Dies ist ein beliebter Beitrag. DerKater Geschrieben Mai 27, 2024 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Schattenkatze Teil 8 Hildtrut blickte verwundert von der Feldarbeit auf. Sie hatte in ihren 69 Götterläufen wahrlich schon einiges gesehen. Doch ein Wagen, bezogen von drei fast nackten Frauen, die wie Schmuckpferdchen hergerichtet waren? Sowas war selbst ihr noch nicht untergekommen. "Auf was für Ideen die reichen Leute doch immer kommen." Der Mann auf dem Wagen ließ die Peitsche in der Luft knallen, zog an der Leine. "Brrrrrrr..." Die Pferdchen gehorchten Iolaus Befehl und blieben stehen. Er war über die Fortschritte zufrieden, sie lernten dazu. Da hatte die Gerte auf ihren Pos doch noch was genutzt. Dann drehte er den Kopf zu den alten Bauersfrau. "Den guten Göttern zum Gruße. Der gnädigen Peraine (Göttin der Heilkunst, der Pflanzen und des Getreides, die ganz besonders auf dem Lande verehrt wird...) ein ganz besonderer Dank. Dies ist wahrlich ein guter Tag um zu sähen. Doch gutes Mütterchen, das du deinen Rücken noch so krumm machen musst, mit solcher Mühe Furchen ziehen auf das die Saat hineingepflanzt werde... Das ist nicht wohlgetan." Hiltrud wusste nicht ob der vornehme Herr sie verspottete. "Guter Mann ich bin nur eine einfache Bauersfrau. Zwar sind mein Mann und ich freie Bauern und besitzen sogar dies kleine Stück Land. Doch sein Ertrag reicht um uns zu sättigen, unsere Steuern zu zahlen und der gütigen Göttin Peraine ihren Zehnt zukommen zu lassen. Für einen Knecht reicht dies nicht und für solch edle Pferde, wie ihr sie euer eigenen nennt, reicht es ebenso wenig. Mein Mann bessert heute Schäden am Haus aus und ich muss die Saat pflanzen. Denn die warmen Tage sind bald vorbei und wir hoffen vor dem Herbst noch einmal ernten zu können. So die gütige Peraine will." Iolaus nickte. "Die gütige Peraine ist mit euch. Ich glaube euch kann geholfen werden." Die Ratte und Rurescha fügten sich, ließen sich vom Streitwagen zum Flug führen, dort anbinden. Elaine aber konnte mal wieder ihren Mund nicht halten. "Wir sind doch keine Ackergäule.." Iolaus ergriff die Gerte. "Welch eine Respektlosigkeit. Wo wären wir alle ohne die Gaben der gütigen Göttin? Jeden Tag essen wir das Brot, das aus dem Korn gemacht ist, das sie uns schenkt. Das der von ihr gesegnete Boden und die harte Arbeit der Bauern hervorgebracht hat. Siehe diese Frau an, ihr verdankst auch du dein täglich Brot. Ganz alleine wollte sie heute arbeiten, damit ihr Menschen in der Stadt gesättigt werdet. Welch Respektlosigkeit ihr und Peraine selber gegenüber. Sie verdient sich ihren Lebenunterhalt mit Fleiß und Mühe. Doch du bist eine Diebin. Wagst es nun auf sie herabzuschauen? Dies werde ich dir austreiben." Hildtrut wollte sich nicht einmischen. Doch ihr tat die rothaarige junge Frau schon leid, so wie sie sich nun über einem Baumstumpf knien musste. Wie die Gerte ihre Haut traf, rote Striemen hinterließ. Wieder und wieder herab auf ihren Po fuhr. "Guter Mann...ihr..straft so streng. Ich glaube nicht das sie es so böse gemeint hat...und ich kann doch nicht verlangen das diese Frauen...wie Pferde auf meinem Felde arbeiten." Iolaus gab Elaine noch zwei kräftige Schläge. Diese wimmerte auf. "Gutes Mütterchen. Ganz im Gegenteil, ihr habt diese kleine Hilfe mehr als