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Dom als Verbrecher


Us****

Empfohlener Beitrag

Vor 8 Minuten , schrieb Toy4her:

Ich habe nach dem Lesen vieler Beiträge hier auch den Eindruck, dass die Differenzierung dazu schwierig ist. 
 

Allerdings finde ich, kann man zum einen von außen nicht sagen ob da jemand „nur Täter auf der Dom-Seite sieht“ oder ob jemand Vorsicht walten lässt, beim Kennenlernen. Was von beidem genau vorliegt kann wohl immer nur die Person sagen die selbst auf ihre Sicherheit achtet. 
Indem man sich auf die Partnersuche begibt, gibt man ja auch der anderen Seite die Chance Vertrauen zu verdienen, eine Verbindung aufzubauen etc., damit ist für mich auch der potentielle Vorwurf der Vorverurteilung und des Generalverdachts passé, denn man gibt ja ergebnisoffen die Chance zum Kennenlernen. Dann ist es für mich bereits schlicht Vorsicht, Achtsamkeit und normale, gesunde Skepsis während dieser Phase, in der man das Gegenüber (Geschlecht egal) nicht kennt/ noch nicht einschätzen kann. 

Ebend deshalb finde ich Aussagen wie : mir ist noch keine Frau untergekommen die mich so behandelt hat! Etc irgendwie Realitätsfremd. Kriegt man ja nicht immer mit wenn eine Frau die Straßenseite wechselt oder auf ihr Glas schielt im Klub. Bei Aussagen wie: habe es noch nie bewusst wahrgenommen ! Gehe ich ja mit🤷‍♀️.

Vor 12 Stunden, schrieb Toy4her:

Kannst du ein Beispiel für diese egoistische Bevorteilung nennen? Wie bevorteilt sich da wer?

Wie schon gesagt kenne ich bisher nur meine Perspektive und es soll jetzt nicht darum gehen "mein Leid zu klagen". Einen extremen Fall habe ich tatsächlich erlebt, was dann so Telefonscherz vibes hatte. Verallgemeinert geht es darum, dass viel erwartet wird an Mühe und Mittel zu investieren oder auch was Monogamie in der Beziehung angeht, wo dann mit zweierlei Maß gemessen werden soll ohne Absprache. Es ist einfach die Art und Weise dieses "Selbstverständliche" im Umgang - vielleicht ist es das übertragen einer Opferrolle in den Alltag? Sehe es eigentlich nicht so und ich höre hier schon die ersten jammern, dass es ja auch tatsächliche Opfer gibt und man das mitbedenken und Kulanz für die persönliche Entwicklung zeigen soll. Das ist richtig und Nicht mit "Opferrolle" gemeint. Es ist weniger das "sich selbst als Opfer sehen" und dadurch Handlungen und Haltungen als gerechtfertigt auszulegen - sondern eher andersherum, dass eben pauschalisierend ein Täterbild hineininterpretiert wird und davon, dann die Rechtfertigung gespeist wird sich unfair zu verhalten.

Nochmal es geht hier nicht um Flirt und d/s Dynamik im eigentlichen Sinne. Sondern zwischenmenschlichen Alltag.

Vor 1 Stunde, schrieb slavejaykay:

Ja klar, vorsichtig sein und nicht jeden blind vertrauen ist nie verkehrt. Ich bin auch vorsichtiger geworden, aber jeden Menschen gegenüber. Egal ob Mann oder Frau. Aber ich sehe nicht jeden als potentiellen Täter an. Vorsichtig sein und jemanden gleich als Täter sehen sind zwei paar Schuhe. 

Fast exakt mein Wortlaut, vergiss es... das wird hier von einigen gerne gleichgesetzt, ich habs aufgegeben. Es ist halt schon schwierig, dazwischen zu unterschieden, ob man vorsichtig ist, weil jemand negative Intentionen haben "könnte" oder vorab davon ausgeht, dass er sie hat, bis er selbst das Gegenteil beweist, was nie zu 100% im reinen Dialog möglich ist. Aber was weiß ich schon, Kampf gegen Windmühlen und so.

vor 4 Minuten, schrieb User01name:

 

Wie schon gesagt kenne ich bisher nur meine Perspektive und es soll jetzt nicht darum gehen "mein Leid zu klagen". Einen extremen Fall habe ich tatsächlich erlebt, was dann so Telefonscherz vibes hatte. Verallgemeinert geht es darum, dass viel erwartet wird an Mühe und Mittel zu investieren oder auch was Monogamie in der Beziehung angeht, wo dann mit zweierlei Maß gemessen werden soll ohne Absprache. Es ist einfach die Art und Weise dieses "Selbstverständliche" im Umgang - vielleicht ist es das übertragen einer Opferrolle in den Alltag? Sehe es eigentlich nicht so und ich höre hier schon die ersten jammern, dass es ja auch tatsächliche Opfer gibt und man das mitbedenken und Kulanz für die persönliche Entwicklung zeigen soll. Das ist richtig und Nicht mit "Opferrolle" gemeint. Es ist weniger das "sich selbst als Opfer sehen" und dadurch Handlungen und Haltungen als gerechtfertigt auszulegen - sondern eher andersherum, dass eben pauschalisierend ein Täterbild hineininterpretiert wird und davon, dann die Rechtfertigung gespeist wird sich unfair zu verhalten.

