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ADHS als Sub – wie geht ihr damit in eurer D/s-Dynamik um?


Sarah_74656

Empfohlener Beitrag

Sarah_74656

Hey Robin, das sind jetzt aber nicht so die Antworten auf die Fragen die ich in den Raum gestellt habe ;)

Belohnung sind in der Hinsicht sexuller Natur und liegen das Situationsbedingt in den einzelnen Session, kann über würgen oder Spanking gehen je nach verlangen der Sub.
Die Belohnungen im Sinne ist eher das in dieser Session sie schneller und gezielter auf ihre Kosten kommt.

(bearbeitet)
vor 11 Stunden, schrieb Teaspoon:

@Igel aber auch @Sarah_74656 und @all.

Mir hilft es weit mehr, zu akzeptieren, dass ich bei einer Aufgabe nicht durchgehend bleiben kann. Es kommt für mich nicht mehr darauf an, etwas im Haushalt fertig zu bekommen, sondern etwas im Haushalt zu machen. Das ist die Wäsche eben erst mal nur halb abgenommen, der Geschirrspüler erst mal nur halb ausgeräumt oder oder oder... Es ist selten ein Problem, Hauptsache die Aufgabe ist angefangen. Es ist dann eine kleinere Aufgabe, die zurück bleibt und das ist leichter zuende zu bringen. Die Energie, die es zum Anfangen braucht, ist das Problem. Und das verschlimmert sich für mich nur, wenn ich weiß, ich muss das fertig bekommen, wenn ich anfange. Etwas nur eine gewisse Zeit lang zu machen oder nur so lange, wie es geht, hilft mir zu starten. Da helfen tatsächlich auch Timer.

Das erinnert mich an eine Methode, die ich im Kontext »systemische Beratung« gelernt habe: nennt sich »paradoxe Intervention«. 

Beispiel: in einer Paarberatung finden es beide schade, dass sie immer wieder in unpassenden Momenten anfangen zu streiten. Da wäre dann die Hausaufgabe, bis zum nächsten Treffen immer wieder mittwochs von 18 bis 19:30 Uhr zu streiten, um die anderen Zeiten von Streitereien zu entlasten (besonders die unpassenden). Bas wäre so eine paradoxe Intervention. Bei solchen Aufgaben kommen tatsächlich die tollsten Ergebnisse raus!

Für Dich @Teaspoon mit Deiner Spülmaschine wäre dann eine solche Aufgabe: zähle zunächst die Geschirrteile und räume dann genau die Hälfte davon (oder 2/5 - mit Taschenrechner) aus, nicht mehr und nicht weniger. Würde ich ja gerne mit Dir ausprobieren, vielleicht hat ja @Leondriel Lust dazu? 

bearbeitet von Igel
vor 5 Stunden, schrieb Teaspoon:

Dass mein Herr/Partner mich in der Haushaltsführung zu etwas erziehen will, ist übrigens ein No-Go für mich.

Grundsätzlich bin ich auf diesem Ohr eh taub.

Wenn aber doch mal, mittels Penetranz, durchsickert, würde mich sowas direkt blockieren. 

Für Vorschläge bin ich ja offen, aber Forderung und Erziehung - keine Chance!

vor 10 Stunden, schrieb Teaspoon:

Ich habe gerade 2 min 20 s den Geschirrspüler ausgeräumt, solange die Mikrowelle mein Getränk warm gemacht hat. Die Zeit hat tatsächlich heute Morgen gereicht, das fertig zu bekommen. Ansonsten brauche ich eine zweite Tasse Heißgetränk. Bonus: ich vergesse das Getränk nicht in der Mikrowelle.

Aber Geschirrspüler ausräumen ist nicht nur ein Task. Das lässt sich in Einzeltasks zerlegen: Tassen, alles was in die Besteckschublade gehört, alles was in die andere Besteckschublade gehört... Das lässt sich nicht durch abzählen der Teile sinnvoll zerlegen.

