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Yaku

Hilflosigkeit, diesmal kein Fetisch.

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Azuael
Geschrieben
Ich kenne das sehr gut. Lebe quasi täglich damit. Und spüre dieses " missen " und das gefühl das man in einigen Bereichen des Lebens auf der Stelle steht. Aber... Ich habe gelernt das dinge geschehen weil es so sein soll. Weil man etwas lernen muss oder noch nicht gelernt hat. Das Leben stellt prüfungen und nichts passiert umsonst.
Yaku
Geschrieben

Ich will jetzt nicht wie ein Pessimist klingen aber nichts passiert aus einem Grund. Zumindest nicht aus höheren Gründen. Alles ist nur ein Ergebnis aus verschiedenen Aktionen und Entscheidungen anderer und von einem selbst, darin irgendeinen höheren Sinn zu suchen mag manchen vielleicht helfen aber für andere sind das nur leere Worte. 

Ich find es aber gut wenn du dich damit besser fühlst.

Yaku
Geschrieben

Das Problem ist dass genau das am Ende nicht hilft :/ ich weiß nicht ob du schonmal im Zirkus warst, da gibt es ab und an Elefanten die an winzige pflöcke angebunden sind. Völlig absurd weil der pflock den Elefanten niemals halten könnte aber der Elefant versucht nicht los zu kommen. Der Grund : als Kind konnte er den pflock nicht Los reißen egal wie oft er es versucht hat, also gibt er auf und obwohl er es könnte tut er es nicht, er hat aufgegeben und fühlt sich hilflos... 

Was ich sagen will (obwohl das mit dem auto ein blödes beispiel ist gerade dafür) Hilflosigkeit ist erlernt. Es muss keinen Sinn machen sich hilflos zu fühlen und es muss nicht gut sein einfach aufzugeben und zu akzeptieren.

Ich habs noch nicht akzeptiert, ich denk das werd ich auch nie, ob es jetzt am Ende gut ist oder mich kaputt macht. Und ich denke anderen geht es auch so. 

Es geh mir nicht darum eine Lösung zu finden oder etwas beigebracht zu bekommen, ich will nur die Erfahrungen anderer dazu hören. In dem Sinne danke für deine Erfahrung

Azuael
Geschrieben (bearbeitet)

Gelöscht

bearbeitet von Azuael
Unnötig
Geschrieben
Wenn man sich Tag für Tag über Dinge den Kopf zerbricht die man nicht ändern kann, geht man daran kaputt. Das Leben bietet einem jeden Tag eine neue Chance, die Dinge aus einer anderen Perspektive neu zu beurteilen. Jeder Tag verändert uns, aber in welche Richtung es geht das bestimmen wir. Wenn man etwas verliert was einem viel bedeutet hat, so ist das immer schwierig aber es muss weiter gehen. Es eröffnet sich ein neuer Weg, man weiß was man will, doch oft findet man es nicht gleich, man muss Geduld haben. Das Leben mit all seinen Positiven und auch Negativen Seiten macht uns zu den Menschen die wir sind. Man darf seine Ziele daher nicht aus den Augen verlieren oder gar aufgeben. Es wird eine Zeit kommen, wo genau das passiert was man sich erwünscht. Wenn man auf der Stelle tritt, sollte man versuchen es anders zu machen, aber frag mich nicht wie genau lach. Die Situation neu Bewerten und vielleicht über einen Umweg zu gehen, weil meist ist nicht gerade aus der eigentliche Weg.
Yaku
Geschrieben

Danke für den Beitrag aber das ist schon fast wieder ein bisschen zu happy go lucky wenn ich das mal sagen darf. Es gibt viele denen es schlecht geht und bei denen sich das ganze Leben nichts tut, viele die auf Wunder warten, Jahre lang bis sies aufgeben weil nichts passiert. Es ist nicht immer alles gut und schön, allein ein Blick nach Afrika genügt, die Leute sterben an Unterernährung oder Wassermangel, an Krankheiten... Da hilft kein Warten oder von einer anderen Seite sehen. Da ist man einfach hilflos, es tut sich nichts und es wird sich auch nichts tun. So gesehen ist es auch egal wie man es sieht, am Ende kommt das selbe dabei heraus. Und das ist in keinster Weise immer oder auch nur öfter was gutes. Viele begegnen dieser Hilflosigkeit mit Zynismus, andere mit Depression, nehmen sich das Leben... In seltenen Fällen passiert wirklich Sowas wie ein Wunder aber keinesfalls denjenigen die es 'verdienen' oder wirklich brauchen sondern einfach irgendjemanden. Und wirklich nur aus Zufall heraus. 

