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Wie ist man eigentlich dominant? (Nicht einzig auf D/S-Dynamik bezogen)


Tr****

Empfohlener Beitrag

@Sunstone_1983natürlich müssen Entscheidungen getroffen oder gefunden werden, jedoch hat das mMn nicht mit Domianz zu tun und muss auch nicht von oben herab getroffen werden. Einen Entscheidungsprozess anzuleiten ist keine dominante Handlung.

(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb LadyViolet_:

Ja, ich denke im normalen Leben dominant zu sein ist keine gute Eigenschaft. Dominanz heißt ja, dass man viel Raum einnimmt, Ton angebend ist und sich durchsetzt. Dominanz heißt auch Räume anderer einzunehmen und zu verschlucken. Es ist grenzüberschreitend. Dominante Menschen sind sehr unangenehm und es ist wirklich nicht erstrebenswert. Ich kann sie nicht ausstehen, autoritäre Menschen die sich aufspielen, statt sich zurückzunehmen und anderen Raum zu geben.

Der kleine Rahmen in denen man Dinge tut die eben eigentlich grenzüberschreitend, einnehmend, autoritär sind -weil Konsens - das kann man vertreten, gerade wenn es nicht die allgemeine Persönlichkeit der Person ist. 

Aber Menschen, gerade Männer, die sich im Alltag oder Beruf so verhalten und mir und allen anderen den Raum nehmen und sich versuchen durchzusetzen und Recht zu haben, brauch ich nicht, braucht niemand. 

 

Ich mag es auch im Alltag, aber vielleicht weil ich submissiv bin. 

Freundschaften mit dominanten Personen haben bei mir immer lange gehalten.

Schwierig ist es dann geworden,  wenn sie angefangen haben sich über meine Folgsamkeit zu beschweren. 

bearbeitet von Rosenrot82
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