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So baut man Kink und BDSM in die Festtage ein

Die Weihnachtszeit ist eine der hektischsten und stressigsten Zeiten des Jahres. Aber wie schafft man es, all die Vorbereitungen zu treffen und dabei Kink über die Feiertage nicht zu kurz kommen zu lassen? Wir haben Victoria Blisse gebeten, der Community ein paar Vorschläge zu machen, wie man sich während der Festtage amüsieren kann - trotz Kindern und Schwiegereltern.

 

Versuchst du, alles unter einen Hut zu bringen?

Es mag wie ein negativer Start dieses Artikels klingen, aber lass uns mal ehrlich sein: man kann in der Weihnachtszeit nicht alles unter einen Hut bringen. Der Druck, die perfekten, magischen Weihnachtstage zu verbringen, ist unglaublich groß, und der Tag hat einfach nicht genug Stunden. 

Tipp: Überlege dir, welche Dinge über die Feiertage nicht unbedingt notwendig sind, und schaffe dir etwas Zeit, damit du die Festtage genießen kannst - und dir trotzdem noch Zeit für ein bisschen kinky Spaß bleibt.  Hier sind ein paar Tipps:

 

Nimm dir Zeit für dich

Fühl dich nicht schuldig, wenn du dir über die Feiertage Zeit für dich nimmst. Kink ist kein optionales Extra, sondern ein Teil von dir. Und du solltest dir Zeit für Dinge nehmen, die dir gut tun. Es ist Winter, es ist kalt und dunkel und düster. Wir alle sollten etwas tun, um unsere mentale Gesundheit zu stärken. Kink und Fetisch sind oft ein positiver Ausgleich, und das braucht man, wenn alles so hektisch und stressig ist. 

 

Plane deine kinky Spielstunden

Klar, romantisch hört es sich nicht an, wenn man seine Spielzeit in den Kalender einträgt. "Go with the flow" ist immer ganz nett, aber wenn es stressig wird, wie über die Feiertage, sollte man einen Plan haben, um alles unterzubringen. Daher empfehle ich immer, Zeit für Kink wirklich aktiv einzuplanen und im Terminkalender zu markieren. Mache deine Spielstunden zur Priorität.

 

Finde eine XXX-Mas-Party

Es ist nicht immer einfach, zu Hause Zeit und Raum für ein bisschen Knick oder Weihnachtsbondage zu finden, vor allem, wenn die *** zu Besuch ist oder zufällig Freunde und Bekannte vorbeikommen. Je nach den aktuellen Coronavirus-Beschränkungen in deiner Region, könntest du daher nach Veranstaltungen im nächsten Dungeon, BDSM- oder Sex-Club Ausschau halten und diese besuchen. Partys sind ein wesentlicher Bestandteil der Festtage, so dass niemand mit der Wimper zucken wird, wenn du sagst, dass du auf eine "Party" gehst. 

 

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Geht aus und hab weihnachtlichen Kink-Spaß mit anderen!

Der Besuch eines Dungeons ist eine gute Möglichkeit, Zeit mit anderen Mitgliedern der Kink-Community zu verbringen. Wenn du allein bist, findest du vielleicht einen Spielpartner, aber wenn nicht, kannst du mit großer Wahrscheinlichkeit ein paar interessante BDSM-Spiele beobachten. Wenn du mit einem Partner dort bist und ungestört sein willst, gibt es in den meisten Fällen auch private Räume, in denen ihr sicher sein könnt, dass ihr bei euren weihnachtlichen Fesselspielen nicht gestört werdet. Lametta ist übel, wenn man damit gefesselt wird -  Sadisten aufgepasst! 

 

Kink zu Hause über die Feiertage

Es mag schwierig sein, aber es ist nicht unmöglich, sich zu Hause zu vergnügen. Es gibt viele Möglichkeiten, auf subtile Weise mit der Dynamik von Dominanz und Unterwerfung zu spielen, auch wenn andere Leute dabei sind.

