Hallo du,

schön, dass du auf meine Anzeige aufmerksam geworden bist. Ich bin ein Mann der Kontraste: Im Alltag und beim ersten Kontakt eher etwas schüchtern und zurückhaltend, schlägt mein Herz tief im BDSM. Ich suche für ein baldiges Date eine dominante Frau, die Lust hat, die absolute Kontrolle über mich zu übernehmen – und zwar genau auf die Art, wie es ihr am meisten Spaß macht.

Die Dynamik für unser Date: Flexibel nach deinen Wünschen

Ich bin im Herzen ganz klar devot und möchte mich dir fügen, bringe aber eine subtile dominante Ader mit. Für unser Treffen überlasse ich dir komplett die Regie – wir können direkt nach der Haustür oder erst im Raum loslegen:

Option A (Mein Favorit): Du nutzt meine Schüchternheit von der ersten Sekunde an aus, unterwirfst mich sofort (egal ob im Flur oder im Raum) und machst mich direkt komplett wehrlos. Wenn du danach noch Lust hast, kann die Dynamik auch mal wechseln. Option B (Schuld & Sühne / Das Vorspiel deiner Rache): Ich darf den Moment nutzen, um dich direkt nach der Haustür oder im Raum zu überwältigen, dich in den gewünschten Zustand zu bringen (z.B. wehrlos) und mein dominantes Spiel mit dir zu spielen. Wenn ich genug habe, mache ich dich wieder los – und als Strafe für mein Aufbäumen drehst du den Spieß eiskalt um, übernimmst die absolute Kontrolle und machst mich direkt komplett wehrlos. Was mich bei meiner Unterwerfung erwartet & meine Grenzen: Hogtied & Folie: Mein absoluter Traum ist es, von dir unerbittlich hogtied gefesselt oder eng in Folie eingewickelt zu werden, bis ich mich keinen Millimeter mehr bewegen kann. Augenbinde und Knebel machen meine Hilflosigkeit perfekt. (Passendes Material bringe ich gerne selbst zum Treffen mit!) Ausgiebige Fußfolter (Härter & Länger): Deine Rache, Bestrafung und künstlerische Freiheit entfalten sich an meinen Füßen. Du kannst dich kreativ auf meinen Socken austoben (besonders auf weißen Socken). Ich liebe ausgiebige Bastonade (Schläge auf die Fußsohlen) oder Nadeln/Kanülen in den Fußsohlen. Hier darfst du mich über einen langen Zeitraum so richtig ausgiebig und sadistisch quälen. Körper-Tabus & Ausnahmen: Am restlichen Körper bitte keine harten Schmerzen oder Nadeln ohne Absprache. Die einzige Ausnahme: Durch meine Brustwarzen darfst du feine Kanülen setzen, solange sie keine bleibenden Schäden oder Narben hinterlassen. Ansonsten am Körper wenn, dann nur leichte bis mittlere Schmerzen. Verwöhnung: Wenn ich komplett wehrlos fixiert und bestraft wurde, darfst du mich natürlich auch gerne heiß machen und nach deinen Wünschen weiter verwöhnen – oder mich einfach direkt weiter quälen, ganz wie es dir gefällt. Mein Wunsch für ein spontanes Treffen:

Ich bin kein Fan von ewigem Hin- und Herschreiben. Ich bevorzuge ein spontanes Treffen nach kurzer Absprache.

Mein absolutes Wunschszenario bei deiner Ankunft: Sobald sich die Wohnungstür hinter uns geschlossen hat und wir im geschlossenen Raum bzw. am Ort des Geschehens sind, nutzt du meine Schüchternheit sofort aus. Du nötigst mich dazu, meine Schuhe auszuziehen – und wenn du es wünschst, mich direkt komplett nackt bis auf die Socken auszuziehen. Danach zwingst du mich am besten direkt zu Boden, erst auf die Knie und dann flach auf den Bauch.

Genau jetzt – wenn du mich zu Boden gezwungen hast – bin ich dir komplett und bedingungslos ausgeliefert. Während ich so völlig hüllenlos und schutzlos vor dir am Boden liege, musst du mich unerbittlich z.B. in einem Hogtie fixieren, damit ich nicht flüchten kann. Ich schenke dir mein Vertrauen nicht einfach so – du musst es dir erst holen, indem du mich komplett wehrlos machst. Wenn du mich erst einmal fest in der Hand hast, kannst du mich so richtig lange und ausgiebig quälen, genau so wie ich bin und worauf du Lust hast.

Zu mir & Rahmenbedingungen für das Date: Über mich: Ich bin 35 Jahre alt, im echten Leben eher ruhig und schüchtern. Deine Altersklasse: Du solltest nicht älter als 40, maximal 45 Jahre alt sein – sehr gerne auch jünger. Ort: Ich bin nach vorheriger Absprache und Sympathie auch besuchbar.

Wenn du eine Frau bist, die dieses Machtspiel liebt, gerne die Fäden zieht, mich ausgiebig straft, fesselt und mich als ihr Spielzeug benutzt – dann zögere nicht.

Melde dich gerne direkt für ein spontanes Treffen. Ich bin bereit für dich.

BDSM Play Partner18 bis 45 Jahre ● 50km um Donaueschingen

Fragen & Diskussionen über domina

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    Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }
    Herr oder Herrin nennt man im BDSM sehr fordernde Doms, die hohe Erwartungen an ihre Subs haben. Ein Herr oder eine Herrin haben eine 24/7-Beziehung mit ihren Subs bzw. BDSM Sklaven und Sklavinnen. Bis auf bestimmte Ausnahmen, zum Beispiel wenn der Sub bei der Arbeit ist, kontrolliert der Herr / die Herrin das gesamte Leben des Sub. Der Herr / die Herrin trainiert ihre Sklaven solange, bis sie alles tun, was sie von ihnen verlangen. Das können angefangen bei Hausarbeiten bis hin zu kinky Diensten und sexuellen Anordnungen alles mögliche sein. Die meisten verlangen von ihren Sklaven sogar sie um Erlaubnis zu bitten, wenn sie etwas essen möchten oder einfach nur das Badezimmer benutzen wollen. Der Herr/die Herrin will über ausnahmslos alles was der Sub macht, Kontrolle übernehmen. Natürlich gilt hier auch die oberste und wichtigste Regel des BDSM, nämlich dass alles im gegenseitigen Einvernehmen geschieht und vorher vereinbart wurde. Das kann entweder mündlich besprochen oder in einem formellen Vertrag festgehalten werden. Damit der Sklave die Möglichkeit hat einem Herr / einer Herrin nein zu sagen, wenn er etwas ausdrücklich nicht tun möchte und persönliche Grenzen überschreitet, sollten sich beide immer im Voraus auf ein Safeword einigen. Obwohl diese Form einer BDSM Beziehung sehr einseitig erscheint, ist sie einvernehmlich. Ein Herr / eine Herrin hat stets das Wohlsein des Sub im Sinn und würde den Sub niemals dazu bringen etwas zu tun, was nicht sicher oder gegen den Willen des Sub geschieht. Vertrauen zwischen dem Herr / der Herrin und dem Sub und Kontrolle über das was passiert, ist die Basis für diese Art von BDSM Beziehung.