Nochmal es geht hier nicht um Flirt und d/s Dynamik im eigentlichen Sinne. Sondern zwischenmenschlichen Alltag.

Ich lese da jetzt heraus, dass eine Frau, neben dir mehrere Partner haben wollte ohne dir das Gleiche zuzugestehen und das mit ihren bisherigen Erfahrungen und dem Misstrauen gegenüber Männern gerechtfertigt hat. Geht es darum?

Nochmal, ich finde es schwierig den Kern deines Themas zu erfassen, weil ich kaum Beispiele oder konkrete Vorgänge lese. 

Vor 11 Stunden, schrieb Lilly-1201:

Was ich aus deinen Zeilen herauslese, ist vor allem Frust darüber, dass manche Frauen dir von Anfang an mit Misstrauen begegnen, obwohl du Wert auf Verantwortung und Sicherheit legst. Das, was du beschreibst, empfinde ich allerdings nicht als Generalverdacht, sondern als Vorsicht. Und worauf basiert Vorsicht häufig? Ist sie nicht oft Ausdruck von Unsicherheit? Diese Unsicherheit entsteht in den meisten Fällen nicht grundlos, sondern ist das Ergebnis von Erfahrungen, die Menschen gemacht haben. Sollte sich dein Vorwurf oder deine Frage daher nicht eher an diejenigen richten, die durch ihr Verhalten überhaupt erst zu dieser Unsicherheit beigetragen haben? Ich kann gut nachvollziehen, dass sich das für dich ungerecht anfühlt. Schließlich musst auch du die Folgen von etwas mittragen, das andere verursacht haben. Vielleicht gelingt es dir ja, die Situation mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten: Ich gehe davon aus, dass deine Worte nicht mit einer bösen Absicht geschrieben wurden. Dennoch können sie bei vielen Frauen den Eindruck hinterlassen, dass ihr Unsicherheitsgefühl übertrieben oder unbegründet sei. Genau das kann jedoch dazu führen, dass sie sich künftig noch weniger öffnen oder noch vorsichtiger werden. Bitte versteh das nicht als Vorwurf. Es ist vielmehr der Versuch zu verdeutlichen, dass unser Handeln zu einem großen Teil von unseren bisherigen Erfahrungen geprägt wird. Wenn du möchtest, dass sich win Mensch bei dir sicher fühlt, dann beginnt das damit,  Gefühle ernst zu nehmen, ganz unabhängig davon, ob du sie nachvollziehen kannst oder  nicht. Sicherheit entsteht dort, wo sich ein Mensch mit all seinen Stärken, Ängsten und Unsicherheiten gesehen und angenommen fühlt. Sei der Mensch, der ihr dieses Gefühl geben kann und zwar unabhängig davon, wie viel Zeit dieser Prozess braucht. Wenn dir diese Geduld oder dieses Verständnis fehlt, dann bist du möglicherweise nicht der sichere Hafen, den sie gerade braucht. Das bedeutet allerdings nicht, dass respektloses Verhalten oder pauschale Vorverurteilungen in Ordnung sind. Auch Menschen, die negative Erfahrungen gemacht haben, tragen Verantwortung dafür, anderen fair zu begegnen. Aber es hilft vielleicht zu verstehen, woher dieses Misstrauen kommt und den richtigen Adressaten für deinen Unmut zu wählen. 

Das ist gut! Ja vielleicht ist da etwas dran obwohl ich eigentlich nicht denke dass es um Vorsicht geht. Aber es schadet nicht in der Hinsicht sensibeler zu sein! - Was mir auffällt ist, es könnte ja sein dass ich selbst unbewusst pauschalisiert habe! Ein paar extremere Fälle könnten mich ja verleitet haben in subtileren Situationen einen ähnlichen "Modus" hineininterpretiert zu haben, wobei es eigentlich Vorsicht war! Dann wäre dieses "Problem" in meinen Augen größer bzw häufiger geworden als es eigentlich ist. - Andererseits denke ich Vorsicht eigentlich auch immer mit und will Raum geben initiative zu ergreifen und Sicherheit herzustellen auch dort wo ich es selbst nicht sehe. Vielleicht achte ich aber auch ein bisschen zu sehr drauf 😅 Wenn jemand "fühl dich sicher, fühl dich sicher, fühl dich sicher" signalisiert ist das vielleicht erstens nicht gerade sexy und zweitens eher gruselig - aber das alleine Selbsreflektiv zu lösen ist sehr schwierig, Einbildung auch ne Bildung, vielleicht zu sehr verkopft und zerdacht (dazu neige ich) und da brauch ich dann die Meinung von Außen. Da werde ich wohl Freunde fragen müssen. Eine Freundin (Brat, wir hatten vor 1000 Jahren mal was) wird mich dafür bestimmt auslachen, wenn nicht, hab ich wohl wirklich was zu lernen gefunden.

