Ich suche eine besondere Frau (idealerweise 25–40 Jahre), die sich eine tiefe, langfristige BDSM-Beziehung wünscht – eine echte 24/7-Dynamik, die weit über gelegentliches Play hinausgeht und zu einem festen Bestandteil unseres gemeinsamen Lebens wird.

Für mich bedeutet eine BDSM/Fetisch-Familie vor allem Vertrauen, emotionale Nähe, klare Strukturen und gegenseitige Fürsorge. Ich bin ein erfahrener, verantwortungsvoller und liebevoller Dom, der Wert auf offene Kommunikation, Respekt und kontinuierliche Weiterentwicklung legt. Ich möchte nicht nur befehlen, sondern auch beschützen, führen, fordern und gleichzeitig verwöhnen – eine Balance aus Strenge und Zärtlichkeit.

Ich stelle mir eine devote Partnerin vor, die sich danach sehnt, loszulassen, sich hinzugeben und in einer klaren Power-Exchange-Dynamik aufzublühen. Ob du schon viel Erfahrung hast oder noch am Anfang stehst, ist nicht entscheidend – wichtig sind Ehrlichkeit, Reflexionsfähigkeit und der echte Wunsch, eine intensive Verbindung aufzubauen.

In meinem Alltag wünsche ich mir Rituale, Regeln und kleine Zeichen der Hingabe, die uns beide erden und verbinden. Gleichzeitig soll unsere Beziehung Raum für Vanilla-Momente lassen: gemeinsames Lachen, Reisen, Kuscheln auf der Couch, tiefgehende Gespräche bei einem Glas Wein. BDSM ist für mich kein Ersatz für eine echte Partnerschaft, sondern eine wundervolle Ergänzung, die alles intensiver macht.

Ich lege großen Wert auf Sicherheit (SSC/RACK), klare Grenzen, Safewords und regelmäßigen Austausch über Bedürfnisse und Gefühle. Diskretion, Loyalität und Zuverlässigkeit sind für mich selbstverständlich.

Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst – eine Frau, die sich nach tiefer Hingabe, Führung und einer liebevollen, aber bestimmten Hand sehnt – dann freue ich mich sehr auf deine Nachricht. Lass uns in Ruhe und ausführlich schreiben, uns langsam kennenlernen und herausfinden, ob wir wirklich zueinander passen. Ich nehme mir Zeit für den richtigen Menschen – und hoffe, du auch.

Ich freue mich auf dich.

BDSM/Fetisch Familie18 bis 40 Jahre ● 25km um Ahrensburg

Ich suche eine besondere Frau (idealerweise 25–40 Jahre), die sich eine tiefe, langfristige BDSM-Beziehung wünscht – eine echte 24/7-Dynamik, die weit über gelegentliches Play hinausgeht und zu einem festen Bestandteil unseres gemeinsamen Lebens wird.

Für mich bedeutet eine BDSM/Fetisch-Familie vor allem Vertrauen, emotionale Nähe, klare Strukturen und gegenseitige Fürsorge. Ich bin ein erfahrener, verantwortungsvoller und liebevoller Dom, der Wert auf offene Kommunikation, Respekt und kontinuierliche Weiterentwicklung legt. Ich möchte nicht nur befehlen, sondern auch beschützen, führen, fordern und gleichzeitig verwöhnen – eine Balance aus Strenge und Zärtlichkeit.

Ich stelle mir eine devote Partnerin vor, die sich danach sehnt, loszulassen, sich hinzugeben und in einer klaren Power-Exchange-Dynamik aufzublühen. Ob du schon viel Erfahrung hast oder noch am Anfang stehst, ist nicht entscheidend – wichtig sind Ehrlichkeit, Reflexionsfähigkeit und der echte Wunsch, eine intensive Verbindung aufzubauen.

In meinem Alltag wünsche ich mir Rituale, Regeln und kleine Zeichen der Hingabe, die uns beide erden und verbinden. Gleichzeitig soll unsere Beziehung Raum für Vanilla-Momente lassen: gemeinsames Lachen, Reisen, Kuscheln auf der Couch, tiefgehende Gespräche bei einem Glas Wein. BDSM ist für mich kein Ersatz für eine echte Partnerschaft, sondern eine wundervolle Ergänzung, die alles intensiver macht.

Ich lege großen Wert auf Sicherheit (SSC/RACK), klare Grenzen, Safewords und regelmäßigen Austausch über Bedürfnisse und Gefühle. Diskretion, Loyalität und Zuverlässigkeit sind für mich selbstverständlich.

Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst – eine Frau, die sich nach tiefer Hingabe, Führung und einer liebevollen, aber bestimmten Hand sehnt – dann freue ich mich sehr auf deine Nachricht. Lass uns in Ruhe und ausführlich schreiben, uns langsam kennenlernen und herausfinden, ob wir wirklich zueinander passen. Ich nehme mir Zeit für den richtigen Menschen – und hoffe, du auch.

