Jump to content

Fehlt der Konsens?


Si****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

 

Konsens ist so ein wichtiges Thema, nicht nur im BDSM-Bereich, sondern z.B. auch, wenn man möchte, dass Menschen zusammenfinden können und eine harmonische und erfüllende Beziehung entstehen lassen und leben.

 

@Windgust hat hier ein reales Beispiel dafür beschrieben, wie so ein Konsens sich, angefangen mit einer Nachricht, bis hin zu einer realen Beziehung vollzogen hat.
 

Am 30.9.2026 at 12:54, schrieb Windgust:

Schön @SilentLove_, danke.

Ich habe immer nur Frauen angeschrieben, die zu meiner sehr engen Zielgruppe gehörten. BDSM, Masochistisch und so.

Diese dann aber zeitweise sehr explizit. Meine spätere und inzwischen Ex- Sklavin z. B. Nach ein paar persönlichen Worten zur Einleitung habe ich auch eine sadistische Szene geschrieben, damit sie weiß, was sie bei mir erwartet.

Sie war interessiert, wir haben uns getroffen und sie wurde meine Sklavin.

Wenn ich ein braver Junge gewesen wäre, sie vorsichtig gefragt hätte, ob es ihr Recht wäre so einen Text zu bekommen, wer weiß wie es dann gelaufen wäre?

Vielleicht hätte dieser wunderbare Abschnitt in meinem Leben nie stattgefunden.

Ist es nicht genau das, was sich viele auf dieser Plattform wünschen?

Was ist daran falsch, zu kritisieren, warum sollte man das ändern wollen?

(Auch, wenn ich es persönlich vielleicht auch anders gemacht hätte. Vielleicht auch nicht - spielt keine Rolle.)
 

vor 5 Stunden, schrieb Marushko:

Ich würde trotzdem in der Zukunft vorsichtig sein. Ihre Reaktion repräsentiert doch nicht uns Frauen als Kollektiv, wie wir darauf reagieren würden.
Du kannst dich doch auch mal fragen: wer weiß, vielleicht hätte es auch mit ihr geklappt, wenn ich vorsichtig gefragt hätte?
Hältst du dich jetzt auf ewig an den Maßstab deiner Ex? Bei allen?

Warum wird hier eine unbekannte Frau abgewertet und deren Maßstab in Frage gestellt?

Und wer hat Dich @Marushko als Sprecherin von „uns Frauen als Kollektiv“ legitimiert?

Bist Du da irgendwie demokratisch gewählt worden?

Oder ist das mal wieder nur Selbstüberhöhung und gleichzeitig Abwertung aller Frauen, die gar nicht Deine Ansichten teilen?

Deine Ansichten finden, aus Gründen, die ich jetzt nicht wiederholt thematisieren möchte, vielleicht eine mehrheitliche Zustimmung bei den hier aktiv schreibenden Frauen in diesem Forum.

Aber das ist leider nicht repräsentativ. Nicht repräsentativ für alle Frauen im Kollektiv, nicht mal repräsentativ für alle Frauen auf dieser Plattform. Das weiß ich, weil ich hier Profile von Frauen lese und mit Frauen rede.

Frauen, die es auf dieser Plattform gibt, die sich aber leider nicht in diesem Forum aktiv beteiligen. Wie geschrieben aus Gründen die mir bekannt sind, ich aber jetzt nicht nochmals thematisieren möchte, denn es soll hier ja um Konsens gehen. Wenn Du das hier in früheren Zeiten dieses Forums geschrieben hättest, dann müsste ich Dir dies gar nicht verdeutlichen, dann hättest Du viele Antworten von Frauen erhalten, die Dich gefragt hätten: „Wer hat Dich denn berechtigt, für mich zu sprechen.“

Und selbst wenn Du wirklich die Repräsentantin aller Frauen wärst, hattest Du zu respektieren, dass Konsens eine individuelle Vereinbarung ausdrückt und es zu den freiheitlichen Menschenrechten gehört, dass Menschen im gesetzlich legitimen Rahmen, frei entscheiden können, wie ein Konsens hergestellt wird und was dessen Inhalt sein soll, worauf sich dieser beziehen soll. Ein Vertrag ist eine Konsensform und vielleicht hast Du ja schon mal den Begriff „Vertragsfreiheit“ gehört.

bearbeitet von SirTorben
Vor 1 Stunde, schrieb SirTorben:

 

Konsens ist so ein wichtiges Thema, nicht nur im BDSM-Bereich, sondern z.B. auch, wenn man möchte, dass Menschen zusammenfinden können und eine harmonische und erfüllende Beziehung entstehen lassen und leben.