Azuael
Geschrieben
vor 23 Minuten, schrieb BlackLord:

Wenn man sich Tag für Tag über Dinge den Kopf zerbricht die man nicht ändern kann, geht man daran kaputt. Das Leben bietet einem jeden Tag eine neue Chance, die Dinge aus einer anderen Perspektive neu zu beurteilen. Jeder Tag verändert uns, aber in welche Richtung es geht das bestimmen wir. Wenn man etwas verliert was einem viel bedeutet hat, so ist das immer schwierig aber es muss weiter gehen. Es eröffnet sich ein neuer Weg, man weiß was man will, doch oft findet man es nicht gleich, man muss Geduld haben. Das Leben mit all seinen Positiven und auch Negativen Seiten macht uns zu den Menschen die wir sind. Man darf seine Ziele daher nicht aus den Augen verlieren oder gar aufgeben. Es wird eine Zeit kommen, wo genau das passiert was man sich erwünscht. Wenn man auf der Stelle tritt, sollte man versuchen es anders zu machen, aber frag mich nicht wie genau lach. Die Situation neu Bewerten und vielleicht über einen Umweg zu gehen, weil meist ist nicht gerade aus der eigentliche Weg.

Leider müssen mensch oft durch ein tiefes tal gehen ehe sie erkennen das glücklich sein durch sie selbst am besten gelingt und nicht durch Abhängigkeiten. Wie Personen und Dinge 

Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb Azuael:

Leider müssen mensch oft durch ein tiefes tal gehen ehe sie erkennen das glücklich sein durch sie selbst am besten gelingt und nicht durch Abhängigkeiten. Wie Personen und Dinge 

Genau so ist es. Wenn man immer nur negatives erlebt hat, verliert man die schönen Dinge aus den Augen die einen dennoch begleitet haben. Aber man weiß durch die negativen Dinge genau was man will  und was nicht, man wird stärker aber nur wenige erkennen das. Wer nur Leid ertragen hat, hat so viel Güte und Liebe in sich........... aber das muss man erst erkennen, was nicht eifnach ist ;-)

Sharya
Geschrieben

Ich kann das irgendwie nicht nachvollziehen. Wenn ich was wirklich nicht ändern kann, dann scheiss drauf, aber es gibt kaum etwas, wo man nicht improvisieren kann. Und ich lebe nun nirgendwo, wo ich mir sorgen machen muss, dass ich verhungere oder verdurste. Man lebt doch nur aus einem Grund, dass man Spass am Leben hat, wenn ich mir ständig Sorgen machen muss, welchen Sinn hat mein Leben dann? Wie in meinen Job, die Arbeitszeiten und das Arbeitsaufkommen wird im Moment immer extremer und es ist keine Besserung in Sicht. Also such ich einen neuen Job, wenn ich in der nächsten Zeit keinen finde, auch egal, dann lass ich mich kündigen oder kündige selber, aber ich schimpfe bestimmt nicht vor mich hin. Ich habe mein Leben lang fast nur auch dem Bauch heraus gehandelt und immer sehr schnelle intuitive Entscheidungen getroffen und ich kann nicht sagen, dass ich damit schlecht gefahren bin.