Ich freue mich auf dich.

BDSM/Fetisch Familie18 bis 35 Jahre ● 25km um Ahrensburg

Ich glaube der Titel beschreibt sehr passend, worum es mir geht.
Eine Beziehung in der BDSM nicht das alleinige Fundament, sondern eine Bereicherung darstellt.

Es wäre schön eine Masochistin zu finden, die einfach Freude am Schmerz hat, die auch was festes, monogames, echte Tiefe… eine Beziehung sucht.
Ja, ich weiß… die Nadel im Heuhaufen… nur wer nicht danach sucht…

Man liest so oft „Erst der Mensch, dann die Neigung“ und stelle das auch für mich fest.
Es geht doch nicht nur darum BDSM zu leben.
Für eine Beziehung erwarte ich mehr, als nur Sex und Kink.

Wenn Du das nachvollziehen kannst, was ich da gerade schreibe, melde dich bitte!
Dann bist du eine von sehr wenigen.

Zu mir: Familienvater.
Mein Sohn lebt mit mir zusammen in einem schönen Fachwerkhaus.
Ich habe noch ein paar große Kinder außer Haus.

Getrennt lebend.
Scheidung in diesem Jahr. (Einvernehmliche Trennung ohne Drama.)
Geschäftsführer einer kleinen Firma, die ich mit meiner Ex gegründet habe und mit ihr gemeinsam leite.
Wir sehen uns fast täglich und arbeiten miteinander.
Ich sage es offen heraus.
Das ist nichts schlimmes. Diese Beziehung ist beendet.

Ich suche ein neues Herz zum Lieben und möchte auch wieder geliebt werden.

Meine Hobbys sind in letzter Zeit ein bisschen eingeschlafen.
Nach Feierabend schaue ich sehr gerne ein wenig Netflix oder andere Streamingdienste.
Schreib doch einfach mal, welches der letzte wirklich gute Film war, den du gesehen hast 📽️

Magst Du Museen, Programmkino und Theater?

Ab und zu bin ich bei Familie oder Freunden zu Besuch oder auch mal umgekehrt diese bei mir. Vielleicht hast du ja Lust mit mir zusammen meinen Dutch Ofen wiederzubeleben und wir werfen am Wochenende die Feuerschale auf dem Hof an.

Zu Dir: Bitte jünger als ich.
(Das darf ich schreiben, wir sind auf einer Fetischseite.)
Skinny bis mollig.
Unbedingt Maso.
Mit Brat komme ich klar 😈

Ich freue mich wieder jemanden an meiner Seite zu haben, mit dem man gemeinsam schöne Erinnerungen erschaffen kann

