Ich bin ein empathischer, humorvoller Mann und suche eine Frau, die Lust auf Nähe, Sinnlichkeit und ehrliche Begegnungen hat. Mir ist ein respektvoller, entspannter Umgang wichtig – aber auch das Kribbeln, das entsteht, wenn man sich gegenseitig anziehend findet.

Wenn du neugierig bist und weißt, dass gute Gespräche und körperliche Nähe sich nicht ausschließen, könnten wir gut zueinander passen.

Wenn die Chemie stimmt, darf es für mich gern leidenschaftlich werden. Ich mag Abwechslung und neue Erfahrungen – ohne Druck, aber mit Lust und gegenseitigem Respekt.

Ob klassischer Sex oder auch Fantasien in Richtung BDSM: Nichts muss, alles kann. Wichtig ist mir, dass Wünsche und Grenzen offen besprochen werden und sich beide dabei sicher und wohlfühlen. Spielzeug und Ideen sind vorhanden, genauso wie die Bereitschaft, Neues gemeinsam zu entdecken.

Ob es bei einem prickelnden ONS bleibt, sich eine entspannte F+ entwickelt oder vielleicht mehr daraus wird, entscheidet sich ganz natürlich danach, wie gut wir harmonieren und was wir beide suchen.

Du bist volljährig, gern bis etwa 50 Jahre alt, und hast eine normale bis mollige Figur.

Ich lege Wert auf Loyalität, Diskretion und Sauberkeit – und bringe das selbstverständlich auch selbst mit. Ein erstes Anschreiben gern mit Bild, du bekommst natürlich ebenfalls eines von mir zurück. Ein Telefonat kann später gern folgen, die Nummer klären wir vorher schriftlich.

Falls du eher zurückhaltend oder schüchtern bist: kein Problem. Mit mir kann man über alles reden.

Baujahr 79, seit 2005 aktiv in der BDSM- und Swingerszene – sowohl im Club- als auch im privaten Bereich. Die Jahre haben mir viele Facetten menschlicher Lust, Dynamik und Hingabe gezeigt. Dadurch weiß ich heute sehr genau, was ich möchte, worauf es mir ankommt und wie wichtig Vertrauen, Respekt und klare Kommunikation sind.

Ich bin ein Mann, der lieber führt als folgt. Dominanz bedeutet für mich nicht Lautstärke oder Ego, sondern Präsenz, Kontrolle, Verantwortung und die Fähigkeit, Situationen und Menschen richtig zu lesen. Wer sich fallen lassen möchte, sollte wissen, dass sie bei mir auf Erfahrung, Sicherheit und ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen trifft.

Besonders begeistern mich feminine, kurvige Frauen mit Ausstrahlung und Persönlichkeit. Frauen, die Selbstbewusstsein besitzen, ihre Reize kennen und Lust auf echte Spannung haben. FFM-Konstellationen gehören ebenfalls zu meinen Vorlieben, wenn die Chemie stimmt und alle Beteiligten dieselbe Leidenschaft teilen.

Ob du devot, dominant oder irgendwo dazwischen unterwegs bist – entscheidend ist für mich die gegenseitige Anziehung und die Bereitschaft, gemeinsam besondere Momente zu erschaffen. Eine starke Domina kann mich genauso faszinieren wie eine hingebungsvolle Sub. Echtes Knistern entsteht dort, wo Charakter, Intelligenz und Erotik aufeinandertreffen.

Ich suche keine Beliebigkeit und keine endlosen Chats. Mich interessieren authentische Menschen, die wissen, dass Kopfkino oft lange vor dem ersten Treffen beginnt. Niveau, Humor, Diskretion und Leidenschaft setze ich voraus.

Wenn du einen erfahrenen, selbstsicheren Mann suchst, der weiß, wie man führt, genießt und respektvoll Grenzen auslotet, dann freue ich mich auf deine Nachricht.

