Jump to content

Was ist los mit den Männern


me****

Empfohlener Beitrag

vor 3 Minuten, schrieb TaliX:

 

Rotkäppchen gilt als sexuelle Metapher. Mädchen, geh vom Wege nicht, ist die moralische Botschaft. Der Wolf ein Mann, der viel erzählt. Eine Interpretation ist tatsächlich, dass Rotkäppchen symbolisch auf die Klitoris anspielt.

Mit Stalking und Mord und Vergew*altigung... Harte Metaphern.... Aber er kennt bestimmt nicht das original denn die original waren alle voller Sex Gewalt und M*ord 

vor 12 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Und mogli hats bewiesen 🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄 Alta.... 

Ist mir zu weichgespült ☝️

Bestie des Gévaudan war auch ein Wolf. Bestimmt auch so ein soziales Familienwesen. Knuffig auch 😘

vor 12 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Und mogli hats bewiesen 🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄 Alta.... 

Ist mir zu weichgespült ☝️

Bestie des Gévaudan war auch ein Wolf. Bestimmt auch so ein soziales Familienwesen. Knuffig auch 😘

vor 18 Minuten, schrieb TaliX:

 

Rotkäppchen gilt als sexuelle Metapher. Mädchen, geh vom Wege nicht, ist die moralische Botschaft. Der Wolf ein Mann, der viel erzählt. Eine Interpretation ist tatsächlich, dass Rotkäppchen symbolisch auf die Klitoris anspielt.

Oh nein 🫣🫣🫣

Kein Winnetou, kein Indianer, Cowboy sowieso nicht... Und jetzt auch noch.... Rotkäppchen 😱😥😥

vor 4 Minuten, schrieb Tau08:

Ist mir zu weichgespült ☝️

Bestie des Gévaudan war auch ein Wolf. Bestimmt auch so ein soziales Familienwesen. Knuffig auch 😘

Das du nicht beim Thema bleiben kannst....aber lies du nur deine Geschichten, ist besser als hier zu schreiben 

Sonntag um 17:38, schrieb LORDOFDARKNESS78:

Ich beobachte einen ganz klaren Trend : Misandrie wird beim Austausch im Netz zunehmend beliebter. Inwiefern subkutan vermittelte, kategorizistische Insinuationen bei solchen Themen hilfreich sein sollen ist mir jedoch schleierhaft.

Ich sehe das etwas differenzierter und habe da eine andere Perspektive: Frauen und weiblich gelesene Personen leiden seit jeher unter sexistischem und frauenfeindlichem Verhalten, mussten jahrzehntelang hart für ihre Rechte kämpfen und besitzen selbst heute nur sehr wenige echte Safe Spaces. Was von manchen als „Misandrie“ wahrgenommen wird, ist oft schlicht das Einfordern von Räumen – und der Frust darüber, dass der Abbau von Privilegien von Betroffenen noch immer als Angriff gewertet wird.

vor 48 Minuten, schrieb Schneeflöckchen:

 

Ich sehe das etwas differenzierter und habe da eine andere Perspektive: Frauen und weiblich gelesene Personen leiden seit jeher unter sexistischem und frauenfeindlichem Verhalten, mussten jahrzehntelang hart für ihre Rechte kämpfen und besitzen selbst heute nur sehr wenige echte Safe Spaces. Was von manchen als „Misandrie“ wahrgenommen wird, ist oft schlicht das Einfordern von Räumen – und der Frust darüber, dass der Abbau von Privilegien von Betroffenen noch immer als Angriff gewertet wird.

Willst Du damit sagen, Mann bildet sich die Existenz von Misandrie nur ein, und "in Wahrheit" existiert sie gar nicht ?
"Ist doch alles in Ordnung, hör auf zu jammern, es sind nur Deine Hormone ... ähhh Dein angestauter Frust, Mann !" ?
Kommt Dir Feministin das nicht irgendwie bekannt vor ?

Also wenn ich eine Frau versklave, dann ist der Abbau von Privilegien selbst ein Privileg für sie, ansonsten nennt man den Abbau von Privilegien für gewöhnlich Entrechtung.

