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DER BEGINN DEINES FETISCH


crystal-love

Empfohlener Beitrag

Mit 16 muss es gewesen sein, bzw. Viel früher medial aber das kann man als junger Mensch schwer zuordnen.

Meinen Strumpfhosen Fetisch, habe ich mir in der Jugend durch unsere damalige Nachbarin eingefangen, ich finde seitdem diese sehr hautfarbenen Feinstrumpfhosen DEN40, Marke bräsige Hausfrau die ihre Krampfadern aus drei Schwangerschaften, absolut geil und mittlerweile verfalle ich Stütz- und Kompressionsnylon.

Da ich nicht drauf stehe, die selbst zu tragen, wird dieses Faible quasi nie befriedigt.

Bei mir ist mein Furz Fetisch durch einen Porno entstanden. Das war so 2011

Die Fetische waren immer da🤷‍♀️ Seit ich mich für Sex interessiere, wusste ich auch, was mich geil macht . 

Mit einigen Kinks gehe ich sehr offen im, speziellere setzen natürlich voraus , dass man sich auch schon etwas kennt🤷‍♀️ Und klar, dann teil ich das mit. Man kann ja kein erfülltes Sexleben haben , wenn man nicht offen kommuniziert , was man will und sich den passenden Partner aussucht

Krass das alles zu lesen. Ich habe auch schon viele Frauen kennengelernt, die wirklich krasse Fetische gehabt haben. Meine größten Fetisch hat auch eine Frau ausgelöst. Für mich macht es das ganze irgendwie komplett und das Erlebnis ganzheitlich schön. 🥰 ich mag beispielsweise im Gegenteil zu viele die diesen Nylon Fetisch haben eher bunte Söckchen, und schöne gepflegte nicht ekelig stinkende Füße im Gesamtbild. Dabei muss man nicht dem einen Ideal entsprechen. Sie hat mir damals gezeigt, dass wenn man es schafft den ganzen eigenen Körper, wie auch den seines Gegenübers zu genießen, dann hat man auch einen ganzheitlich besseren Sex. Und so ist es auch. Daher Hab ich einen Tipp! Bewahrt eure Fetische und probiert auch die der Partner mal aus, wenn sie nicht direkt eurem Ideal entsprechen. Da kann man viel erleben und lernen. Das kann unglaublich viel verbessern. Das mache ich auch! Ich liebe es daher auch mal Wünsche zu erfüllen. Zu verstehen, wie sich etwas anfühlt.
Ich bin dem feeding fetisch verfallen. Ich liebe es meine Partnerin zu mästen, und ja habe auch direkt nach einer gesucht und zum Glück eine gefunden

Vermutlich schon immer. Aber der Film Underworld hatte mich in Punkto starker Frau und der Kleidung doch recht nachhaltig beeindruckt. Als ich dann meine allererste Freundin in der Umkleide mit Lack und Latex sah, wusste ich, dass mich derlei umhaut. 
Allerdings auch weiterhin nur an einer Frau und wenn sie dann noch Charakter hat, wars das. ^^

Am 10.9.2025 at 15:07, schrieb FrlDevianz:

Bei mir ist mein Furz Fetisch durch einen Porno entstanden. Das war so 2011

Bei mir war es ähnlich:) Schön zu sehend das es auch Frauen mit Furz Fetisch gibt:)

Teddyfleecematze

Habe es als Jugendlicher mitbekommen als mein ehemaliger Freund aus der Schule beim schwänzen mit mir immer Wrestling gespielt hat und dann wurde ich in meinem lieblings Samtpullover im himmelblau der mir viel zu groß war gepinnt in dem er sich auf meine Arme gekniet hat und dann musste ich solange unter ihm mit gespreizten Armen liegen bleiben bis ich aufgebe oder er anfing Muskelreiten zu machen bis ich zappeln vor Schmerzen aufgab

gemerkt ... etwa so mit 11~12 Jahren , nur wie's heißt erfuhr ich erst im Internetzeitalter (2016) ich erzähle es eigentlich niemanden , denke mal wenn ich mal das wenn ich eine Frau anspreche ... wird Sie schon bei meinem Anblick 🤮die Beine in die Hand nehmen und davon laufen 

  • 2 Wochen später...