Nach 12-jähriger Bi-Ehe-NS-Versklavung, incl. 25-monatiger Zwagns-Feminisierung durch meine dom. Ex-Ehe-Herrin, sollte mich im Rahmen der Prostitutionsvorbereitung eine TV-Sissy-Ausb. schnellstmöglich in eine blasfreudige, schwanzfixierte Sperma-Schluck-Sklavin, nebst dev. 2-Loch-Stute verwandeln, um zukünftig als Sperma-Schluck-Expertin profissionelle Liebesdienste und bizarre Sexdienstleistungen in der facettenreichen Welt der Bi-/Gay-/TS- & BDSM-Erotik des Horizontal-Gewerbes anbieten zu können. Aufgrund der Covid-19-Pandemie konnte diese jedoch nicht angetreten werden. Um nicht Gefahr zu laufen dem Virus in der Öffentlichtlichkeit ausgesetzt zu sein, beschloss meine noch immer weisungsbefugte und bestimmende Ex.Gattin das gesamte Effemination-Projekt einzustellen und die Sissification-Fortbildung auf unbestimmte Zeit auf Eis zu legen. Desweiteren ordnete sie einen sofortigen Abruch aller persönlichen Kontakte mit erotischen Hintergrund an und untersagte mir jegliche Form von sexueller Aktivität. Und da ich an ihren Weisungen noch gebunden bin und diesen auch weiterhin uneingeschränkt Folge leiste, bin ich dem natürlich gänzlich nachgekommen und bin/war bis einschl. heute absulut a-sexuell bzw. abstinent. Nach gut 36 Monate Stillstand soll sich das aber bald ändern. Deshalb strebe ich nun eine TV-Sissy-Ausbildung in Eigenverantwortung an. Dafür benötige ich regelmäßige Kontakte zu spritzfreudigen Personen, Sperma-Lieferanten oder großzügigen Samen-Spendern, die mir ein intensives Blas- und Schlucktraining anbieten können und/oder bestimmende M/MM/WM/GRP die Interesse haben, mich durch facettenreiche Bizarr-Erotik nachhaltig zu einer schluckwilligen, ejakulatsüchtigen Cum4Me-Sissy-Slut, nebst devoter 2-Loch-Stute zu formen. Bist du da der richtige Ansprechpartner? Falls ja, sollte der Erstkontakt bei Dir/Euch (bis zu 4 Pers.) im Auto/Outdoor stattfinden, als Probelauf sozusagen. Das erwartet Dich: ein Blow-Job mit kompletter Sperma-Verköstigung; Sofort-Action auf die Schnelle - ohne Anlauf mit Blasen-bis-zum-Schluss & Happy-End-Garantie! Ab einem Folge-Treffen wäre ich dann besuchbar. Auf Wunsch kannst du in Begleitung kommen. Für ein mehrtägigen Aufenthalt lasse ich mich auch gerne abholen und wäre gewillt mein Debut in der Öffentlichkeit (Parkplatz, Kino, Club), nebst etwaiger Bukkake-BangGang-Premiere zu geben. Um Zu- oder Absage wird gebeten. Bei Desinteresse würde eine eine kurzes 'Nein Danke' schon ausreichen. LG TV-Sissy Sel-Marie

(Regelmäßige Gruppenzuführungen und/oder Vermittlungen an unbekannte Dritte, zwecks priv./gew. Dienstleistungen in der Bi-Gay-Bizarr-Erotik werden gestattet und sollten nachhaltig umgesetzt werden. Art, Dauer, Umfang, Örtlichkeit, Anzahl der Personen u.a. kann durch einen Alpha-Male, Dominus/Domini oder durch den Gastgeber/Initiator/Sponsor bestimmt werden. Film- und Fotoaufnahmen sind erwünscht, ausdrücklich erlaubt und werden kostenlos zu Verfügung gestellt. Ebenfalls gestattet ist die uneingeschränkte, kostenfreie Nutzung dieser Dateien zwecks Bearbeitung, Vervielfältigung, Veröffentlichung und Weitergabe im Privat- und Gewerbe-Sektor)

