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Fremdgehen einer Sklavin


Th****

Empfohlener Beitrag

Vor 3 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Das ist auch mindestens Nötigung.  

Ich hoffe sehr das die Sklavin aufgefangen wird und die nötige Unterstützung bekommt die sie sicherlich brauchen wird, nach einem solchen Übergriff.

Denn wenn das alles ist, was sie dem Herrn erklärt hat....

 

 

Nö, ist es per Definition absolut nicht. Wenn ich keinen Bock hätte und man ein Argument findet, das mich doch überzeugt, wurde ich alles andere als genötigt. Man muss hier nicht immer gleich "Übergriff" schreien.

@@The_Next_Level: nbsp;Nö, der Dom hat doch nicht versagt. Finde ich völliger Quatsch. Das ist ja im Unkehrschluss so, als wenn ein Mann sagt, ich musste fremdgehen, weil die Partnerin mir XY nicht gegeben hat. Dann wär hier was los... und ich finde es auch legitim, in der Community um Meinungen zu bitten. Hier sollten sich echt mal ein paar Leute einkriegen. Dazu noch irgendeinen Generalverdacht äußern, du versteckt dich hinter einem Freund. Peinlich sowas.

Zum TE: Bei mir würde es die Dynamik sofort beenden, Punkt. Aber das ist individuell und muss jeder selbst entscheiden. Da gibt es keine pauschale Antwort drauf und es hängt zudem davon ab, was überhaupt vorher vereinbart war.

So sehe ich das :

Alles hat seinen Preis, auch der Platz an meiner Seite“ ist ein tiefgründiger, melancholischer oder auch warnender Ausspruch über Verbindlichkeit, Opfer und die Bedingungen menschlicher Beziehungen.
Er verbindet zwei bekannte Motive:
• „Alles hat seinen Preis“: Ein klassisches geflügeltes Wort (angelehnt u. a. an Theodor Fontane, der schrieb: „Alles hat seinen Preis, auch die Dinge, von denen man glaubt, dass man sie umsonst kriegt“).
• Der Platz an der Seite: Steht symbolisch für eine Partnerschaft, Freundschaft, Ehe oder emotionale Nähe.

Was dieser Satz bedeutet:

• Keine Liebe ist umsonst: Eine echte, feste Beziehung oder Partnerschaft fordert Einsatz, Kompromisse, Verzicht auf bestimmte Freiheiten oder emotionale Arbeit. Man bekommt sie nicht zum Nulltarif.
• Erwartungen und Bedingungen: Wer an der Seite eines bestimmten Menschen sein möchte, muss sich auf dessen Leben, Eigenheiten, Vergangenheit oder auch Anforderungen einlassen.

Nun da das fick tief hier wohl real passiert ist....würde ich sagen....Vertrauensbruch......und sowas geht überhaupt nicht....sorry

vor 1 Stunde, schrieb Aberration:

 

Nö, ist es per Definition absolut nicht. Wenn ich keinen Bock hätte und man ein Argument findet, das mich doch überzeugt, wurde ich alles andere als genötigt. Man muss hier nicht immer gleich "Übergriff" schreien.

@@The_Next_Level: nbsp;Nö, der Dom hat doch nicht versagt. Finde ich völliger Quatsch. Das ist ja im Unkehrschluss so, als wenn ein Mann sagt, ich musste fremdgehen, weil die Partnerin mir XY nicht gegeben hat. Dann wär hier was los... und ich finde es auch legitim, in der Community um Meinungen zu bitten. Hier sollten sich echt mal ein paar Leute einkriegen. Dazu noch irgendeinen Generalverdacht äußern, du versteckt dich hinter einem Freund. Peinlich sowas.

Zum TE: Bei mir würde es die Dynamik sofort beenden, Punkt. Aber das ist individuell und muss jeder selbst entscheiden. Da gibt es keine pauschale Antwort drauf und es hängt zudem davon ab, was überhaupt vorher vereinbart war.

Hast du das Gefühl ich würde immer gleich "Übergriff" schreien? Ich denke nicht, dass ich das tue. Und jemanden zum Sex überreden, hat schon einen sehr bitteren Beigeschmack.

Vor 42 Minuten , schrieb DerKater:

Als Außerstehender, der weder diese  Leute noch den Sachverhalt kennt ist es schwierig..
Aber so grundsätzlich..

Ich würde ihr das Halsband  und die Kenn zeichnungen  abnehmen.
Ihr keine Vorwürfe  machen ..weder schreien toben und erst recht nicht jammern  oder betteln.
Ich würde nur sagen ..
 "Du bist nun frei und geh." 

Genauso sehe ich es auch .

