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Ich spiele kein Dom. Ich bin einer.


DerStilleDom

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 1 Minute, schrieb NaughtyNeeds:

 

Ist das hier denn nicht der Raum für Beiträge oder Diskussionen rund um die Thematik? Warum muss man das bewerten?

Doch das ist der Raum dafür 👍

bearbeitet von Rosenrot82
vor 7 Minuten, schrieb Wolfspaar3101:

Drei Posts die kein Diskurs sind sondern Selbstdarstellung...

Was hast du eigentlich gegen "Selbstdarstellung" und warum sollte "Selbstdarstellung"  keinen Raum bekommen? 

Wo ist das Problem?

Vielleicht ist es beides, zumindest die letzen drei Themen sind ja in etwa Dauerbrenner hier im Forum, vielleicht ist es ein wenig Selbstdarstellung aber auch der Wunsch zu sehen wer aktuell so aktiv ist und worauf man gerade eingehen kann.

Als still oder gar introvertiert, ist es Satz unterschätz, teils absurd falsch eingeschätzt zu werden. Was sich nicht aufs „Domsein“ beschränkt. Da gibt es amüsante, humorvolle Situationen und mal „doowe“.

vor 4 Minuten, schrieb Aberration:

 

Was ein Thema.... Mehrere Absätze triefende Selbstdarstellung und am Ende die Alibifrage, wie das "bei euch" so ist. 90% des Textes hätte man sich sparen können, wenn die Intention wirklich eine Diskussion gewesen wäre.

Stimme @Eiskalt da auch zu; das konterkariert zugleich auch noch das eigentlich Gesagte. Hat für sich auch schon wieder was.

Diese Post sind schlichtes Rattenfängerverhalten. Dieses "der stille Dom" ist derart Ego das es schmerzt.

In erster Linie bin ich erstmal Mensch.

Dann würde ich mich als "dominant" bezeichnen ohne "Dom" zu sein.

Für mich heißt Dominanz "das Beherrschen der Situation".

Ich kann auch mal weinen ohne zu jammern. Jemand, der nur den harten Macker gibt, ist für mich eher ein armes Würstchen, was nicht zu sich selbst stehen kann.

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Wolfspaar3101:

Drei Posts die kein Diskurs sind sondern Selbstdarstellung...

Klar, dann weniger „Debattenclub“ und etwas mehr deine bisherige Tonalität:

> Natürlich ist das meine Sicht auf BDSM. Wessen denn sonst? 😉
Ich schreibe über meine Erfahrungen, meine Haltung und darüber, wie ich D/s seit vielen Jahren lebe. Dass andere das völlig anders sehen können, ist doch gerade das Interessante daran.

Ich muss meine Meinung aber nicht weichspülen, nur damit daraus ein „Diskurs“ werden darf. Ich sage, wie ich es sehe – und jeder darf gerne dagegenhalten.

***

bearbeitet von FETMOD-Sunshine
persönliche Anspielung entfernt
  • Moderator
FETMOD-Sunshine

Hier wurden einige Beiträge bzw. Passagen entfernt.

Das Thema bietet eine konkrete Diskussionsgrundlage: Ist Dominanz für euch eine Rolle, die ihr innerhalb einer D/s-Dynamik einnehmt, ein Lifestyle oder etwas, das ihr als Teil eurer Persönlichkeit empfindet?

Unterschiedliche Ansichten dazu sind ausdrücklich erwünscht. Ihr dürft der Auffassung des TE widersprechen, seine Aussagen kritisch hinterfragen und selbstverständlich eure eigene Sichtweise vertreten.

Was jedoch nicht Gegenstand der Diskussion sein sollte, ist die Frage, warum der TE dieses oder andere Themen erstellt, ob er sich damit „profilieren“ oder „selbst darstellen“ möchte oder was seine vermeintlichen Beweggründe dafür sind. Damit verlassen wir die eigentliche Fragestellung und landen sehr schnell bei persönlichen Bewertungen statt bei einer Diskussion über das Thema.

Einige Folgebeiträge wurden ebenfalls entfernt, da sie sich unmittelbar auf bereits entfernte Beiträge bezogen und ohne diesen Zusammenhang keinen Sinn mehr ergeben hätten.

Bitte diskutiert daher wieder die eigentliche Frage und die unterschiedlichen Sichtweisen auf Dominanz – gerne kontrovers, aber über die Sache und nicht über die vermeintlichen Motive der Personen dahinter.

LG
FETMOD-Sunshine

vor 45 Minuten, schrieb Metalicus:

Als still oder gar introvertiert, ist es Satz unterschätz, teils absurd falsch eingeschätzt zu werden. Was sich nicht aufs „Domsein“ beschränkt. Da gibt es amüsante, humorvolle Situationen und mal „doowe“.

Den ganzen Beitag kann ich nicht verstehen und an einigen Stellen mehrdeutig. @Metalicus, kannst Du das noch einmal korrigiert wiederholen? Eventuell durch eine Rechtschreibkorrektur schicken? 