 

@Windgust hat hier ein reales Beispiel dafür beschrieben, wie so ein Konsens sich, angefangen mit einer Nachricht, bis hin zu einer realen Beziehung vollzogen hat.
 

Warum wird hier eine unbekannte Frau abgewertet und deren Maßstab in Frage gestellt?

Und wer hat Dich @Marushko als Sprecherin von „uns Frauen als Kollektiv“ legitimiert?

Bist Du da irgendwie demokratisch gewählt worden?

Oder ist das mal wieder nur Selbstüberhöhung und gleichzeitig Abwertung aller Frauen, die gar nicht Deine Ansichten teilen?

Deine Ansichten finden, aus Gründen, die ich jetzt nicht wiederholt thematisieren möchte, vielleicht eine mehrheitliche Zustimmung bei den hier aktiv schreibenden Frauen in diesem Forum.

Aber das ist leider nicht repräsentativ. Nicht repräsentativ für alle Frauen im Kollektiv, nicht mal repräsentativ für alle Frauen auf dieser Plattform. Das weiß ich, weil ich hier Profile von Frauen lese und mit Frauen rede.

Frauen, die es auf dieser Plattform gibt, die sich aber leider nicht in diesem Forum aktiv beteiligen. Wie geschrieben aus Gründen die mir bekannt sind, ich aber jetzt nicht nochmals thematisieren möchte, denn es soll hier ja um Konsens gehen. Wenn Du das hier in früheren Zeiten dieses Forums geschrieben hättest, dann müsste ich Dir dies gar nicht verdeutlichen, dann hättest Du viele Antworten von Frauen erhalten, die Dich gefragt hätten: „Wer hat Dich denn berechtigt, für mich zu sprechen.“

Und selbst wenn Du wirklich die Repräsentantin aller Frauen wärst, hattest Du zu respektieren, dass Konsens eine individuelle Vereinbarung ausdrückt und es zu den freiheitlichen Menschenrechten gehört, dass Menschen im gesetzlich legitimen Rahmen, frei entscheiden können, wie ein Konsens hergestellt wird und was dessen Inhalt sein soll, worauf sich dieser beziehen soll. Ein Vertrag ist eine Konsensform und vielleicht hast Du ja schon mal den Begriff „Vertragsfreiheit“ gehört.

Ich sehe hier allerdings auch keine Abwertung der Frau. Eher den Einwand, das nicht alle Frauen das mögen und deswegen das Gedankenspiel, was denn passieren würde, wenn er einfach gefragt hätte, anstatt gleich in die jeweiligen Rollen zu gehen.

Es ist ein Einwand, weil man aus @Windgust Beitrag auch rauslesen KÖNNTE (sage nicht, dass es so ist), das er das jetzt weiter so bei anderen Frauen machen wird. Und dazu, dass das eben genau wie du sagst nicht für alle Frauen gilt und nicht für alle Frauen in Ordnung ist.

Das ihre Aussage repräsentativ ist sagt sie auch nicht. Und, dass sie für alle spricht sagt sie auch nicht, zumindest lese ich das nicht heraus. Allerdings muss ich persönlich sagen, dass ich schon viele Frauen kenne die das nicht in Ordnung fänden so angeschrieben zu werden. Aber wie ja Windgust schon geschrieben hat ist das eine Form die er nur bei vereinzelten Frauen verwendet hat.