Vor 1 Stunde, schrieb Rosenrot82:

Hast du das Gefühl ich würde immer gleich "Übergriff" schreien? Ich denke nicht, dass ich das tue. Und jemanden zum Sex überreden, hat schon einen sehr bitteren Beigeschmack.

Das war nicht meine Aussage.

Ohne alles mitgelesen zu haben. Da steht "überrumpeln". Klingt für mich als wäre da eher ein Gang zur Polizei und eine Anzeige wegen *** nötig.

Überrumpeln? Wie geht denn soetwas? Ich denke erstmal sollte ein klärendes Gespräch statt finden. Durch dieses lässt sich ggf. mehr entscheiden.

(bearbeitet)
vor 8 Stunden, schrieb Aberration:

 

Das war nicht meine Aussage.

Ich kann mich da komischerweise gut rein versetzen, wenn er heißt es wurde eine Frau zu Sex überredet. Da geht es nicht um Argumente, da geht es um Bedrängen. Und auch wenn ich natürlich kein Jurist bin und das Wort Nötigung bestimmt falsch gewählt ist, weiß ich sehr wohl was es bedeutet "zum Sex überredet zu werden ". 

 

bearbeitet von Rosenrot82
Vor 3 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Ich kann mich da komischerweise gut rein versetzen, wenn er heißt es wurde eine Frau zu Sex überredet. Da geht es nicht um Argumente, da geht es um Bedrängen. Und auch wenn ich natürlich kein Jurist bin und das Wort Nötigung bestimmt falsch gewählt ist, weiß ich sehr wohl was es bedeutet "zum Sex überredet zu werden ". 

 

Genau danach klang auch deine Reaktion, meine es nicht böse. Ich werfe mal eine gegenteilige Hypothese in den Raum: Vielleicht wurde die Formulierung von ihr gewählt, um ihre eigene Verantwortung zu relativieren?

Wir wissen es nicht und solange der TE nicht mehr Licht ins Dunkel bringt, wird es auch dabei bleiben.

vor 1 Minute, schrieb Aberration:

 

Genau danach klang auch deine Reaktion, meine es nicht böse. Ich werfe mal eine gegenteilige Hypothese in den Raum: Vielleicht wurde die Formulierung von ihr gewählt, um ihre eigene Verantwortung zu relativieren?

Wir wissen es nicht und solange der TE nicht mehr Licht ins Dunkel bringt, wird es auch dabei bleiben.

Ja das wissen wir nicht. 

Danke für dein Feedback.😊

Also grundsätzlich kann mich niemand zum Sex bequatschen, wenn ich das nicht will. Ich gehe öfter abends mit meinen Mädels in Clubs, Disco, Bars. Und klar gibt es da ne Menge Männer, die gezielt Frauen abschleppen wollen - und die versuchen es auch bei uns. 

Wir können tanzen, wir können uns unterhalten, wir können miteinander lachen - doch ich werde, egal was du sagst und tust, allein nach Hause gehen. Ich mache mit Körpersprache und notfalls Worten klar, dass mit mir nichts läuft. Ich nehme keine Einladungen an, um niemandem Hoffnungen zu machen, das finde ich persönlich nämlich nicht fair.

Insofern ist für mich absolut undenkbar, dass irgendwer sich zum Sex bequatschen lässt. Im Übrigen finde ich auch das berühmte "ich hab zu viel getrunken" keine Entschuldigung. 

Insofern ist diese Konstellation für mich bewusst fremdgehen. Damit wurde eine Entscheidung durch die Sklavin getroffen - und die Konsequenzen sollte sie dann tragen können. 

Letztlich können nur die beiden entscheiden, ob ihre Beziehung einen derartigen Vertrauensverlust verarbeiten kann. 

Schwierig finde ich die Aussage, dass Dom versagt hat. Keiner von uns weiß, was bezüglich Dritter vereinbart war. Grundsätzlich beiden erlaubt, aber es muss vorher gesagt werden? Absolute Monogamie? War es jemand, mit dem vielleicht schon gespielt wurde? Auch das kenne ich, dass mich Partner, mit denen wir schon gespielt haben, anschreiben und sich allein treffen wollten, notfalls hinter dem Rücken des Partners. Und auch da: es wäre stets meine Entscheidung gewesen, zu hintergehen - und es kam nie für mich infrage.

Ich gehöre aber auch nicht zu den Subs, die sich vor jedem selbsternannten Dom auf die Knie werfen. Mag sein, dass da jemand so überzeugt ist, dass Sklaven jedem alle Wünsche erfüllen müssen und die entsprechend anfällig fürs überreden sind - dann sollte ich als Dom natürlich vorbeugen.

