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Beschreibung

Für neurodivergente Fetischist*innen – ob Autismus, ADHS oder andere Erfahrungen. Hier geht’s um Kommunikation, Reizverarbeitung, Spielbedürfnisse und das, was dein Gehirn besonders macht. Kein Maskieren nötig.

ccls
icon-wio ccls hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
Hallöchen!

Haben Menschen hier möglicherweise Erfahrung mit Tickstörungen und/oder Tourette bzw. Epilepsie im BDSM-Kontext? Würde mich sehr gerne darüber austauschen, vielleicht auch lieber privat.

Doch ganz allgemein: Wie geht Ihr, wenn Ihr es kennt damit um, wenn ein Mensch plötzlich sich plötzlich unerwartet verhält - es aber gar keinen wirklichen Leidensdruck oder sonstige Probleme gibt, vermutlich noch nicht einmal eine Behandlungsbedürftigkeit - nur eben krasse Abweichung von der Verhaltensnorm, durch z.B. Schreie, Touretteanfälle, Zuckungen, unerwartete Bewegungen, Zittern, Spucken, Husten, was auch immer?

Beschäftigt mich gerade etwas, das Thema.
Bin gespannt. Soo selten sind solche Symptome ja eben auch nicht...
MichaelMainz
icon-wio MichaelMainz hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
Ich habe Lydia Beneckes Diplomarbeit zum Thema "Sensation Seeking/Experience Seeking bei inklinierenden Sadomasochisten" gelesen. Und mir einige Gedanken gemacht. Ich selbst bin switchender Masochist. Allerdings NICHT devot. Selbstbondage mit 12. Also kann man schon von "naturveranlagt" sprechen. Sensation Seeking ist auch ein typischer psychologisches Persönlichkeitskonstrukt bei ADHS. Korrelation oder Kausalität? Könnte meine Vorliebe für extern gesetzte (Schmerz-/Folter)Reize in meinem ADHS begründet sein? Und bedeutet die Diagnose F 90.1 (ADHS-Mischtyp) auch die Mischung zwischen Nicht-Devot und dennoch masochistisch? Wäre doch eine interessante Frage zu untersuchen. Any Psychostudierende hier? Thema für Bachelorarbeit?
Gefällt mirLeo70-8762, Ladyfine, ccls
Igel
icon-wio Igel hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
Hallo meine Lieben hier, aus dieser Gruppe ziehe ich mich jetzt weitgehend zurück (siehe auch unten), habe zu meinem Schutz auch schon einige meiner Beiträge hier gelöscht.

Aber ich überlege, hier auf FET eine wirklich geschützte Gruppe zu Neurodivergenz zu gründen, mit klaren Regeln und Moderation. Bei Interesse gerne PN.

Euer 🦔
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Igel
icon-wio Igel hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
Man kann hier tatsächlich ganz offiziell als unsichtbarer, heimlicher Zaungast sein und bei
Lust und Laune rumstänkern. Also das habe ich mir grundsätzlich anders vorgestellt!
Gefällt mirDavina87
Igel
icon-wio Igel hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
@HirnHerzHumor, ich habe gesehen, dass Du hier dieser Gruppe beigetreten bist. Hier in den Gruppen scheinen die Blockierfunktion nicht zu greifen, zumindest hier in dieser Gruppe nicht.

Ich möchte Dich hier nochmals bitten, meine Gefühle und Beschreibungen NICHT zu werten oder zu kommentieren. Du hast mich im Forum mehrfach verletzt, obwohl ich Dich mehrmals konkret darum gebeten habe, das zu unterlassen. Auch indirekte Kommentare zu meinen Beiträgen („… der Igel schreibt ja, dass …“) verbitte ich mir. Das ist nicht verhandelbar (von wegen „Ja, aber …“). Wenn Du Dich da nicht beherrschen kannst, wäre diese Gruppe für mich wertlos, weil ich mich nicht mehr frei äußern könnte.

@HirnHerzHumor, meinst Du, dass Du das einhalten kannst?
Gefällt mirSkinscan
Brion-
icon-wio Brion- hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
Liebe Teilnehmer,

nachdem ich mir die Posts hier durchgelesen habe kläre ich mal ein Missverständnis auf.