Vor 2 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

A nicht jede bdsm betreiben Dame ist  sub... Was ein Teil der Frauen dann auch zu Tätern machen würde (deiner Logik nach, weil jeder Dom ist ein Täter /Arschloch) 

B stino oder nicht, Vorurteile hören nicht mit Neigung oder Sexualität auf 

C gibt's das Vorurteil jede femdom ist nur auf Geld aus, da muss ich und andere auch erst mal gegen an kommen. 

Also so viel  zu Vorurteilesfrei... 

 

Ich hab mit einigen sub Damen zu tun und keine ist wie du beschreibst... 

Liegt es also an deinem Beuteschema das dieses Verhalten so oft bei dir auftaucht? 

#roterfaden

Frage kein Angriff... Muss man ja hier auch immer dazu schreiben 

 

Und zum

Ausser mir hat nie jemand gesagt das alle Frauen so sind.... Liest sich für mich anders in einigen Beiträgen. 

 

Also ich gehe mal davon aus dass sich das nicht auf meine Kommentare bezogen hat, falls doch reden wir beide wieder komplett aneinander vorbei.

Vor 2 Stunden, schrieb S_Rose:

Nein, komplett daneben. Aber netter Versuch

Nö ich finde da ist ein Punkt. Ich finde eher deinen ursprünglichen Pilzvergleich ein wenig schwierig.

Vor 25 Minuten , schrieb Aberration:

Fast exakt mein Wortlaut, vergiss es... das wird hier von einigen gerne gleichgesetzt, ich habs aufgegeben. Es ist halt schon schwierig, dazwischen zu unterschieden, ob man vorsichtig ist, weil jemand negative Intentionen haben "könnte" oder vorab davon ausgeht, dass er sie hat, bis er selbst das Gegenteil beweist, was nie zu 100% im reinen Dialog möglich ist. Aber was weiß ich schon, Kampf gegen Windmühlen und so.

Wie mit einem tollwütigen Hund. Wie geht man damit um wenn so ein Hund den man nicht ganz einschätzen, kann auf einen zustürmt. Macht schon einen Unterschied wenn man weiß der hat Tollwut oder eben nicht. Achtung und der Witz an Tollwut, man sieht "***" nicht direkt. Es ist anders als die *** eines Ketten-, Polizei- oder Kampfhundes! - Vielleicht hilft dieses Bild beim Unterscheiden zwischen Vorsicht und Vorurteil.

Also wenn der fremde Hund (Dom) ankommt Schwanzwedelnd, aber wirkt irgendwie komisch und krank, erst streicheln, wenn man weiß was los ist. 🙃😜

Moin,

 

Also was ich aus deiner Beschreibung entnehme @User01nameist verfehlte bzw. fehlende Kommunikation und damit das außer acht lassen einer der tragenden Säulen in einer Beziehung mit Machtgefälle.

Am 5.7.2026 at 10:20, schrieb User01name:

Man versucht die Person eingehend kennen zu lernen und zu verstehen. Zumindest in der d/s Dynamik die ich als erstrebenswert und Ideal ansehe.

Wo ist dort bitte Kommunikation und Wertschätzung?

Du versuchst eine Person kennen zu lernen und obwohl Du dieses nicht einmal abgeschlossen hast, fängst Du an, deine ideale einer D/S-Beziehung um zu setzen.

 

Ein Machtgefälle muss von beiden Seiten getragen und gestaltet werden. Ansonsten ist man von einvernehmlich, von SSC weit entfernt.

Dass der submessive Part eigene Ideen, Wünsche und Erwartungen einbringt ist völlig normal und hat nichts mit Brat zu tun.

Besonders in der Anfangsphase bringt der submessive Part sich ein,CDA auch dieser Ideale hat, weil dieser weiß,, diese sind für ihn Befruedigung.

Am 5.7.2026 at 10:20, schrieb User01name:

Als Dom kümmert man sich, pflegt und elaboriert Consent. Man übernimmt Verantwortung, Sicherheit beim Spiel und gibt emotionale Stütze.

Das was du dort beschreibst ist eine weitere zwingende Stütze einer BDSM -Beziehung.

Das Du dieses Verhalten von Dir als besonderes Leistung aufführst, stellt die  Frage in den Raum, hast Du BDSM in seiner Gesamtheit verstanden?