 

  • Moderator
FETMOD-Sunshine

Bitte diskutiert Moderationsentscheidungen nicht innerhalb des Themas. Bei Fragen oder Kritik dazu wendet euch bitte an den Support.

Gruß
FETMOD-Sunshine
 

Ich für meinen Teil, sehe ich Dominanz als ideal, dem ich entgegen strebe. Für mich persönlich ist meine passive Seite ( in Bezug auf allem Alltag, Struktur, Sexuell etc.)  Ein notwendiges Übel beziehungsweise Hindernis, das ist zu überwinden gilt.
Mir ist durchaus bewusst, wie toxisch diese Ansicht zu einem selbst und seiner Neigung ist. vielleicht hab ich einfach noch nicht anständig genug gekniet, um mich anzunehmen oder, es ist eine Frage des Mindset.

Ich denke nicht, dass ich der einzige bin. Der Dominanz als Ideal sieht gleich einer Frucht ein bisschen zu weit oben hängt.

Vielleicht sind auch komplexe beziehungsweise abstrakte Themen wie „Dominanz“ egal ob als Rolle, Lifestyle Identität, einfach zu hoch für mich.


Vor 41 Minuten , schrieb Igel:

Den ganzen Beitag kann ich nicht verstehen und an einigen Stellen mehrdeutig. @Metalicus, kannst Du das noch einmal korrigiert wiederholen? Eventuell durch eine Rechtschreibkorrektur schicken? 

 

Inhaltlich recht übersichtlich.

(bearbeitet)

Für mich sind eine eher dominante Persönlichkeit und BDSM-Dominanz zwei verschiedene Paar Schuhe.

Wie könnte es sonst die dominante Führungskraft geben, die im BDSM unten spielt? Oder Switcher, die sich von Zeit zu Zeit in beiden Rollen wohlfühlen?

BDSM-Dominanz ist eine soziale Rolle. Man kann sie mit der eigenen Persönlichkeit und der eigenen sexuellen Neigung unterfüttern. Je authentischer um so besser.

Einen BDSM-unterwürfig veranlagten Menschen zu sehen, sich geistig mit ihm zu verbinden und ihn zu dominieren ist für beide wundervoll. M. E. wirkt BDSM-Dominanz erst, wenn sie im Gegenüber einen passenden Resonanzraum findet.

bearbeitet von Windgust
Vor 2 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Ahhh und Nein!

 

Ich kenne real viele, viele Personen, welche jene von Dir genannten Positionen im beruflichen Alltag und sofern Kinder vorhanden sind, auch als Eltern 100% ausfüllen und TROTZDEM sind diese Personen in der Partnerschaft tief devot.

Keine Rolle welche gespielt wird, sondern ein Teil ihrer Persönlichkeit.

 

Im übrigen, Personen, die sich ihrer Dominanz bewusst sind, jene die um ihre Ausstrahlung, Aura und Wirkung auf andere wissen, müssen dieses nicht betonen.

Da bin ich sogar näher bei dir, als dein „Ahhh und Nein!“ vermuten lässt. 😉
Genau deshalb würde ich Alltagsdominanz und Dominanz innerhalb einer D/s-Dynamik nicht gleichsetzen.

Eine Führungskraft kann beruflich sehr bestimmend sein und privat tief devot – genauso wie ein Dom im Alltag überhaupt kein Bedürfnis haben muss, ständig andere Menschen zu führen.

Nicht jeder Chef ist ein Dom und nicht jede Sub gibt mit der Bürotür auch ihre Durchsetzungsfähigkeit ab.

Für mich ist BDSM-Dominanz etwas sehr Spezifisches. Sie zeigt sich nicht daran, wer im Alltag am lautesten führt, sondern darin, wie jemand innerhalb einer bewusst gewählten D/s-Dynamik mit Führung, Macht und vor allem Verantwortung umgeht.

Beim letzten Punkt sind wir uns übrigens völlig einig: Wer seine Dominanz ständig betonen muss, macht mich meistens eher neugierig darauf, warum. 😉

Vor 2 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Ich mag deine Art zu schreiben und auch, dass du versuchst auch andere "mitzunehmen". 

Du bist sehr ansprechend.

Danke dafür.

Vielen Dank. Und diesen Kommentar schreibe ich höchstpersönlich und ganz ohne KI. Danke dir 🫶

Man hat es oder man hat es nicht. Gespielte Dominanz fliegt schnell auf und wäre mir persönlich auch viel zu anstrengend.
Es ist dieser Moment wenn Du einen Raum betrittst und auf andere Menschen dominant wirkst - das kannst Du nicht spielen, entweder bist Du es oder nicht.

Und bei einer Session merkt es Dein Gegenüber erst recht. Schnell.
Und da bin ich echt&
möchte daran nichts ändern.

Einfach echt&ehrlich sein 🫶🏼

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