Neurodiversität unterscheidet sich von Neurodivergenz in der Funktionsweise des Gehirns. Neurodivers sind alle Menschen denen eine sogenannte "normale" Gehirnfunktion zugeordnet wird. Neurodiversität stellt die vielfältigen Unterschiede innerhalb einer Gruppe dar.

Neurodivergenz hingegen stellt die Abweichung von der herkömmlichen Gehirnfunktion also der sogenannten "normalen" Arbeitsweise dar. Neurodivergente Persönlichkeiten haben ein eigenes ""Betriebssystem" welches sich von der Arbeitsweise des sogenannten "normalen" Gehirns unterscheidet.

Neurodiverse Persönlichkeiten sind nicht neurodivergent während neurodivergente Persönlichkeiten auch neurodivers sind.

Neurodivergente Persönlichkeiten sind in meinen Augen nichts anderes als eine Ausgabe, eine Version, von Mensch. Sie sind auch nicht behindert (es gibt Ausnahmen ) sondern sie werden behindert weil es für sie kein System gibt. Sie müssen in dem System der Anderen (sogenannten "Normalen") zurecht kommen und das baut für sie Barrieren auf die sie nicht selber abbauen können.

Interessant finde ich die Frage ob es sich bei Neurodivergenz um einen Evolutionsschritt in der Menschheit handelt und die Menschheit sich dahingehend weiterentwickelt und Neurodivergenz dann zum sogenannten "Normalen" wird.
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Brion-
icon-wio Brion- hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
Moin ihr Lieben,

ich bin der Neue und finde es gut, dass es diese Gruppe hier gibt, danke dafür.

Gibt es auch einen Safer-Chatraum für diese Gruppe?
Benjiro718
icon-wio Benjiro718 hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
Cool wusste gar nicht das es so eine grp hier gibt
Igel
icon-wio Igel hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
Hallo. Bevor hier alle einschlafen, stelle ich mal eine Frage: kann man diese Gruppe so "umschalten", dass nicht jeder x-beliebige User hier mitlesen (und dann als Troll rumstänkern) kann? Neurodivergenz ist ja nun eine sehr persönliche, außerordentlich private und intime Sache, die nach meiner Meinung eines geschützten Raumes bedarf. Wie sieht Ihr anderen das?
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Igel
icon-wio Igel hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
Jetzt zum Schluss noch ein bisschen OT: es geht um Trolle, genauer um Internet-Trolle. Darf man hier Links einstellen? Hab ich eben schon gemacht - und überlebt! Mal sehen, ob auch meine Einträge überleben:

https://www.focus.de/digital/internet/provokation-ist-trumpf-troll-alarm-das-macht-internet-poebler-so-ekelhaft_id_3733445.html

Aus dem Artikel kommt auch mein Bild:
Silky
icon-wio Silky hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
Wieso bin ich anders - was macht meine Besonderheit aus?

Ich hab einfach mal 'Neurodiversität' bei Google eingegeben und die erste Beschreibung dazu aufgerufen.

***
Folgende Diagnosen fallen unter den Begriff “neurodivers”:
• Aufmerksamkeitsstörungen wie ADHS und ADS(Link öffnet sich in einem neuen Fenster)
• ASS (Autismus-Spektrumsstörung)
• Dyslexie (Legasthenie)
• Dyskalkulie (Rechenstörung)
• SMS (Sensorische Modulationsstörung)
• Dyspraxie (Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen)
• Hochbegabung(Link öffnet sich in einem neuen Fenster)
• Hochsensitivität
• Tourette-Syndrom
• Synästhesie
Darüber hinaus gibt es Diskussionen, ob psychische Erkrankungen oder Persönlichkeitsstörungen wie Borderline dazu zählen sollten.

***

Ich vermute mal, dass diese Liste nicht vollständig sein wird, denn mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass vieles was in unsere Gehirnen schlummert noch gar keinen 'Namen' hat.

Einige der genannten Diagnosen kenne ich nicht, respektive habe mich damit (noch!) nicht befasst. Weil, noch bin ich ausreichend damit beschäftigt mich mit meiner ärztlich bescheinigten Diagnose *ADS* (ohne H, also eher introversiv) auseinanderzusetzen.
Wofür ich inzwischen für mich aber auch eine passende Beschreibung gefunden habe, ist *HSP* (Hoch-Sensible-Person). Wobei nach allgemeiner Definition *HSP* keine 'psychische Erkrankung' darstellt, sondern als Persönlichkeitsmerkmal zu verstehen ist. Dennoch scheint es eine Eigenschaft zu sein, die bei Menschen mit AD(H)S häufig auftritt.