  • Doms können Outfits für ihre Subs aussuchen, die sie mit oder ohne Unterwäsche tragen können, je nachdem, wie mutig sie sind.  
  • Necke deine bessere Hälfte, indem du ihr ein Foto der kinky Dessous schickst, die du unter deiner Partykleidung trägst. 
  • Subs können zu den Füßen ihres Doms knien. Wenn so viele Leute da sind, um sich zu amüsieren, landet zwangsläufig jemand auf dem Boden - das kannst auch du sein.

Es gibt auch viele interessante, tragbare BDSM-Spielzeuge. Vielleicht trägt dein Sub Nippelklemmen, während er den Nachtisch zubereitet, oder deine Sub einen Vibrator und du hast die Fernbedienung, während sie die Geschenke einpackt. Es ist vielleicht nicht die allerbeste Idee, damit zu spielen, wenn die *** dabei ist, aber warum nicht die langweiligen Festvorbereitungen mit ein bisschen kinky Spaß aufpeppen?

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Verschenken oder behalten?

Verschenke Bondage zu Weihnachten

Überrasche deine/n Partner/in mit einer kinky Nacht zu Weihnachten, damit er/sie sich von all dem Wahnsinn und den Festlichkeiten erholen kann. Die Woche zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag und Neujahr ist wie geschaffen für eine kleine Auszeit. Entführe deine/n Partner/in für eine Weile aus dem Alltag, und dann könnt ihr so versaut spielen, wie ihr wollt. 

Ihr könntet in jedes beliebige Hotel gehen und dort ein bisschen Fetisch-Spaß haben, von Weihnachts-Bondage bis hin zum Bespritzen mit übrig gebliebenen Leckereien (vergesst eure flüssigkeitsdichten Laken nicht!), oder warum bucht ihr euch nicht ein Fetisch-Hotel und taucht in die Welt des Kinks ein? Oder mietet euch einen Dungeon für einen Tag und spielt dort nach Herzenslust. 

 

Willst du jemanden finden, mit dem du über die Feiertage deine Vorlieben teilen kannst? Dann besuchen die Foren für spannende Fetisch-Ideen! Frohe Feiertage! 
 

Victoria Blisse ist Autorin erotischer Geschichten und Botschafterin für #Kinkpositivity und #Sexpositivity. Auf Smut.UK organisiert sie kinky Events für Menschen mit literarischer Neigung.
 