 

Yaku
Geschrieben
vor 34 Minuten, schrieb Sharya:

Ich kann das irgendwie nicht nachvollziehen. Wenn ich was wirklich nicht ändern kann, dann scheiss drauf, aber es gibt kaum etwas, wo man nicht improvisieren kann. Und ich lebe nun nirgendwo, wo ich mir sorgen machen muss, dass ich verhungere oder verdurste. Man lebt doch nur aus einem Grund, dass man Spass am Leben hat, wenn ich mir ständig Sorgen machen muss, welchen Sinn hat mein Leben dann? Wie in meinen Job, die Arbeitszeiten und das Arbeitsaufkommen wird im Moment immer extremer und es ist keine Besserung in Sicht. Also such ich einen neuen Job, wenn ich in der nächsten Zeit keinen finde, auch egal, dann lass ich mich kündigen oder kündige selber, aber ich schimpfe bestimmt nicht vor mich hin. Ich habe mein Leben lang fast nur auch dem Bauch heraus gehandelt und immer sehr schnelle intuitive Entscheidungen getroffen und ich kann nicht sagen, dass ich damit schlecht gefahren bin.

 

In diesem Fall warst du nie in die Ecke gedrängt oder hattest einfach nie eine Situation an der du nichts ändern kannst, in der es keine Option gibt. Das freut mich für dich aber das ist leider keine passende Antwort auf meinen post :o

Sharya
Geschrieben
vor 32 Minuten, schrieb Yaku:

In diesem Fall warst du nie in die Ecke gedrängt oder hattest einfach nie eine Situation an der du nichts ändern kannst, in der es keine Option gibt. Das freut mich für dich aber das ist leider keine passende Antwort auf meinen post :o

Oft genug, aber da ist der Punkt den ich nicht verstehe. Wenn ich sehe "Schesse das war's, da kann ich nichts mehr retten" warum soll ich weiter nachdenken? Als z.B. sicher war, dass mein kleiner Bruder stirbt, da hab ich auch nicht rumgebrütet was man machen kann, da haben wir es das letzte halbe Jahr nochmal richtig krachen lassen, jetzt bin ich um viele schöne Erinnerungen reicher. Hätte ich am Unabänderlichen gehangen, dass mein Bruder seinen 17 Geburtstag nicht erleben wird, was hätte es mir rückblickend gebracht? Und der Moment als er starb war so oder so die Hölle, da hätte sich auch nichts geändert. Und da sind wir bei dem Punkt, der sich übrigens auch sehr schön in die Vorposts einreiht. Wenn ich etwas nicht ändern kann, dann ignoriere ich es und lenke meine Aufmerksamkeit auf etwas anderes. Wenn ich nicht ändern kann, dass es regnet, dann rege ich mich nicht über den Regen auf, dann renne ich herum, damit ich nicht friere. In den Himmel zu gucken und zu sagen "Mist ein Tropfen abbekommen, SCHEISSE, noch ein Tropfen, Dreck jetzt hab ich einen Tropfen auf der Nase" macht es weder erträglicher, noch hilft es mir weiter.

Geschrieben
Am 3.5.2018 at 14:02, schrieb Yaku:

Hallo zusammen, ich denke ein paar unter euch kennen das Gefühl das einen beschleicht wenn man auf seinen Weg zurück blickt und merkt man kommt nicht voran. Es fehlt einem etwas, man würde etwas entweder gerne ausleben oder einfach nur wieder haben was man verloren hat aber man kann nichts tun. Keine Aktion, kein Handeln, kein Gesprächspartner bringt einem auch nur einen Schritt weiter. Man tritt quasi auf der Stelle. 

Ich rede hier von meinen persönlichen Erfahrungen (ohne jetzt näher darauf eingehen zu wollen) aber ich denke ich bin damit nicht allein. 

In diesem Thread (ob ich jetzt den Post richtig Platziert habe bleibt zu hoffen) würde ich mich gerne über eure Erfahrungen zu diesem Thema austauschen. Ich bitte Berufsoptimisten sich etwas zurück zu nehmen mit Vorwürfen und "alles wird gut" posts, selbes gilt für die entsprechenden Pessimisten, es geht mir hier rein um die Sache und nicht darum zu entscheiden wem es schlechter geht. 

Hallo @Yaku, Du hast eine wichtige, oft auftretende Situation geschildert. Hilflosigkeit.

