Sehr strengen, sadistischen, fantasievollen Herrn / Zuhälter / Eigentümer / Spielergruppe
der eine devote, tabulose Gummipuppe komplett in Besitz nehmen, abrichten, umbauen und benutzen möchte.
Wer ich bin / werde:

Vollständig in schwerem Latex / Heavy Rubber transformierte Puppe
Große Silikonbrüste, enges Korsett, extrem hohe Plateau-Stiefel (12–16+ cm)
Aufblasbare Bondage-Handschuhe / Armbinder
Heavy-Rubber-Bondagehelm (ohne Sicht, Nasenschläuche, fixierter Ring-/Blasen-Knebel)
Permanente Katheter + Darmrohr + großer Analdildo möglich
Komplette Kontrolle über Körperfunktionen (Toiletten-Kontrolle, Flüssigkeitszufuhr, Orgasmen…)
Atmungskontrolle / Breathplay sehr erwünscht
Aroma-Therapie, Poppers-Training, Dauergeilheit
Immer feucht, immer geil, sperma- & -süchtig
Schlucke alles – human toilet light bis heavy
AV passiv | OV aktiv | alle drei Löcher vollständig tabulos & jederzeit benutzbar

Ich existiere nur noch als glänzendes, anonymes, willenloses Gummiobjekt.
Keine erkennbare Person mehr – nur noch eine bizarre, übersexualisierte Latexpuppe.
Ein Gegenstand. Wie eine Parkbank. Wie ein Baum. Wie eine Deko-Skulptur.
Ohne Rechte. Ohne eigene Wünsche. Nur noch Funktion und Gebrauch.
Gesucht wird:

Strenge Ganzkörper-Gummierung & Versklavung
Komplette Abrichtung zur perfekten Gummihure / Gummisexpuppe
Fantasievolle, erniedrigende, schmerzhafte Fesselungen & Lagerungen
Öffentliche Demütigung & Benutzung ausschließlich als Latexobjekt (nur so darf ich raus)
Fremdbenutzung, Gangbang, Verleih, Zwangsprostitution („auf den Strich schicken“)
s-, ing-, sspiele (SSC/RACK)
Dokumentation – Bilder & Videos von meiner Verwandlung und Benutzung werden ausdrücklich gewünscht (kannst du gerne vermarkten / teilen)

Wichtig:
Ich habe sehr wenige echte Tabus – fast alles ist verhandelbar, wenn die Chemie stimmt und das Sicherheitsniveau passt.
Wenn du eine devote, versaute, willenlose, dauergeile Gummipuppe suchst,
die du zu deinem persönlichen, anonymen, benutzbarem Latex-Gegenstand umbauen und erniedrigen möchtest…
… dann melde dich.
Zeig mir, wie tief ich wirklich fallen kann.
Steffi – bald nur noch: Objekt Nr. … oder Gummipuppe oder gar kein Name mehr

ONS300km um Königsbronn

Fragen & Diskussionen über bondage

  • Shibari/Bondage

    Hey! Ich probiere gerade Shibari aus, es macht Spaß, erstaunlicherweise auch als Rigger. Da ich selbst eher nicht dominant bin, versuche ich gerade meine Einstellungen und Erwartungen zu ordnen. Da ko ...
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  • Käfig, Bondage, Shibari und seine Bedeutung

    Was bedeutet es für euch eins oder mehrere der Dinge in der Überschrift auszuleben? Sowohl als Dom und Sub. Ich kann nur für mich sprechen und ich liebe es gefesselt zu sein. Aus zwei, drei untersch ...
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  • Spiele seit längerem mit dem Gedanken, mir BDSM Möbel zuzulegen bzw. selbst zu bauen. Hat jemand Erfahrungen mit Möbeln vom Hersteller "Bondage Furniture"? Finde deren modulare Systeme einfach toll. ...
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  • Ähnliche Vorlieben wie bondage