 

Im übrigen stimme ich ( auch wenn diese Dame meine Zustimmung ärgern könnte) zu

Am 5.7.2026 at 12:30, schrieb Alexiel_Mistress:

Was hat das ganze mit Verbrecher und Schuld zu tun?

Im Grunde eigentlich nichts.

Wenn man allerdings diese Aussagen liest:

Am 5.7.2026 at 10:20, schrieb User01name:

Das Vorurteil steht und bemächtig Sub dazu sich an keine moralischen Grenzen halten zu müssen. Keine Selbstverantwortung.

Welche moralischen Grenzen sind gemeint, aus dem Kontext heraus, jene welche Du für Dich/euch fest gelegt hast?

 

Am 5.7.2026 at 10:20, schrieb User01name:

Zur Frage. Ist das eine Gender Sache? Verhalten sich manche männliche Subs gegenüber ihren Dominas genauso, oder kommt das fast nie vor? Und habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Männliche Szb's haben andere "Eigenarten" und @Aberration und andere Dom's haben Dir  ja zugestimmt, ähnliche Erfahrungen sammeln zu dürfen.

 

Ich persönlich kann Dir nicht beipflichten, da ich dein/Euer Problem nicht bei der Dame sehe.

Ihr bezeichnet es als BDSM-Erfahrung.

Im Stino-Bereich würde man davon sprechen, dass das Mädel dem Kerl gezeigt hat,cdass dessen Macho/Pascha  Allüren ins lee e gelaufen sind..

Egal ob enttäuschte Mann im BDSM Bereich, wie Du  es bist und andere Oder der Macho im Stino-Bereich das Verhalten ist gleich 

Selbstzweifel am eigenen Verhalten Fehlanzeige. Stattdessen übernimmt man die Opferrolle.

 

 

Vor 38 Minuten , schrieb Toy4her:

Ich lese da jetzt heraus, dass eine Frau, neben dir mehrere Partner haben wollte ohne dir das Gleiche zuzugestehen und das mit ihren bisherigen Erfahrungen und dem Misstrauen gegenüber Männern gerechtfertigt hat. Geht es darum?

Nochmal, ich finde es schwierig den Kern deines Themas zu erfassen, weil ich kaum Beispiele oder konkrete Vorgänge lese. 

Ja ich könnte jetzt Beispiele nennen. Aber das ist ja wieder nur meine Sicht, finde diese aber nicht ausreichend denn was ich nicht bemerkt habe kann ich nicht mitteilen.
In dem Fall war es eine abgesprochen "offene Beziehung" wobei die mir erzählt hat das sie nie treu war bei ihren Partnern aber extremst Eiversüchtig reagiert hat. Indem Fall war es ein Haar einer entfehrten Bekannten im Auto, die ich mal gefahren hatte. Mir ist schon klar, dass das nicht gesund ist. Ist auch ein extremes Beispiel. Mir geht es hier nicht ums Lästern oder im konkrete Fälle. Wenn du vom Allgemeinen nicht auf etwas spezielles dir bekanntest schließen kannst, dann ist nicht gesagt dass du im Speziellen Beispiel das erfasst um was es Allgemein gehen soll. Beim genannten Beispiel ist es nämlich nicht das Thema Eifersucht was man ja ansonsten annehmen könnte. Sondern um das Mindset "Männer sind Schweine die betrügen sowieso und wenn nicht wollen sie es, also kann ich tun was ich will verlange aber das mein Partner es nicht tut und wenn es rauskommt ist das ok weil ich bin ja eine Brat, aber dafür, dass er jetzt die Schweinerei mit mir machen kann hab ich auch einen Ausgleich verdient, soll er mal machen. Selbst Konsequenzen für das eigene Verhalten 0"

Vor 18 Minuten , schrieb Einfach-Ich:

Moin,

 

Also was ich aus deiner Beschreibung entnehme @User01nameist verfehlte bzw. fehlende Kommunikation und damit das außer acht lassen einer der tragenden Säulen in einer Beziehung mit Machtgefälle.

Männliche Szb's haben andere "Eigenarten" und @Aberration und andere Dom's haben Dir  ja zugestimmt, ähnliche Erfahrungen sammeln zu dürfen.

 

Ich persönlich kann Dir nicht beipflichten, da ich dein/Euer Problem nicht bei der Dame sehe.

Ihr bezeichnet es als BDSM-Erfahrung.

Im Stino-Bereich würde man davon sprechen, dass das Mädel dem Kerl gezeigt hat,cdass dessen Macho/Pascha  Allüren ins lee e gelaufen sind..

Egal ob enttäuschte Mann im BDSM Bereich, wie Du  es bist und andere Oder der Macho im Stino-Bereich das Verhalten ist gleich 

Selbstzweifel am eigenen Verhalten Fehlanzeige. Stattdessen übernimmt man die Opferrolle.