Damit ich überhaupt etwas dazu beitragen kann, brauche ich erstmal Fakten. In welchem Bereich fühlst Du Dich hilflos: Beruflich, Bei Frau, Freundin, SM, Kumpels, welche Entscheidungen fallen Dir besonders schwer, wie schaut es mit der Eigen Analyse Deiner Situation aus, kannst Du priorisieren, wenn ja, warum nicht.

Also ohne ein paar Ansätze in solche Richtungen fühlt es sich für mich so an wie Entenschießen im Nebel. Nicht viel anders als Deine eigene Hilflosigkeit. Der hilflose Helfer.

Wenn es, wie es mir scheint, um eine intergalaktisch globale Antriebs- und Orientierungslosigkeit geht, dann bin ich völlig überfordert wie vermutlich jede/r Andere hier auch. Aber dafür gibt es Profis.

 

aber pssssst... Du willst niemanden veräppeln hier... oder ?

Edibe
Geschrieben

Ich mache das ja wie Sharya, was ich nicht ändern kann, nehme ich hin, denn: Ich kann es nicht ändern, und versuche damit zurecht zu kommen.

Ja, und ich konzentriere mich auf anderes, eben auf das, was gut ist und das was ich ändern kann.

Es gab natürlich auch Situationen, in denen es ganz schlimm kam und ich einfach nur dasaß und geheult habe. Manchmal braucht es auch das.

Allerdings geht das eben auch vorbei - und das ist kein Vorwurf, dass ist eine ganz sachliche Tatsache.

 

Liebe Grüße

Edibe

lilimarleen
Geschrieben
vor 20 Stunden, schrieb DonArts:

aber pssssst... Du willst niemanden veräppeln hier... oder ?

Demut kommt vor dem Ratschlag. ^^ Und (lerne lesen!) er wollte keinen.

Geschrieben
Weiss ganz genau was du meinst ! Denke es ist auch etwas glücksache an gewisse punkte zu kommen oder jemand zu finden mit dem man sich weiterentwickeln kann (obs nun geistig oder bez oder spiel oder austausch usw.ist. bleibt offen und definiert jeder für sich selbst ) .... Passen muss es die ebene der umgang und das menchliche .... Naja ... Klar ist das wenn man schon mal was hatte und das auf diese art gerne wieder hätte ist es schwierig dieses wieder zu finden in ner anderen person (zb) .. Weil 1. Die zeit sich weiter dreht 2. Man keine identische person oder Ereignisse erleben kann und 3. Man sich nicht auf neues einlässt und somit versperrt ist um sich das zu geben nach dem man sich sehnt ! ... Der blickwinkel ist verkehrt ;) ....
Yaku
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb jana679:

Weiss ganz genau was du meinst ! Denke es ist auch etwas glücksache an gewisse punkte zu kommen oder jemand zu finden mit dem man sich weiterentwickeln kann (obs nun geistig oder bez oder spiel oder austausch usw.ist. bleibt offen und definiert jeder für sich selbst ) .... Passen muss es die ebene der umgang und das menchliche .... Naja ... Klar ist das wenn man schon mal was hatte und das auf diese art gerne wieder hätte ist es schwierig dieses wieder zu finden in ner anderen person (zb) .. Weil 1. Die zeit sich weiter dreht 2. Man keine identische person oder Ereignisse erleben kann und 3. Man sich nicht auf neues einlässt und somit versperrt ist um sich das zu geben nach dem man sich sehnt ! ... Der blickwinkel ist verkehrt ;) ....

Vielen Dank, dein Beitrag ist ziemlich genau das was ich mir bei diesen post als Antworten erhofft habe! Und du hast recht. Es ist schwierig wenn man sich selbst den Weg versperrt aber man kann nicht einfsch mit einem Finger schnippen sagen 'scheiß drauf, Ich denke jetzt anders' 

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb Yaku:

Es ist schwierig wenn man sich selbst den Weg versperrt aber man kann nicht einfsch mit einem Finger schnippen sagen 'scheiß drauf, Ich denke jetzt anders' 