Viel wichtiger ist es mir selbst meine Imperfektion zu verzeihen und mir selbst zu erlauben, nach dem zu leben, wie ich bin, statt mich total verbiegen zu wollen.

Ich mache das mit dem Geschirr tatsächlich so, dass ich oft nach der Hälfte aufhöre und den Rest später fertig wegräume. Aber im Unterschied zu Dir, @Teaspoon, lebe ich ja alleine und bekomme auch nur selten Besuch. Das ist dann ja auch ganz nett, hat aber den entscheidenden Nachteil, dass bei mir in meinem Haus überall solche angefangenen Dinge rumliegen und dass es dadurch hier aussieht wie bei Hempels unterm Sofa.

Dass aber solche Haushalts-ADHS-Sachen usw. nicht ins BDSM einbezogen werden, erscheint mir logisch, denn wenn ich mir vorstelle, dass das einer mit mir machen würde... Das ginge gar nicht, dann würde ich durchdrehen! 

vor 15 Stunden, schrieb Igel:

Ich mache das mit dem Geschirr tatsächlich so, dass ich oft nach der Hälfte aufhöre und den Rest später fertig wegräume. Aber im Unterschied zu Dir, @Teaspoon, lebe ich ja alleine und bekomme auch nur selten Besuch. Das ist dann ja auch ganz nett, hat aber den entscheidenden Nachteil, dass bei mir in meinem Haus überall solche angefangenen Dinge rumliegen und dass es dadurch hier aussieht wie bei Hempels unterm Sofa.

Ich weiß leider nicht, worauf du hinaus willst.

vor 11 Stunden, schrieb Teaspoon:
Am 23.8.2026 at 17:11, schrieb Igel:

Ich mache das mit dem Geschirr tatsächlich so, dass ich oft nach der Hälfte aufhöre und den Rest später fertig wegräume. Aber im Unterschied zu Dir, @Teaspoon, lebe ich ja alleine und bekomme auch nur selten Besuch. Das ist dann ja auch ganz nett, hat aber den entscheidenden Nachteil, dass bei mir in meinem Haus überall solche angefangenen Dinge rumliegen und dass es dadurch hier aussieht wie bei Hempels unterm Sofa.

Ich weiß leider nicht, worauf du hinaus willst.

Ich wollte beschreiben, dass es mir ähnlich geht, nur dass ich alleine lebe und somit andere Leute mit meinen halb fertigen Erledigungen nicht behellige (← Vorteil), aber andererseits müllen diese ganzen angefangenen Sachen meine Wohnung zu (← Nachteil). 

vor 2 Stunden, schrieb Igel:

Ich wollte beschreiben, dass es mir ähnlich geht, nur dass ich alleine lebe und somit andere Leute mit meinen halb fertigen Erledigungen nicht behellige (← Vorteil), aber andererseits müllen diese ganzen angefangenen Sachen meine Wohnung zu (← Nachteil). 

Ich behellige niemanden mit Unordnung. Bei mir ist es normal ordentlich. Ich brauche vielleicht mehr als einen Anlauf und es kostet mich unendlich viel Energie und auch ein paar Strategien, aber mein Autismus sorgt am Ende dafür, dass alles da hingeräumt wird, wo es hin gehört und auch geputzt ist. Selbst wenn meine Mitbewohner wieder Unordnung und Dreck produzieren. 

vor 1 Stunde, schrieb Teaspoon:

Ich behellige niemanden mit Unordnung. Bei mir ist es normal ordentlich. Ich brauche vielleicht mehr als einen Anlauf und es kostet mich unendlich viel Energie und auch ein paar Strategien, aber mein Autismus sorgt am Ende dafür, dass alles da hingeräumt wird, wo es hin gehört und auch geputzt ist. Selbst wenn meine Mitbewohner wieder Unordnung und Dreck produzieren. 