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Coverfoto: Shutterstock
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Massimo versuchte eine Liebeserklärung, die Rebecca mit einer Geste zerschlug. Ihre Handbewegung deutete an, was sie mit ihm machen wollte. „Das gibt Haue zu hause!“ Kommentierte Freya. Er bemühte sich zu retten, was zu retten war, worauf sie das Kinn ihres Sklaven, äh Mannes fasste, es ein Stück in ihre Richtung zog und ihm einen Kuss gab. Rebecca verkündete, ihr Mann wäre deutlich kritischer und strenger mit ihr als früher gewesen. War das ein Versuch, einen Rollenwechsel vorzutäuschen und zu leugnen, wer hier die Zügel in der Hand hatte? „Der hat die Peitsche rausgeholt. Pju“ Die deutete einen Schlag an. Freya und ich warfen uns Blicke zu. Massimo widersprach seiner Herrin. „Nein, nein, nein.“ Es fehlte nur der Satz: „Tatsächlich war es genau andersrum!“ 29 Punkte. Renata und – wie hieß der Vogel- ah Moritz. Ah, so ein Ninja. Renata sagte, dass Moritz in den letzten 3 Jahren noch einen heißeren Körper bekommen hätte. Ich warf einen Blick zu meinen Untergebenen. Freya grinste und Lui ließ sich keine Regung anmerken. Sie erlaubte ihm, ein Türchen vom Adventskalender aufzumachen. Das klang nach Gnade. „Durftest Du das auch?“, fragte ich den Narren. Er schwieg, eisern. „So eine Clownsnase braucht der Narr auch, findest Du nicht?“, meinte Freya im nächsten Moment. „Naja, vielleicht…“ Ich ließ den Satz unausgesprochen. Ach das war Rudolf the red Nose. Starker Tanz. Wie sie sich freute. Die beiden Hasen hoppelten von der Bühne. „Rentiere.“, korrigierte mich Lui, worauf ich seine Brustwarze fasste und einmal kurz drehte. Victoria meinte zu Renata, sie sei das hotteste Rendeer, war sie jemals gesehen hätte. Ich warf Lui einen Blick zu. „Sie sagt auch nicht Rentier!“ „Naja…“ Ich griff meiner Sklavin zwischen die Beine. „Hast Du was gesagt Liebes?“ Sie schüttelte unter einem „ähm, ähm“ den Kopf. „Dann ist ja gut.“ „Eine Rudolfine!“, bezeichnete Renata sich selbst. Ich blickte zum Narren: „Verstanden?“ Er sage nie nein zu süßem, behauptete er, was Lui zu dem Spruch hinreißen ließ: „Mit der Frau an meiner Seite würde ich das auch sagen!“ Freya: „Oh Lui, dünnes Eis, ganz dünnes Eis!“ Auch die beiden freuten sich über 29 Punkte. „Platz 2 hinter VicVicVicVictoria“, meinte Herr Hartwig gerade am Jurypult. Ich dachte mir meinen Teil. Sarah und Vadim kamen als nächstes. In weiß und „halb nackt.“ „Leider nur er!“ „Was meinst Du Narr?“ Er deutete ein Pfeifen an. Er hatte in der Vorschau Lederhandschuhe an. Hatte das was zu bedeuten? „Sarah musste Vadim sagen, dass sie nicht mehr „in the game“ sei. Bei DSDS war sie als kleines Junges Mädchen, naja Hust. Was sagte der Narr? „In dem Bild war doch ein Arsch in Leder zu sehen, der ist doch viel interessanter.“ Freya zog die Stirn kraus. Vadim sagte, sie sollte den längsten Finger in die Luft strecken und korrigierte ihn, das sei nicht der Zeigefinger!“ „Ja Mann!“, gab der Narr von sich. Sie solle ein Ei halten, was aber eher die Geste war, wie lang der Schwanz eines Angebers war. „So kurz!