Meine Schwierigkeit liegt nun darin zu differenzieren, welche meiner Wahrnehmungen oder Ticks sind welcher Kategorie zuzuordnen.
Sprich, was ist 'Krankheit' und was ist 'Persönlichkeit'?

Einige Faktoren konnte ich mit Andeutungen meiner Ärztin dem ADS zuweisen, z.B.:
• miserables Zeit-Management
• Konzentrationsschwierigkeiten
• fokussierte Faszination
• Verzettelung
• unstrukturierte Gedankengänge (roter Faden)
• bildliches Vorstellungsvermögen (zwar eher ein antrainiertes Hilfsmittel)
• Überforderung der Aufnahmefähigkeit (was sicherlich auch durch HSP verstärkt wird)

Mehr fallen mir grade nicht ein, außer vielleicht noch ...
• Dass für mich so ein Post überdurchschnittlich zeitintensiv und enorm erschöpfend ist. 🥱
Umso mehr würde mich darüber freuen, wenn dieser Beitrag zum Austausch anregt oder wir von Mitgliedern erfahren dürfen, wie allgemein oder individuell damit umgegangen wird.
Dazu möchte ich separat noch gezielte Fragen einbringen.

Aber vorerst, wünsche ich einen positiven Tag und gönnt es euch, 'besonders' sein zu können. Ganz nach dem Motto -
*Sei du selbst, denn alle anderen gibt es schon!*
Gefällt mirSkinscan, Krypticon, Igelund 1 weitere…
Igel
icon-wio Igel hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
Hab eben erst gemerkt, dass so ungefähr jeder Gruppenvorschlag von hier:

https://www.fetisch.de/topic/44246-%F0%9F%94%A5-nsfw-brainstorm-macht-kontrolle-kinks-%E2%80%93-eure-ideen/

gleich realisiert wird / wurde. Da muss man ja erst mal drauf kommen!
Igel
icon-wio Igel hat einen Eintrag in Neurodivergent & Fetisch-bewusst erstellt
Hallo! Ist hier jemand? Wie funktioniert das hier?

Ähnliche Vorlieben wie Neurodivergent & Fetisch-bewusst

Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.
Der Sadist ist eine Rolle in der großen Welt des BDSM und findet sich als das S in dem Akronym BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) wieder. Der Begriff Sadist bzw Sadismus leitet sich vom Marquis de Sade ab, dessen erotische Romane voll von SM Gewaltfantasien sind und als Pflichtlektüre des BDSM gelten. Im Bereich des SM, BDSM und Bondage findet sich der Sadist fast immer in der Rolle des Dominanten wieder, denn das Leiden seines Gegenübers ist sein Fetisch. Der Sadist liebt es, andere zu unterwerfen und leiden zu lassen - aber wie überall in BDSM Szenarien immer nach den Prinzipien des SSC (Safe, Sane & Consensual). Denn Unterwerfung und Qual sind hier Teil des SM Spiels und keine Aktionen mit tatsächlicher Gewalt. Manchmal reicht dem Sadist die Auslieferung seines Spielpartner durch Bondage, die Präferenz eines anderen liegt beim SM Utensil und er wird scharf durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen oder Andreaskreuz. Manch ein Sadist steht auch besonders auf spezielle Maßnahmen seiner Erziehung, da gehört einerseits Bondage dazu, aber auch Atemkontrolle oder Toilettenspiele. Egal, wie genau jeder Sadist seine Leidenschaft auslebt, allen ist gemeinsam, dass sie es lieben, wenn ihnen jemand ausgeliefert ist. Ob es sein gefesseltes Rope Bunny beim Bondage ist oder seine Toilette beim BDSM Spiel - als Partner ist ein Masochist am besten geeignet und stellt den idealen SM Counterpart dar. So können beide Seiten ihre Präferenzen inmitten des BDSM Kosmos ausleben und den guten, alten Marquis hochleben lassen...