Ansich ist es natürlich richtig @@SirTorben, nbsp;dass das jeder frei entscheiden darf. Auch wie er angeschrieben werden möchte und was für die Person wichtig ist. Was @@Maeushko nbsp;geschrieben hat würde ich jedoch eher als einen erneuten Hinweis auf Konsens deuten und darauf nicht aus einer Frau auf alle zu schließen, anstatt Frauen zu verbieten direkt in der Rolle angeschrieben zu werden

Vor 4 Stunden, schrieb SirTorben:

 

Konsens ist so ein wichtiges Thema, nicht nur im BDSM-Bereich, sondern z.B. auch, wenn man möchte, dass Menschen zusammenfinden können und eine harmonische und erfüllende Beziehung entstehen lassen und leben.

 

@Windgust hat hier ein reales Beispiel dafür beschrieben, wie so ein Konsens sich, angefangen mit einer Nachricht, bis hin zu einer realen Beziehung vollzogen hat.
 

Warum wird hier eine unbekannte Frau abgewertet und deren Maßstab in Frage gestellt?

Und wer hat Dich @Marushko als Sprecherin von „uns Frauen als Kollektiv“ legitimiert?

Bist Du da irgendwie demokratisch gewählt worden?

Oder ist das mal wieder nur Selbstüberhöhung und gleichzeitig Abwertung aller Frauen, die gar nicht Deine Ansichten teilen?

Deine Ansichten finden, aus Gründen, die ich jetzt nicht wiederholt thematisieren möchte, vielleicht eine mehrheitliche Zustimmung bei den hier aktiv schreibenden Frauen in diesem Forum.

Aber das ist leider nicht repräsentativ. Nicht repräsentativ für alle Frauen im Kollektiv, nicht mal repräsentativ für alle Frauen auf dieser Plattform. Das weiß ich, weil ich hier Profile von Frauen lese und mit Frauen rede.

Frauen, die es auf dieser Plattform gibt, die sich aber leider nicht in diesem Forum aktiv beteiligen. Wie geschrieben aus Gründen die mir bekannt sind, ich aber jetzt nicht nochmals thematisieren möchte, denn es soll hier ja um Konsens gehen. Wenn Du das hier in früheren Zeiten dieses Forums geschrieben hättest, dann müsste ich Dir dies gar nicht verdeutlichen, dann hättest Du viele Antworten von Frauen erhalten, die Dich gefragt hätten: „Wer hat Dich denn berechtigt, für mich zu sprechen.“

Und selbst wenn Du wirklich die Repräsentantin aller Frauen wärst, hattest Du zu respektieren, dass Konsens eine individuelle Vereinbarung ausdrückt und es zu den freiheitlichen Menschenrechten gehört, dass Menschen im gesetzlich legitimen Rahmen, frei entscheiden können, wie ein Konsens hergestellt wird und was dessen Inhalt sein soll, worauf sich dieser beziehen soll. Ein Vertrag ist eine Konsensform und vielleicht hast Du ja schon mal den Begriff „Vertragsfreiheit“ gehört.

Wo bitte wertet sie eine Frau ab? Ist jetzt das einordnen das eine Erfahrung von einer Person nicht repräsentativ ist jetzt abwerten? Nö. Der Rest von deinem Kommentar versucht aber genau das. Abwerten des gegenüber.

vor 2 Stunden, schrieb Windgust:

Hier geht es aus meiner Sicht darum, dass ein gewisses Stilmittel eingehalten werden soll. Angeblich wäre es zielführend, vorsichtig zu fragen, die Initiative also dem Empfänger aufzubürden.

Ich erlebe das sehr oft. Und ich mag es überhaupt nicht. 

Es entspricht nicht meiner Neigung Initiative zu ergreifen. Oder wie du es sehr passend formulierst, die Entscheidungspflicht "aufgebürdet" zu bekommen.

vor 2 Stunden, schrieb Windgust:

Viele Frauen wollen aber die Initiative gar nicht ergreifen und reagieren darauf nicht. Wenn man die erreichen möchte, muss man selber die Initiative ergreifen.

Während der Kennenlern-Phase bevorzuge ich es, als Initiative Gedankengänge, Vorschläge, Optionen, etc. zu erhalten. Diese Herangehensweise bietet mir die Möglichkeit, darauf zu REagieren. Ein Angebot abzulehnen oder eben auch anzunehmen - den Konsens herzustellen. 

×
×
  • Neu erstellen...