 

 

Ich glaube das ist gerade ein extremes Missverständnis. Mir ist das schon klar ich erwarte kein entgegenkommen für grundsätzlichen Consent Talk usw. WTF?!
Enttäuschter Mann?? Höre ich hier etwa eine Anklage herraus? Dich scheint das ja hier heftig zu triggern. Mach mal bitte einen SelfCheck ob du wirklich das verstanden hast was ich hier geschrieben habe. Vermutlich einach ein Missverständnis. Ich finde es nämlich ziemlich eindeutig, dass ich so wie du es darstellst Nichts formuliert habe!

Vor 12 Minuten , schrieb User01name:

Ich glaube das ist gerade ein extremes Missverständnis. Mir ist das schon klar ich erwarte kein entgegenkommen für grundsätzlichen Consent Talk usw. WTF?!
Enttäuschter Mann?? Höre ich hier etwa eine Anklage herraus? Dich scheint das ja hier heftig zu triggern. Mach mal bitte einen SelfCheck ob du wirklich das verstanden hast was ich hier geschrieben habe. Vermutlich einach ein Missverständnis. Ich finde es nämlich ziemlich eindeutig, dass ich so wie du es darstellst Nichts formuliert habe!

Einfach ignorieren... ergibt wenig Sinn aus meiner Sicht. Zumal ich mich z. B. auch nichtmal auf dein konkretes Beispiel bezogen habe und deine Ausführungen da auch noch gar erfolgt waren. Mir ging es um was allgemeineres.

(bearbeitet)
vor 28 Minuten, schrieb User01name:

 

Ja ich könnte jetzt Beispiele nennen. Aber das ist ja wieder nur meine Sicht, finde diese aber nicht ausreichend denn was ich nicht bemerkt habe kann ich nicht mitteilen.
In dem Fall war es eine abgesprochen "offene Beziehung" wobei die mir erzählt hat das sie nie treu war bei ihren Partnern aber extremst Eiversüchtig reagiert hat. Indem Fall war es ein Haar einer entfehrten Bekannten im Auto, die ich mal gefahren hatte. Mir ist schon klar, dass das nicht gesund ist. Ist auch ein extremes Beispiel. Mir geht es hier nicht ums Lästern oder im konkrete Fälle. Wenn du vom Allgemeinen nicht auf etwas spezielles dir bekanntest schließen kannst, dann ist nicht gesagt dass du im Speziellen Beispiel das erfasst um was es Allgemein gehen soll. Beim genannten Beispiel ist es nämlich nicht das Thema Eifersucht was man ja ansonsten annehmen könnte. Sondern um das Mindset "Männer sind Schweine die betrügen sowieso und wenn nicht wollen sie es, also kann ich tun was ich will verlange aber das mein Partner es nicht tut und wenn es rauskommt ist das ok weil ich bin ja eine Brat, aber dafür, dass er jetzt die Schweinerei mit mir machen kann hab ich auch einen Ausgleich verdient, soll er mal machen. Selbst Konsequenzen für das eigene Verhalten 0"

Nun, ich finde es gerade essenziell über konkrete Dinge zu sprechen, denn nur so kann man ja erfassen worum es geht und welche Situation in etwa vorlag bzw. von dir thematisiert wird. Daher, danke für deine Schilderung. 
 

In dem Fall lese ich da keine BDSM-Thematik heraus. Es klingt für mich nach Bindungsproblemen und klar, einem „schwierigen“ Verhalten innerhalb von Partnerschaften. 
Diese Person setzt unterschiedliche Maßstäbe, warum, das finde ich erstmal zweitrangig, denn es ist so oder so nicht fair. Beziehungen würden wohl grundsätzlich unter ihrer Herangehensweise leiden. 

Ein grundsätzliches, strukturelles Muster sehe ich damit aber nicht begründet.

Und wenn du (berechtigt) sagst, andere Frauen haben andere Verhaltensmuster gezeigt und mit schlechten vorherigen Erfahrungen mit Männern begründet, dann bin ich sehr dafür was @Lilly-1201 einwarf:

 

Wenn Frauen vermehrt zurückhaltend und spürbar/ herausfordernd unsicher in der Kennenlernphase mit Männern reagieren bzw. agieren, dann ist es vielleicht eine Option über die ursächlichen Erfahrungen mit eben Männern zu sprechen, als allein die Reaktion der Frauen darauf zu sehen (und diese womöglich zu kritisieren).

Frauen und ihr Verhalten sind hier für mich „nur“ das Symptom eines anderen Problems, dem Verhalten von einer nicht zu ignorierenden Anzahl an Männern.
 

Man könnte alternativ auch den Frauen Verfolgungswahn, Übertreibung, Vorverurteilung und anderes zuschreiben und ihnen allen psychologische Hilfe anbieten, das ist für mich aber, wie man vermuten mag, nicht die wirklich zielführende Lösung. 

bearbeitet von Toy4her
vor 4 Minuten, schrieb Toy4her:

Nun, ich finde es gerade essenziell über konkrete Dinge zu sprechen, denn nur so kann man ja erfassen worum es geht und welche Situation in etwa vorlag bzw. von dir thematisiert wird. Daher, danke für deine Schilderung. 
 