Hut ab! Das ist ja super Höchstleistung, die Du da vollbringst!

Sarah_74656

Vielen Dank euch allen für die vielen Gedanken, Erfahrungen und Anregungen! 😊 Da die einzelnen Kommentare inzwischen doch recht umfangreich geworden sind, wollte ich für mich nochmal kurz zusammenfassen, was ich aus dem Thread mitnehme:

Externe Hilfen: Timer, Erinnerungen und Checklisten können helfen, ohne dass Dom ständig hinterher sein muss.
Kleine Aufgaben: Lieber überschaubare Schritte oder Zeitfenster statt großer „Mach das fertig“-Aufgaben.
D/s als Motivation nutzen: Alltägliche oder langweilige Aufgaben durch D/s-Elemente interessanter und präsenter machen.
Feste Rituale statt Regel-Flut: Wenige wiederkehrende Abläufe scheinen leichter hängen zu bleiben als unzählige einzelne Regeln.
Positive Verstärkung: Erfolge wahrnehmen und belohnen, statt den Fokus hauptsächlich auf Fehler und Strafen zu legen.
ADHS ≠ Ungehorsam: Für mich ebenfalls wichtig: Vergessen oder Ablenkung ist nicht automatisch dasselbe wie ein bewusster Regelbruch.

Gerade das Thema feste Rituale in einer D/s-Dynamik finde ich spannend. Dazu werde ich die Tage vermutlich nochmal einen separaten Thread aufmachen – da ist bei uns definitiv noch Platz für ein bisschen Inspiration. 😊

Danke euch allen für den wirklich hilfreichen Austausch!

vor 4 Stunden, schrieb Sarah_74656:

Vielen Dank euch allen für die vielen Gedanken, Erfahrungen und Anregungen! 😊 Da die einzelnen Kommentare inzwischen doch recht umfangreich geworden sind, wollte ich für mich nochmal kurz zusammenfassen, was ich aus dem Thread mitnehme:

Externe Hilfen: Timer, Erinnerungen und Checklisten können helfen, ohne dass Dom ständig hinterher sein muss.
Kleine Aufgaben: Lieber überschaubare Schritte oder Zeitfenster statt großer „Mach das fertig“-Aufgaben.
D/s als Motivation nutzen: Alltägliche oder langweilige Aufgaben durch D/s-Elemente interessanter und präsenter machen.
Feste Rituale statt Regel-Flut: Wenige wiederkehrende Abläufe scheinen leichter hängen zu bleiben als unzählige einzelne Regeln.
Positive Verstärkung: Erfolge wahrnehmen und belohnen, statt den Fokus hauptsächlich auf Fehler und Strafen zu legen.
ADHS ≠ Ungehorsam: Für mich ebenfalls wichtig: Vergessen oder Ablenkung ist nicht automatisch dasselbe wie ein bewusster Regelbruch.

Gerade das Thema feste Rituale in einer D/s-Dynamik finde ich spannend. Dazu werde ich die Tage vermutlich nochmal einen separaten Thread aufmachen – da ist bei uns definitiv noch Platz für ein bisschen Inspiration. 😊

Danke euch allen für den wirklich hilfreichen Austausch!

Schöne Zusammenfassung, wirklich! Ich finde, es ist hier auch gut gelaufen in diesem Deinem Thread. 

 

Möchtegernsklave
Am 20.8.2026 at 19:07, schrieb Seilfuchs:

Gamification funktioniert bei sehr vielen ADHSlern und dürfte sich im BDSM Kontext und vor allem in einer D/S Konstellation umsetzen lassen - es kann allerdings sein, dass irgendwann das Gesamtinterese an einem Spiel / App verloren geht, sollte also im Hinterkopf behalten werden. Innerhalb einer D/s Dynamik kann ich keine Beispiele geben. Allerdings aus meinem Alltag (wo ich mich quasi manchmal auch selbst ein wenig "befehlige" xD). Achso zur Info: AuDHS hier, also eine Kombination ADHS + Autismus mit wechselnden Phasen, was gerade mehr "da" ist. 