Kinky Date18 bis 65 Jahre ● 25km um Hattingen

Fragen & Diskussionen über bdsm

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    Hallo miteinander. Ich habe seit einiger Zeit einen 3D Drucker und möchte nun auch mal ein Toy oder Gaget drucken. Jetzt wollte ich euch Fragen ob Ihr Ideen habt was man so Drucken könnte, gerne auc ...
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    Ein Sklave oder eine Sklavin zu sein kann das erklärte Ziel einer Person sein, die devot ist und Lust an der Unterwerfung hat. Ein Sklave / eine Sklavin gibt die Kontrolle komplett an ihren Dom / ihre Domina (oder allgemein: Master) ab und geniesst es, den Druck von Verantwortung los zu sein. Die Rolle des Sklaven / der Sklavin für den Master z. B. eine Domina einzunehmen ist dabei ein langfristiges Projekt, denn die tiefe Beziehung zwischen den beiden erfordert eine Menge von Vertrauen. Und das entsteht nicht ad hoc, sondern braucht seine Zeit. Das Verhältnis zwischen einer Domina / Master und dem devot unterwürfigen Konterpart ist dabei durchaus nicht nur sexuell geprägt, sondern bedeutet eine komplette 24/7 Unterwerfung, die alle täglichen Routinen beinhaltet. Ein devot agierender Sklave zu sein umfasst sämtliche Aspekte des Zusammenlebens. Die Rolle eines Sklaven oder einer Sklavin beschränkt sich zuweilen allein auf ein monogames Verhältnis zu genau einem Dom / Domina, das exklusiv ist und intensiv ausgelebt wird. Ein Sklave / eine Sklavin kann man häufig anhand von Schmuck erkennen, den er oder sie als Zeichen ihrer Verbundenheit zu ihrem Master trägt. Der Ring der O ist das am häufigsten gebräuchliche Symbol für die innige Verbindung von Domina und Sklave oder Dom und Sklavin. Und wird natürlich mit Stolz getragen. Anders als im devot geprägten Sklavenverhältnis zur Domina / zum Dom kann ein Sklave / eine Sklavin in anderen Situationen im Alltag durchaus andere Wesenszüge ausser Unterwürfigkeit an den Tag legen, das devot geprägte Ich beschränkt sich allein auf ihre Beziehung zu ihrem Master. Es gibt ja das Klischee vom erfolgreichen Manager, der im Job das Sagen und die Kontrolle hat und sich privat als Sklave devot in die Hände seiner Domina begibt. In manchen Fällen trifft dieses Image sicherlich zu, da es für viele Menschen eine Wohltat und Erleichterung bedeutet, Kontrolle und Verantwortung in die Hände einer anderen Person zu legen und einfach mal devot zu sein statt bestimmend. Wie bei den meisten Beziehungen und Szenarien im BDSM wird auch im Verhältnis zwischen Domina / Dom und Sklave / Sklavin vertraglich festgelegt, wo die Grenzen der Beteiligten sind und wie weit die Abgabe der Kontrolle geht. Denn bei einem Machtgefälle wie diesem zählt eins besonders: Vertrauen.
    Herr oder Herrin nennt man im BDSM sehr fordernde Doms, die hohe Erwartungen an ihre Subs haben. Ein Herr oder eine Herrin haben eine 24/7-Beziehung mit ihren Subs bzw. BDSM Sklaven und Sklavinnen. Bis auf bestimmte Ausnahmen, zum Beispiel wenn der Sub bei der Arbeit ist, kontrolliert der Herr / die Herrin das gesamte Leben des Sub. Der Herr / die Herrin trainiert ihre Sklaven solange, bis sie alles tun, was sie von ihnen verlangen. Das können angefangen bei Hausarbeiten bis hin zu kinky Diensten und sexuellen Anordnungen alles mögliche sein. Die meisten verlangen von ihren Sklaven sogar sie um Erlaubnis zu bitten, wenn sie etwas essen möchten oder einfach nur das Badezimmer benutzen wollen. Der Herr/die Herrin will über ausnahmslos alles was der Sub macht, Kontrolle übernehmen. Natürlich gilt hier auch die oberste und wichtigste Regel des BDSM, nämlich dass alles im gegenseitigen Einvernehmen geschieht und vorher vereinbart wurde. Das kann entweder mündlich besprochen oder in einem formellen Vertrag festgehalten werden. Damit der Sklave die Möglichkeit hat einem Herr / einer Herrin nein zu sagen, wenn er etwas ausdrücklich nicht tun möchte und persönliche Grenzen überschreitet, sollten sich beide immer im Voraus auf ein Safeword einigen. Obwohl diese Form einer BDSM Beziehung sehr einseitig erscheint, ist sie einvernehmlich. Ein Herr / eine Herrin hat stets das Wohlsein des Sub im Sinn und würde den Sub niemals dazu bringen etwas zu tun, was nicht sicher oder gegen den Willen des Sub geschieht. Vertrauen zwischen dem Herr / der Herrin und dem Sub und Kontrolle über das was passiert, ist die Basis für diese Art von BDSM Beziehung.
    Ein Daddy Dom (Papi Dom) oder eine Mommy Dom (Mami Dom) übernimmt als dominanter Partner (Dom) eine fürsorgliche und pflegende Rolle in einer BDSM Szene. Am besten passen sie mit sogenannten Baby Girls (Babymädchen) oder Baby Boys (Babyjungs) zusammen, die außerdem auch als Littles (die Kleinen) bekannt sind. DDGL steht für Daddy Dom / Little Girl (kleines Mädchen) und ist innerhalb der BDSM Community ein häufig Benutzer Begriff. Ein Daddy Dom oder eine Mommy Dom genießen, wie alle anderen dominanten Partner im BDSM, natürlich die Kontrolle. Sie schreiben ihren Baby Girls und Boys entweder schriftliche Regeln, suchen ihnen ihre tägliche Kleidung aus oder treffen grundsätzlich Entscheidungen für sie. Daddy Doms und Mommy Doms sind geduldig und fürsorglich. Deswegen passen sie auch so perfekt zu ihren kindlichen Littles. Der BDSM selbst bringt sich in die Beziehung zwischen Daddy Dom und Mommy Dom und den Littles auf verschiedene Weisen mit ein. Sie schaffen ein Gleichgewicht zwischen kindlichem Enthusiasmus und der Sehnsucht kontrolliert zu werden. Deshalb tragen sie beide den Namen Daddy oder Mommy (Papi oder Mami) und Dom (dominant) zugleich. Sie kümmern sich wie Eltern, aber bestimmen wie dominante Partner im BDSM. Der Daddy Dom oder die Mommy Dom sind instinktiv fürsorglich. Dies ist besonders wichtig, wenn sie auf ihre Littles treffen, welche vor, während und nach deiner BDSM Szene viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit suchen und benötigen.