“ „Das heilige Ei rettet alles!“ „Naja, die Dinger sind auch nicht viel größer!“, meinte Freya und blickte zu Lui, der verschämt in Richtung seines Schwanzes guckte. Tatsächlich schenkte sie ihm ein Ei zu Weihnachten und verkündete, das sei nicht irgendein Ei. Es sei ein heiliges Ei. Lui hustete. Und sie bekam „Schlüppis“, allerdings für die Füße. „Wir haben die Unterhose für die Füße!“ Ich sah Lui an, dass er „komischer Fetisch“ dachte, aber er sprach es nicht aus. „Und seit immer schön brave zu Euren Eltern!“, meinte Sarah, was ich korrigiere: „Zur Herrin!“ Ein Engel erschien. Vadim halb nackt mit geöffnetem Hemd und Kusshand. Lambi erzählte was vom Babydoll, was Roche aufgriff und Lambi darauf meinte: „Du im Babydoll, das würde ich gerne sehen!“ Freya zeigte auf Lui, worauf der meinte: „Ich bin der Narr, Babydoll ist Dein Part.“ „Ein zu Null für Lui!“, meinte ich grinsend, worauf Freya das Gesicht verzog. 28 Punkte. Jetzt kamen die Profis. Lenard Cohen mit Halleluja. Unsere Herzen waren hiermit mit der Weihnachtsshow versöhnt. Doch halt, das wurde nur angespielt. Ich kniff den Narren, um meine Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen. „Was macht das Pluszeichen da?“, stichelte ich. Nein, es war mit Beginn des nächsten Liedes verschwunden. Christina Luft war zu sehen. In den letzten Tagen war zu hören, dass sie schwanger war. Freya und ich tauschten Blicke. Der Narr verstand unsere Kommunikation nicht. Wie auch: Männer! Jetzt kam Anna. Ein scharfer Blick zu Lui: „Schweig!“ Er drehte den Kopf, worauf ich ihn schlug. „Ich hab gesagt, Du sollst nix sagen!“ Er zuckte mit den Achseln, worauf ich ihn am Ohr griff. „Was hast Du gesagt?“ „AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA.“ Ich ließ ihn los. „Da trittst Du mir direkt auf die Füße, erster Schritt!“, meinte Valentin zu ihr. „Nur damit er weiß, wer hier zu leiden hat! Der Mann!“ Ich schaute Freya fragend an, und sie verzog das Gesicht. „Na das wird sie wohl gewinnen!“, meinte Lui beim Zuschauen, worauf ich ihn korrigierte: „Du glaubst doch nicht, dass er seine Frau überflügelt. Das gehört sich nicht. Er durfte nur gewinnen, weil sie nicht da war.“ „Ich mag sie!“, meinte die Sub. „Wir werden sehen. Falls nicht, werdet Ihr leiden!“ Als Lambi seine Ausführungen machte, ballte ich meine Faust und schlug mit dem Rücken auf Luis Oberschenkel, dass er laut aufstöhnte. 30 Punkte waren sicher. „Der Mann kommt spät Abends nach Hause und als er die Tür aufmacht, steht da seine Frau mit dem Besen in der Hand. Bist Du am Putzen, oder willst Du noch weg?“ Das hatte er jetzt nicht gesagt, oder? Ruhig bleiben Jessi. Ganz ruhig bleiben. Aussitzen. Renate klopfte ihrem Mann auf den Po. Sie rettete mich. Ingolf Lück. Den kannten wir übrigens persönlich und das ist kein Witz und keine Geschichte. Lui hatte mal einen Kranz an der französischen Botschaft niedergelegt und ihn danach in der Bahn getroffen. Er hatte ihn und „seine Partnerin“ daraufhin zu seiner Show am Abend eingeladen. Da dachten wir jetzt beide dran. Nette Geste. Tango. Gefühl. Aber als Fischer? War das nicht schon wieder zu sehr Weihnachten? Menschenfischer? Zwinker. Nein, doch Fisch. Er küsste ihren Arm ab, nachdem sie ihn fast verstoßen hatte. Wie schön sie den Zeigefinger schüttelte: „No no no no no.