BDSM an sich - naja wenn der Partner zB meinen Körper oder ähnliches ständig bewerten würde. Triangulation geht auch gar nicht, jede Form von Untreue ist für jede dominante Person ein Gefühl des Versagens, denn wenn einem jmd untreu ist, dann hat man als dominante Person eben nicht genug Dominanz ausgestrahlt und keinen Sklaven erschaffen... auch verliere ich das Interesse, wenn alles genommen wird, aber keine Gegenleistungen kommen... Am schlimmsten ist aber, wenn jmd den BDSM nur nutzt um eigentlich Vanilla Sexpraktiken zu bekommen, die er sonst als Incel nicht bekommen würde... also ich denke, was einfach mein Interesse total absterben lässt, ist jede Form von Unehrlichkeit. Auch möchte ich als Freundin nicht verheimlicht werden und auch nicht ständig spüren, dass ein Sklave nicht mit sich im Reinen ist, denn das wird definitiv am Ende auf mich als dominante Person zurückfallen.

Das ist sehr ausführlich, und fast vollkommen nachvollziehbar.
Ich hatte das Glück, eine Herrin zu finden, die mich so wollte wie ich bin, aber in ihrer Unsicherheit hat sie unsere Beziehung bestimmt zehn mal beendet, und zwei Tage später es wieder bereut, ich bin ihrem Ruf immer wieder gefolgt, aber irgendwann fragte ich mich und musste für mich feststellen, kein Bedürfnis zum BDSM mehr.
Lag es an mir, nein , und doch bedauern ich es, wenn eine Beziehung aufgebaut, gilt absolutes eingehen auf den Partner, Fremdgehen ist ein No-Go, Laura hat es super erklärt, chapo

Ich mache nicht was ich will. (also im Grunde schon aber nicht als ausrede) 

Ich mache was wir beide brauchen, damit wir uns wohl fühlen und ausleben können. 

Ich möchte das Gefühl für sub sein *heim zu kommen * sicher, geborgen und entspannt, erst dann habe ich meinem Job gut gemacht 

Vor 12 Stunden, schrieb Kapitän_Nemo:

Also das mit der fehlenden Bindung und den fehlenden Emotionen hab ich nicht ganz verstanden. Geht es jetzt um eine feste Beziehung oder um eine Spielbeziehung oder gilt das irgendwie allgemein? Manchmal baue ich viel zu schnell eine Bindung und Emotionen auf. Und bin dann traurig, wenn die vielleicht erst kurze Beziehung doch nicht funktioniert.

Denke sowohl als auch, ohne Emotionen und ohne auf einer Wellenlänge zu sein funktioniert BDSM nicht. Bindung bedeutet zu sehen was man zb gegenseitig braucht.
Eine reine Abarbeitung von Wünschen alias Wunschzettel funktioniert vielleicht bei ein paar Dominas aber da würde ich mich nicht zuhause fühlen.

vor 51 Minuten, schrieb Robin-1995:

 

Denke sowohl als auch, ohne Emotionen und ohne auf einer Wellenlänge zu sein funktioniert BDSM nicht. Bindung bedeutet zu sehen was man zb gegenseitig braucht.
Eine reine Abarbeitung von Wünschen alias Wunschzettel funktioniert vielleicht bei ein paar Dominas aber da würde ich mich nicht zuhause fühlen.

Ich glaube, ich verstehe es jetzt schon besser. Je nach Beziehung ist es eben eine andere Bindung und sind es andere Emotionen. Zumindest würde das für mich so passen.

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