tatsächlich besteht mein Fetisch eigentlich nur darin das ich irgendwie immer noch gerne einen Schnuller verwende.  Dies passt natürlich auch zu meiner Vorliebe zum Rollenspiel als Little, wobei es mir wiederum ein tolles Gefühl von Vertrautheit als auch Geborgenheit  aus der Vergangenheit bescherrt.  Somit konnte ich dieses Erlebnis, aus meiner vergangenen Session die ich bei einer Domina sammeln konnte für die Zukunft mitnehmen :relaxed:

Bei mir war die Faszination zu Windeln schon seit der Kindheit da. In der Pubertät habe ich dann heimlich welche gekauft und versteckt. Auch andere Sachen haben ich gekauft (Schnuller u.ä.). Irgendwann kommt der Zeitpunkt an dem man aus Scham alles wegwirft aber letztendlich dann doch wieder kauft 🫣

"Man sucht sich seinen Fetisch nicht selbst aus, sondern der Fetisch wählt dich aus"

Mittlerweile bin ich fein damit, einige meiner langjährigen Freunde wissen das und haben kein Problem damit. Es gibt Phasen, da lebe ich es gar nicht aus und Phasen da ist es dann wieder extremer 🤷🏻‍♂️
Als Mann ist es ohnehin unglaublich schwer eine passende Spielpartnerin für so etwas zu finden und alleine macht es nicht so viel Spaß 🥺
Das ist eine wirklich sehr interessante Frage! Wenn ich so zurück denke, denke ich, dass es bereits mit circa 8 Jahren anfing. Zu der Zeit hatte ich meine Sexualität entdeckt, aber auch gleichzeitig festgestellt, sofern das möglich war in dem Alter, dass es nicht die reine Sexualität war. Das erste Mal richtig bewusst, war es mir dann mit, ich glaube 14 Jahren. Aber wie es in dem Alter so ist, schämt man sich meistens für Gedanken, die außerhalb der Norm sind. Richtig ausleben tue ich es erst seit 1,5 Jahren. Hatte das Bedürfnis aber schon wesentlich länger, es auch auszuleben.
Ich fing mit 14 an als ich einen Film von Marinade sad gesehen habe aber die Partner danach wollten es nicht. Also mußte ich 20 Jahre warten bis jemand mit mir gespielt hat aber derjenige ist auch wieder weg .
  • 4 Wochen später...
Tja, schwierige Frage... Ich bin ja vor allem Trampling-Fan. Und ich fand es als kleines Kind, noch bevor ich eingeschult wurde, schon schön, wenn die Tochter der Freunde meiner Eltern sich auf meinen Bauch gestellt hat. Allerdings wusste ich damals natürlich noch nicht, was Sexualität ist, geschweige denn ein Fetisch.

Es hat mich einfach immer begleitet, ein Leben lang. Irgendwann wurde mir bewusst, dass die anderen Menschen anders empfinden und das nicht unbedingt verstehen. Aber in den allermeisten Partnerschaften war es immer ein Teil der Intimität, die Toleranz der verschiedenen Partnerinnen war allerdings unterschiedlich.

Meine Frau spielt mit, macht das auch ziemlich gut, aber es gibt ihr eben leider nichts und natürlich wäre es schöner, wenn sie auch Spaß dran hätte. Immerhin sagt sie, ich soll mir jemanden dafür suchen, ein großer Vertrauensbeweis.
  • 1 Monat später...

Mich bringt der Anblick von molligen, älteren Damen in absolute Verzückung vor allem wenn sich ihre Unterwäsche unter der Kleidung abzeichnet. Angefangen hatte es, als ich ins Berufsleben eingestiegen bin und ich das Büro mit der Abteilung-Sekretärin geteilt habe. Sie war bereits im fortgeschrittenen Alter und eine recht grosse und mollige Damen mit grossen Brüsten. Sie trug immer wunderschöne BHs mit Spitzenverzierung unter Seidenbluse  in Kombination mit Rock. Ich musste ihr oft helfen bei Fragen zu irgendwelchen Problemchen am Computer. Wenn ich ihr dann etwas am Computer gezeigt habe, hat sie sich jeweils hinter mich gestellt und ihre grossen Brüste haben meine Schultern und Kopf berührt. Sie hat das zuerst nur zögerlich gemacht aber ich bin sicher, dass es schon das erste mal volle Absicht war. Mich haben diese Berührungen extrem erregt und irgendwann hat sie dann den Spruch "oh, da freut sich jemand aber sehr" fallen gelassen, als sie meine Beule in der Hose gesehen hat. Ich habe mich im ersten Moment extrem geschämt und meine Erregung wurde durch die Scham noch grösser. Seither liebe ich es, von älteren Frauen geneckt und benutzt zu werden und habe selber sehr viel Freude am tragen von sündhaft teuren BHs oder Bodies mit Spitzen. Peinliche Situationen führen bei mir auch zu einer extremen Erregung und ich versuche mich deshalb gerne absichtlich in peinliche Situationen zu manövrieren. Der Kitzel und die Angst vor Entdeckung bereiten mir sehr viel Befriedigung.