“ Und er fasste ihr an den Allerwertesten. Show, klar, aber der Narr sah es. „Denk nicht mal dran!“ Was wollte sie mit dem Eimer? Den Fisch, ich dachte, er bekäme eine kalte Dusche. „Schade!“ Genau, immer wenn die Männer klatschen, stoßen die Frauen ihnen in die Rippen. „Hat er das nicht richtig erkannt?“ Lui schwieg und bekam dafür was hinter die Löffel. „Hat er!“ „Du bist gewalttätig!“, war sein Kommentar. Ich war geschockt. Er drehte sich zu mir um und küsste mich: „Ich liebe Dich dafür!“ Ich griff nach seiner Brustwarze. „Jag mir nicht nochmal einen Schreck ein.“ 26 Punkte. Ein Gehörloser kam jetzt. Er war Schauspieler und Motivationstrainer. Ich schwieg. Lui merkte das und fügte ganz leise an: „Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung!“ „Jeder zehnte ist doch keine Minderheit!“ Autsch. Ich sah, dass Freya mich korrigieren wollte, aber sie unterließ es. Ich fasste Luis behinderte Hand und streichelte sie, was er zuließ, ohne das die Spastik einschoss. Ich hätte ihn damit bis zur Kotzgrenze quälen können, denn diese Spastik konnte größere Schmerzen verursachen, als ich imstande war, ihm zuzufügen. Jetzt lag sie ganz ruhig in meiner Hand und ich wusste, dass mit einer falschen Bewegung diese total verkrampfen würde. Massimo kam wieder. Seine Partnerin Rebecca hatte total glänzende Haare. „Damals noch ohne Bart, aber schon immer Zuckersüß.“ „Genauso süß wie heute?“ Das Lächeln von Rebbecca danach hatte was snippiges. „Fix und fertig hat er mich gemacht. Immer hau drauf.“ Wie war das mit der Schuldumkehr?“ Er hatte sich damals im Bett auf sie gelegt. „Lass Dich führen, ich führ immer noch nach 11 Jahren.“ Hier musste man ihre Augen sehen, die diese Aussage lächerlich machten, ja abstraften. Tatsächlich Wortlaut: „Näher ran, näher ran, bei mir darfst Du ran, steht im Ehevertrag. … Ja ist so schön, wenn man unterrichtet, jetzt kann ich wieder Befehle geben, zu hause ist das umgekehrt.“ Sie wischte ihm das Maul nach dem Tanz und ich blickte zu Lui. „Fehlt nur noch, dass sie eindringt!“, flüsterte ich. Sie lief zu Lambi und küsste ihn nach dessen Lob. „Die Herrin küsst halt, wen sie will!“ und hinterließ Lippenstift. Bei Roche fasste sie Massimos Kinn und führte es. Oben machte sie wieder die Peitschenbewegung und erneut den Griff zum Kinn. Spenden für Dunkelziffer eV, gegen sexualisierte Gewalt gegen Kínder und Jugendliche, im Fall des Gewinns. Da konnte man die Daumen drücken. Jetzt Renata. Was sagte ich vorhin? Die Vorschau erschreckte mich und der Narr grinste, was ihm zwei Schläge einbrachte. „Denk nicht mal dran!“ „White Chrismas?“ Ich griff ihm in den Schritt und drückte zu. „Denk nicht mal dran!