In dem Fall lese ich da keine BDSM-Thematik heraus. Es klingt für mich nach Bindungsproblemen und klar, einem „schwierigen“ Verhalten innerhalb von Partnerschaften. 
Diese Person setzt unterschiedliche Maßstäbe, warum, das finde ich erstmal zweitrangig, denn es ist so oder so nicht fair. Beziehungen würden wohl grundsätzlich unter ihrer Herangehensweise leiden. 

Ein grundsätzliches, strukturelles Muster sehe ich damit aber nicht begründet.

Und wenn du (berechtigt) sagst, andere Frauen haben andere Verhaltensmuster gezeigt und mit schlechten vorherigen Erfahrungen mit Männern begründet, dann bin ich sehr dafür was @Lilly-1201 einwarf:

 

Wenn Frauen vermehrt zurückhaltend und spürbar/ herausfordernd unsicher in der Kennenlernphase mit Männern reagieren bzw. agieren, dann ist es vielleicht eine Option über die ursächlichen Erfahrungen mit eben Männern zu sprechen, als allein die Reaktion der Frauen darauf zu sehen (und diese womöglich zu kritisieren).

Frauen und ihr Verhalten sind hier für mich „nur“ das Symptom eines anderen Problems, dem Verhalten von einer nicht zu ignorierenden Anzahl an Männern.
 

Man könnte alternativ auch den Frauen Verfolgungswahn, Übertreibung, Vorverurteilung und anderes zuschreiben und ihnen allein psychologische Hilfe anbieten, das ist für mich aber, wie man vermuten mag, nicht die wirklich zielführende Lösung. 

Die Richtung hab Ich auch schon probiert dann wird nur gesagt man rede aneinander vorbei ohne eine Lösung zu bieten... 🤷🏻‍♀️ 2x sogar... 

Nu muss ich mich aber mal verteidigen.. meine Eltern haben immer gesagt geh nicht mit Fremden mit oder Steig in fremde Autos… die sind ganz schlimm an Leute vorverurteilen gewesen…. Ist ja nicht jeder Fremde ein verbrecher… vielleicht gibt es ja wirklich Süßigkeiten…aber ein Glück ist vorverurteilen nicht schon in unserer Erziehung . Deshalb freue ich mich hier über die Beiträge von Menschen die das nie … nicht machen 😂😂👍

Vor 21 Minuten , schrieb Arasjal:

Nu muss ich mich aber mal verteidigen.. meine Eltern haben immer gesagt geh nicht mit Fremden mit oder Steig in fremde Autos… die sind ganz schlimm an Leute vorverurteilen gewesen…. Ist ja nicht jeder Fremde ein verbrecher… vielleicht gibt es ja wirklich Süßigkeiten…aber ein Glück ist vorverurteilen nicht schon in unserer Erziehung . Deshalb freue ich mich hier über die Beiträge von Menschen die das nie … nicht machen 😂😂👍

Das ist kein Vorurteil das ist ein Verhaltensprinzip der Vorsicht. - Ist mir ein Rätsel wie man das verwechseln kann gerade bei deinem Beispiel.
Deine Eltern haben dir bestimmt nicht beigebracht dass alle Autofahrenden ins Gefängnis gehören und es daher in Ordnung ist an Autos zu randalieren.

Vor 48 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Die Richtung hab Ich auch schon probiert dann wird nur gesagt man rede aneinander vorbei ohne eine Lösung zu bieten... 🤷🏻‍♀️ 2x sogar... 

Also ich habe Verallgemeinerung, Pauscjalisierung und den Wechsel zu anderen Themen gelesen, keine Beispiele und wenn dann waren das Beispiele für etwas völlig anderes um das es nicht geht. Ein Missverständnis eben. Am Anfang wusste ich garnicht was du meinst jetzt habe ich immerhin so etwas wie eine Ahnung. Ich würde das positiv bewerten und sagen die Kommunikation wird besser

Vor 36 Minuten , schrieb User01name:

Das ist kein Vorurteil das ist ein Verhaltensprinzip der Vorsicht. - Ist mir ein Rätsel wie man das verwechseln kann gerade bei deinem Beispiel.
Deine Eltern haben dir bestimmt nicht beigebracht dass alle Autofahrenden ins Gefängnis gehören und es daher in Ordnung ist an Autos zu randalieren.

Ach ein Verhaltensprinzip kann keine Vorurteile enthalten oder sogar systematisch verstärken? … danke ich hatte das irgendwie anders in Erinnerung 😂

Vor 37 Minuten , schrieb User01name:

Das ist kein Vorurteil das ist ein Verhaltensprinzip der Vorsicht. - Ist mir ein Rätsel wie man das verwechseln kann gerade bei deinem Beispiel.
Deine Eltern haben dir bestimmt nicht beigebracht dass alle Autofahrenden ins Gefängnis gehören und es daher in Ordnung ist an Autos zu randalieren.