Ja,mein Gummistiefel-Fetisch kam mit der Pubertät. Bei schlechtem Wetter,Regen, Schnee war es normal Mitte der 1960 ziger Jahre Gummistiefel zu tragen,auch in der Schule.
Während meiner Pupertät bin ich dabei geblieben. Ich trug sie zum Einkaufen,Kino usw.Ich fühlte mich wohl darin wohl und das stärkte damals unbewusst mein Selbstbewußtsein.
Als ich meine erste eigene Wohnung hatte ,trug ich diese auch in der Wohnunsg .
Später lernte ich meine Frau kennen.Schon beim ersten Treffen erzählte ich ihr von meiner Gummistiefel Leidenschaft.
Sie kannte so etwas nicht,fand das aber ok. Wir lernten Uns kennen und Lieben .Bei Unserem ersten Mal im Bett durfte ich meine Gummistiefel tragen...
Ja,mein Fetisch ist bis heute geblieben !

  • 2 Wochen später...

Bei mir ging’s, wie bei den meisten, schon im Kindesalter los. Ich fand z.B. die Kerker-Szene im alten Disney-Robin-Hood großartig. Einen Namen für das Ganze habe ich dann allerdings erst als Jugendlicher gefunden.

Ich stehe seither auf das ganze Programm: Unterwefung, Fesseln, Spanking - dabei bin ich durchaus dominant, mag es aber auch, mich Fallen zu lassen. Außerdem liebe ich (wie viele Männer) schöne Frauenfüße.

Jahrelang habe ich in einer Beziehung gelebt, in der ich das Ganze nur sehr bedingt ausleben konnte. Das ändert sich 2026 allerdings - ich lebe mittlerweile in Trennung und bin fest entschlossen, jetzt alles nachzuholen, denn BDSM ist ein Teil meiner Persönlichkeit, den ich viel zu lange unterdrückt habe.

Devot, weibliche Dominanz
In mir hat sich lange etwas verborgen gehalten, ein Ruf, ich glaubte, die Gesellschaft hätte klare Regeln, wie Männer zu sein hätten. Ein innerer Widerstand hielt mich fest, doch da war auch eine leise Neugier. Vor zwei Jahr begann eine kurze Affäre, die mir zeigte, was ich wirklich will – und wer ich bin. Ich war ihr Spielzeug, zu Beginn schwer zu akzeptieren, doch dann schlich sich Vertrauen hinein. Langsam ließ ich los, spürte, wie der Druck weicht und etwas Neues in mir erwacht.
Es war ein befreiendes Gefühl, mich einfach gehen zu lassen. Sie nahm mir die Angst, gab mir Raum, mich zu entfalten. Es war, als würde jemand die Augen schließen und mir die Welt mit anderen Farben zeigen. In ihrer Achtsamkeit lag eine Art Führung, sanft, aber bestimmend, und ich merkte, wie ich mich ihr hingeben konnte, ohne mich zu verraten. Mit jeder Begegnung lernte ich mehr über mich selbst – über Lust, Mut und die Freiheit, Grenzen zu verschieben, ohne mich zu schämen.
Sie führte mich behutsam an neue Erfahrungen heran und zeigte mir, dass Vertrauen nicht Schwäche bedeutet, sondern Stärke. In diesem Zustand des Gehorsams, der uns beiden Sicherheit gab, fand ich eine Klarheit, die ich zuvor nie gekannt hatte. Meine Zurückhaltung schmolz dahin, und ich spürte, wie sich eine tiefe Zufriedenheit in mir ausbreitete. Die bisher gehegten Schamgefühle verloren ihre Kraft, und ich begann, mich selbst freier zu fühlen als je zuvor.

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