“ Nach dem Tanz blickte mich Lui ängstlich an. Er hoffte auf eine gute Bewertung. Karamellisierte Banane? Wusste Roche, dass Lui keine Banane mochte und ich Lui damit bereits gequält hatte? Das Karamell wog das sicher nicht auf. 27 Punkte. Sarah und Vadim. Die hatten mal zum Fetishsong „Babygirl“ getanzt. „Ich sah Mutti den Weihnachtsmann küssen!“ „Naund, ich küsse wen ich will!“ Nach der Show flüsterte ich Lui das Wort Karamell ins Ohr. Anna gefiel uns hingegen beiden. Für Lambi der beste Tanz des Abends. Dann kam das Häschen und Lui musste gezüchtigt werden, Ingolf hin oder her. „Aber A…“ „Ein Wort zu Fußball, das ist hier genauso Tabu wie Religion und Politik!“ Lui nickte. „Aber was ist mit diesem rotenweißen Typen mit dem weißen Bart?“ „Schweig!“, fuhr ich ihn an. Als Ingof sie mit dem Po von der Bühne schupste, gab es einen Schlag für Lui. Ingolf erzählte, dass er mit dem Bauch vor der Show nochmal Pipi musste und das das ein Blindflug war, da er seinen Schwanz nicht sehen konnte. Manchmal ist es für den Narren viel demütigender, wenn man nichts sagt. Ekatarina drehte sich jedenfalls weg und hielt sich den Arm vors Gesicht. „Ja Ja Narr, mit dem Treffen, haben wir auch Probleme!“ Lambi meinte, dass seien viele Informationen. „Genau!“ Ich sah den Narren an. „Genau, es ist gut für den HullaHupreifen!“ Ich sah den Narren an: „Schweig er still!“ Moti griff Lambis sieben und er wurde von ihr geschlagen, als er sie drauf hingewiesen hatte, dass er ihr Schild hochhob. „Immer diese Gewalt!“ Weihnachtsmann Ingolf überlegte, was der Weihnachtsmann Lambi zu Weihnachten bringen sollte und Motzi antwortete: „Gekochte Eier!“ Ingo wollte sich für Rollifahrer einsetzen. Benjamin und Isabel kamen jetzt. Nachdem sie ihn geschlagen hatte, fragte sie führsorglich, ob sie ihm die Nase gebrochen hatte. Scharmlos sagte er ja und ich flüsterte Lui zu: „Das würdest Du Dich nicht trauen, oder?“ „Schöne Idee von den beiden.“, meinte Freya und meinte die Aussage hinter dem Tanz, dass Leute, die es nicht einfach haben, ein Licht am Ende des Tunnels sehen können. Benjamin war das Licht, dass ein Mädchen ohne Gefühle immer wieder auffängt und ihm immer wieder neue Hoffnung gibt. Heilige Nacht. 29 Punkte und das Paar spendete für Taubblinde. Mal schauen. Rebecca fasste ihrem Sklaven Massimo bei der letzten Vorstellung noch mal unters Kinn. „Der beste Trostpreis!“ „Tja, das gilt auch für Dich!“ Der Narr war frech, oder? „Knutschfleck für Lambi, und ich?“ Ich fiel über den Narren her und deckte ihn mit Küssen ein. Spannung: Ich überlegte, den Narren zu schlagen, weil ich es kaum aushielt. Was? Ich schlug den Narren. Ich hatte da ein Gerücht gehört, was sich als falsch erwies. Nicht Renata, sondern Anna gewann das Ding. Wie schön sie sich freute. Aber was war mit der Falschinformation, die ich erhalten hatte. „Die war nicht von mir!“, versuchte sich der Narr herauszureden. Ich blickte Freya an: „Du!“ Meine Sub hob die Hände: „Unschuldig!“ „Das ist der Spruch des Narren, nicht Deiner!“ Während ich Freya in mein Bett zog, befahl ich den Lui in den Käfig. 7 Likes 3 Antworten· vor fast 3 Jahren