Wie Vorurteile in Verhaltensprinzipien einfließenInstitutionalisierte Vorurteile: Regeln in Organisationen spiegeln oft die Denkmuster ihrer Gründer wider. Ein Verhaltensprinzip wie "Wir stellen nur Personen ein, die perfekt in unsere bestehende Kultur passen" führt unbewusst dazu, dass Menschen anderer Herkunft oder Altersgruppen systematisch ausgeschlossen werden (Ähnlichkeits-Verzerrung).Automatisierte Heuristiken: Auf individueller Ebene nutzen wir Verhaltensprinzipien als mentale Abkürzungen, um im Alltag schneller Entscheidungen zu treffen. Ein Prinzip wie "Meide nachts bestimmte Viertel" basiert oft auf verallgemeinernden Vorurteilen über soziale Schichten oder Ethnien, statt auf realen, aktuellen Fakten.Kulturelle Prägung: Viele gesellschaftliche Verhaltensregeln („Das gehört sich so“) stammen aus historischen Rollenbildern. Wer nach dem traditionellen Prinzip "Der Mann bringt das Geld heim, die Frau kümmert sich um die Familie" lebt, wendet ein veraltetes Rollenvorurteil als aktiven Handlungsleitfaden an.Die Gefahr: Der Teufelskreis (Self-Fulfilling Prophecy)Wenn ein Verhaltensprinzip auf einem Vorurteil aufbaut, bestätigt es sich oft selbst.Das Prinzip: Ein Lehrer glaubt dem Prinzip: "Kinder aus bildungsfernen Schichten sind weniger motiviert."Das Verhalten: Er fördert diese Kinder unbewusst weniger.Die Folge: Die Leistungen der Kinder sinken.Das Resultat: Das Vorurteil wird scheinbar bestätigt und das Verhaltensprinzip verfestigt sich.Um dies zu verhindern, müssen Verhaltensprinzipien regelmäßig auf ihre Objektivität und Fairness überprüft werden…. Sry kommt ausm Netz hab’s bisl eilig und will keinen Aufsatz schreiben ☺️

Vor 10 Minuten , schrieb Arasjal:

Wie Vorurteile in Verhaltensprinzipien einfließenInstitutionalisierte Vorurteile: Regeln in Organisationen spiegeln oft die Denkmuster ihrer Gründer wider. Ein Verhaltensprinzip wie "Wir stellen nur Personen ein, die perfekt in unsere bestehende Kultur passen" führt unbewusst dazu, dass Menschen anderer Herkunft oder Altersgruppen systematisch ausgeschlossen werden (Ähnlichkeits-Verzerrung).Automatisierte Heuristiken: Auf individueller Ebene nutzen wir Verhaltensprinzipien als mentale Abkürzungen, um im Alltag schneller Entscheidungen zu treffen. Ein Prinzip wie "Meide nachts bestimmte Viertel" basiert oft auf verallgemeinernden Vorurteilen über soziale Schichten oder Ethnien, statt auf realen, aktuellen Fakten.Kulturelle Prägung: Viele gesellschaftliche Verhaltensregeln („Das gehört sich so“) stammen aus historischen Rollenbildern. Wer nach dem traditionellen Prinzip "Der Mann bringt das Geld heim, die Frau kümmert sich um die Familie" lebt, wendet ein veraltetes Rollenvorurteil als aktiven Handlungsleitfaden an.Die Gefahr: Der Teufelskreis (Self-Fulfilling Prophecy)Wenn ein Verhaltensprinzip auf einem Vorurteil aufbaut, bestätigt es sich oft selbst.Das Prinzip: Ein Lehrer glaubt dem Prinzip: "Kinder aus bildungsfernen Schichten sind weniger motiviert."Das Verhalten: Er fördert diese Kinder unbewusst weniger.Die Folge: Die Leistungen der Kinder sinken.Das Resultat: Das Vorurteil wird scheinbar bestätigt und das Verhaltensprinzip verfestigt sich.Um dies zu verhindern, müssen Verhaltensprinzipien regelmäßig auf ihre Objektivität und Fairness überprüft werden…. Sry kommt ausm Netz hab’s bisl eilig und will keinen Aufsatz schreiben ☺️

Wunderbar du hast hiermit bewiesen, dass du Vorsicht und Vorurteil synonym zu verwenden und damit Vorurteile zu rechtfertigen scheinst. So verstehe ich dich jedenfalls hier! - Ich selbst weiß was Vorurteile sind für mich war diese kleine Wikipedia Exkursion also nicht so entscheidend.
Ein auf Vorsich basierendes Verhaltensprinzip (ungeschriebene Verkehrsregeln, Wandern im Kanadischen Bären-Terretorium mit entsprechendem Verhalten, usw) ist etwas grundsätzlich anderes als ein Vorurteil. Entschieden JA.
Und nein, ein gutes Vorsichts-Prinzip enthält keine Vorurteile, eben das macht es ja zu einem "guten" Prinzip.