Und irgendwo kam hier der Punkt auf, dass Dom nicht genug aufgepasst hat. Ernsthaft? Hat man als Dom nix anderes zu tun als Sub/Sklavin 24/7 zu überwachen? Ich wäre unglaublich genervt von einer solchen Konstellation. Ich bin doch keine Dreijährige, die dauern am Gängelband geführt werden muss.

Ich bin weder eifersüchtig noch besitzergreifend. Offene Beziehungen sind für mich vollkommen in Ordnung - ich erwarte nur, dass man mich nicht anlügt und die vorher Regeln klar vereinbart sind.

... die ganz "normalen" reaktionen sind hier schon genannt worden - miteinander reden, sich ternnen etc
mal unabhängig davon, dass ich nichts von den absprachen und regeln diesbzgl kenne.... wenn es keine gab ...selber schuld !
eine andere möglichkeit und die würde mir durchaus zusagen ... sm ile wäre ... einen HerrenÜberschussAbend... - nacht in der sie ihre lust auf fremdbenutzung "stillen" können darf/muß inkl. züchtigung ... denn spaß würde ich dabei schon haben wollen....

Und dann sagt man ja, ja zu allem. Nur, dass man endlich gehen kann, weg, raus... was bedeutet Sex schon. Gar nichts. 

Nichts überstürzen, offen miteinander reden und überlegen, ob das verlorene Vertrauen wieder aufgebaut werden kann.

Nicht überall wo "Sklavin" drauf steht ist auch auch Sklavin drin. 

Keine Ahnung worüber man da noch reden will.

Von mir würde es da nur ein "Good luck ...!" geben und dann ghosten. Fertig. Next.

Ich würde sie bestrafen, dann mit ihr reden und zu härteren Bedingungen behalten. 

Ich finde es etwas unmenschlich, sie einfach wegzuschicken. 

vor 1 Minute, schrieb Rosenrot82:

Ich würde sie bestrafen, dann mit ihr reden und zu härteren Bedingungen behalten. 

Ich finde es etwas unmenschlich, sie einfach wegzuschicken. 

Kann ich zwar verstehen, aber eine Fremdgängerin ist keine Sklavin und wird auch nie eine werden.

Also weg mit der Mogelpackung.

Gerade eben, schrieb SirTorben:

Kann ich zwar verstehen, aber eine Fremdgängerin ist keine Sklavin und wird auch nie eine werden.

Also weg mit der Mogelpackung.

Wenn sie lernwillig ist, wird sie Buße tun. Das passt aber eher zu einem Sadisten. Von daher kann ich dich, glaube ich verstehen.

(bearbeitet)
vor 3 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Wenn sie lernwillig ist, wird sie Buße tun. Das passt aber eher zu einem Sadisten. Von daher kann ich dich, glaube ich verstehen.

Glaube mir, ich würde fast alles so handhaben, wie Du es beschrieben hast. Nur Fremdgehen passt so gar nicht zu den charakterlichen Voraussetzungen, die eine Sklavin schon von sich aus mitbringen muss. Und deswegen ist da nix zu machen.

bearbeitet von SirTorben
(bearbeitet)
vor 5 Minuten, schrieb SirTorben:

Glaube mir, ich würde fast alles so handhaben, wie Du es beschrieben hast. Nur Fremdgehen passt so gar nicht zu den charakterlichen Voraussetzungen, die eine Sklavin schon von sich aus mitbringen muss. Und deswegen ist da nix zu machen.

Fremdgehen. Was wäre mit, sie wurde verge waltigt? Darf sie bleiben?

bearbeitet von Rosenrot82
Vor 5 Minuten , schrieb SirTorben:

Glaube mir, ich würde fast alles so handhaben, wie Du es beschrieben hast. Nur Fremdgehen passt so gar nicht zu den charakterlichen Voraussetzungen, die eine Sklavin schon von sich aus mitbringen muss. Und deswegen ist da nix zu machen.

Ich denke, da machst du es dir etwas zu einfach. Auch im BDSM ist niemand von Natur aus perfekt oder auf eine bestimmte Rolle festgelegt. Eine Sklavin zeichnet sich für mich nicht dadurch aus, dass sie keine Fehler machen kann, sondern durch ihre Haltung, ihre Hingabe und den bewussten Umgang mit Vertrauen. Und selbst in einer D/s-Beziehung sollte man zwischen einem Fehlverhalten und dem grundsätzlichen Charakter eines Menschen unterscheiden. Schließlich geht es um eine freiwillige Dynamik zwischen zwei Menschen und nicht darum, jemanden auf ein Idealbild zu reduzieren.

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