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Ich spiele kein Dom. Ich bin einer.


DerStilleDom

Empfohlener Beitrag

Ich spiele keinen Dom. Ich bin einer.

Und nein – dafür brauche ich weder Dungeon noch Dresscode.

Dom zu sein ist für mich keine Rolle, in die ich für ein paar Stunden schlüpfe. Kein Schalter, den ich für eine Session an- und danach wieder ausknipse.

Das ist Teil meiner Persönlichkeit. Seit über 30 Jahren.

Natürlich entwickelt man sich weiter, sammelt Erfahrungen und hinterfragt Dinge. Aber Dominanz beginnt für mich nicht erst dort, wo eine D/s-Dynamik beginnt. Sie steckt in meiner Haltung: Klarheit, Konsequenz, Verantwortung und Verbindlichkeit.

Das heißt übrigens nicht, dass ich morgens meinen Kaffee dominant bestelle oder Menschen ungefragt herumkommandiere. 😉
Wer Dominanz ständig demonstrieren muss, sollte vielleicht mal überlegen, wem er sie eigentlich beweisen möchte.

Vielleicht deshalb „Der stille Dom“.

Ich spiele nichts. Ich muss niemanden überzeugen. Mit dem richtigen Menschen bekommt diese Seite von mir einfach ihren Raum.

Und bei euch? Rolle, Spiel, Lifestyle – oder genauso selbstverständlich ein Teil von euch?

— Der stille Dom

Vor 5 Minuten , schrieb Wolfspaar3101:

Drei Posts die kein Diskurs sind sondern Selbstdarstellung...

Ist das hier denn nicht der Raum für Beiträge oder Diskussionen rund um die Thematik? Warum muss man das bewerten?

(bearbeitet)
vor 1 Minute, schrieb NaughtyNeeds:

 

Ist das hier denn nicht der Raum für Beiträge oder Diskussionen rund um die Thematik? Warum muss man das bewerten?

Doch das ist der Raum dafür 👍

bearbeitet von Rosenrot82
vor 7 Minuten, schrieb Wolfspaar3101:

Drei Posts die kein Diskurs sind sondern Selbstdarstellung...

Was hast du eigentlich gegen "Selbstdarstellung" und warum sollte "Selbstdarstellung"  keinen Raum bekommen? 

Wo ist das Problem?

Meiner Meinung nach ist Dominanz keine Charaktereigenschaft, es ist eine Handlung die im besten Fall kontrolliert werden kann. Dominant zu sein ist nicht in jeder Situation angebracht, manchmal muss auch jemand der dominant ist devot sein, das ist die Natur des Menschen.

Vielleicht ist es beides, zumindest die letzen drei Themen sind ja in etwa Dauerbrenner hier im Forum, vielleicht ist es ein wenig Selbstdarstellung aber auch der Wunsch zu sehen wer aktuell so aktiv ist und worauf man gerade eingehen kann.

Als still oder gar introvertiert, ist es Satz unterschätz, teils absurd falsch eingeschätzt zu werden. Was sich nicht aufs „Domsein“ beschränkt. Da gibt es amüsante, humorvolle Situationen und mal „doowe“.

Vor 30 Minuten , schrieb Wolfspaar3101:

Drei Posts die kein Diskurs sind sondern Selbstdarstellung...

Was ein Thema.... Mehrere Absätze triefende Selbstdarstellung und am Ende die Alibifrage, wie das "bei euch" so ist. 90% des Textes hätte man sich sparen können, wenn die Intention wirklich eine Diskussion gewesen wäre.

Stimme @Eiskalt da auch zu; das konterkariert zugleich auch noch das eigentlich Gesagte. Hat für sich auch schon wieder was.

vor 4 Minuten, schrieb Aberration:

 

Was ein Thema.... Mehrere Absätze triefende Selbstdarstellung und am Ende die Alibifrage, wie das "bei euch" so ist. 90% des Textes hätte man sich sparen können, wenn die Intention wirklich eine Diskussion gewesen wäre.

Stimme @Eiskalt da auch zu; das konterkariert zugleich auch noch das eigentlich Gesagte. Hat für sich auch schon wieder was.

Diese Post sind schlichtes Rattenfängerverhalten. Dieses "der stille Dom" ist derart Ego das es schmerzt.

Witziger Weise ist es eh egal den der Empfänger bestimmt die Botschaft in dem Fall, du kannst noch so sehr betonen oder nicht betonen Dom (oder SUB) zu sein, wenn dein Gegenüber dich nicht so empfindet oder sieht. Tja

Ich hab aber eine Frage : stehen Klarheit, Konsequenz bzw vorausschauendes denken, Verantwortung und Verbindlichkeit für Dominanz ? Ich dachte das ist einfach gesunder Menschenverstand abgesehen von der Neigung ( Auto fahren wäre ohne sehr fahrlässig 😂).