verdient. Und uns verwöhnten Stadtmenschen tut ein wenig Arbeit ganz sicher gut." Elaine spürte das Erdreich an ihren Füßen, den Pflug hinter ihr. Schmerzhaft kratzten Dornen an ihren Fußsohlen als sie durchs Gestrüpp liefen. Rureschas Blick war wie immer ausdruckslos. Ratte aber schnaubte wütend. “Na weiter meine Pferdchen. Noch ist das Feld nicht bestellt. Und zu dritt ist es doch gleich viel einfacher. Geteiltes Leid ist halbes Leid.” Iolaus folgte Hildtrut, welche den Pflug lenkte. Er selber hatte die wichtige Aufgabe der Aussaat übernommen. Einen Beutel mit Saatgut hatte er sich über die Schulter gelegt und griff hinein. Samen in Furchen einzubringen, das war etwas was er als Diener Levthans wahrlich gut herrschte. Und wenn er so seinen Blick auf die schweissnassen Körper warf, auf die straffen, sich hebenden Hinterläufe der Stuten, dann wusste er das er noch andere Furchen besamen würde. Doch nun galt es erstmal der gütigen Göttin Dank zu zeigen. Wer feiern kann, der kann ja bekanntlich auch arbeiten. Trondwig und Beorn waren ebenfalls fleißig. Doch sie waren deutlich zufriedener mit ihrer Tätigkeit als die drei Ponys. Talimee lag ausgestreckt in einem großen Badezuber, gewährte es ihnen ihren Leib mit Schwämmen zu reinigen. “Ich glaube das Wasser wird langsam etwas kühl. Gieße mir doch noch etwas warmes nach.” Trondwig eilte schnellen Schrittes in die Küche. Dort hatte er auf dem Kachelofen eine Kanne abgestellt. Er schalt sich selber als er das darin bereits köchelnde Wasser sah. Die Schönheit seiner Herrin hatte ihn so in den Bann gezogen, das er darüber die Zeit vergessen hatte. Doch er würde die Kanne schon mal mit ins Bad nehmen. Als er die Tür zum Baderaum eben geöffnete hatte, da passierte es. Er geriet kurz ins schwanken. Die Götter hätten ihm leider nicht mal einen Hauch jener Anmut geschmeckt, über den die Elfe verfügte. Das Wasser schwappte über, lief ihm über Hand und Finger. Verbrühte seine Haut, die rot wurde wie Feuer. Genauso fühlte es sich auch an. Alles in ihm schrie danach die Kanne fallen zu lassen, seine Hand wegzuziehen, sie zu kühlen. Doch seine Herrin, sie wartete darauf. Die Schritte zu dem kleinen Regal am Fenster, wo er sie abstellte, damit sie noch etwas abkühlen konnte...schienen sich zu einer endlosen Strecke zu werden. Tränen liefen ihm aus seinen Augen. Doch er ertrug es, hielt es aus. Stellte die Kanne sorgsam ab. “Ach du kleiner Tollpatsch.” Talimee erhob sich und stand nun nackt im Zuber. Das Wasser auf ihrer Haut schien zu funkeln, wie kleine Diamanten erschienen den beiden Männern die Tropfen, die langsam hinunter glitten. Talimee begann eine Melodie, einen harmonischen Singsang. Dann berührten ihre Finger die verbrühte Haut, nahmen Schmerz und Verletzung davon. Die Magie der Elfe durchdrang Trondwig völlig. Ein wundervolles Gefühl. “Ich liebe dich so sehr Talimee.” Die Elfe lachte leise. Die Gäste hatten nicht mehr mit weiteren Attraktionen gerechnet. Doch ihre Gastgeber hatten noch längst nicht alles geboten. Denn das Fest sollte ja drei Tage andauernd und dies war erst der Mittag des zweiten. So staunten die Herren und Damen nicht schlecht als ihnen die dunkelhäutige Schönheit aus Aranien präsentiert wurde. Fariba war ihr Name. Ein kleiner goldener Ring zierte ihren Nasenflügel. Ihr Körper war mit