Was ist nur los mit Männern, dass sie sich nicht entrechten lassen wollen ?
Ist das für Dich hier das Thema hier ?

Das Wort Frust ist wohl sehr beliebt bei Frauen wie Dir, denn es erlaubt euch nämlich nicht weiter mitdenken zu müssen.
Bei Frauen sind es immer die Hormone bei Männern der Frust ?

Ich persönlich glaube an nichts - wozu auch, wenn man stattdessen wissen kann - was jedoch am nächsten dran ist, das ist ehrliche und offene Kommunikation.
"Safe Spaces" Ich bin da ganz ehrlich nicht so von überzeugt, dass dieser Begriff in der Realität verankert ist.
Sicherheit ist nur eine gut vermittelte Illusion, auf die man hereinfallen kann, wenn man geistig zu schwach ist, den Trick zu durchschauen.
 

Sex und Fetischauslebung werden gleichgesetzt und für viele ist das nur noch "Druckabbau", tw. anonym oder damit möglichst auch der Partner nichts mitbekommt - und ja letzteres stimmt v. a. bei den Männern (gibt aber auch Frauen): haben zu Hause eine Freundin/Ehefrau, aber weil die z.B. die Tage oder keine Lust hat oder der Mann irgendwo im Urlaub ist (oder die Frau), da sucht man sich "ein anderes Loch". Und dann sollen halt eben Kerle oder auch Pseudo-Trans-Leute wie DWT/CD/Sissy etc. her,... bzw. hinhalten - oder diese Männer sind eben selber so und sehen das rein als "Fetisch" - noch dazu als "Sklave".

Frauen werden von Männern ohnehin immer mehr "entmenschlicht" und da sind die weißen deutschen Männer noch schlimmer als jene "Ausländer", denen sie das immer vorwerfen. Da wird die Frau zur "Ehestute", "Zuchtstute", "Samendepot", "Besamungsloch", "Dreilochnutte" etc. die auch gerne "blank gefickt und dauerhaft (fremd-)geschwängert" werden soll.

Die Gründe für all dieses Verhalten sind Seiten auf denen man genau das als Fantasie "austauschen" kann. Porno-Seiten mit Videos die solche Titel haben oder Seiten wo es auch zusätzlich noch Foren dazu gibt und wo eben keine Moderation stattfindet - und selbst wenn, man sich gar nicht an irgendwas hält (wie NetzDG oder DSGVO).

 

 

(bearbeitet)

Du arbeitest hier mit ein paar netten Verdrehungen @LORDOFDARKNESS78. Es geht um strukturelle Machtverhältnisse. Der Abbau von Privilegien bzw. eher die Angleichung bedeutet Gleichberechtigung und nicht Entrechtung oder Versklavung. Wenn gleiche Rechte für einen Teil einer Bevölkerungsgruppe wie ein Verlust wirken, lag vorher eine Bevorteilung vor.

Schutzräume sind keine Illusion, sondern für viele Menschen eine ganz reale Notwendigkeit, um sich vor struktureller Übergriffigkeit und Gewalt zu schützen.

Wer das als „geistige Schwäche“ abtut, blendet die Lebensrealität vieler Betroffener schlichtweg aus.

Kurzes Fazit: Die Wirkung von Misandrie beschränkt sich im Wesentlichen auf Rhetorik, Online-Debatten und individuelle Beziehungsdynamiken. Das kann natürlich verletzend sein auf emotionaler Ebene. Sie führt jedoch nicht zu systematischer körperlicher Bedrohung, Angst im öffentlichen Raum oder gesellschaftlicher Entrechtung.

Frauenfeindlichkeit (Misogynie) hingegen wirkt sich bis heute direkt auf die physische Unversehrtheit, die Freiheit und das Leben von Frauen/ weiblich gelesenen Personen aus.

bearbeitet von Schneeflöckchen
vor 10 Stunden, schrieb TaliX:

 

Und das ist völlig falsch in Bezug auf Hunde, Wölfe und Menschen. Der Biologe, der sich frisch freigelassene Wölfe angesehen hat, versucht seit Jahren, die Bücher aus dem Druck und den Unsinn aus den Köpfen zu kriegen. Wolfsrudel sind Familien, die Eltern führen an. Nichts dauerndes Beißen, wer der Größte ist.
Wölfe, Hunde und Menschen sind soziale Wesen, die durch ihre Kooperation mit Bedrohungen von außen fertig werden.
Unhaltbare Thesen wie der Alphakrempel glorifizieren Gewalt.