Vor 5 Minuten , schrieb User01name:

Wunderbar du hast hiermit bewiesen, dass du Vorsicht und Vorurteil synonym zu verwenden und damit Vorurteile zu rechtfertigen scheinst. So verstehe ich dich jedenfalls hier! - Ich selbst weiß was Vorurteile sind für mich war diese kleine Wikipedia Exkursion also nicht so entscheidend.
Ein auf Vorsich basierendes Verhaltensprinzip (ungeschriebene Verkehrsregeln, Wandern im Kanadischen Bären-Terretorium mit entsprechendem Verhalten, usw) ist etwas grundsätzlich anderes als ein Vorurteil. Entschieden JA.
Und nein, ein gutes Vorsichts-Prinzip enthält keine Vorurteile, eben das macht es ja zu einem "guten" Prinzip.

Erstens habe ich damit garnichts bewiesen sondern du interpretierst da etwas rein. Ich bin auf den Standpunkt das wir das alle machen… finde es aber nicht gut. Und das ist nicht Wiki sondern ein Auszug einer Soziologie Studie… das ist so etwas mit Menschen.

Vor 14 Minuten , schrieb Arasjal:

Erstens habe ich damit garnichts bewiesen sondern du interpretierst da etwas rein. Ich bin auf den Standpunkt das wir das alle machen… finde es aber nicht gut. Und das ist nicht Wiki sondern ein Auszug einer Soziologie Studie… das ist so etwas mit Menschen.

Also da stimme ich dir zu Vorurteile Abzubauen bedarf wohl aktiver Mühe und eigene Fehler anzuerkennen und darüber zu reflektieren ist keine Schande sondern das Gegenteil, da kann man stolz darauf sein.

Vielleicht habe ich es ja tatsächlich etwas überinterpretieft wie du klar Vorurteil als Teil der Vorsicht beschrieben hast. Möglich auch dass es eine Mischung aus beidem ist unglücklich formuliert und unglücklich interpretiert!

Ich habe Sozialwissenschaften studiert ich weiß was Soziologie ist, danke.

Und zum Thema Kink Aspekt. Natürlich geht es um Kink, schließlich ist dies ja sowohl Anlass als auch Ausrede für dieses Verhalten was sich wohl ganz allgemein auch in anderen Belangen zeigt. Ich sehe also dass es sich wohl "nur" um menschliche Schwäche zu handeln scheint und gerade als Dom finde ich, dass Schwäche zu zeigen ausdrücklich erlaubt sein sollte und etwas Gutes ist.

Es gibt übrigens das HEXACO Persönlichkeits Modell, dementsprechend neigen wir nicht alle in selber Weise zu Vorurteilen umso mehr Anlass verständnisvoll zu sein, sollte jemand das Verwechseln. (Was du ja vielleicht garnicht getan hast)

Vor 5 Minuten , schrieb User01name:

Also da stimme ich dir zu Vorurteile Abzubauen bedarf wohl aktiver Mühe und eigene Fehler anzuerkennen und darüber zu reflektieren ist keine Schande sondern das Gegenteil, da kann man stolz darauf sein.

Vielleicht habe ich es ja tatsächlich etwas überinterpretieft wie du klar Vorurteil als Teil der Vorsicht beschrieben hast. Möglich auch dass es eine Mischung aus beidem ist unglücklich formuliert und unglücklich interpretiert!

Ich habe Sozialwissenschaften studiert ich weiß was Soziologie ist, danke.

Und zum Thema Kink Aspekt. Natürlich geht es um Kink, schließlich ist dies ja sowohl Anlass als auch Ausrede für dieses Verhalten was sich wohl ganz allgemein auch in anderen Belangen zeigt. Ich sehe also dass es sich wohl "nur" um menschliche Schwäche zu handeln scheint und gerade als Dom finde ich, dass Schwäche zu zeigen ausdrücklich erlaubt sein sollte und etwas Gutes ist.

Es gibt übrigens das HEXACO Persönlichkeits Modell, dementsprechend neigen wir nicht alle in selber Weise zu Vorurteilen umso mehr Anlass verständnisvoll zu sein, sollte jemand das Verwechseln. (Was du ja vielleicht garnicht getan hast)

Vorurteile sind oftmals Gesellschaftlich Indoktriniert …entstehen aus persönlicher Erfahrung etc klar ist das Maß von daher unterschiedlich. Mich amüsierte das Abstreiten von Personen die selbiges schon oft gemacht haben im Forum. Zu deinem Thema glaube ich das aber gerade auch dieses Einfluss hat.

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