    Rosalie's Weihnachten

    Die Geschichte ist reine Fiktion. Es war der 1. Weihnachtstag. Draußen lag friedlich der Schnee und die Sonne schien freundlich. Rosalie hatte alles für die etwas verspätete Bescherung vorbereitet. Sie war alleine, allerdings erwarte sie Besuch von gleich vier Herren. - Oder soll ich besser Subs schreiben? Es klingelte. Die Anfang 40 jährige Rosalie machte freudig die Türe auf. Beim Tür öffen strich ihr ein Windhauch durchs Haar. Und sie sahr drei Männer sie freundlich anblicken. Alle waren unterschiedlich, aber alle trugen aus Wolle augenmerklich: Winterhandschuhe, Schal und eine Weihnachtsmütze. Fast einstimmig, zur selben Zeit, sagten Sie: "Hallo" oder "Guten Tag". Nach einer kurzen Pause immer noch vor der Tür stehend öffnenten die drei ihre Jäcken und Mäntel. Es offenbarten sich darunter Weihnachtspullis mit Motiven. Roselie grinste. Die Jungs hatten ihrer Anweisungen alle wieder gut erfüllt. Nach der Reihe, begrüßte sie ebenfalls. "Hallo, Sown. Tanne, Rudolf. Kommt doch hinein." Erst jetzt machte sie denn Eingang zum Durchgehen frei und ließ sie hinein ins Wärme tretten. "Ablegen", die Tür wurde geschlossen Sofort zogen sie sich aus. Die Schuhe und die Kleidung für Draußen. Mit Pullover, Sorgen und Hosen, Rudolf sogar mit Gürtel setzen sie sich so wie drei Schuljungs auf die Treppe. "Hab ihr kein Geschenk für mich?", fragte Rosalie im forderten und auch amüsierten Ton. Rudolf der in Wirklichkeit Jan heißt, antwortete daraufhin nüchten: "Das hat noch Philipp." Die Anderen schwiegen. "Und er verspätet sich"?, fragte Rosalie und hatte sich gemütlich an das Sideboard gelent im Hausflur. "Ja.", antworte Jan,"Ein unartiger Sub..", fügte er noch hinzu. Sie lächelte kurz und zog dann mit einem Ruck unerwartet die Schublade des Sideboard. Drinne lagen genau vier Keuchhaltunfskäfige mit Schloss und Schlüssel. "Zieht sie euch an." Die Männchen, alle im Alter von zwischen 35 und 47 Jahren sprangen auf holten diese nach ihre Größen und halfen sie sich gegenseitig anzuziehen. Dieses Mal brauchten Sie kein Wasserglas, weil es draußen schon so kalt war und sie erst langsam "auftauten". Rosalie beobachte sie auch dabei ganz genau. Sie gaben ihr alle drei die Schlüssel und nun wusste sie, dass jede Erektion schmerzhaft für sie wären würde. "Keine weiße Weihnachten.", sagte sie dann scherzhaft, "Kein unkontrollierter Samenerguss." Sie grinste dabei breit und etwas beschämt sahen jetzt alle Herren auf dem Boden. "Rudolf, die Drinks stehen in der Küche bring sie zu uns ins Wohnzimmer. Der Rest, folgen." Auf ihr geheißen hin würde alles gemacht. Rudolf ging schnell schweigend in die Küche und die Anderen folgten ihr ebenfalls ruhig, fast wie eine kleine Gänse-Schar. Im Wohnzimmer angekommen drehte Rosalie sich wieder etwas überraschend um und die "Tanne" ein großer Mann stieß so fast mit ihr zusammen. Sie umfasste seine schöne starken Hände sah ihn an und befahl weiter: "Schneeflocke, Musik." Sie sahen sich in die Augen. Dann sagte Jack zu ihr leise: "Sie sind wieder eine schöne Frau heute, Herrin". Sie schmiegte sich an seiner Schulter an, an seinen grünen Pullover. Ruhig ruhte ihr Kopf kurz da. "Wo bleibt die Musik?!" "Entschuldigung. Ich arbeite schon daran, Herrin." Die Getränke würden ins Wohnzimmer hinein getragen Wenig später war aktuelle Weihnachtsmusik zu hören und sie tanzten. Romantisch und freudig tanzten sie zusammen. Sie lächelten vergnügt. Die zwei hatten sich weit zur Seite gestellt, beide mit den Händen auf den Rücken und sie beobachten das Geschehen. Auf einmal flog ein Schneeball dumpf gegen die Wohnzimmerscheibe und erschreckte beide Subs. Das Tanzpaar hörte auch auf zu tanzen und alle sahen nach draußen. Es war tatsächlich Philipp. Durch die Musik hatte niemand sein klingeln gehört und nun stand er im Garten mit Geschenk und Verkleidung unterm Arm. Ein großer Jutesack neben ihm. Durch sein vordringen in den Garten und seinen Schneeball-Wurf wollte er auf sich aufmerksam machen. Rosalie ging etwas aufs Fenster zu, dann winkte sie. Er winkte zurück. Snow hatte erneut wieder die Arme hinter dem Rücken verschränkt. "Sag ihm: Wir kaufen nichts und er soll draußen warten. Ist seine kleine Strafe, sag ihm. Geh zur Tür, Snow." "Ja, Herrin" Rosalie gestikulierte Philipp kurz zum Haupteingang. Und der zuvor angesprochene richtete ihm das dann aus. So musste er noch etwas alleine fieren draußen. Er schien dann zu beschließen wieder in den Garten zu gehen