Damit hast Du natürlich recht, in einer Wolfsfamilie bestimmen beide Elterntiere auf Augenhöhe und die Jungtiere folgen den Eltern. Sind es männliche Jungtiere, suchen diese sich wenn sie erwachsen werden ihr eigenes Rudel, weil sie ansonsten verstoßen würden (soweit ich mich da richtig erinnere). Ist ja bei anderen Gemeinschaften, z.B. bei Elefanten auch so, wo allerdings immer eine Matriarchin über die Herde herrscht. Bei der Hund-Mensch-Beziehung ist allerdings der Mensch immer der Chef des "Rudels", wie auch bei Wölfen, die in keiner Familie genetisch verbunden sind und in "Zweckgemeinschaften", wo Rangkämpfe ausgefochten werden. Ebenso bei Hunden z.B. in großen Zwingern mit vielen Individuen. 

Bei der Kooperation ist es tatsächlich so, dass bei Tier- wie auch bei Menschengemeinschaften, die kooperieren statt konkurrieren der Erfolg der gesamten Gruppe höher ist. Das sollte man mal unseren selbsternannten "Eliten" hinter die Ohren und in ihre Bücher schreiben, dann wäre die Welt ein friedlicherer Ort.

Davon mal abgesehen, ist Gewalt leider doch genetisch in uns allen drin - Aggression und Gewalt sind bis zu einem gewissen Grad Teil unserer DNA. Doch ob und wie aggressiv Menschen individuell sind, ist bekanntlich verschieden. Frühkindliche Erfahrungen und Kontrollzentren im Gehirn spielen dabei eine Rolle.

 

Vor 11 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

Mit Stalking und Mord und Vergew*altigung... Harte Metaphern.... Aber er kennt bestimmt nicht das original denn die original waren alle voller Sex Gewalt und M*ord 

Äh, reden wir hier noch immer von dem Rotkäppchen-Märchen, das Kindern erzählt wird?

vor 32 Minuten, schrieb Handcuffs_1985:

 

Äh, reden wir hier noch immer von dem Rotkäppchen-Märchen, das Kindern erzählt wird?

Nein vom original der Gebrüder Grimm das ursprünglich für Erwachsene geschrieben wurde. 

(bearbeitet)

Im original Dornröschen wachte die Prinzessin nicht vom Kuss auf, der Prinz hat sie vergew*altigt, und 9 Monate später wachte sie von den wehen ihrer Zwillinge auf.... 

 

bearbeitet von Alexiel_Mistress
(bearbeitet)

Märchen in feministischer Lesart, sehr amüsant.

Selbstverständlich muss man da "Hänsel und Gretel" auslassen, wegen der Frau, die das absolut Böse verkörpert, die bösen Kannibalin.

Aber vielleicht kann man das auch noch irgendwie so umdeuten, dass die eigentlich nur ein Opfer des Patriarchats ist.

;):)
 

bearbeitet von SirTorben
(bearbeitet)
vor 3 Minuten, schrieb SirTorben:

Märchen in feministischer Lesart, sehr amüsant.

Selbstverständlich muss man da "Hänsel und Gretel" auslassen, wegen der Frau, die das absolut Böse verkörpert, die bösen Kannibalin.

Aber vielleicht kann man das auch noch irgendwie so umdeuten, dass die eigentlich nur ein Opfer des Patriarchats ist.

;):)
 

Hat nix mit feministische zu tun die Herren Grimm haben das lange vor dieser Bewegung geschrieben.... Mach dich schlau statt dich hier so unwissend zu zeigen. 🤦🏻‍♀️🤷🏻‍♀️ 

bearbeitet von Alexiel_Mistress

Weniger amüsant finde ich dann so etwas:

  

Am 20.9.2026 at 23:05, schrieb Toy4her:

Jedoch bin ich dagegen, Misandrie und Misogynie als zwei gegenteilige Begriffe dar- und diese somit auf eine Stufe zu stellen. Sie beschreiben zwar jeweils die Ablehnung des gegensätzlichen Geschlechts, haben aber doch ganz unterschiedliche Stellenwerte, Ursprünge und Tragweiten.   