Zu Gamification:

Ich habe bsp. für Wasser trinken eine App, bei der ein Otter immer mehr im Wasser schwimmt - am Anfang des Tages steht er natürlich trocken da. Je mehr Gläser / Mengen ich eintrage, desto mehr darf er schwimmen. 
Es gibt auch spezielle ADHS Apps, wo du dann Charaktere leveln kannst, Erfolge frei schaltest etc.

Im Kontext von BDSM kenne ich bisher nur die Obedience App oder wie die heißt und es gibt wohl noch eine, deren Namen ich vergessen habe, wo ein Aufgaben / Belohnungssystem aufgebaut werden kann. Im Little Kontext kenne ich Sternchen oder Sticker als Belohnungen. Viele ADHS Menschen sammeln auch gerne Dinge, dass kann sich zu nutze gemacht werden. 

Das "reicht" allerdings ggf. nicht, wenn das "Erfolgsfeedback" anders erfolgen muss als schriftlich irgendwo hinterlegt. Ich mag es bsp. auch, wenn beim "Anklicken" des Hakens (Erledigt)  das Handy vibriert. Für meine autistisch, schwierigen Aufgaben, gerade an ADHS "Startschwierigkeits" tagen belohne ich mich auch mal mit Eis oder Naschereien, die nur dafür da sind. Und ja, manchmal fühle ich mich wie ein eigener Dom ;) - dieses Bild in meinem Kopf hilft dann allerdings tatsächlich so ein wenig. 

Achtung, kein wissenschaftliche Infos, aber grob aus meinem Kopf: ADHS Medikamente funktionieren auch so, dass Dopamin / Noradrenalin beeinflusst wird. Hier liegt ein Mangel / Schwierigkeiten bei der Verarbeitung vor. Ergo, ADHS Köpfe sind für Dopamin ggf. enorm empfänglich, können viel schneller " ins schneller, höher, weiter " kommen als andere und sich ggf. hierbei auch übernehmen. Das ist vielleicht im Alltag auch zu bedenken - gerade, wenn das Gehirn in einen Hyperfokus versinkt und wirklich alles andere einfach vergessen wird. ;) Ich glaube, ein Dom, der hier ab und an Check Ins macht oder erinnert, ist vielleicht da auch ganz praktisch - so wird Essen und Trinken nicht vergessen :D

Ebenfalls hilft es wirklich diese Reibungspunkte, die generell existieren, ausfindig zu machen und diese ggf. auch so hinzunehmen wie sie sind und  nicht zu bestrafen. In meinem Netzwerk gibt es einige Menschen mit ADHS und hier strafe ich in der Session bestimmt nicht, weil der Kopf plötzlich abgelenkt war - weil bsp. Fernseher eingeschaltet war, ein Satz einen Ohrwurm losgetreten hat oder irgendetwas plötzlich gegoogelt werden muss. Ich werde ebenfalls auch nicht dafür bestraft, wenn ich aus der Session kopfmäßig draußen bin, weil mein Gehirn von Einkaufsliste, zu Ohrwurm mit Kobolden im Trenchcoat, zu Dummdomgeschichten über die aktuelle Situation der Welt zu irgendeinem anderen Herzenmenschen wandert und wieder zurück. Teilweise laufen dann noch x weitere Gedanken nebenher. Ich habe daher für mich auch rausgefunden -> manchmal braucht es starke Reize, damit ich endlich mal für eine Stunde oder mehr einfach abschalten kann und Pause bekomme. Manchmal muss ich reingelockt werden. Und manchmal ist es mit autistischer Überreizung einfach viel zu viel. 