hauchdünnen Schleiern umwickelt. Es waren sieben an der Zahl. Von türkis zu weinrot reichten die Farben. Der Legende nach trug Rahja selbst 7 Schleier als sie ihren Sohn Levthan aus dem Reich der Dämonen befreite. Dieser war dem Werben Belkelels, der Erzdämonin verfallen. So schritt seine Mutter hinab in die Niederhöllen und warf Schleier auf Schleier ab. Sie gelangte zum Thron ihrer bösen Gegenspielerin, die Levthan im Gegenzug für den siebten Schleier wieder freigab. Im südländischen Kult der Göttin wird diese Geschichte oft von Tänzerinnen dargestellt. Es ist nicht nur eine erotische sondern eine religiöse Handlung. Fariba stellte sich nicht vor. Nur ihre tiefschwarzen Augen betrachteten das Publikum. 7 Werkzeuge wurden an die Gäste verteilt. Peitschen, Rohrstöcke, ein Lederriemen.. Werkzeuge um damit Schmerzen zu bereiten. Die Tänzerin wird während ihres Tanzes damit gequält. So nimmt sie damit ein klein wenig der Schmerzen auf sich, die die Göttin einst selber ertrug um ihren Sohn zu befreien. Wann immer einer der Schleier fällt ist es Aufgabe eines Gastes Schmerz zuzufügen. 7 Gäste wurden per Los erwählt und nahmen Aufstellung. Die Musiker begannen die Melodie zu spielen. Worte und Texte kennt der Tanz nicht. Doch im Klang der Töne begann Fariba sich zu drehen, sich zu biegen. Der erste Schleier, welcher ihre Schulter bedeckte glitt zu Boden. Eine Frau näherte sich ihn, die kurze Lederpeitsche in der Hand... Das Leder traf die zarte Haut, entlockte Fariba einen leisen Schmerzenslaut. Doch sie unterbrach ihren Tanz nicht. Ihre Finger glitten zum zweiten Schleier, der ihre Brüste bedeckte. Zarte Brüste, mit dunklen Höfen, spitz wie Zitronen zeichneten sich darunter ab. Erneut traf die Peitsche ihre Schulter. Fariba machte einen Buckel, wie eine Katze. Streckte sich dann empor, drehte sich auf ihren Zehenspitzen. Dann fiel der zweite Schleier. Die kleinen silbernen Ringe hatte er verborgen. Sie waren durch die dunklen Knospen gestochen worden. Kleine Kugeln band nun der zweite Gast daran, ließ sie pendeln. Den dritten Schleier hatte Fariba um ihren Bauch gebunden. Eine kleine Perle funkelte in ihrem Bauchnabel. Es war die Gastgeberin selber, die nun langsam die Blätter der Brennessel darüber zog. Der vierte Schleier verbarg den Po, der kreiste und sich in Erwartung des Rohrstocks anhob. Der fünfte Schleier gab die Innenseiten der Schenkel frei, in die die Schale mit dem bereits geschmolzenen Wachs gegossen wurde. Um die Fußgelenke war der sechse gewunden. Fariba stelle sich einen Moment darauf. Dann hob sie im Wechsel ihre Fußsohlen empor, empfing auch dort Schläge. Der siebente und letzte Schleier aber verbarg ihre Rahjagrotte. Jener Mann, der dies Los gezogen hatte trat heran. Für ihn öffneten sich bereitwillig die Schenkel, luden ihn ein. So wie Levthan aus den Niederhöllen entkommen war, so durfte er nun die göttlichen Freuden spüren.
Sm**** Geschrieben Mai 28, 2024 Super geschrieben. Da muss ich unbedingt die nächste Fortsetzung abwarten. Ich hoffe es dauert nicht allzu lange.
DerKater Geschrieben Mai 28, 2024 Autor vor 3 Stunden, schrieb Smsunny: Super geschrieben. Da muss ich unbedingt die nächste Fortsetzung abwarten. Ich hoffe es dauert nicht allzu lange. immer wieder gerne..
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