Wikipedia - Misandrie:
"Als Misandrie (von griechisch μῖσος misos ‚Hass‘ und ἀνήρ anēr ‚Mann‘, Genitiv ἀνδρός andros), Männerfeindlichkeit oder Männerhass ..."

Wkipedia - Misogynie:
"Misogynie (von altgriechisch μῖσος misos, deutsch ‚Hass‘ und γυνή gyné, deutsch ‚Frau‘), Frauenfeindlichkeit oder Frauenhass ..."


Ist der Verfasser hier wirklich dagegen, wie zitiert, dies "auf eine Stufe zu stellen" und denkt dieser wirklich, dass es da "unterschiedliche Stellenwerte" geben könnte?

"Unterschiedlche Stellenwerte" bei Menschenverachtung und Hass? Der Versuch einer Verharmlosung und/oder Rechtfertigung für eine dieser Formen?

Wie auch hier:
 

vor 10 Stunden, schrieb Schneeflöckchen:

Kurzes Fazit: Die Wirkung von Misandrie beschränkt sich im Wesentlichen auf Rhetorik, Online-Debatten und individuelle Beziehungsdynamiken. Das kann natürlich verletzend sein auf emotionaler Ebene. Sie führt jedoch nicht zu systematischer körperlicher Bedrohung, Angst im öffentlichen Raum oder gesellschaftlicher Entrechtung.

Frauenfeindlichkeit (Misogynie) hingegen wirkt sich bis heute direkt auf die physische Unversehrtheit, die Freiheit und das Leben von Frauen/ weiblich gelesenen Personen aus.

Ich lasse das jetzt mal ohne weiteren Kommentar stehen, damit ihr Euch vielleicht mal reflektieren und besinnen könnt.

 

Vor 14 Minuten , schrieb SirTorben:

Weniger amüsant finde ich dann so etwas:

  

Ich lasse das jetzt mal ohne weiteren Kommentar stehen, damit ihr Euch vielleicht mal reflektieren und besinnen könnt.

 

Mhh nur so ein Gedanke dazu wenn jetzt nen Revolver Jochen oder eine Monika deine ganze Familie ausrottet( Achtung nur ein Beispiel) aus Hass… dann wäre dein resultierender Hass auf die Person genauso schlimm? Macht es einen Unterschied ob dich jemand aus Hass beleidigt oder ersticht? Hat struktureller Hass wie zb Rassismus im großen und ganzen gesehen einen schlimmeren Einfluss … wie der Hass gegen eine Einzelperson? …. Puh fertig reflektiert 🤷‍♀️

Vor 50 Minuten , schrieb SirTorben:

Märchen in feministischer Lesart, sehr amüsant.

Selbstverständlich muss man da "Hänsel und Gretel" auslassen, wegen der Frau, die das absolut Böse verkörpert, die bösen Kannibalin.

Aber vielleicht kann man das auch noch irgendwie so umdeuten, dass die eigentlich nur ein Opfer des Patriarchats ist.


 

Hänsel und Gretel beschreuvt Hungersnot, ich glaube vom 30jährigen Krieg, und kann mich irren. Meine feministische Lesart weiß, dass so ziemlich alle Stiefmütter vor den Brüdern Grimm biologisch die Mütter waren - das wurde zensiert für die Hausmärchem. Das ist tatsächlich sehr interessant, weil es das Idealbild der liebevolle, nie schlechten Mutter propagiert - Stiefmütter dürfen böse und selbstsüchtig sein

Vor 4 Stunden, schrieb Handcuffs_1985:

Äh, reden wir hier noch immer von dem Rotkäppchen-Märchen, das Kindern erzählt wird?

Original von Perrault, wenn mich nicht alles täuscht. Müsste man besser Französisch können als ich, um Dopoeldeutigkeiten herauszulesen.

×
×
  • Neu erstellen...