und dort wenigstens zu zu schauen, was drine so los war. Die hochgewachsene "Tanne" meldete sich darauf wieder zu Wort und fragte, immer noch so Mitten im Wohnzimmerraum stehend: "Haben wir nun den Weihnachtsmann etwa draußen in der Kälte warten lassen?" Rosalie nickte. "Lasst und Glühwein trinken." Sie setzte sich auf das Sowa und die anderen setzten sich auf die Fußschemel von den Sesseln. Jan schenkte erst der Herrin ein, dann den Anderen und zum Schluss sich selbst, nachdem auch er sich gesetzt hatte. Sie tranken still und unterhielten sich untereinander etwas angeregt. Eigentlich waren die Subs nervös, wegen ihrem Vierten im Bunde. Wahrscheinlich sorgten sie sich er könne weg gehen wieder oder es gebe keine gute Geschenke für sie. Die Herrin beschloss sich, aus Gründen der Gemütlichkeit lang ausgestreckt auf Sofa zu legen. Die Beine überkreuzte sie dabei. Sie schaute zur Decke. Rudolf sollte ihr die High Heels abmachen und dann Philipp reinholen, alias der Weihnachtsmann. Dazu öffnete er diesmal die Wohnzimmertür gleich, die zum Garten hinführte. Rosalie gab ein Zeichen an Snwo in Richtung ihre Tasse und er schencke ihr darauf hin nach. "Sorry, sorry, Herrin. Das ich mich verspätet habe und danke für die Lektion." Roselie hilt ihm immer noch so im Liegen wortlos die Tasse mit ausgestreckten Arm entgegen. "Danke, Herrin. Es war so kalt." "Bitte, Weihnachsmann. Es ist ja Weihnachten." Er nippte im Stehen an der Tasse. "Zieh' dich jetzt um.", kamm jedoch wenig später ein Auftrag an ihn gerichtet. "Ja, Herrin." Er stellte seine Tasse beiseite auf dem Holzfußboden im Wohnzimmer. Dann ging er in den bekannten Flug. Legte seinen Mantel ab, den Schal und die Mütze. Kam zurück ins Wohnzimmer legte das Weihnachtsmann Kostüm mit dem weißen Bart an und war so in drei Minuten ungefähr bereit. "Bietet ihm einen Sitzplatz an dem Herrn, Weihnachtsmann". Ein Platzt im großen Sessel, neben der Weihnachtstanne wurde ihm gemütlich eingerichtet und man brachte ihm noch seinen heißen Punsch. Die anderen hatte man befohlen im Schneidersitz zu sitzen auf den Fußboden, um ihren verkleideten Kumppel drumherum. Rosalie sprang auf und sagte: "Weihnachtsmann, du hast unseren Weihnachtsbaum gefunden. Hast du uns den auch etwas mitgebracht?" "Hohohoo... ." Er zog den Jutesack zu sich heran. "Jaaa... . Etwas Schönes... ...Hohoho. Aber die Rute habe ich auch mit dabei. Für Snowie habe ich dieses hier." Einen chinesischen Sonnenschirme mit Bikini hollte er aus dem Sack. Es war in grünes Geschenkpapier eingepackt. Andächtig nahm er das Geschenk. "Auspacken", befahl Rosalie streng. Mit einem "Ja, Herrin." packte er es aus. Dann sah er den lila farbenen Biki. "Anziehen" Sofort stand er auf und zog seine Kleidungssachen aus und den Bikini an. "Sehr schick, sieht das aus.", lobte ihn Rosalie, "Drehe dich mal." Er tat es. Als nächstes würde ein durchsichtigen Regenumhang in zuvor blaues Geschenkpapier verschenkt. Den musste Rudolf nackt anziehen. Dann eine Jens - Hotpants. Einen unechten Wintermantel bekamm noch der Weihnachtsmann von Rosalie geschenk. Zuvor hatte der Weihnachtsmann noch ein Geschenk für Rosalie hervorgeholt. "Wir haben alle dafür zusammengelegt.", hatte der Sub im Regenmantel ihr freundlich versichert. Es war ein Schwarze kleine Box mit einem rosa Band und Schleife. Rosalie schaute etwas belusitig und neugierig alle an. Dann übernahm sie es still und machte es auf. Es war ein teurer pinker Vibrator. Sie lächelte jetzt breit und freute sich. "Diesen werde ich gleich ausprobieren!", schrie sie fast eucharistisch. "Danke mein Kätzchen. Zieht mich aus." Sie stellte sich hin und die Sklaven zogen sie aus. Rosalie war bald ausgezogen. Sie ging zum Sofa und legte sich so offen und verspielt hin, dass sie zuvor selbst gut an sich ausprobieren könnte. Später durften die Subs ihr helfen. Und so und noch heißer verging dieser winterliche Weihnachstag. - The End - 27 Likes 5 Antworten· vor fast 4 Jahren

    Welches Lied bei BDSM und Weihnachten singen ?

    Liebe Leute , ich muss Euch sagen, der Weihnachtsmann hat zugeschlagen ... Er spankt wie wild , die Rute zittert , 11 Monate nix , ist der verbittert ? Lasst uns ein nettes Liedlein zwitschern , von Doms , Subs und auch den switchern ... Doch denkt daran , bei der Wahl der Liedelein, Das "weihnachtlich" es soll auch sein ... Und das nicht jede Frau singt ganz benommen: Der Gummi riss : **Ihr Kindlein kommet ** 24 Likes 23 Antworten· vor fast 4 Jahren