Mitglieder 34  

Weitere Gruppen

  • BIPOC in Fetish & Beyond

    A space for Black, Indigenous, and People of Color to share experiences — in fetish spaces and beyond. Talk identity, community, joy, and challenge...
  • Queer & Proud

    A space for queer women, femmes, and the full LGBTQ+ spectrum to connect, share, and be seen. Talk identity, community, love, and fetish life from ...
  • Age & Experience Spectrum

    From fresh curiosity to seasoned experience — this group brings together all generations of fetishists. Share perspectives, bridge gaps, and learn ...
  • Neurodivergent & Fetish-Aware

    This group is for all wonderful neurodivergent fetishists — whether you're autistic, ADHD, or identify in some other way. Share any sensory needs o...
  • Translady und Transmann fü...

    Das ist eine Gruppe für Leute die gerne eine Beziehung oder Freundschaft mit Transladys und Transmänner haben möchten. Austausch Kontakte Aber i...
  • Brats und ihre Bratliebhaber

    Für all jenen die sich ansatzweise als Brat und oder als kleines renitentes Stück identifizieren können, möchten, oder auch als dessen, betitelt we...
Um Mitglied einer Gruppe zu werden, musst Du Dich einloggen!
Falls Du noch keinen Account haben solltest, kannst Du Dich jetzt kostenlos registrieren.

Beschreibung

Von neugierig bis erfahren – hier treffen sich verschiedene Generationen von Fetischist*innen zum Austausch. Gemeinsamkeiten entdecken, voneinander lernen, Unterschiede feiern

Bratty_Lo
icon-wio Bratty_Lo hat einen Eintrag in Alter & Erfahrung – im Gespräch erstellt
Darf ich mal fragen, wer hier so am erfahrensten ist? 🤭

Ähnliche Vorlieben wie Alter & Erfahrung – im Gespräch

Herr oder Herrin nennt man im BDSM sehr fordernde Doms, die hohe Erwartungen an ihre Subs haben. Ein Herr oder eine Herrin haben eine 24/7-Beziehung mit ihren Subs bzw. BDSM Sklaven und Sklavinnen. Bis auf bestimmte Ausnahmen, zum Beispiel wenn der Sub bei der Arbeit ist, kontrolliert der Herr / die Herrin das gesamte Leben des Sub. Der Herr / die Herrin trainiert ihre Sklaven solange, bis sie alles tun, was sie von ihnen verlangen. Das können angefangen bei Hausarbeiten bis hin zu kinky Diensten und sexuellen Anordnungen alles mögliche sein. Die meisten verlangen von ihren Sklaven sogar sie um Erlaubnis zu bitten, wenn sie etwas essen möchten oder einfach nur das Badezimmer benutzen wollen. Der Herr/die Herrin will über ausnahmslos alles was der Sub macht, Kontrolle übernehmen. Natürlich gilt hier auch die oberste und wichtigste Regel des BDSM, nämlich dass alles im gegenseitigen Einvernehmen geschieht und vorher vereinbart wurde. Das kann entweder mündlich besprochen oder in einem formellen Vertrag festgehalten werden. Damit der Sklave die Möglichkeit hat einem Herr / einer Herrin nein zu sagen, wenn er etwas ausdrücklich nicht tun möchte und persönliche Grenzen überschreitet, sollten sich beide immer im Voraus auf ein Safeword einigen. Obwohl diese Form einer BDSM Beziehung sehr einseitig erscheint, ist sie einvernehmlich. Ein Herr / eine Herrin hat stets das Wohlsein des Sub im Sinn und würde den Sub niemals dazu bringen etwas zu tun, was nicht sicher oder gegen den Willen des Sub geschieht. Vertrauen zwischen dem Herr / der Herrin und dem Sub und Kontrolle über das was passiert, ist die Basis für diese Art von BDSM Beziehung.
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.
Der Sadist ist eine Rolle in der großen Welt des BDSM und findet sich als das S in dem Akronym BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) wieder. Der Begriff Sadist bzw Sadismus leitet sich vom Marquis de Sade ab, dessen erotische Romane voll von SM Gewaltfantasien sind und als Pflichtlektüre des BDSM gelten. Im Bereich des SM, BDSM und Bondage findet sich der Sadist fast immer in der Rolle des Dominanten wieder, denn das Leiden seines Gegenübers ist sein Fetisch. Der Sadist liebt es, andere zu unterwerfen und leiden zu lassen - aber wie überall in BDSM Szenarien immer nach den Prinzipien des SSC (Safe, Sane & Consensual). Denn Unterwerfung und Qual sind hier Teil des SM Spiels und keine Aktionen mit tatsächlicher Gewalt. Manchmal reicht dem Sadist die Auslieferung seines Spielpartner durch Bondage, die Präferenz eines anderen liegt beim SM Utensil und er wird scharf durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen oder Andreaskreuz. Manch ein Sadist steht auch besonders auf spezielle Maßnahmen seiner Erziehung, da gehört einerseits Bondage dazu, aber auch Atemkontrolle oder Toilettenspiele. Egal, wie genau jeder Sadist seine Leidenschaft auslebt, allen ist gemeinsam, dass sie es lieben, wenn ihnen jemand ausgeliefert ist. Ob es sein gefesseltes Rope Bunny beim Bondage ist oder seine Toilette beim BDSM Spiel - als Partner ist ein Masochist am besten geeignet und stellt den idealen SM Counterpart dar. So können beide Seiten ihre Präferenzen inmitten des BDSM Kosmos ausleben und den guten, alten Marquis hochleben lassen...

Fragen & Diskussionen über Alter & Erfahrung – im Gespräch

  • Name und Erfahrung?

    Hey, ich war selber noch nie bei einem, wollte aber mal Fragen wie eure Erfahrungen waren mit männlichen Dominas (Der Beruf) und wie man die männliche Version davon nennt da Dominas ja immer weiblich ...
    • 5 Antworten
      • 12
      • Gefällt mir
  • Erfahrung mit Fet.

    Hallo Gemeinde, Ich wollte mich mal nach weiteren Erfahrungen auf der Plattform hier umhören. Die Themen und viele Mitglieder hier sind oft sehr toll und spannend zu verfolgen. Mit jemanden in K ...
    • 231 Antworten
  • Es hatte noch nie jemand meine Schuhe oder meine Füße geküsst, schon gar nicht auf Knien. Es war ein komisches Gefühl von Macht, aber es gefiel mir. Ich streckte ihm meinen anderen Schuh hin, damit ...
    • 3 Antworten
      • 65
      • Gefällt mir