BDSM/Fetisch Familie ● bis 45 Jahre ● 500km um Niddatal

Fragen & Diskussionen über bdsm

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    Liebe Community, Ich habe inzwischen sehr oft gehört, dass Doms & Subs "feste Ziele" im Auge haben, teilweise auch vorher definieren. Die also bereits genau wissen, wohin die Reise gehen sol ...
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    Ein Sklave oder eine Sklavin zu sein kann das erklärte Ziel einer Person sein, die devot ist und Lust an der Unterwerfung hat. Ein Sklave / eine Sklavin gibt die Kontrolle komplett an ihren Dom / ihre Domina (oder allgemein: Master) ab und geniesst es, den Druck von Verantwortung los zu sein. Die Rolle des Sklaven / der Sklavin für den Master z. B. eine Domina einzunehmen ist dabei ein langfristiges Projekt, denn die tiefe Beziehung zwischen den beiden erfordert eine Menge von Vertrauen. Und das entsteht nicht ad hoc, sondern braucht seine Zeit. Das Verhältnis zwischen einer Domina / Master und dem devot unterwürfigen Konterpart ist dabei durchaus nicht nur sexuell geprägt, sondern bedeutet eine komplette 24/7 Unterwerfung, die alle täglichen Routinen beinhaltet. Ein devot agierender Sklave zu sein umfasst sämtliche Aspekte des Zusammenlebens. Die Rolle eines Sklaven oder einer Sklavin beschränkt sich zuweilen allein auf ein monogames Verhältnis zu genau einem Dom / Domina, das exklusiv ist und intensiv ausgelebt wird. Ein Sklave / eine Sklavin kann man häufig anhand von Schmuck erkennen, den er oder sie als Zeichen ihrer Verbundenheit zu ihrem Master trägt. Der Ring der O ist das am häufigsten gebräuchliche Symbol für die innige Verbindung von Domina und Sklave oder Dom und Sklavin. Und wird natürlich mit Stolz getragen. Anders als im devot geprägten Sklavenverhältnis zur Domina / zum Dom kann ein Sklave / eine Sklavin in anderen Situationen im Alltag durchaus andere Wesenszüge ausser Unterwürfigkeit an den Tag legen, das devot geprägte Ich beschränkt sich allein auf ihre Beziehung zu ihrem Master. Es gibt ja das Klischee vom erfolgreichen Manager, der im Job das Sagen und die Kontrolle hat und sich privat als Sklave devot in die Hände seiner Domina begibt. In manchen Fällen trifft dieses Image sicherlich zu, da es für viele Menschen eine Wohltat und Erleichterung bedeutet, Kontrolle und Verantwortung in die Hände einer anderen Person zu legen und einfach mal devot zu sein statt bestimmend. Wie bei den meisten Beziehungen und Szenarien im BDSM wird auch im Verhältnis zwischen Domina / Dom und Sklave / Sklavin vertraglich festgelegt, wo die Grenzen der Beteiligten sind und wie weit die Abgabe der Kontrolle geht. Denn bei einem Machtgefälle wie diesem zählt eins besonders: Vertrauen.
    Herr oder Herrin nennt man im BDSM sehr fordernde Doms, die hohe Erwartungen an ihre Subs haben. Ein Herr oder eine Herrin haben eine 24/7-Beziehung mit ihren Subs bzw. BDSM Sklaven und Sklavinnen. Bis auf bestimmte Ausnahmen, zum Beispiel wenn der Sub bei der Arbeit ist, kontrolliert der Herr / die Herrin das gesamte Leben des Sub. Der Herr / die Herrin trainiert ihre Sklaven solange, bis sie alles tun, was sie von ihnen verlangen. Das können angefangen bei Hausarbeiten bis hin zu kinky Diensten und sexuellen Anordnungen alles mögliche sein. Die meisten verlangen von ihren Sklaven sogar sie um Erlaubnis zu bitten, wenn sie etwas essen möchten oder einfach nur das Badezimmer benutzen wollen. Der Herr/die Herrin will über ausnahmslos alles was der Sub macht, Kontrolle übernehmen. Natürlich gilt hier auch die oberste und wichtigste Regel des BDSM, nämlich dass alles im gegenseitigen Einvernehmen geschieht und vorher vereinbart wurde. Das kann entweder mündlich besprochen oder in einem formellen Vertrag festgehalten werden. Damit der Sklave die Möglichkeit hat einem Herr / einer Herrin nein zu sagen, wenn er etwas ausdrücklich nicht tun möchte und persönliche Grenzen überschreitet, sollten sich beide immer im Voraus auf ein Safeword einigen. Obwohl diese Form einer BDSM Beziehung sehr einseitig erscheint, ist sie einvernehmlich. Ein Herr / eine Herrin hat stets das Wohlsein des Sub im Sinn und würde den Sub niemals dazu bringen etwas zu tun, was nicht sicher oder gegen den Willen des Sub geschieht. Vertrauen zwischen dem Herr / der Herrin und dem Sub und Kontrolle über das was passiert, ist die Basis für diese Art von BDSM Beziehung.
    Ein Daddy Dom (Papi Dom) oder eine Mommy Dom (Mami Dom) übernimmt als dominanter Partner (Dom) eine fürsorgliche und pflegende Rolle in einer BDSM Szene. Am besten passen sie mit sogenannten Baby Girls (Babymädchen) oder Baby Boys (Babyjungs) zusammen, die außerdem auch als Littles (die Kleinen) bekannt sind. DDGL steht für Daddy Dom / Little Girl (kleines Mädchen) und ist innerhalb der BDSM Community ein häufig Benutzer Begriff. Ein Daddy Dom oder eine Mommy Dom genießen, wie alle anderen dominanten Partner im BDSM, natürlich die Kontrolle. Sie schreiben ihren Baby Girls und Boys entweder schriftliche Regeln, suchen ihnen ihre tägliche Kleidung aus oder treffen grundsätzlich Entscheidungen für sie. Daddy Doms und Mommy Doms sind geduldig und fürsorglich. Deswegen passen sie auch so perfekt zu ihren kindlichen Littles. Der BDSM selbst bringt sich in die Beziehung zwischen Daddy Dom und Mommy Dom und den Littles auf verschiedene Weisen mit ein. Sie schaffen ein Gleichgewicht zwischen kindlichem Enthusiasmus und der Sehnsucht kontrolliert zu werden. Deshalb tragen sie beide den Namen Daddy oder Mommy (Papi oder Mami) und Dom (dominant) zugleich. Sie kümmern sich wie Eltern, aber bestimmen wie dominante Partner im BDSM. Der Daddy Dom oder die Mommy Dom sind instinktiv fürsorglich. Dies ist besonders wichtig, wenn sie auf ihre Littles treffen, welche vor, während und nach deiner BDSM Szene viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit suchen und benötigen.