    Bondage ist ein Bereich im BDSM, der unglaublich viele Spielarten hat und über ein großes Instrumentarium verfügt. Das Wichtigste sind aber die Protagonisten selbst: Das in Fesseln fixierte Rope Bunny und der Rigger. Streng genommen (und wir mögen streng!) bezeichnet Rigger eine Person, die mit Seilen fesselt, aber der Begriff wird auch für diejenigen benutzt, die andere Materialien und Gegenstände zum Fesseln benutzen. Der Rigger ist meist (aber nicht immer!) die dominante Person im Bondage, manchmal steckt sogar eine sadistische Person dahinter. Die Persönlichkeit des Rigger bestimmt auch, wie er das Spiel der Fesseln gestaltet. Ob er die möglichen Schmerzen und das Ausgeliefertsein seines Rope Bunnys geniesst und er sogar sexuelle Lust beim Fesseln empfindet. Es gibt aber auch Rigger, die sehr behutsam mit ihrem Partner in Fesseln umgehen und für die das Fesseln ein erotischer Akt ist. Im japanischen Shibari geht es zum Beispiel mehr um die Kunst des Fesselns und weniger um die Unterwerfung. Zurück zu den möglichen Utensilien zum Fesseln und Fixieren: Neben Seilen und Handschellen kommen auch Ketten, Leder und Bondage Tape zum Einsatz. Neben diesen handlichen Requisiten werden von manchem Rigger auch Möbel wie Andreaskreuz (quasi ein Sinnbild des BDSM) oder Vakuumbett (Vacbed) benutzt. Aber egal, ob klein oder groß: Hauptsache, der Rigger hat sein Rope Bunny unter Kontrolle. Denn darum geht es dem Rigger vor Allem beim fesselnden BDSM Spiel: Kontrolle. Und wer neben der finalen Kontrolle auch den Weg der Unterwerfung schätzt, der ist beim Bondage genau richtig!
    Bondage ist ein großes Thema im BDSM. Wichtig bei der Kunst des Fesselns sind vor Allem 3 Komponenten: Die Seile, der Rigger und das Rope Bunny. Um letzteres dreht sich alles beim fesselnden Spiel. Das Rope Bunny (zu deutsch: Seilhase) ist im Bondage der devote Partner, der, der sich fesseln lässt. Dabei geht es meist weniger um die Unterwerfung selbst, sondern vielmehr um den Akt des Fesselns, das wie beim Japan Bondage (Shibari, Kinbaku) eine regelrechte Kunstform sein kann. Das Rope Bunny (manchmal auch: Bondage Empfänger) kann den Fetisch für Fesseln unterschiedlich ausleben: Das Spektrum reicht vom Fesseln mit geeigneten Seilen oder Ketten, über Leder Bondage mit Manschetten und Lederharnisch bis zur Fixierung im Vacbed (Vakuumbett). Hier spielt das Material der Fesseln oder Fixierung eine beherrschende Rolle, denn hier ist Bondage mit einem Material Fetisch verknüpft: Leder, Seile oder Latex. Als Teil der Unterwerfung ist auch das Maß der Fesselung von Bedeutung. Manchem Rope Bunny reichen schon die auf dem Rücken gefesselten Hände, für andere fängt der Spaß erst bei Ganzkörperfixierung an. BDSM ist eben nicht BDSM und Bondage ist nicht Bondage, alle Spielarten und Ausprägungen sind vertreten. Natürlich spielt die Unterwerfung ebenfalls eine Rolle als Teil einer Bondage BDSM Session. Die Unterwerfung durch Immobilisierung ist dabei oft nur der Anfang, denn das gefesselte Rope Bunny kann nach der Fesselung in anderen Spiele weiter lustvoll gequält werden. Das geht von Kitzeln mit Hilfe von Federn über Spanking bis zu Berührungsentzug. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Aber: Wie überall im BDSM gilt: Safety first! Gerade im Machtverhältnis zwischen Rope Bunny und Rigger gilt es die Grenzen des Spiels zu tolerieren und aufzuhören, wenn für einen der Spielpartner das Spiel vorbei ist.