In erster Linie bin ich erstmal Mensch.

Dann würde ich mich als "dominant" bezeichnen ohne "Dom" zu sein.

Für mich heißt Dominanz "das Beherrschen der Situation".

Ich kann auch mal weinen ohne zu jammern. Jemand, der nur den harten Macker gibt, ist für mich eher ein armes Würstchen, was nicht zu sich selbst stehen kann.

Vor 51 Minuten , schrieb Wolfspaar3101:

Drei Posts die kein Diskurs sind sondern Selbstdarstellung...

Klar, dann weniger „Debattenclub“ und etwas mehr deine bisherige Tonalität:

> Natürlich ist das meine Sicht auf BDSM. Wessen denn sonst? 😉
Ich schreibe über meine Erfahrungen, meine Haltung und darüber, wie ich D/s seit vielen Jahren lebe. Dass andere das völlig anders sehen können, ist doch gerade das Interessante daran.

Ich muss meine Meinung aber nicht weichspülen, nur damit daraus ein „Diskurs“ werden darf. Ich sage, wie ich es sehe – und jeder darf gerne dagegenhalten.

Aber immerhin: Drei Posts gelesen, eine Meinung dazu gebildet und kommentiert.
Scheint mit dem Diskurs also gar nicht so schlecht funktioniert zu haben. 😉

Muss ich mich jetzt auch hier im Forum profilieren?

Ach nee, dafür habe ich ja ein Profil hier!

Vor 2 Minuten , schrieb SirTorben:

Muss ich mich jetzt auch hier im Forum profilieren?

Ach nee, dafür habe ich ja ein Profil hier!

Keine Sorge, du musst dich hier nicht profilieren.
Andere dafür der Profilierung zu bezichtigen, während man selbst nichts zum eigentlichen Thema beiträgt, reicht offenbar auch. 😉

Vor 1 Minute , schrieb DerStilleDom:

Keine Sorge, du musst dich hier nicht profilieren.
Andere dafür der Profilierung zu bezichtigen, während man selbst nichts zum eigentlichen Thema beiträgt, reicht offenbar auch. 😉

Deine komplette Aussage trägt nichts zum Thema bei. Übrigens frage ich mich welches Thema? 😘

Vor 25 Minuten , schrieb Eiskalt:

Zu der letzten Aussage: ich finde, wir sollten Dominanz und Submission als Meilenstein betrachten, den es zu erreichen gilt, anstatt als Ziel, dass bereits erreicht wurde.

Ich denke eher, das Dominanz und/oder Submission zum größten Teil angeboren ist. Man kann es auch lernen, aber das ist dann eben erlernt. Ich bin mein ganzes Leben lang dominant gewesen (weil ich es musste), bis ich auf einen Mann gestoßen bin, der ohne viele Worte eine ganz andere Seite an mir rausgelockt hat… und er hat eben diese Aura und Ausstrahlung.

Vor 3 Minuten , schrieb Eiskalt:

Deine komplette Aussage trägt nichts zum Thema bei. Übrigens frage ich mich welches Thema? 😘

Genau das ist ja das Schöne: Du weißt offenbar nicht mal, worum es geht, hast aber trotzdem schon eine Meinung dazu. 😘
Mehr Profilierung kann ich deinem Kommentar beim besten Willen auch nicht entlocken.

Vor 2 Minuten , schrieb DerStilleDom:

Genau das ist ja das Schöne: Du weißt offenbar nicht mal, worum es geht, hast aber trotzdem schon eine Meinung dazu. 😘
Mehr Profilierung kann ich deinem Kommentar beim besten Willen auch nicht entlocken.

Entschuldigung, dass ich versucht habe, deinen Beitrag einen Sinn zu geben. Mehr sage ich da nicht zu.

Vor 5 Minuten , schrieb Wölfin3101:

Ich denke eher, das Dominanz und/oder Submission zum größten Teil angeboren ist. Man kann es auch lernen, aber das ist dann eben erlernt. Ich bin mein ganzes Leben lang dominant gewesen (weil ich es musste), bis ich auf einen Mann gestoßen bin, der ohne viele Worte eine ganz andere Seite an mir rausgelockt hat… und er hat eben diese Aura und Ausstrahlung.

Da geh ich nicht mit. Ich würde sagen ein Kind beziehungsweise ein neugeborenes ist erst mal ein unbeschriebenes Blatt. Erst mit den Erfahrungen, die es macht, entwickelt sich eine Tendenz eher zum dominanten oder zum devoten und dann hat es ja noch eigene Entscheidungsgewalt und denkt irgendwann: „Ich möchte gar nicht so dominant sein. Ich möchte eher devot sein. Deswegen schlage ich eine andere Richtung ein.“ beziehungsweise andersherum

Ich finde das Gezicke gerade nicht souverän. 

Hat also eher was von aufgesetzter Dominanz.

 

Einfach mal drüber nachdenken.

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