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Ich verdiene Submission


Eiskalt

Empfohlener Beitrag

Ich kann meine Perspektive nicht einfach wechseln und will es auch nicht. Dass Submission dem gegeben wird , der es sich verdient hat, trifft auf mich als Person nicht zu. Alles was ich bewußt entscheide, wird über kurz oder lang in einem Desaster enden. Das kann natürlich auch sehr ansprechend sein, ist aber für mich in Verbindung zu Menschen einfach nicht angebracht. 

Was genommen wird - gebe ich freiwillig.

Um was gebeten wird- das kann gerne versucht werden, sich zu verdienen.  

Schwierig, das würde bedeuten das Miteinander ist grundsätzlich an Bedingungen geknüpft. Ich persönlich habe da meine Probleme. Natürlich kann man Bedingungen schaffen und wenn diese nicht erfüllt sind mit dem Mindset rausgehen „meine Führung oder Submission ist hier nicht verdient“, aber dann gibt man weder sich noch dem gegenüber nicht den Raum frei zu sein in der eigenen Identität. Sowohl das Gefühl von Sicherheit als auch das Gefühl angenommen zu werden ist abhängig davon ob man nach Ansprüchen funktioniert.
Nicht zu verwechseln ist das mit der eigenen Vorstellung und Grenzen bzgl des Miteinander, ich kann Punkte und Grundsätze haben die ich aber in jedem Miteinander setze z.b Treue oder offene Kommunikation usw. Sind aber mMn keine Bedingungen, eher eigene Vorstellungen und Möglichkeiten wie ich Bindungen lebe

vor 5 Stunden, schrieb Wolfspaar3101:

ich mag diese KI texte einfach nicht.... niemand verdient irgendetwas was er sich nicht erarbeitet hat.

Ja genau und deswegen fahr ich jetzt auch nicht mehr mit dem Auto in den Urlaub weil ich hätte ja laufen können dann hätte ich mir den Urlaub ja verdient.

Denkt doch bitte noch mal über diese Aussage nach.

°°°

°°°, fasse ich ihn hier nochmal zusammen:

Findet ihr Dominanz und Submission ist eine Frage des Mindset? Bedeutet, das sprechen denken Wirklichkeit kann seine Art und Weise, wie ich an D/s herangehen, massiv beeinflussen?

Bitte schön
 

Interessante Frage. Erinnert mich etwas an die berühmte Frage der scholastischen Philosophie "wie viele Engel wohl auf eine Nadelspitze passen".

Beziehung ist im Optimalfall immer ein Geben und Nehmen, lebt aber vorallem von praktischem Tun statt philosophisch-theoretischer Betrachtung.

  • Moderator
FETMod-Legolas

Wer sich für das Thema interessiert und dazu die eigenen Gedanken äussern möchte, kann und soll das gerne tun.

Wer sich jedoch lieber über andere Bereiche austauschen möchte, dem steht es selbstverständlich frei ein eigenes Thema dazu zu erstellen. 

 

Sämtliche Off-Topic's wurden entfernt und jeweilige Reaktionen darauf ebenfalls. 

Gute Nacht

FETMod-Legolas, Team Fetisch-de 

vor 12 Stunden, schrieb Eiskalt:

Ein Tool vor allem Leuten mit Behinderung Neuro diversen Leuten, Autisten ADHS, vielleicht sogar Leuten mit schweren körperlichen Behinderungen wie blinden oder gelähmten dabei hilft, ihre Gedanken zu strukturieren und formulieren.
 

Wenn du diese Leute beachtest, warum ist der et so überkomplex geschrieben, nicht einfach gehalten? 

Es ist eine Wand an Text, vieles redundant.. 

Gruß von nem neurodiversen Menschen. 

@Eiskalt für mich ist Dein Gedankenspiel kein Perspektivwechsel sondern genau die Art wie ich mich mit Führung und Abgabe der Führung auseinandersetze. Devotion/ Submission/ Unterordnen/ Dienen/ Folgsam sein ist für mich ein Geschenk was ich gerne bereit bin zu geben und da schaue ich sehr genau hin. Hat es diese Person verdient, kann dieser Mensch mit dieser Macht und Führung umgehen. Die gleichen Fragen habe ich mir als sadistische Person auch immer gestellt und auch fühle ich in diese Fragen rein.

Für mich ist dieses Denken auch nicht „arrogant“ oder „eingebildet“ wenn man weiß was man zu geben hat. Es ist reflektiert und ich denke vom Prozess durchläuft es jede/r auch wenn man sich vielleicht andere Fragen stellt.

vor 11 Minuten, schrieb Schneeflöckchen:

@Eiskalt für mich ist Dein Gedankenspiel kein Perspektivwechsel sondern genau die Art wie ich mich mit Führung und Abgabe der Führung auseinandersetze. Devotion/ Submission/ Unterordnen/ Dienen/ Folgsam sein ist für mich ein Geschenk was ich gerne bereit bin zu geben und da schaue ich sehr genau hin. Hat es diese Person verdient, kann dieser Mensch mit dieser Macht und Führung umgehen. Die gleichen Fragen habe ich mir als sadistische Person auch immer gestellt und auch fühle ich in diese Fragen rein.

Für mich ist dieses Denken auch nicht „arrogant“ oder „eingebildet“ wenn man weiß was man zu geben hat. Es ist reflektiert und ich denke vom Prozess durchläuft es jede/r auch wenn man sich vielleicht andere Fragen stellt.

Mir haben gerade echt die Worte gefehlt daher danke... 

Ich bin da ähnlich, frage mich auch hat der Mensch meine Aufmerksamkeit /Zuwendung /Fürsorge /Arbeit verdient? sollte es so weiterlaufen wie es gerade läuft, werden wir beide damit glücklich? 

Bin ich nur Erfüllungsgehilfe oder bin ich mehr? 

Wie weit bin ich zu gehen damit es passt, ich aber mich nicht verliere? 

Geben, da sein oder dinge übernehmen... 

 

Aber! 

Das wichtigste bleibt hier im et aussen vor... Die zwei Menschen die sich dazu entschlossen haben, egal wie dieser Entschluss zustande kam, diesen weg zu versuchen/gehen. 

 

Es bringt nichts nur auf die eine Seite zu schauen 🤷🏻‍♀️ 

vor 43 Minuten, schrieb Schneeflöckchen:

@Eiskalt 

Für mich ist dieses Denken auch nicht „arrogant“ oder „eingebildet“ wenn man weiß was man zu geben hat. 

Ich würde ergänzen, dass es entscheidend ist - wenn ich nicht weiß was ich geben kann, ist es auch nicht möglich abzuschätzen, welche Bedürfnisse eines Gegenüber ich eben nicht befriedigen kann...

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