Ich würde auch mal behaupten, dass es hilft, den allgemeinen Alltag mit ADHS auch zu erleichtern - je nachdem, wo es Schwierigkeiten gibt. Kalender und Wecker sowie Timer wurden genannt. Aber auch feste Plätze für Gegenstände. Sammelboxen / Sammeleimer für bestimmte Dinge. Ggf. Gegenstände doppelt kaufen, damit diese nicht ewig gesucht werden und Mensch dann zu spät zum Event kommt etc.Schritt für Schritt Anleitungen, Aufteilungen bezüglich Haushalt gut sichtbar in den entsprechenden Räumen aufhängen bzw. so, dass es irgendwie immer gesehen wird. Und den ein oder anderen Gegenstand mitten im Weg verzeihen, weil das vielleicht die einzige Möglichkeit ist, daran zu denken die Pfandflaschen wegzubringen...  Je mehr hier abgedeckt ist -> desto mehr Kapazitäten für die Dynamik. Und desto eher funktioniert auch Dynamik im Alltag :)

Regeln / Rituale im Alltag würde ich persönlich ebenfalls mehr an das ADHS anpassen als zu erwarten, dass es notfalls mit Brutalität funktioniert was ich mir überhaupt nur ausdenke... Hier wäre ggf. auch zu bedenken, dass die Sachen mit der Zeit keinen Dopaminkick mehr geben könnten und dann langweilig werden. Und die Motivation sinkt, etwas umzusetzen. Eine gewisse Flexibilität wäre also wohl auch eine Vorraussetzung. Routinen aufbauen kann auch länger dauern - da wünsche ich mir selbst regelmäßig tatsächlich eine Domperson, die mit Androhung irgendwo herum steht. xD 

Mit der Zeit lernt Mensch auch die Eigenarten des ADHS vom Gegenüber kennen und kann sich danach ausrichten - es wird einfach irgendwann quasi offensichtlich, wo ich Erwartungen reinstecken darf und wo nicht. Wo vielleicht ADHS zugeschlagen hat... und wo nicht. 

In Punkto Kommunikation -> checkt auch die Anfälligkeit bezüglich Zurückweisungsangst. Einige ADHSler sehen selbst in vermeintlichen Kleinigkeiten eine Zurückweisung an sich als Person "du bist nicht gut genug" oder "du bist kein/e gut/e Sub". Misslungene Aufgaben, nicht einzuhaltende Regeln wegen dem ADHS etc. lösen das ggf. ebenfalls aus. Und das könnte die Person mit ADHS ganz schön beuteln. Sowas sollte dann, aus meiner Sicht, geklärt werden und anders gelöst werden. 

Und zu guter letzt: ADHS ist ein Spektrum, was für einen Menschen funktioniert, funktioniert nicht zwangsweise für andere. Wenn noch andere Neurodivergenzen mit drin sind, wird es noch interessanter, das Ganze auszuloten. 

Genau deshalb habe ich jetzt auch ohne D/s Dynamik meinen Input dazu gegeben - weil es etwas dabei haben könnte, was doch noch angepasst nutzbar ist. Über den Tellerrand schauen kann hier einfach durchaus sinnvoll sein. Ungewöhnliche Methoden, die funktionieren, sind immer noch Methoden, die funktionieren. :) Wie auch das genannte Beispiel mit der Leine, das stellenweise sogar als Video schon geteilt wurde bei nicht kinky Menschen xD

Eine sehr gefährliche Idee.  Denn diese  Spiele (mit Leveln) haben auch ein extremes Suchtpotential.  Wenn Hyperfokus in Sucht übergeht ist es wirklich nicht schön. 

 

Allerdings weiß ich auch, das solche Apps für einen AD(H)S ler auch sehr schnell uninteressant werden.  Ich kenne AD(H)S ler. Die haben schon die verschiedensten Apps ausprobiert . Und irgendwann schlummerten diese Apps irgendwo und vergessen auf dem Handy und belegen nur unnötig Speicherplatz.  

 

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