Nein das geht nicht schnippen und zack ... Es brauch zeit und es ist ein Lernprozess... Aber die Erkenntnis ist der erste schritt ;) ... Also bist du auf dem besten weg ... Das leben beinhaltet umwege um ans ziel zu kommen ... Du weisst was dir fehlt und welche richtung dein leben geben willst und da weisst du schon viel mehr als manch anderer der umher irrt auf der welt ! Und glaub mir das ist schon viel wert um ans ziel zu kommen .. Akzeptanz ist der nächste schritt ;)

Geschrieben (bearbeitet)

Nix im leben steht still ! Und wir gehn immer weiter auch wenn es so scheint das man auf der stelle tritt und nicht vorwärts kommt ..... Oder man geht nen schritt vor und drei im nächsten moment zurück ... Aber alles hat zwei seite die vor und nachteile ...man muss hart arbeiten ... Und man muss akzeptieren beides im leben zu haben und veränderung die uns ja immer angst macht weil das gewohnte ja bekannt ist und somit einfach scheint kann zu umwegen führen ... Denn veränderung können manchmal mehr vorteile haben als wir denken oder gar erkennen ... Das leben kann manchmal sehr anstrengend sein da wir immer umbrüche haben ... Die linie die wir uns setzen das was wir wollen und uns sehnen das ist der weg ;) die angst ist unser hindernis ..... *ein wenig abgeschweift aber all das gehört zum leben ... Das festhalten an vergangenen ist nicht sinnvoll aber sich an dem festhalten was man und wie man leben will ist das was einen dem sinn des eigenen leben gibt ;) mit dieser Erkenntnis ist der blickwinkel sxhon verändert 😊

bearbeitet von jana679
Geschrieben (bearbeitet)
Am 4.5.2018 at 19:43, schrieb DonArts:

Hallo @Yaku, Du hast eine wichtige, oft auftretende Situation geschildert. Hilflosigkeit.

Damit ich überhaupt etwas dazu beitragen kann, brauche ich erstmal Fakten. In welchem Bereich fühlst Du Dich hilflos: Beruflich, Bei Frau, Freundin, SM, Kumpels, welche Entscheidungen fallen Dir besonders schwer, wie schaut es mit der Eigen Analyse Deiner Situation aus, kannst Du priorisieren, wenn ja, warum nicht.

Also ohne ein paar Ansätze in solche Richtungen fühlt es sich für mich so an wie Entenschießen im Nebel. Nicht viel anders als Deine eigene Hilflosigkeit. Der hilflose Helfer.

Wenn es, wie es mir scheint, um eine intergalaktisch globale Antriebs- und Orientierungslosigkeit geht, dann bin ich völlig überfordert wie vermutlich jede/r Andere hier auch. Aber dafür gibt es Profis.

 

aber pssssst... Du willst niemanden veräppeln hier... oder ?

Ich les den beitrag ganz anderst als du .. Mir kam es so vor das er ganz genau weiss was er will nur das hinkommen und sich selbst nicht im weg stehn lösst seine hilflosigkeit aus .. Und mit diesen beitrag fragt er wie wir damit umgehn wenn es uns so ergeht .... Er möchte kein mitleid oder gar zusprüche das es besser wird .. Sondern nen gescheiten austausch ... So fass ich den tread auf und was der te damit will ;) und dabei spielt es keine rolle ob es um nen beruf um sex um freundschaft oder bez oder sex oder austausch usw. Geht sondern allgemein um solche situationen ohne nun hintergrundwissen was er nun genau meint .. Es geht ums leben leben so fass ich das auf  ... Wieder so ne sache mitn blickwinkel 

bearbeitet von jana679
Geschrieben
Wenn ich in ner Sackgasse bin ,gedanklich nicht weiterkomme und bemerke, dass grade keine für mich zufriedenstellende Entwicklung stattfindet, nehme ich mir Zeit, meditiere, gehe nen ganzen Tag Radfahren. Hin und wieder bewusstseinserweiternde Mittel um seinen Geist und seine gedankenstrukturen zu öffnen sind für mich auch nicht verkehrt. Aber das ist nicht jedem zu empfehlen... Sich aus der Situation rausnehmen und versuchen diese aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Klingt zwar wie ein doofer Spruch, hat sich aber schon soooo oft bewahrheitet: "Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine Andere."

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